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Tagaria2003
2 Kritiken
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1,0
Veröffentlicht am 19. Februar 2026
Die Geschichte der Filmhandlung kann man als ehrenwerte Anliegen deklarieren und damit war es das auch schon. Die Umsetzung ist nur so zu beschreiben:"....wir brauchten Geld und das mit möglichst wenig Arbeit..." Große Teile des Films wurden vor Screens gespielt und technisch so schlecht umgesetzt, dass man die Fernbedienung wirklich verstecken musste, damit es einen nicht übermannte umzuschalten. Die Charaktere waren unglaubwürdig und die Handlung schrammte mehr als einmal an Nonsens vorbei, weil sie so an den Haaren herbeigezogen wirkte und die Logik einfach ignorierte. Neeson hat seinem Ruf nichts Gutes damit getan, diesen Film zu veröffentlichen. Zur meiner Ehrenrettung muss ich gestehen, dass ich ein gnadenloser Liam-Neeson-Fan bin, aber dieser Film hat mich echt an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Teil 1 war eine Überraschung, von Anfang bis Ende spannend und teilweise tragisch berührend. Das hier war einfach nur für die Tonne: ganz schlimme 0815 CGI Einlagen, B-Movie, die grottenschlecht waren. Bis hin zu den Bösewichten, und den belanglosen Hauptdarstellern, die einem nicht eine Sekunde ans Herz gehen, geschweige denn in Erinnerung bleiben.
Ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen. Der Film ist spannend aufgebaut und die Schauspieler/ Charaktere sind keineswegs oberflächlich. Man benötigt für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend auch keine hochtrabend-hintergründigen Geschichten. Das Gemecker hier auf Filmstarts ist großteils nur erbärmlich.
Wieder so ein unsinniges Ärgernis dieses eigentlich guten Schauspielers, der seinen Ruf am Ende der Karriere mehr und mehr zerstört. Schon am Anfang spoiler: klettert der Mann eine Bergwand ähnlich El Capitan hoch...ohne Helm und am Ende ohne Sicherung . Der Mann ist 73 Jahre! Wenn wollen die verarschen??? Die Dialoge, die Schauspieler, die Story....alles nur schlecht. Keiner der Charaktere macht auch nur ansatzweise einen fesselnden Eindruck. Ich ärgere mich, wieder auf den Mann hereingefallen zu sein. Pure Zeitverschwendung. Absolut nicht empfehlenswert
★☆☆☆☆ – Enttäuschend auf ganzer Linie Der Film wirkt wie ein Actionfilm, der unbedingt spannend sein möchte, aber weder Story noch Effekte noch Figuren überzeugen kann. Die Handlung ist vorhersehbar und voller Logiklücken, die Dialoge klingen hölzern und viele der CGI-Szenen sehen geradezu unfertig aus. Selbst Liam Neeson kann das Chaos nicht retten. Wer auf Spannung, Atmosphäre oder glaubwürdige Charaktere hofft, wird hier eher frustriert zurückgelassen. Leider ein Film, den man schnell wieder vergisst – oder lieber gar nicht erst anfängt.
„Ice Road: Vengeance“ ist ein recht simpler Neeson-Film – unkomplizierte Abenteuer-Action mit exotisch nachgestellten Dörfern und Landschaften, gedreht in Australien. Der Film steht für sich und nimmt nur durch die Erwähnung des Bruders, der im ersten Teil gestorben ist, Bezug auf den Vorgänger.
Leam Neeson war schon immer, einer meiner liebsten Filmdarsteller. Hier bemerkt man leider sehr, das dieser gute Mann in die Jahre gekommen ist. Die Idee des Films ist gut, die Umsetzung dafür schlecht und die Actionszenen nicht mehr Leam Neeson. Viele momente sind Absolut übertrieben und ganz schlecht gespielt. spoiler: Die Szene als sie den Bus wieder aufbauen oder der Finalkampf, sind zum schämen.
Für mich war der Film Zeitverschwendung
Das ist also der Nachfolger von Ice Road, der aber mit dem ursprünglichen FilmI so überhaupt nichts zu tun hat. Noch dazu gibt es nicht mal verreiste Straßen in dem ganzen Film zu sehen. Das ist schon der erste Punkt wo ich mich Frage : was hat sich der Regisseur bei dem Film gedacht? Die zweite Frage stellt sich mir dann nach dem Anschauen des gesamten Films, was er da eigentlich für Charaktere überhaupt zeigen wollte . Selbst die Namen der Akteure vergisst man während dem Film. Völlig austauschbar und ohne jegliche Hintergrundinformation. Die Story ist auch mehr als schlicht und für die nepalesische Familie in Not gibt es natürlich jede Menge Amerikaner, die sie retten wollen. Da braucht es auch keinen Nepalesen, der sich irgendwie wehrt. Wie man die Schauspieler auch so schlecht Schauspielern lassen kann, ist mir auch ein Rätsel. Einzig Liam Neeson versucht es rauszureißen und kann mit seiner charismatischen Art Pluspunkte sammeln. Weitere Pluspunkte sind natürlich die tolle Landschaft, aus der man noch viel mehr hätte herausholen können. Natürlich war das meisten nur Computer generiert aber die paar Szenen, die scheinbar wirklich in Nepal gedreht wurden, sind schon atemberaubend. Dazu gibt es auch eine gute Kameraführung . Das ist aber auch schon das einzige positive an dem ganzen Film. Es ist damit ein B Movie mit schönen Schauwerten aber null Charakterzeichnung und einer Story, die auf ein Bierdeckel passt.
Nur die Bergkulisse reißt das ganze noch etwas heraus. Wobei das ganze eher nach Studiokulisse ausschaut- denn ich glaube nicht, dass die drittklassiken Schauspieler in den Himalaya geflogen wurden. Schrecklich! Mein persönliches Highlight: Da wird in 10 Minuten die gesamte Hinterachse eines Busses ausgetauscht. No Way! Sorry Liam: Der schlechteste Film mit dir.