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Casey 08
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2,0
Veröffentlicht am 23. August 2026
Den ersten Teil mochte ich und war grundsolide, weil ich einen Film auf einer Ice Road noch nie gesehen habe und weil diese Ice Road auch eines der wichtigsten Themen des Filmes war und hier hat man die Ice Road nur im Titel un in einer einzigen Szene die in 2 Minuten gleich wieder vorbei ist. Der Greenscreen Lokk ist grausig, sobald es kompliziert wird muss das CGI her was hier wirklich schlecht ist und die Charaktere bekommen keine Tiefe oder nennenswerte Auftritte. Es ist halt das was man von Liam Neeson heutzutage bekommt nur in schlechter. Ich mag Liam Neeson wirklich aber er ist halt auch in die Jahre gekommen. Manchmal funktioniert die Action noch aber auch hier ist sie nur mittelmäßig. Neeson hat hier auch wenig zu tun aber seine Präsenz reicht aus da er sympathisch ist. Also für einmal Anschauen und für Liam Neeson kann man es wagen aber man sollte keine gro´ßen Erwartungen haben, denn der Film ist auch etwas lang geraten und hat trotzdem eine simple Story.
Insgesamt ist es ein schwacher Film mit Standard-Action, billigen CGI, hässlichen Greenscreen und uninteressanten Charakteren.
Kann die negativen Kritiken gar nicht nachvollziehen. Ich stimme zwar zu, dass dieser Film nichts mit den Vorgänger zu tun hat außer eine gewisse Szene, die schon etwas vom Vorgänger mitbringt. Allerdings bietet der Film eine spannende Storyline gemischt mit eine Prise Action, Humor, Emotionen, sowie explosive Szenarien. Der Film könnte gut als eigenständiger Film funktionieren, für eine Fortsetzung fehlt mir einfach der Bezug zum ersten Teil. Nichtsdestotrotz ist das ein guter Film. Insgesamt ist der Film hervorragend.
Die Geschichte der Filmhandlung kann man als ehrenwerte Anliegen deklarieren und damit war es das auch schon. Die Umsetzung ist nur so zu beschreiben:"....wir brauchten Geld und das mit möglichst wenig Arbeit..." Große Teile des Films wurden vor Screens gespielt und technisch so schlecht umgesetzt, dass man die Fernbedienung wirklich verstecken musste, damit es einen nicht übermannte umzuschalten. Die Charaktere waren unglaubwürdig und die Handlung schrammte mehr als einmal an Nonsens vorbei, weil sie so an den Haaren herbeigezogen wirkte und die Logik einfach ignorierte. Neeson hat seinem Ruf nichts Gutes damit getan, diesen Film zu veröffentlichen. Zur meiner Ehrenrettung muss ich gestehen, dass ich ein gnadenloser Liam-Neeson-Fan bin, aber dieser Film hat mich echt an den Rand der Verzweiflung gebracht.
Teil 1 war eine Überraschung, von Anfang bis Ende spannend und teilweise tragisch berührend. Das hier war einfach nur für die Tonne: ganz schlimme 0815 CGI Einlagen, B-Movie, die grottenschlecht waren. Bis hin zu den Bösewichten, und den belanglosen Hauptdarstellern, die einem nicht eine Sekunde ans Herz gehen, geschweige denn in Erinnerung bleiben.
Ich kann die schlechten Kritiken nicht nachvollziehen. Der Film ist spannend aufgebaut und die Schauspieler/ Charaktere sind keineswegs oberflächlich. Man benötigt für einen spannenden und unterhaltsamen Filmabend auch keine hochtrabend-hintergründigen Geschichten. Das Gemecker hier auf Filmstarts ist großteils nur erbärmlich.
Wieder so ein unsinniges Ärgernis dieses eigentlich guten Schauspielers, der seinen Ruf am Ende der Karriere mehr und mehr zerstört. Schon am Anfang spoiler: klettert der Mann eine Bergwand ähnlich El Capitan hoch...ohne Helm und am Ende ohne Sicherung . Der Mann ist 73 Jahre! Wenn wollen die verarschen??? Die Dialoge, die Schauspieler, die Story....alles nur schlecht. Keiner der Charaktere macht auch nur ansatzweise einen fesselnden Eindruck. Ich ärgere mich, wieder auf den Mann hereingefallen zu sein. Pure Zeitverschwendung. Absolut nicht empfehlenswert
★☆☆☆☆ – Enttäuschend auf ganzer Linie Der Film wirkt wie ein Actionfilm, der unbedingt spannend sein möchte, aber weder Story noch Effekte noch Figuren überzeugen kann. Die Handlung ist vorhersehbar und voller Logiklücken, die Dialoge klingen hölzern und viele der CGI-Szenen sehen geradezu unfertig aus. Selbst Liam Neeson kann das Chaos nicht retten. Wer auf Spannung, Atmosphäre oder glaubwürdige Charaktere hofft, wird hier eher frustriert zurückgelassen. Leider ein Film, den man schnell wieder vergisst – oder lieber gar nicht erst anfängt.
„Ice Road: Vengeance“ ist ein recht simpler Neeson-Film – unkomplizierte Abenteuer-Action mit exotisch nachgestellten Dörfern und Landschaften, gedreht in Australien. Der Film steht für sich und nimmt nur durch die Erwähnung des Bruders, der im ersten Teil gestorben ist, Bezug auf den Vorgänger.
Leam Neeson war schon immer, einer meiner liebsten Filmdarsteller. Hier bemerkt man leider sehr, das dieser gute Mann in die Jahre gekommen ist. Die Idee des Films ist gut, die Umsetzung dafür schlecht und die Actionszenen nicht mehr Leam Neeson. Viele momente sind Absolut übertrieben und ganz schlecht gespielt. spoiler: Die Szene als sie den Bus wieder aufbauen oder der Finalkampf, sind zum schämen.
Für mich war der Film Zeitverschwendung