Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Lemmiblog
3 Follower
523 Kritiken
User folgen
3,0
Veröffentlicht am 4. Oktober 2026
LIEBER NE MAUS IM HAUS ALS'N GORILLA IN DER VILLA
Rachel Wild soll eine Milliarde Dollar vom Gangster Manny Salazar zurückholen. Unterstützt wird sie dabei von Sid und Bronco, die Salazar dort treffen wollen, wo es einem Gangster wehtut, beim Geld. Dafür wird mit legalen und illegalen Methoden gearbeitet. Doch wenn es um eine Milliarde geht, kennt selbst ein Verbrecher keinen Spaß mehr.
In the Grey geht ca. 95 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Actionstreifen von Guy Ritchie mit Henry Cavill und Jake Gyllenhaal in den Hauptrollen und die beiden sorgen für Spaß. Die Chemie stimmt und die Sprüche sitzen. Rosamund Pike darf als Auftraggeberin im Büro sitzen oder in Bluse und Anzugshose auf dem Laufband trainieren. Wie man das als knallharte Geschäftsfrau eben so macht. Die Story ist echt bescheuert. Gelder werden eingefroren und Besitztümer eines Gangsterbosses beschlagnahmt, okay. Auf dessen eigener Insel trainieren Bronco und Sid gemütlich für sämtliche Szenarien, bauen Fallen auf und keinen juckts. Sie zerschießen eine ganze Bar und keinen juckts. Dass man den Zuschauer direkt zu Beginn für begriffsstutzig hält, hilft ebenfalls nicht. Eiza González erklärt viermal, was sie eigentlich macht. Spätestens da weiß man: Logik, Sinn und Verstand brauchen wir heute nicht. Dabei sitzt die Action wirklich solide. Es gibt kein hässliches CGI-Gewitter und wenn's kracht, dann ordentlich. Natürlich müssen zwischendurch Random Typ Nr. 3 und 6 sterben, damit wir wissen, dass die Situation jetzt emotional und ernst wird. Danke für euren Dienst, wer auch immer ihr wart. Unterm Strich bleibt ein Film, der irgendwo zwischen strunzdumm und „irgendwie macht's schon Spaß“ herumturnt. Die Figuren sind cool, die Story bekloppt, die Action sitzt und die Logik wurde bereits vor Drehbeginn auf der Insel erschossen. Ein Herz aber für Wolfgang Klose, dem deutsch-araber.
6/10 Punkten. Dass man jedes Entführungsszenario durchprobiert, mehr Fluchtpläne besitzt als 'n Obdachloser Zähne und Sid und Bronco am Ende trotzdem sauer sind, dass ihre Chefin Monate nach dem Coup entführt wurde, kannste dir nicht ausdenken.
Sinnentleerte Ballerei. Das wäre eigentlich schon meine Kritik. Aber es sollen ja 100 Zeichen sein. Also dann halt noch dies: Langeweile, gestört durch Tschinn und Bumm. Mau gespielt, platt, extrem vorhersagbar, einem Guy Richie absolut unwürdig. Man kann seine Zeit weit, weit besser verbringen, denn sie mit diesem Machwerk zu verschwenden. Gut, zwischendurch gibt es einigen wenige Guy Richie Momente, aber die sind rar. Zu rar, um den Film auch nur ansatzweise zu mögen.
Ich mochte ihn. Die Pläne und Erklärungen sind einfach Teil der Action. Lässt man sich drauf ein, macht es Spaß. Und hey, die Chemie zwischen Sid und Bronco, wie scharf kann es werden? Hossa.
Der Film heißt ''in the grey'' und Grau, das ist er. So was von Grau. Humor? Schulhof! Action? alles schon mal gesehen, nur viel besser! Story? platt/grau! Schauspiel? Ich glaube es ging allen nur um den Paycheck! Eigentlich hätte man daraus eine launige Buddy-Actionkomödie machen können so wie es sie in den 90ern gab. Potential wäre eigentlich da gewesen.. stattdessen haben wir aber einen Film bekommen.. den man an einem Sonntag Nachmittag mal nebenbei laufen lässt während man am Handy spielt. Nach der Hälfte des Filmes in der es nur um das Trainieren von Evakuierungsrouten ging fragt man sich.. ''kommt da noch was oder war es das schon'' und spoiler.. da kommt nicht viel mehr. Jedenfalls nichts was einem auch nur für 5 Minuten noch im Gedächtnis bleiben würde.
Ganz gut zum ansehen. Wie von GR gewöhnt, sehr solide Action, manch gute Sprüche und ein Cast der sich sehen lassen kann. Nicht tiefgründig aber unterhaltsam.
vielleicht bin ich ja zu blöd und hab den film nicht verstanden.
ein normaler film ist es nicht, es ist eher so, als ob ein paar kunststudenten in einem projekt mal einen actionfilm machen wollten. was nicht funktioniert. eine normale handlung gibt es nicht. meistens wird -zumindest am anfang- darüber fabuliert, welche taktik und welche route man nehmen sollte. passieren tut aber -am anfang- schlicht und einfach garnix.
mein abi-schnitt war nur 3,2 aber zumindest vorhanden. so richtig total blöd kann ich dann ja hoffentlich nicht sein. hier habe ich aber überhaupt nichts überhaupt nichts überhaupt nichts verstanden (3x ist absicht). und vor allem nicht, warum dieser film gemacht wurde. nach 35 minuten war ich raus. liegt es mir? bin ich zu blöd? von kunst verstehe ich ja auch nix. also für kunststudenten ist dieser film vielleicht zu empfehlen. jede "das A-team" serie ist deutlich besser.
im englischen kann man "package" sagen, im deutschen heisst es definitiv "Paket" ohne ein ´c´ ! ! lern das endlich mal himmelherrgott. vielleicht isses sinnlos. vielleicht isses ja ´ne K. I.
Ein größtenteils gelungener Actionfilm. Der Film bietet Action, Spannung, Humor, sowie eine TOP Besetzung und eine gelungene Storyline. Im Gesamtpacket ist der Film ganz gut.