Hier sind es radikale Umwelt-/Klimaaktivisten, die die Gala eines Energieunternehmens überfallen, aber eine Fensterputzerin haben sie übersehen.. Sie ist natürlich eine ehemalige Soldatin und ihr Bruder ist ein Autist!
Der Film braucht definitiv zu lange, bis es los geht..! Dann ist es zumindest ein bisschen spannend, aber nicht gut. :-I
Die Action ist grundsätzlich OK, aber zu wenig bzw. es dauert einfach alles zu lange und das bei einer Laufzeit von 97 min. . Die Kulissen und so sind auch OK, das CGI fällt nicht sooo auf, aber es ist alles relativ einfach gehalten.
Clive Owen braucht wohl Geld, anders kann ich mir seinen Auftritt nicht erklären!
Am meisten fasziniert mich die Aufmachung auf Amazon. Mit dem Cover sieht dies wie ein richtig hochwertiger Film aus, während man beim Anschauen schnell merkt, dass es ein kostengünstiges Werk ist. Da die Hauptfigur über weite Strecken an der Außenseite eines Gebäudes hängt, dies aber stetig mit Greenscreen geregelt wird hat man durchgehend ein künstliches Aussehen. Mit Daisy Ridley hat man immerhin eine sympathische Hauptfigur, auch wenn die Figur einer Fensterputzerin mit Soldatenvergangenheit eher unglaubwürdig ist. Immerhin überrascht der Film damit, einen halbwegs großen Promi in den Film zu schicken und nicht so lange drin zu lassen wie erwartet. Ansonsten hat man einen gefälligen „Stirb langsam“ Klon, der erst im letzten Drittel Vollgas gibt und mit einem langweiligen Schurken daherkommt. Als Streamingtitel geht dies aber sicherlich ok.
Fazit: Simpler und oftmals konfuster „Stirb langsam“ Klon, der lange durchhängt bevor er zur Sache kommt!
Der Film ist eigentlich recht spannend erzählt auch wenn das natürlich extrem kopiert wurde vom der „Stirb Langsam“ Reihe oder diesen ganzen verhinderten Agenten Filme. . So ist die Hauptfigur natürlich wieder eine in Ungnade gefallene top Agentin, die in einem eher unterqualifizierten Job arbeitet. Das wird bei diesem Film auch noch derart herausgestellt, dass es schon fast wehtut. Dabei ist die Idee, es aus der Perspektive einer Fensterputzerin , bei der man schon vom zusehen Höhenangst bekommt, eine gute Idee. Dies wird aber viel viel zu wenig ausgereizt und eigentlich ist es schon komplett vorhersehbar, dass sie dann in die einzelnen Räume vorgeht und die bösen Terroristen ausschaltet. Wobei, dass er weder Bankräuber noch Terroristen waren, sondern Selbstmordkommandos. Diese Sinnhaftigkeit kann man in keiner Szene je herausfinden. Viel nachdenken sollte man daher nicht über den Film. Trotzdem sind die Aktionszenen sehr gut gemacht und wie erwähnt , die Hochhausperspektive ist hier auch sehr gut dargestellt. Der Rest ist leider zum vergessen.
Action Streifen mit unglaubwürdiger Story und jede Menge Psychos. Alles an der Story ist so sehr überzogen dass lediglich die Action übrig bleibt als Grund ihn anzusehen. Und da haben etliche andere Filme schon besseres geliefert. Der Film war gerade für 99 Cent im Angebot. Mehr ist er aber nicht wert. Auch vom Surround Sound hat man auch nicht viel wahrgenommen.
Endlich mal wieder einen guten Actionfilm mit Witz und Charme. Wir können die schlechten Bewertungen nicht nachvollziehen. Seltsam was die Leute für einen Geschmack haben. Wir fühlten uns auf jeden Fall gut unterhalten
Dieser Film ist nicht zu empfehlen. Widersprüche, unlogische Handlungen. Da waren Vorgänger wie Sudden Death oder The Bridge definitiv besser. Der Film würde von mir auf einer Skala von 1 bis 10 (1 ganz schlecht; 10 super gut) 2 maximal 3 Punkte bekommen. Schon lange keine so schlechte Verfilmung mehr gesehen.
Völlig absurde Story die sich versucht einem scheinbaren Zeitgeist anzubiedern. Die gesamte Vorgehensweise ist hochgradig unrealistisch. Als Actionstreifen nervt die Moralkeule die immer wieder versucht Klimaaktivisten zu überhöhen. Als Film der auf Problem aufmerksam machen möchte, werden diese absolut unterkomplex und klischeehaft bearbeitet. Set und Schauspiel sind einfach gehalten aber durchaus solide. Für hardcore Klimajünger zu empfehlen, für alle anderen eher nicht.