1864 in Neuseeland: Haki (Paku Fernandez) fühlt sich zwischen zwei Welten gefangen. Als Sohn eines hochrangigen englischen Soldaten und einer Māori-Mutter wird Haki von den lokalen Ureinwohner*innen eingesperrt, als die britischen Truppen näher rücken, um sich das Land der Māori anzueignen. Die Stammesführer sehen den Jugendlichen als möglichen Verräter und wollen ihn den Göttern opfern, bevor er Schaden anrichten kann. Teenagerin Kōpū (Hinerangi Harawira-Nichola) sieht in dem Gefangenen bald einen Gleichgesinnten, da sie von ihrer herrischen Mutter gezwungen wird, als Medium und Wahrsagerin für ihr Volk zu fungieren – eine Last, die sie lieber nicht tragen würde. Als die unvermeidlich erscheinende Schlacht mit den kolonialen Invasoren immer näher rückt, stellen Haki und Kōpū vorgefasste Meinungen und ihre eigene Geschichte in Frage, während sie beschließen, alles zu tun, um zu überleben.
Die Handlung ist von der realen Schlacht von Ōrākau im Jahr 1864 in Neuseeland inspiriert, in der sich kleine Gruppen eigentlich verfeindeter Māori zusammenschlossen, um gegen ihren gemeinsamen Feind zu kämpfen.
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