Taylah Simpkins (Natalie Abbott) lebt als Bauerntochter und Außenseiterin in der von Dürre geprägten Kleinstadt Dunburn. Für sie erscheint der bevorstehende Debütantinnenball, der sogenannte „Deb“, als Möglichkeit, ihr bisheriges Selbstbild hinter sich zu lassen. Doch als ihre Cousine Maeve (Charlotte MacInnes) aus der Stadt zu ihr kommt, stellt sie den traditionellen Ball ganz offen infrage. Mit ihrer ablehnenden Haltung gegenüber den bestehenden Erwartungen bringt Maeve die gewohnten Strukturen ins Wanken. Während sich die beiden jungen Frauen auf unterschiedliche Weise mit Aufmerksamkeit, Zugehörigkeit und eigenen Unsicherheiten auseinandersetzen, geraten auch die Vorbereitungen für den Ball in Bewegung. Auf diesem Weg stehen sowohl die Suche nach Selbstakzeptanz als auch die Frage nach einer passenden Begleitung im Mittelpunkt.