“Eddington" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Ursprünglich plante Regisseur Ari Aster eine ältere Drehbuchfassung des Westerns „Eddington“ zu seinem Spielfilmdebüt zu machen, letztlich debütierte Aster aber im Horror-Genre mit „Hereditary“ (2018). Eine überarbeitete Version von Asters Skript für einen zeitgenössischen Western wurde zu „Eddington“ und damit zum 4. Spielfilm des gefeierten Horror-Regisseurs („Midsommar“, „Beau is Afraid“).
Die Stadt „Eddington“ im US-Bundesstaat New Mexico aus dem gleichnamigen Film ist rein fiktiv. Die Dreharbeiten führten aber tatsächlich nach New Mexico und fanden in der größten Stadt des Bundesstaats Alburquerque und in der 6000 Einwohner-Stadt mit dem bizarren Namen Truth or Consequences statt. Den ungewöhnlichen Namen nahm die ehemals als Hot Springs bekannte Stadt in den 1950er Jahren an, um einen Radiowettbewerb zu gewinnen, und ist seitdem also nach einer Radiosendung benannt.
Nach „Beau is Afraid“ (2023) vertraut Regisseur Ari Aster in „Eddington“ zum weiten Mal Oscar-Preisträger Joaquin Phoenix die Hauptrolle an. Erstmals verzichtete Aster allerdings auf seinen polnischen Stamm-Kameramann Pawel Pogorzelski mit dem er bei seinen ersten drei Filmen zusammenarbeitete. Pogorzelski wird durch den zweifach oscar-nominierten Darius Khondji ersetzt, der u.a für Regielegenden wie Woody Allen, Bong Joon-Ho und Michael Haneke die Kamera führte.