Zunächst sind Schriftsteller Parker (John Magaro) und seine Frau Madeline (Chasten Harmon) noch ganz begeistert von ihrem neuen Haus im Queen-Anne-Stil. Sie finden die altmodische Plattenkamera, die sie in ihm entdeckt haben, ebenso faszinierend wie die bezaubernden, offenbar von einem ehemaligen Bewohner stammenden Liebesbriefe. Selbst als ein Freund in ihren vier Wänden einen verrückten Unfall hat und beinahe stirbt, kommt bei ihnen kein Verdacht auf. Dann beginnt Parker jedoch immer wieder eine geheimnisvolle weibliche Figur in dem Haus zu sehen. Zunächst nimmt er an, dass es sich wohl um eine verwirrte Obdachlose handeln müsse. Doch schon bald entpuppt sich die Dame als Rebecca (Aylya Marzolf), der Geist einer Frau, die ein Jahrhundert zuvor in dem Haus Selbstmord beging, nachdem ihr verheirateter Liebhaber sie zurückgewiesen hatte …
Durchschnittlicher Haunted House-Horror, der dem Thema aber nichts wirklich Neues hinzuzufügen hat. Alles, was hier passiert haben wir so oder so ähnlich schon hundertmal gesehen. Außer dass der Film nie so richtig in Fahrt kommt, wirklich spannend oder gar gruselig ist das Alles hier nicht wirklich. Und auch die Story an sich ist nicht besonders originell und wird zudem sehr lahm präsentiert. Der Twist am Ende ist ganz nice, der erfahrene ...
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