Eigentlich sollte David (Ewan McGregor) ja auf der Geburtstagsfeier seiner Tochter sein. Stattdessen findet er sich in einem kleinen Möbelhaus wieder, um dort gemeinsam mit seinem älteren Bruder Gruff (Rhys Ifans) und ihrer Mutter (Ellen Burstyn) einzukaufen. Während die Söhne sich von Bella (Taylor Russell), der Tochter des Besitzers, beraten lassen, kommt es zu einer ungeahnten Krise. Denn die Mutter hat sich auf eine Couch gesetzt und weigert sich nun unter Androhung von Gewaltanwendung stur, wieder aufzustehen. Aufgrund der rapide voranschreitenden Zeit gerät David zusehends in Panik. Als seine Mutter weiterhin nicht kooperieren will, ruft er deshalb seine resolute, von ihm und Gruff allerdings seit Jahren entfremdete Schwester Linda (Lara Flynn Boyle) zur Hilfe. Doch auch sie kann die alte Dame nicht zum Aufstehen bringen. Während David sich am Telefon mit seiner zusehends ungeduldig werdenden Ehefrau Anna (Lake Bell) herumschlägt, entwickelt sich die Pattsituation in Richtung einer Übernachtung in dem Möbelhaus…
Der Film basiert auf dem erstmals 2020 veröffentlichten Roman „Mamma i soffa“ des schwedischen Schriftstellers Jerker Virdborg.
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