Bisher hat es das Schicksal mit Candela (Alexandra Jiménez) ziemlich gut gemeint. Nach ihrer plötzlichen, für sie recht traumatischen Scheidung ist indes alles anders. Sie verliert ihre gutbezahlte Lehrerinnenstelle an einer exklusiven Privatschule, muss zurück in ihre alte Nachbarschaft ziehen und ihre Familie um moralische sowie vor allem finanzielle Unterstützung bitten. Candela beschließt, dass es Zeit für einen Neuanfang ist, und begibt sich auf die Suche nach einem anderen Job. Doch alles, was sie findet, ist eine Teilzeitarbeit, bei der sie ein paar rebellische, unterprivilegierte Jugendliche im Schach unterrichten soll. Mit Hilfe der Werte, die im Spiel verankert sind, und den Ratschlägen ihres alten Vaters (Francesc Orella) setzt die Pädagogin alles daran, den Teenager*innen zu zeigen, dass sie nicht unbedingt dem Bild entsprechen müssen, das die Gesellschaft von ihnen hat …
Für Schachspieler eher uninteressant.
Es geht hauptsächlich um die aggressiven, kriminellen oder alleingelassenen Jugendlichen in der Brennpunktschule.
Und auch um die Lehrerin, die von einem Elite-College gefeuert wird und zur Brennpunktschule wechselt.
Das passiert in den ersten zehn Minuten. Das anschliessende Kennenlernen zwischen der neuen Lehrerin und den Rüpeln bzw erfolglosen Jugendlichen an der Brennpunktschule verläuft solide, mit ...
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