Crime 101
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Karsten N.
Karsten N.

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3,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2026
"Crime 101" ist ein selbstbewusstes, intelligentes Kriminal Epos, was allerdings nicht alle Fragen in der Handlung beantworten kann. Der Regisseur Bart Layton geht zurück zu den Grundlagen, indem er diesen soliden Film schreib und inszeniert. Die verschiedenen Erzählfäden verleihen der Produktion einen feierlichen und epischen Ton, die eine Art von Film ist, die der Betrachter selten im Kino zu sehen bekommt. Mit einer Starbesetzung und einer wunderschönen Kinematographie ist Crime 101 zwar etwas langatmiger aber trotzdem ein spannend, stilvoll und altmoderner Thriller, der bis zum Schluß eine unterhaltsame Wirkung hat.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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4,0
Veröffentlicht am 12. Februar 2026
Menschen in ., die ihr Leben leben und über kurz oder lang aufeinander treffen. Dazu gehört ein Dieb, ein Polizist, ein cholerischer Dieb und eine Versicherungsagentin. In 140 Minuten baut sich eine Thrillerhandlung auf, die langsam fortschreitet, mit wenig Action aufwartet und zwischendurch immer wieder die Chance gibt, das die Figuren atmen können. Zwar mögen manche Dinge unglaubwürdig sein, etwa dass Chris Hemsworth zu Prostituierten gehen muß, aber das kann man insgesamt verschmerzen.

Fazit: Altmodischer, lang gezogener Thriller der Aspekte von „Heat“ beinhaltet
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 334 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Ein sehr spannender Film, der es in sich hat. Die Handlung ist sehr aufregend und actionreich. Des Weiteren bietet der Film eine düstere Atmosphäre und vermittelt eine tolle Message. Die Besetzung ist genial! Im Gesamtpacket ist der Film richtig stark.
The Dark Knight
The Dark Knight

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3,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2026
Endlich mal wieder eine kleine positive Überraschung. Nach so vielen langweiligen Filmen, stimmt hier die Spannung und die Stimmung gut zusammen und es macht Spaß den Film zu sehen. Die Schauspieler sind durchweg gut und machen einen guten Job.
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2026
53 IST NICHT ANTWORT, ABER DER AUSLÖSER

Mike ist perfekt wenn es darum geht wertvolle Gegenstände verschwinden zu lassen. Kein Zufall, kein Chaos, alles sitzt. Doch als er den Job in St. Barbara ablehnt, ist sein Boss verärgert. Also wird ein anderer angesetzt und der ist nicht zimperlich. Mike will sich zurückziehen, aber natürlich gilt auch hier, Aussteigen darf man nur, wenn der Boss es erlaubt.

Crime 101 geht ca. 140 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Krimi-Thriller mit Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Halle Berry und Barry Keoghan und es ist das klassische Beispiel für so einen Film, der nie wirklich scheiße ist, aber auch nie wirklich irgendwas Besonderes. Man schaut ihn, wird unterhalten und zwei Wochen später fragt man sich: „Moment… hab ich den schon gesehen?“
Das größte Plus sind tatsächlich die Figuren. Die sind nicht komplett aus Pappe, sondern gut umgesetzt. Wie Mike etwa, der ist clever, charmant, aber halt auch nur im Job. Privat wirkt er eher wie ein Mann, der beim Smalltalk plötzlich vergessen hat, wie Sprache funktioniert. Das macht ihn immerhin interessanter als den typischen „coolen Meisterdieb“.
Die Story selbst ist Standardkost, Dude ist zu gut in seinem Fach, will aussteigen, es knallt. Dazwischen haben alle ihre Problemchen und es läuft darauf hinaus das alle was abhaben wollen vom großen Kuchen.
Das größte Problem ist die Laufzeit. 140 Minuten für diese Handlung ist wie ein Toast auf drei Stunden zu strecken.
Im Finale schleichen sich dann auch die üblichen unlogischen Verrenkungen ein, damit alles genau so passiert wie es passieren muss.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das man einmal schaut, dabei freundlich nickt, weil Figuren, Charme und Szenengeografie funktionieren… aber es fehlt der Punch, das Tempo und vor allem irgendwas, das hängen bleibt.

6/10 Punkten. Ihr mögt meditative Stimmen, Ruffalo beim Yoga oder Barry Keoghan als hyperaktives Eichhörnchen auf Koffein? Dann ist das hier was für euch.
pinsel bube
pinsel bube

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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2026
wie schön doch LA in filmen oft aussieht. gut, wenn man wie hier, auch schöne bilder dazu bekommt. story...standard. viell. ein bisschen kommunismus lastigmit einem schmalzihen ende... aber das ist aktuell in den kleineren hollywood streifen auch angesagt. geld ist eben nicht alles...aber auch angenehm. im kino wärs zu lahm, zu hause ein kuschliges kleinod.
Atziii
Atziii

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5,0
Veröffentlicht am 5. März 2026
Der Film ist eine sehr angenehme Mischung aus Spannung, Action und Dialogen wodurch die Hauptfiguren an Tife gewinnen und ihr Handeln nach vollziehbar ist.
Im Mittelpunkt stehen drei Personen. Ein Verbrecher (Chris Hemsworth) der aus sehr armen Verhältnissen kommt, sich mit Verbrechen aus seiner Sitaution befreien will, aber bei den Überfällen keine Spurenhinterlässt und niemanden verletzten oder töten will. Hauptgrund: Sonst habe ich kein Weg zurück ins normale Leben. Durch eine Liebesbeziehung und dadurch das er einen Auftrag von seinem Hehler ablehnt weil er ihn zu gefährlich hält kommt sein Weltbild ins Wanken, was duch zahlreiche gute Dialoge deutlich wird.
Zweite Hauptperson ist der Inspektor (Mark Ruffalo) , der ein Hauch von Inspektor Columbo versprüht. Er liebt alte Autos und ist nicht der "Rambo-Polizist" sondern er jemand der mehr analysiert und die im Kollgegenkreis nicht aktzeptierte Idee entwickelt, bei dem Dieb handelt es sich um jemand der keine Gewalt will.
Dritte Hauptperson ist eine Versicherungsagentin (Halle Berry) die in ihrem Team schon seit Jahren darauf wartet Partrnerin zu werden, aber von den Männern immer wieder vertröstet wird.
Alle drei Personen stehen vor der Herausforderung, dass ihr Umfeld ihren Weg versprerrt. Sie suchen nach Wegen aus der Sachgasse. In den Dialogen wird es glaubhaft. Der Film kominiert diese drei Lebensstränge zu einem spannenden aber nicht Action überladenenen Filmabenteuer, dass bis zur letzten Einstellung überzeigend wirkt. Die Schlüsse die die Personen ziehen sind teilweis überraschend aber auch nachvollziehbar. Die Große Stärke des Films ist die Mischung aus sehr guten Dialogen, Spannung und nicht zuviel Action.
Lena Pérez
Lena Pérez

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5,0
Veröffentlicht am 4. März 2026
spoiler: Das Los Angeles im 21. Jahrhundert ist mehr Schein als Sein. Die Obrigkeit präsentiert Ihre Stadt stets glamourös, stilvoll und den "Place to be" wo der amerikanische Traum Wirklichkeit wird. In ,,Crime 101" wird das Leben von drei Hauptfiguren beleuchtet, die Jeder für Sich mit der Fassade der eigentlichen Identität zu kämpfen hat und durch Ihr Handeln sich Ihre Wege im Laufe eines Vorfalls kreuzen werden. Bart Layton zeigt in 135min einen Krimithriller mit außerordentlicher Tiefe der die Frage nach Integrität aufzeigt und die Frage aufwirft, möchte ich dieses Spiel mit spielen..

Die persönlichen Erfahrungen eines jeden Zuschauers entscheiden über die Größe und Tragweite dieses Films.
Abseits dieser erschuf Bart Layton einen teilweise vorhersehbaren aber dennoch guten bis starken Krimi mit Thriller und Drama-Elementen, der mit seiner Länge in Ruhe und klarer Struktur die Geschichte präsentiert.
Auch wenn die 135min Spielzeit weitestgehend ruhig verlaufen, sind die Actionszenen toll inszeniert und machen großen Spaß.
Ein Film der für die Masse wohl eher als ordentliche Abendunterhaltung durchgeht, erinnert er von seiner Machart stark dem legendärem Klassiker ,,Heat", wenngleich der Fokus unterschiedlich gesetzt ist. Für Zuschauer die sich selber schon die Frage nach dem Wirken und Integrität stellten, könnte dieser Film ein großes Geschenk sein.

Mit Chris Hemsworth, Halle Berry und Mark Ruffalo in den Hauptrollen sind große Persönlichkeiten Hollywoods die treibende Kraft. Hat Hemsworth bis weilen Schwierigkeiten die Tragweite seiner Rolle dem Zuschauer näher zu bringen, brilliert Halle Berry gewohnt und zeigt, dass eine Frau auch mit Erfahrung groß aufspielen kann. Mark Ruffalo hingegen macht nicht mehr oder weniger als seinen eigene Persönlichkeit zu präsentieren, sind seine Figuren doch stets auf der Suche nach Gerechtigkeit, was seine Leistung keineswegs schmälern soll.
Des Weiteren hat Nick Nolte eine wichtige wenn auch kleine Rolle. Dennoch hat auch Nolte in seinem fortgeschrittenen Alter nichts an Klasse eingebüßt. Mit Monica Barbaro und Barry Keoghan gibt es zwei weitere wichtige Figuren die im laufe der Handlung an Bedeutung gewinnen. Spielt Barbaro Ihre Figur, die wenig Zeit hat sich zu entwickeln sehr subtil aber gut, so performt Barry Koeghan auf einem Level welches völlig überdreht aber authentisch für die Figur wirkt. Sicherlich die stärkste Perfomance aller Beteiligten.

Fazit:
Sind 135min für einen eigentlichen Krimi eine ordentliche Lauflänge und die Bilder dieses Films bleiben wohl weniger der Geschichte wegen in Erinnerung. Einen großen Soundtrack könnte man ebenso vermissen. Nichtsdestotrotz ist dies ein Film der für Jeden eine gute Abendunterhaltung darstellen kann und für manch einen Zuschauer auch weit darüber hinaus.

L. Padberg
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