Crime 101
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3,6
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Karsten N.
Karsten N.

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3,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2026
"Crime 101" ist ein selbstbewusstes, intelligentes Kriminal Epos, was allerdings nicht alle Fragen in der Handlung beantworten kann. Der Regisseur Bart Layton geht zurück zu den Grundlagen, indem er diesen soliden Film schreib und inszeniert. Die verschiedenen Erzählfäden verleihen der Produktion einen feierlichen und epischen Ton, die eine Art von Film ist, die der Betrachter selten im Kino zu sehen bekommt. Mit einer Starbesetzung und einer wunderschönen Kinematographie ist Crime 101 zwar etwas langatmiger aber trotzdem ein spannend, stilvoll und altmoderner Thriller, der bis zum Schluß eine unterhaltsame Wirkung hat.
Horridus
Horridus

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3,0
Veröffentlicht am 3. Mai 2026
Der Film fängt schon mal gut an mit dem Diamantenraub.
Die Musik währenddessen ist auch gut. Aber nach den ersten 30 Minuten flacht es ab. Der Filmscore macht echt Spaß und hat zeitweise eine so ähnliche Melodie wie beim Film Blutmond.
Der Film ist nicht schlecht und hat sogar ein Happy End aber ist nichts gerade etwas was ich mir zweimal ansehe.
Oliver Boos
Oliver Boos

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2,0
Veröffentlicht am 7. Mai 2026
SCHADE!!! Ich mag Chris Hemsworth.
Gute Atmosphäre, gute ansprechende Schauspieler aber leider ein großes Stück verschenktes Potential.
Setze ich auf die Liste "Ok, für zwischendurch"!

Der Film startet ausgesprochen verwirrend und erschwert den Einstieg unnötig. Erst nach einiger Zeit werden die Figuren greifbarer und die Beziehungen zwischen ihnen klarer. Ab etwa drei Vierteln der Laufzeit entwickelt sich dann endlich ein spannender Handlungsbogen, der mehrere interessante Möglichkeiten andeutet und kurzzeitig Hoffnung auf ein starkes Finale macht.

Was jedoch zunehmend fehlt, sind logische Erläuterungen, die das Geschehen nachvollziehbar machen. Davis wird als akribisch planender Profi dargestellt, dennoch bleiben zentrale Punkte unbegründet: Warum benötigt er einen „Dealer“, um die Beute weiterzuverkaufen? Weshalb stellt er sein Fluchtfahrzeug in einer Tiefgarage ab, obwohl er angeschossen wurde und dort potenziell verwertbare DNA sowie zurückgelassene Kontaktlinsen liegen? Ein konsequenteres Vorgehen hätte man von einer so durchdacht gezeichneten Figur erwartet.

Auch weitere Elemente wirken widersprüchlich. Die dauerhafte Verfolgung durch den Motorradfahrer verliert ihre Plausibilität, nachdem der Sender am Auto entdeckt wurde – dennoch bleibt Davis weiterhin auffindbar, ohne dass hierfür eine nachvollziehbare Erklärung geliefert wird. Der Motorradfahrer ist offensichtlich nicht vorbereitet, kann jedoch dennoch ein Hotelzimmer knacken einfach so. Der Showdown mit den 3 Protagonisten passt irgendwie nicht und fühlt sich aufgesetzt an.

Gerade im Finale werden die zuvor aufgebauten Handlungsstränge nicht sinnvoll zusammengeführt, sondern praktisch aufgelöst oder fallengelassen. So verpufft das zuvor aufgebaute Potenzial nahezu vollständig.
Unterm Strich ein atmosphärischer Film mit starkem Cast und interessanten Ansätzen, der jedoch an erzählerischer Klarheit und innerer Logik scheitert – besonders dort, wo es eigentlich darauf ankäme.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

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4,0
Veröffentlicht am 12. Februar 2026
Menschen in ., die ihr Leben leben und über kurz oder lang aufeinander treffen. Dazu gehört ein Dieb, ein Polizist, ein cholerischer Dieb und eine Versicherungsagentin. In 140 Minuten baut sich eine Thrillerhandlung auf, die langsam fortschreitet, mit wenig Action aufwartet und zwischendurch immer wieder die Chance gibt, das die Figuren atmen können. Zwar mögen manche Dinge unglaubwürdig sein, etwa dass Chris Hemsworth zu Prostituierten gehen muß, aber das kann man insgesamt verschmerzen.

Fazit: Altmodischer, lang gezogener Thriller der Aspekte von „Heat“ beinhaltet
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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4,0
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Ein sehr spannender Film, der es in sich hat. Die Handlung ist sehr aufregend und actionreich. Des Weiteren bietet der Film eine düstere Atmosphäre und vermittelt eine tolle Message. Die Besetzung ist genial! Im Gesamtpacket ist der Film richtig stark.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.062 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 3. April 2026
Hier habe ich schon oft gegört, dass dieser Film die erste große Überraschung des Jahres ist aber für mich ist es gar keine Überraschung. Der Film ist halt so ein typischer Krimi-Thriller der das Typische macht. Der Film ist deutlich zu lang und erzählt sehr langsam. Manchmal kommen ein paar wenige Actionpassagen rein die richtig was könen und die Verfolgungsjagden sind toll. Die Kaneraführung ist fantastisch und schöne Aufnahmen von Los Angeles gibt es auch. Trotzdem ist es ein lahmer Thriller wo wie erzählt und wenig gemacht wird. Die Charaktere bleiben sehr blass auch Chris Hemsworth. Mark Ruffalo sticht da noch etwas raus. Natürlich ist auch "Heat" mit drin aber ein schlechter Film ist es nicht. Man kann Spaß mit der Nummer haben wenn man sich drauf einlässt.

Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Film der zäh ist und trotz der hohen Laufzeit wenig zu bieten hat aber ein paar schöne Aufnahmen und eine tolle Kameraführung gibt es trotzdem.
Filmkieker
Filmkieker

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2,5
Veröffentlicht am 1. April 2026
Wenn "Heat" (1995) und "Drive" (2011) ein Kind hätten würde es "Crime 101" heißen. Der Film wagt kaum etwas Neues. Ist aber auch kein Totalausfall.
Rob T.
Rob T.

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1,5
Veröffentlicht am 2. Juli 2026
Ein letzter Coup: Bislang ist es Davis (Chris Hemsworth) immer wieder gelungen, den Ermittlern aus dem Weg zu gehen, wenn es darum ging, seine Raub- und Diebeszüge zu ahnden.
Bei seinem letzten Vorhaben bekommt er es mit der Versicherungsmanagerin Sharon (Halle Berry) zu tun, sie müssen eher widerwillig zusammenarbeiten, hassen sich aber.
Gleichzeitig hat Davis einen Konkurrenten, Orman (Barry Keoghan) will ihm beim Raub zuvorkommen. Und Detective Lubesnik (Mark Ruffalo) will beiden auf die Spur kommen...

Bart Laytons Thriller "Crime 101" verpufft leider ziemlich schnell. Wie überhaupt der ganze Film mit weit mehr als zwei Stunden viel zu lang ist und sich zeitweise zieht wie ein Kaugummi. Richtig Stimmung oder gar Spannung kommt da selten auf, und alles gipfelt am Ende mit einer leider ziemlich ins unfreiwillig alberne gleitende Gegenüberstellung mit drei Schusswaffen.
The Dark Knight
The Dark Knight

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3,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2026
Endlich mal wieder eine kleine positive Überraschung. Nach so vielen langweiligen Filmen, stimmt hier die Spannung und die Stimmung gut zusammen und es macht Spaß den Film zu sehen. Die Schauspieler sind durchweg gut und machen einen guten Job.
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,0
Veröffentlicht am 18. Februar 2026
53 IST NICHT ANTWORT, ABER DER AUSLÖSER

Mike ist perfekt wenn es darum geht wertvolle Gegenstände verschwinden zu lassen. Kein Zufall, kein Chaos, alles sitzt. Doch als er den Job in St. Barbara ablehnt, ist sein Boss verärgert. Also wird ein anderer angesetzt und der ist nicht zimperlich. Mike will sich zurückziehen, aber natürlich gilt auch hier, Aussteigen darf man nur, wenn der Boss es erlaubt.

Crime 101 geht ca. 140 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Krimi-Thriller mit Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Halle Berry und Barry Keoghan und es ist das klassische Beispiel für so einen Film, der nie wirklich scheiße ist, aber auch nie wirklich irgendwas Besonderes. Man schaut ihn, wird unterhalten und zwei Wochen später fragt man sich: „Moment… hab ich den schon gesehen?“
Das größte Plus sind tatsächlich die Figuren. Die sind nicht komplett aus Pappe, sondern gut umgesetzt. Wie Mike etwa, der ist clever, charmant, aber halt auch nur im Job. Privat wirkt er eher wie ein Mann, der beim Smalltalk plötzlich vergessen hat, wie Sprache funktioniert. Das macht ihn immerhin interessanter als den typischen „coolen Meisterdieb“.
Die Story selbst ist Standardkost, Dude ist zu gut in seinem Fach, will aussteigen, es knallt. Dazwischen haben alle ihre Problemchen und es läuft darauf hinaus das alle was abhaben wollen vom großen Kuchen.
Das größte Problem ist die Laufzeit. 140 Minuten für diese Handlung ist wie ein Toast auf drei Stunden zu strecken.
Im Finale schleichen sich dann auch die üblichen unlogischen Verrenkungen ein, damit alles genau so passiert wie es passieren muss.
Unterm Strich bleibt ein Werk, das man einmal schaut, dabei freundlich nickt, weil Figuren, Charme und Szenengeografie funktionieren… aber es fehlt der Punch, das Tempo und vor allem irgendwas, das hängen bleibt.

6/10 Punkten. Ihr mögt meditative Stimmen, Ruffalo beim Yoga oder Barry Keoghan als hyperaktives Eichhörnchen auf Koffein? Dann ist das hier was für euch.
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