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Kinotag
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4,0
Veröffentlicht am 27. Januar 2026
Zu dritt in der Preview gesehen und uns bestens unterhalten gefühlt. Selbst die Freundin die "solche Filme" nie von sich aus gucken würde hatte ihren Spaß. Und das war es auch, ein schöner überzogener Spaß, mit dunklem Humor, netten Twists und einer Prise Splatter und Ekel. PS: Auf das Bruce Campbell "Cameo" achten. ;-)
Im Rahmen einer Sneak gesehen. Eine richtig wilde Mischung aus Thriller, Comedy und Horror. Wobei ich ja der Meinung bin, dass es den übertriebenen blutigen Horror nicht unbedingt gebraucht hätte, der Film hätte auch so große Spannung und Spaß gebracht, aber das muss heute wohl so sein. Der Chef ist nun wirklich ein grandioser Widerling und dass die tollpatischige, etwas peinliche, aber doch sehr kluge Angestellte die Möglichkeit bekommt sich so richtig zu revanchieren, befriedigt die niederen Instinkte sehr und macht einfach höllischen Spaß. Empfehlenswert!
Als hätte man sich das letzte Drittel von „Triangle of Sadness“ genommen und in einen kompletten, eigenständigen Film verwandelt. Hier landen ein Arschloch Chef und seine unterdrückte Angestellte auf einer einsamen Insel und fortan verlagern sich die Machtverhältnisse. Das Resultat ist ein Film, der zwischen den Genres tanzt: Psychothriller trifft auf Horror trifft auf Comedy. Obwohl dies einen knüppelharten Thriller hätte ergeben können, hat der Film eine stetige Leichtigkeit. Alelrdings ist es schwer, die Figuren zu ertragen: Dylon O’Brian spielt einen Satan von einem Chef, Rachel McAdams spielt eine linkische, ungeschickte und sozial unfähige Frau, die maximal unangenehm ist und nicht die Sympathien des Zuschauers aht. Und so entwickelt sich ein rasantes Duell zwischen den beiden, das stetig unvorhersehbar ist und reihenweise Twists auffährt.
Fazit: Ein blutiger, krasser und witziger Horrortrip!