Send Help
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pinsel bube
pinsel bube

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3,0
Veröffentlicht am 27. April 2026
hat so seine momente, verschenkt aber auch viel. wie bereits erwahnt ist das cgi oft sehr mangelhaft. horror alledings kommt nie auf.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 369 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. April 2026
Selten spielt ein Film so mit den Genres wie dieser. Wähnt man sich in einer netten Komödie, so bricht plötzlich eine blutrünstige Gewaltorgie aus. Amüsiert man sich gerade noch, verwandelt sich die Story in einen Psychothriller.

Gerade erst hat die Büroangestellte Linda Liddle (Rachel McAdams) erfahren, dass sie mal wieder nicht befördert wird. Nun aber soll sie mit ihrem neuen Chef Bradley Preston (Dylan O'Brien) und weiteren Entscheidern der Firma ins Ausland fliegen. Doch das Flugzeug stürzt ins Meer, Linda und Bradley überleben als einzige.
Sie müssen nun versuchen, auf einer einsamen Insel klarzukommen. Während Bradley versucht, immer noch den Chef raushängen zu lassen, zeigt Linda ihm, wer dort das Sagen hat. Immerhin ist sie es, die für alles sorgt.
Aber die Konflikte werden nicht kleiner, und wieso kommt eigentlich niemand, um sie zu retten?

"Send Help" ist eine ziemlich wilde und auch bemerkenswerte Mischung. Größtenteils eine Komödie, hat der Film aber auch Elemente eines Horrorfilms, eines Thrillers und Dramas. Gekonnt spielt Regisseur Sam Raimi auf dieser Klaviatur. Als Zuschauer sitzt man da schon mal ungläubig davor, weil man an bestimmten Stellen mit diesen radikalen - und ehrlicherweise stellenweise unnötigen - Genrewechseln nicht gerechnet hat.
Immer wieder erscheint auch vollkommen absurd und grotesk, was wir da sehen. Wäre das nicht alles an sich so gut gemacht, hätte das auch schnell in den Trash abgleiten können - ist es aber nicht.
Rachel McAdams und Dylan O'Brien geben die perfekten Widersacher, die sich gegenseitig die Bälle zuspielen - oder eher: wegnehmen.
Auf eine sehr spezielle Weise sehenswert.
MelanieH
MelanieH

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2,0
Veröffentlicht am 4. April 2026
Hat zwar eine interessante Grundidee, scheitert aber an der Umsetzung. Die Handlung wirkt zerfahren und baut kaum Spannung auf.

Besonders schlecht sind die Effekte: Blut und Erbrochenes sehen billig und unrealistisch aus, was eher unfreiwillig komisch wirkt.

Am Anfang sind die Sympathien noch klar verteilt, das ändert sich jedoch in der Mitte des Films. Das Ende ist daher auch nicht wirklich zufriedenstellend.
Patrick Borchert
Patrick Borchert

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1,0
Veröffentlicht am 25. März 2026
Typischer Film für Goys. Unrealistische inhaltslose Gespräche, Handlungen und Animationen. Natürlich darf das übertriebene Blutgespritze bei sowas nicht fehlen.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 969 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 15. Februar 2026
Sam Raimi ist endlich wieder mit einem Horrorfilm am Start. Seine Horrorfilme haben immer das gewisse etwas und ist immer eine Spur wilder und genau so ist dieser Film hier auch. Die Story ist eher dünn aber der Film macht zum Glück nicht das was erst angedeutet wurde. Der Film bietet wenig Jumpscares und diese sind gut, viel Blut und ne menge Unterhaltung. Schauspielerisch ist das super und man weiß nie, wem man jetzt vertrauen kann. Dabei zeigt der Film viele unvorhersehbare Twists und am Ende dreht hier alles durch. Ein fieses Ende, eine gute Optik und einige sehr fiese und blutige Momente. Leider versagt das CGI an sehr vielen stellen wie . beim Flugzeugabsturz, beim Wildschwein oder an sich beim spritzenden Blut. Sonst ist das aber ein unterhaltsamer Horrorfilm oder auch Survival-Horror-Komödie wo man sieht, dass Sam Raimi auch nach den ganzen Jahren immer noch richtig was drauf hat.

Insgesamt ist es ein guter Film der unvorhersehbar, blutig, gemein und sehr unterhaltsam ist.
Immalina
Immalina

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1,0
Veröffentlicht am 5. Februar 2026
Manchmal ist es doch besser, vorzeitig den Kinosaal zu verlassen. Dann ist das Geld zwar versenkt, aber nicht zuviel Zeit verloren.
Die Anstrengung der beiden talentierten Hauptdarsteller, aus diesem vermurksten Drehbuch eine gute Unterhaltung zu kreieren, tut beinahe körperlich weh.
Vielleicht hätte die passende Einordnung in ein Genre geholfen? Dieses Werk besteht jedenfalls aus einer Anreihung von öden, primitiven Dialogen und grotesken Situationen, die das Publikum ratlos macht und peinlich berührt.
Konstruierte, widerliche Schockmomente lassen möglicherweise 12-Jährige kurz aufschrecken. Die Zielgruppe ab 16 Jahren hingegen fragt sich, was hier mit der (anspruchslos getricksten) Darstellung eskalierender Gewalt erreicht werden soll. Vermutlich dient sie als Weckfunktion.
Dieser undefinierbare Mix aus Drama, Horror und Comedy ist super für Trashfans mit viel Ausdauer.
Lemmiblog
Lemmiblog

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4,0
Veröffentlicht am 2. Februar 2026
CAST AWAY MIT DEM BOSS

Linda Little ist eine Frohnatur. Also genau diese Sorte Mensch, die im Büro freundlich lächelt, motiviert klatscht und deshalb nie befördert wird. Als sie mit Kollegen zur „Bangkok Fusion“ fliegen soll, stürzt das Flugzeug ab. Übrig bleiben Linda und ihr Boss und sehr schnell wird klar, die Hackordnung wird neu geschrieben.

Send Help geht ca. 115 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier eine Horror-Komödie von Sam Raimi, mit Rachel McAdams und Dylan O’Brien und gerade McAdams hat hier sichtbar richtig Bock. Überdreht, kreativ, gnadenlos präsent.
Die Story ist im Kern Cast Away, nur mit dem Unterschied, Linda kann alles. Feuer machen, Fallen bauen, überleben.
Ihr Boss kann… Golf spielen und plötzlich ist der Typ, der im Büro bestimmt, derjenige, der nicht mal zwei Äste sinnvoll aneinander bekommt.
Die Figuren sind absichtlich drüber und genau das funktioniert. Raimi hält sich nicht zurück, wenn’s blutig wird dann richtig, wenn’s absurd wird, dann ohne Sicherheitsnetz. Es gibt genau einen Jumpscare und der sitzt so perfekt wie die Lieblingsjeans, die man nie wegwirft.
Das Insel-Kammerspiel funktioniert hervorragend, weil beide Figuren dunkle Ecken haben. Niemand ist moralisch sauber, niemand nur Opfer oder Held. Das macht Laune, weil man nie weiß, wer hier eigentlich gefährlicher ist.
Das Finale liefert einen Twist, der nicht nur überrascht, sondern auch passt. Kein billiger Aha-Moment, sondern ein schöner Raimi-Mittelfinger an Erwartungshaltungen.
Unterm Strich bleibt ein Film mit Spielwitz, schrägen Ideen, abgefahrenen Kamerawinkeln und null Leerlauf. Horror, Survival und Comedy greifen hier perfekt ineinander.

8,5/10 Punkten. Verwaschene Haare, mieses Outfit, nervige Art, Linda ist genau die Person, die man im Alltag übersieht und genau die, die man niemals unterschätzen sollte.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 347 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 1. Februar 2026
Ein ganz starker Horrorfilm, der es größtenteils in sich hat. Eine sehr spannende Handlung und gute Besetzung. Des Weiteren besitzt der Film einen guten Horrorfaktor, auch wenn teilweise ein bisschen schwach und sehr wenige, aber dennoch gelungene Jumpscares. Im Gesamtpacket ist der Film stark abschneidend.
Tenesha Aydogan
Tenesha Aydogan

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0,5
Veröffentlicht am 31. Januar 2026
Macht absoulut kein sinn jeder der ihn im Kino angeschaut hat ist danach raus und hat gesagt absoulute Geld Verschwendung also Horror ist was anderes.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 613 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 1. Februar 2026
TANZ DER AUSSENSEITERIN


Im Umgang mit Menschen ist Linda (Rachel McAdams) keine Expertin, dafür aber in ihrem Job. Den ihr versprochenen Posten als Vice President vergibt der neue Boss Bradley (Dylan O'Brien) allerdings an seinen Kumpel. Während einer Geschäftsreise stranden die beiden auf einer Insel, wo sie auf sich gestellt sind. Linda, die im Survival erprobt ist, versucht, die Gunst von Bradley zu gewinnen.

Grusel-Spezialist Sam Raimi tischt eine recht simpel gestrickte Geschichte auf. Eine neue Idee ist es nicht gerade, dass Leute, die nicht gut aufeinander zu sprechen sind, in einer gemeinsamen schlechten Situation miteinander auskommen müssen („Enemy Mine“, 1985 von Wolfgang Petersen; „Den Menschen so fern“, 2014 von David Oelhoffen). Raimi packt seinen Film in ein komödiantisches Kleid, das ein bisschen wie von der Stange wirkt. Sein Trumpf ist die unglaublich ausstrahlungsstarke Rachel McAdams, die jede Szene aufwertet, sei es im Büro als unscheinbare Fettnäpfchentreterin, kämpferische Wildschweinjägerin bzw. im mehr oder weniger gewaltbegleiteten Dialog mit Bradley.

Das Publikum bekommt ein bisschen „Sechs Tage, sieben Nächte“ (1997 von Ivan Reitman), wobei Raimi das Überlebenstalent dem vermeintlich schwachen Geschlecht gibt, sowie „Triangle of Sadness“ (2022 von Ruben Östlund) mit (viel) mehr Blut und (etwas) weniger Kotze. Linda kann Bradley irgendwann nicht mehr trauen, sie belauern einander. Beim Change zum Horror verliert Raimi den Humor nicht aus den Augen. Das ist unterm Strich passgenau zusammengebaut.

„Send Help“ macht Spaß, weil Raimi einen guten Weg für seine Horror-Comedy-Mixtur gefunden und eine äußert erfahrene Akteurin engagiert hat.
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