“Five Nights At Freddy's 2" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Eigentlich ist Blumhouse Productions für die Strategie bekannt, möglichst preiswerte Horrorfilme zu drehen, um dann ein effektives Einspielergebnis an den Kinokassen zu erreichen (man denke zum Beispiel an den Extremfall „Paranormal Activity“ (2007) mit nur knapp über 200.000 Dollar). Für die „Five Nights at Freddy's“-Reihe gilt dies wohl aber nicht mehr: Nachdem der erste Teil von 2023 bereits den Rekord für die teuerste Blumhouse-Produktion brach, wurde dies nun durch „Five Nights at Freddy's 2“ nach oben korrigiert, der nun mit einem Budget von 51 Millionen US-Dollar der teuerste Film der Horrorspezialisten ist.
Nachdem der Vorgängerfilm von 2023 die Handlung des Computerspiels „Five Nights at Freddy's“ (2014) zur Vorlage nahm, orientiert sich „Five Nights at Freddy's 2“ nun entsprechend an dem gleichnamigen zweiten Teil der Videospielsaga (ebenfalls 2014) von Scott Cawthon. Cawthon selbst, der auch erneut als Produzent beteiligt ist, stellte dies bereits 2018, als sich das Projekt noch am Beginn der Entwicklung befand, in Aussicht, sofern der erste Teil ein Erfolg wird. Was bekanntlich mit einem Einspielergebnis von fast 300 Millionen Dollar bei einem Budget von 20-30 Millionen eintrat.