Selbst ein Jahr nach den unheimlichen, regelrecht albtraumhaften Ereignissen in Freddy Fazbear's Pizza haben Mike Schmidt (Josh Hutcherson) und die Polizistin Vanessa (Elizabeth Lail) Mikes elf Jahre alter Schwester Abby (Piper Rubio) noch immer nicht reinen Wein eingegossen und weiterhin die Wahrheit über die animatronischen Figuren im Pizzaladen verschwiegen. Das Mädchen lässt sich davon jedoch nicht abhalten: Heimlich macht sie sich kurzerhand wieder auf den Weg zurück zu Freddy, Bonnie, Chica und Foxy. Ihr Alleingang löst jedoch eine Kette düsterer Zwischenfälle aus. Dabei treten auch bislang verborgene Informationen über die Vergangenheit von Freddy Fazbear's Pizza ans Licht. Während die Grenzen zwischen Erinnerung und Realität verschwimmen, wird ein Schrecken freigesetzt, der tief in der Geschichte des verlassenen Ortes verwurzelt ist.
Fortsetzung zu "Five Nights At Freddy's" von 2023.
Kritik der FILMSTARTS-Redaktion
1,5
enttäuschend
Five Nights At Freddy’s 2
Gruselkino mit Stützrädern
Von Christoph Petersen
Die US-Filmbewertungsstelle findet Nacktheit und Flüche zwar ganz schlimm, drückt dafür in Sachen Grusel und Gewalt aber gern mal ein Auge zu. Damit ist die MPAA so ziemlich das genaue Gegenteil der FSK, was immer wieder zu – zumindest aus deutscher Sicht – absurden Ergebnissen führt: So ist das vierfach oscarprämierte Drama „The King’s Speech“ (FSK: ab 0 Jahren) in den USA nur wegen ein paar gestotterter Schimpfwörter erst für Erwachsene freigegeben. Auch im Fall der „Five Nights At Freddy’s“-Videospielverfilmungen führen die unterschiedlichen Bewertungskriterien zu einem paradoxen Ergebnis: Die PG-13-Produktionen sind mit ihrer betont blutarmen Inszenierung nämlich explizit auf den Horrornachwuchs zwischen 10 und 14 Jahren ausgelegt … … und sind bei diesem auch unfassbar erfolgreich: Obwohl in den USA am selben Tag im Kino und im Streaming-Abo erschienen, brachte es „Five Nights At Fre
Besser als sein Vorgänger. Die Fortsetzung ist um einiges besser als der Vorgänger. Die Storyline ist sehr spannend gestaltet. Der Film besitzt einen sehr starken Horrorfaktor und eine gelungene Horroratmosphäre, auch wenn es mehr vorhersehbare Jumpscares gab, gab es dennoch ein paar wenig gelungene Jumpscares. Des Weiteren bietet der Film exzellente Charaktere und eine TOP Besetzung. Im Gesamtpacket ist der Film hervorragend.
Muskelmann[¥¿!
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56 Kritiken
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3,5
Veröffentlicht am 6. Dezember 2025
Aus einer kritischen Sicht wahrscheinlich kein besonders guter Film aber mich hat er solide unterhalten.
AndisBricks
3 Kritiken
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5,0
Veröffentlicht am 8. Dezember 2025
Als jemand, der seit 2014 jedes FNaF-Spiel gespielt hat, muss ich sagen: Mir hat der Film wirklich gefallen. Es gibt unglaublich viele Easter Eggs aus den Spielen, sodass ich ihn mir definitiv ein zweites Mal ansehen werde. Jeder FNaF-Fan wird hier auf seine Kosten kommen.
Natürlich wurde die Story deutlich verändert und verfolgt einen neuen Handlungsstrang, aber genau das gefällt mir und ich bin schon jetzt gespannt auf den dritten Film. Die ...
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Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 9. Dezember 2025
„Five Nights at Freddy’s 2“ präsentiert sich erneut mit einer beeindruckenden Kulisse, die fast schon mehr Persönlichkeit besitzt als einige der Figuren. Die detailreiche Pizzeria, das unbehagliche Licht und die sorgfältig gestalteten Räume schaffen eine Atmosphäre, die konstant an Spannung erinnert. Man merkt sofort, dass hier ein Team am Werk war, das visuelle Wirkung versteht – stellenweise wirkt die Umgebung so lebendig, dass man ...
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“Five Nights At Freddy's 2" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Der bis dato teuerste Film von Blumhouse
Eigentlich ist Blumhouse Productions für die Strategie bekannt, möglichst preiswerte Horrorfilme zu drehen, um dann ein effektives Einspielergebnis an den Kinokassen zu erreichen (man denke zum Beispiel an den Extremfall „Paranormal Activity“ (2007) mit nur knapp über 200.000 Dollar). Für die „Five Nights at Freddy's“-Reihe gilt dies wohl aber nicht mehr: Nachdem der erste Teil von 2023 bereits den Rekord für die teuerste Blumhouse-Produktion bra
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Nach dem zweiten Teil des Kultspiels
Nachdem der Vorgängerfilm von 2023 die Handlung des Computerspiels „Five Nights at Freddy's“ (2014) zur Vorlage nahm, orientiert sich „Five Nights at Freddy's 2“ nun entsprechend an dem gleichnamigen zweiten Teil der Videospielsaga (ebenfalls 2014) von Scott Cawthon. Cawthon selbst, der auch erneut als Produzent beteiligt ist, stellte dies bereits 2018, als sich das Projekt noch am Beginn der Entwicklung befand, in Aussicht, sofern der erste Teil
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