The Mandalorian And Grogu
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Andreas
Andreas

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1,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
Um Gottes Willen.
Ich hatte mich total auf den Film gefreut.
Aber das war ja nix. Kopfschütteln bei den Erwachsenen Kinobesuchern einige lacher bei den Kids.
Sigourney Weaver verteilt Panini Sammelbildchen, Grogu kann einmal fliegen und 10 min später kraxelt er mühsam einen Baumstamm rauf.
Die Story ist vorhersehbar wie ein Brief vom Finanzamt und die Schauspieler - wenn man denn mal einen sieht - spielen, als würden sie im Aldi an der Kasse sitzen.

Die Musik und die Optik ist super, aber das reicht mir nicht.
Stephan Bönig
Stephan Bönig

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2,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2026
(Fast) Enttäschend! Lange haben die Fans auf ein neues Kinoabenteuer zwischen den Sternen gewartet - leider gab es kein großes Kino sondern höchstens eine etwas größere Serie. Wer die Serie geschaut hat, weiß wie der Film ist und umgekehrt. Keine Höhepunkte, keine Gänsehaut , keine überragenden Effekte und keine epischen Schlachten in einem sonst durchaus soliden Film. Nur ist das kein Star Wars mehr, das ist beliebig. Das was den Mythos ausgemacht hat ist verschwunden. Schade! Ich hatte mich gefreut, muss diesen Film aber bestimmt kein zweites Mal sehen!
Joni Krause
Joni Krause

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2,5
Veröffentlicht am 6. Juni 2026
Leider hat der Film sehr viel Potenzial verschenkt.

Aber erst einmal die positiven Aspekte: Der Film ist optisch beeindruckend, es gibt zahlreiche detaillierte Designs und schöne Einstellungen. Die Action-Sequenzen sind besonders im ersten Teil sehr gut gemacht, im zweiten Teil sind sie jedoch häufig zu vorhersehbar und Videospiel-artig. Die Musik ist insgesamt, wie man es von Ludwig Göransson kennt, sehr gut und traut sich auch Neues, besonders die elektronischen Klänge auf Shakari gefallen mir. Manchmal spielt sie sich jedoch zu sehr in den Vordergrund.

Sowohl für sich betrachtet als auch im Star-Wars-Kontext hat der Film jedoch große Schwächen: Die Story ist extrem billig und wirkt an einigen Stellen erzwungen. Nach einer Stunde hat man das Gefühl, bereits einen in sich geschlossenen Film gesehen zu haben, danach hat er Mühe wieder in Fahrt zu kommen.
Es bleibt insgesamt zu oberflächlich und es finden keine Charakterentwicklungen statt. Die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Mando und Grogu wird nicht weiter vertieft und Rotta, der nichts mehr mit seinem bösen Vater zu tun haben will, kann man leider nicht ernst nehmen.

Noch bittererer wird es, wenn man sich anschaut, was für ein Potenzial der Film gehabt hätte: Anstatt einen wirklich bedrohlichen und ernstzunehmenden imperialen Kriegsverbrecher als Bösewicht zu nehmen, nimmt man zwei Schnecken. Anstatt die durch Mando Staffel 3 und Ahsoka bereits angefangene Brücke zwischen der Originaltrilogie und den Seaquels weiter auszubauen, schickt man Mando und Grogu auf eine Sidequest, die genauso gut in zwei Mandalorian-Folgen passen würde und das Franchise insgesamt in keiner Weise voranbringt. Die neue Republik bleibt mit ein paar X- und Y-Wings nach wie vor eine Fußnote, wie gerne würde ich mehr von diesem politischen Weltenbündnis sehen. Es hätte unendliche Möglichkeiten gegeben, Charaktere wiederkehren zu lassen, Beziehungen weiterzuentwickeln und Storylines zu verknüpfen und voranzutreiben. Stattdessen kreiert man einen Streifen, der sich im ganzen Franchise irgendwie überflüssig anfühlt. Außer in der Anfangssequenz kommt nie so richtiges Star-Wars-Feeling auf, es gibt beispielsweise keine richtige Szene im Weltraum.


Fazit: Ein unterhaltsamer, jedoch oberflächlicher Film ohne jegliche Tiefe, der aus viel Potenzial wenig gemacht hat.
David O.
David O.

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3,0
Veröffentlicht am 4. Juni 2026
Star Wars: The Mandalorian and Grogu – Das wohl charmanteste Zweiergespann der Sternenkriegs-Saga findet seinen Weg auf die große Leinwand.

Ist Star Wars längst auserzählt oder zumindest nicht mehr das, was es einst war? Wenn es nach den Meinungen vieler Fans der Originalfilme ginge, hat das einstige Massenphänomen, welches immer noch einen festen Bestandteil moderner Popkultur darstellt, längst seinen Reiz verloren. Ob das nun darin begründet liegt, dass der Qualität des einst größten Filmfranchises aller Zeiten nach etlichen Jahrzehnten irgendwann zwangsläufig die Puste ausgehen muss, wäre jedenfalls nur halbherzig aufgedröselt. Sicher wäre es auch unzulänglich abgehandelt, das vermeintliche Ausschlachten der Markenrechte von Seiten Disneys dafür verantwortlich zu machen. Schließlich hat sich eben auch der Zeitgeist bis heute stetig verändert und wechselnde Trends treffen nun mal nicht jedermanns Geschmack. Fairerweise bleibt festzuhalten, dass sich die Reihe letztlich doch vorwiegend immer schon an ein eher jüngeres Publikum richtete.

Aber es ist nicht zu leugnen, dass der einstige Kultfaktor, sowie auch das große Interesse an neuem Inhalt tatsächlich immer noch existiert. Und das nicht nur bei den Kids. Dank des stetigen Nachschubs den Disney vor Allem im Serienformat liefert, sorgt dies auch immer wieder für anhaltende Zuschauerzahlen, ebenso wie für Gesprächsstoff. Ob nun gut oder schlecht, Star Wars bleibt in aller Munde und prägt bis heute nachhaltig sämtliche Anhänger filmischer Unterhaltungskunst.

Die Star Wars Serie „The Mandalorian“ zählt eindeutig zu den größeren Erfolgen der letzten Jahre. Sie war nicht nur 2019 die erste offizielle Real-TV-Serie des Sci-Fi-Universums, sondern schaffte es abseits des Akquirierens neuer Zuschauer tatsächlich auch die Ernüchterung der gespaltenen Fan-Gemeinde weitgehend auszumerzen. Bildete sie doch eine Rückbesinnung alter Tugenden, in Form von klassischen Weltraumabenteuern, greifbarer Helden und einer bodenständigeren Inszenierung ab. Nach mittlerweile drei Staffeln und einigen gemischt aufgenommenen Spin-Offs entschied sich das Produktionsteam rund um Jon Favreau, Dave Filoni und Kathleen Kennedy nach den Einzelfilmen „Rogue One“ und „Solo“ die beliebte Serie nun auch als alleinstehendes Kapitel zu verfilmen, anstatt Hals über Kopf gleich die nächste große Filmtrilogie auf den Markt zu schmeißen.

Dies ist marktstrategisch mal wieder clever und auch zu gewissen Teilen gut gelungen. Denn allzu große Wagnisse mit komplett neuen Figuren und Storys einzugehen, traut man sich selbst bei Disney inzwischen kaum noch.

Nach einer halsbrecherischen und zugleich den heiteren Ton angebenden Kopfgeldmission, die der Mandalorianer im Auftrag der neuen Republik-Kommandantin Ward ausübt, bekommt unser Held als Dank seinen bisher wohl größten Einsatz. Er soll den entführten Neffen der beiden berüchtigten Hutten Zwillinge auf dem entlegenen Mond Shakari ausfindig machen und unbeschadet zurückbringen. Das verschleppte Opfer ist seines Zeichens auch der Sohn des verstorbenen Fieslings Jabba, was bei unserem Helden anfangs nicht gerade auf helle Begeisterung stößt. Dass dieser Einsatz sich zudem allzu bald als gefährliche Rettungsmission entpuppt, in der nicht alles ganz so ist wie es vorerst scheint, und die beiden Protagonisten diesmal umso mehr aufeinander angewiesen sind, ist schnell hergeleitet und der Auftakt einer spannenden Weltraumodyssee.

Die launige Handlung rund um die teils ulkigen wie auch herzensguten Nebenfiguren und der fast schon symbiontischen Beziehung der titelgebenden Helden ist dennoch recht einfach und geradlinig gehalten. Das ist aber auch nicht wirklich schlimm, da sie somit nicht unnötig verkompliziert wird und als kurzweiliger Unterhaltungsstreifen gut funktioniert. Es lässt aber die gewohnt episch anmutende Wucht der älteren Trilogien weit hinter sich. Doch ehrlichgesagt war das bei dem Ursprung der Vorlage auch irgendwie absehbar.

Ganz klar lebt die Langzeitbegeisterung beim Zuschauen vor Allem von der Interaktion des beliebten Leinwandduos. Der stoische Beschützerkodex des furchtlosen Bountyhunters Din Djarin wird von Pedro Pascal auch mit Ganzkörperrüstung über die zwei Stunden cool und souverän verkörpert. Doch die schlichtweg drollige Performance des außerirdischen-Langohrbabys Grogu stiehlt bei all dem restlichen Cast und in Anbetracht sämtlichen Trubels dennoch allen die Show. Es ist wirklich amüsant zu sehen, wie man selbst heutzutage noch fast ohne Einsatz von aufwändigem CGI so viel putzigen Humor mit Hilfe von klassischer Puppenanimatronik erzeugen kann. Dies nutzt sich auch nach über 20 Serienfolgen nicht ab und ist ein klarer Konkurrent für Baby-Groot aus den „Guardians of the Galaxy“ Filmen.

Die flott getaktete Actioninszenierung von wuchtigen Spaceballereien und -Prügeleien mit diversen Aliens und unheimlichem Getier, gepaart mit kurzen Luftschlachten im Weltall, macht dennoch wieder mal augenzwinkernden Spaß. Und nicht nur die kleinen Zuschauer dürften nach dem ersten Slapstickhumor mit Grogu vollends abgeholt worden sein. Was die technische Umsetzung angeht, lässt sich jedoch leider schon ein spürbares Defizit bemerken. Die unterschiedlichen Ortschaften oder Vegetationen der Planeten sind zwar ganz nett anzusehen aber auch nichts wirklich Neues oder durch ihre Detailverliebtheit je wirklich beeindruckend. Gleiches gilt für das Figuren- bzw. Monsterdesign und die Actioneinlagen. Hier fehlt schlicht der visuelle Bombast, den man von früheren Episoden gewohnt ist. Und damit sind nicht nur die überbordenden Schlachten der Hauptfilme gemeint. Ferner lässt sich stellenweise nicht der Eindruck von der Hand weisen, dass es sich hierbei genauso gut um eine sehenswerte, übergroße Folge aus dem Serienformat hätte handeln können. Scheinbar hat sich Regisseur Favreau bewusst für eine minimalistischere Umsetzung mit Augenmerk auf Herz und Seele fokussiert, in der die beiden liebgewonnenen Serienstars im Vordergrund stehen sollten. Sound und Soundtrack sind hier aber wieder vollends hochwertig und krachend. Die Ausflüge zu den fernen Planeten sowie die vielen lustigen und spannenden Situationen werden akustisch stimmungsvoll aufgefangen.

All das kämpferische Getümmel findet zur Erleichterung vieler Eltern übrigens ohne unnötige oder blutige Gewaltdarstellung statt und ist mit einer Alterseinstufung von 12 Jahren nicht zu niedrig angesetzt und einfach Star Wars Standard. Schließlich hat man die Originalepisoden früher selbst schon als kleiner Knirps, notfalls in Begleitung der Eltern, gesehen.

Bezüglich der schauspielerischen Qualitäten ist neben Pedro Pascal aufgrund überwiegend animierter Figuren dann eigentlich nur noch Sigourney Weaver zu erwähnen. Ihre Darstellung der ernsten, gefassten Rebellenanführerin Ward ist in Anbetracht ihrer großen Schauspielerfahrung ziemlich zurückhaltend, was aber auch dem anspruchslosen Figurenschreiben geschuldet ist.

Im Fazit lässt sich zusammenfassen, dass „The Mandalorian and Grogu“ genau das geworden ist was Fans der gefeierten Serie erwarten und abfeiern. Einfach etwas mehr von den bekannten Stärken der Serienvorlage, aber eben auch etwas von dessen Schwächen. Man bekommt ein familienfreundliches Spaceabenteuer ohne große Längen, garniert mit einem humorigen Screenteam aber leider auch ohne Tiefgang oder gar denkwürdigen Momenten.
Janko B
Janko B

4 Follower 53 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Star Wars als Massenware. Bunt wie kugelige Kaugummis. Niedlich wie eine Doku über Quokkas. Belanglos in der Storyline wie ein Recall bei "Deutschland sucht den Superstar", wo der Gewinner auch bereits fest gefeiert wurde. Keine weiteren Hintergrunde. Keine spannenden Fakten. Keine interessanten Entdeckungen. Für Kids kann das funktionieren. Für mich ist es einfach zu wenig.
Peter vollmer
Peter vollmer

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5,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Meine Tochter, meine Frau und ich..alle schon erwachsen, haben uns bombig amüsiert und einen tollen Kino Abend verbracht..
Klasse Film!!
Klar ein No brainer..aber ist es nicht genau das was man an einem Feierabend braucht?
May the Force be with you!
Jan
Jan

11 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
An und für sich nette Unterhaltung. Generische Handlung und keine Weiterentwicklung der Charaktäre.
Michael K.
Michael K.

60 Follower 307 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. Juni 2026
Dieses Spin-Off der Star Wars-Saga ist vielleicht vom Erzählstil und von der Handlung her eindimensionaler als die meisten der neun Stamm-Episoden des "Kriegs der Sterne", aber auch das reicht immer noch für einen bemerkenswerten Science-Fiction-Action-Film. Die Szenerie und die Figuren sind schlichtweg spektakulär, alleine die sensationelle technische Umsetzung macht diesen Film zu einem Kunstwerk - und Grogu ist tatsächlich der witzige "Sidekick", der in den Trailern versprochen wurde. Empfehlenswert für eine 3D-Vorstellung im Kino!
Horridus
Horridus

185 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 1. Juni 2026
Im Kino gab es keine Atmos Anlage, also war die Vertonung auf Stereo beschränkt. Und das bei einem Film aus dem Star Wars Universum. Super.
Der Film war in 3D und in einer für die heutigen Zeit miesen Auflösung.
Dem nicht genug war dann der Film von der Handlung her ein totaler Reinfall.
Immer wenn der Mandalorian in Kämpfe verwickelt wurde dachte ich das ist Wick im Weltraum, die Choreographie war quasi die gleiche.
Und dann die Grafiken. Es wurde soviel Aufwand in die überaus detailreichen Raumschiffszenen gesteckt aber Grogu als Figur wirkte total unecht. Schon der Unterschied in der Auflösung zwischen Grogu und dem Mandalorian ist so deutlich dass man ständig an eine sprechende Puppe denkt. Und die kleinen Helferchen waren noch schlimmer. Die bewegten sich so zappelig wie bei einem Star Wars Film aus den 80ern.
Letzten Endes fand ich den Film extrem kitschig und die Handlung sinnlos. Markige Sprüche sollten dann den Film humorvoll machen. Das geht ein paar mal gut wird aber so oft eingesetzt das eine Sättigung eintritt. Diesen Film kann ich nicht ernst nehmen. Hätte ich doch nur gewartet bis er umsonst im Streaming ist.
Marvin Berthold
Marvin Berthold

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 31. Mai 2026
Ich war von Anfang bis Ende sehr gut unterhalten worden. Nur gefällt die Story und die weitere Erzählung der Mando und Grogu Story.
Ja an Rache der Sith kommt es nicht ran, dennoch ware ich meinem Sohn sehr zufrieden und ich will mir den Film gerne wieder anschauen.

Was ich nicht verstehe ist der dauerhafte hate. Alle storys in sw hatten unlogische Handlungen. Nan findet überall etwas.

Ich liebe auch die Verbindung mit Rebels, auch mit clone wars.

Alle die Mando lieben, hier seid ihr richtig!
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