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beco
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1,5
Veröffentlicht am 8. Juli 2025
Die Dinos hätte man besser ruhen lassen. Was für eine absurde Handlung, was für ein mieses Drehbuch, was für Dialoge. Wer denkt sich so etwas aus? Scarlett Johannsen braucht offensichtlich Geld, das wird sogar im Film deutlich. Wenn die Bilder auch teilweise beeindrucken, aber der Zauber der Dinos ist erloschen, die Handlung wie von einer KI geschrieben, vorhersehbar und ohne Esprit. Auch bei gutmütiger Betrachtung keine Empfehlung. überflüssig
Also ich fand den Film ausgezeichnet! Die Handlung ist sehr spannend und faszinierend. Die Besetzung ist TOP! Des Weiteren bietet der Film brachiale Action und Abenteuer, einen klitze kleinen Horrorfaktor durch Jumpscares, Mitfiebern mit den Charakteren, aber auch Humor und spektakuläre Bilder aus der Dino Welt! Im Gesamtpacket ist der Film ein wahres Meisterwerk!
Ich denke es war der letzte Film dieser Reihe, für den ich ins Kino gegangen bin. Langweilig, einfallslos, ohne Story oder guter Action, ist das der schlechteste Film der Reihe. Wenn man bedenkt wie lange der 1. Teil von Steven Spielberg her ist, hat die CGI Qualität sogar noch abgenommen. Soviel Geld für solchen Müll rauszuwerfen ist echt fragwürdig. Aber er wird sicher sehr erfolgreich werden, was jedoch ausschließlich darauf zurückzuführen ist, dass momentan viel Müll produziert wird und die Leute aus lauter Verzweiflung ins Kino gehen und sowas anschauen.
Eine Expedition ins Äquatorialgebiet, wo die Saurier heute ihren einzig möglichen Lebensraum auf der Erde gefunden haben, soll neue Erkenntnisse über die Genetik der Tiere offenbaren. Das Team gerät bereits vor dem Eintreffen im Zielgebiet in Gefahr, und das ist erst der Anfang der Misere.
Gareth Edwards sorgt dafür, dass die Sache auf der Leinwand abläuft. Einiges Sehenswertes kann er vorweisen: „Star Wars: Rogue One“ (2016), „The Creator“ (2023). Damit das Publikum von 1993 („Jurassic Park“ von Steven Spielberg) auf den aktuellen Sensations-Zoo eingestimmt wird, hat sich Kult-Komponist Alexandre Desplat dem Thema von John Williams angenommen sowie weiterentwickelt. Das klingt zwar etwas altbacken klassisch, ist jedoch kaum zu beanstanden, denn der Imperial March des Star-Wars-Universums zieht ja auch noch. Wenn dann noch Kult-Drehbuchautor David Koepp („Jurassic Park“, „Der Tod steht ihr gut“, „Mission Impossible“, „Panic Room“, „Carlito’s Way“) seine Hände an Feder und Tintenfass hat, kann nichts mehr schief gehen.
Stimmt aber leider nicht, denn die Story ist absolut einfallslos und hangelt sich durch eine Action-Nummern-Revue in das erwartbare Happy End (wichtig für eine denkbare Fortsetzung), das nicht alle Figuren erleben, weder menschliche noch tierische. Da sorgt der stark aufspielende Cast, allen voran Scarlett Johansson, für nur wenige bewundernswerte Momente.
Langweilig wird der Ausflug in den Tropic Belt trotzdem nicht wirklich, weil sehr häufig etwas Turbulentes passiert. Zumindest dieser Punkt des Anspruchs an einen gelungenen Abenteuerfilm hätte zu 100 % erfüllt werden können, wenn nicht deutlich sichtbar einige Passagen wie Sparmaßnahmen aussehen würden; so paaren sich schlecht animierte Saurier an durchschnittlich bebilderte Greenscreens.
Fazit: „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ ist lediglich auf mehr oder weniger vorzeigbare Schauwerte aus.
Oh man…wo fange ich an und wo höre ich auf? Der Film fing eigentlich ganz nett an. Scarlett Johansson (Bekannt aus Black Widow und Marvel) kommt recht schnell zum Einsatz und man bekommt das gute Gefühl: „Bei so einer Klasse Schauspielerin, kann ja nichts mehr schief gehen.“….doch ich sollte mich irren, wie es sich später herausstellte. Mahershala Ali, kommt dann etwas später zum Einsatz und ich dachte mir erneut: „Bekannte Gesichter = kann ja nur gut werden“. So weit so gut…. bis eine Familie mit Vater, Tochter sowie die ältere Tochter und der Freund von ihr Screen Time bekamen. Der Freund von der älteren Tochter, verkörperte die Art „Talahon Komplexe“ mit „Ich habe kein Bock diggah“- „Wallah brudi mach kein Stress“ (Er hat es nicht wortwörtlich so gesagt, aber man kann es ihm ablesen). Sie machten dann kurz darauf Bekanntschaft mit einem riesengroßen Meeresdino (Kein Plan wie der nochmal hieß, ist mir auch scheiß egal). Das Problem war: Der etwa dreimal so große Dino, hatte Probleme, mit einem Segelboot fertig zu werden. Woran denkt man, wenn man an Dinos denkt? - Genau FURCHTEINFLÖẞEND und MÄCHTIG. Naja, doof nur, dass im ganzen Film, kein einziger Dino diese Eigenschaft verkörperte. Sie waren groß, aber weder schnell, noch furchteinflößend. Der ganze Film schwankt von Langeweile zu Langeweile und selbst die „Ohhh, jetzt wird es heftig Musik“, konnte an der Lahmarschigkeit nichts mehr ändern. Die Familie (mit dem Talahon Typen), versuchte nun ein Boot zu besorgen, was am anderen Ufer lag, um anschließend über den Fluss ans Ziel zu kommen. Das Holzboot, stellte sich nach genauerem Betrachten als kaputtes Wrack heraus, aber keine Sorge, die Notfallschlauchboote gabs ja auch noch. Die ältere Tochter, schnappte das Schlauchboot, zog es mit Schwierigkeiten über den Steg. Sie riss an dem Notfallseil, um das Schlauchboot aufzupumpen und das natürlich sinnbefreit und lebensmüde neben einem schlafenden T-Rex(Den sie wohlgemerkt auch mitbekommen hatte- schien ihr aber egal zu sein). Der T-Rex wacht aufgrund des Lärms auf und dreht sich einfach weg, um Wasser zu trinken? BITTE WAS???! Dann merkt der T-Rex so: „Ey, da ist ja Beute“ - bekommt es dann nicht geschissen, einem Schlauchboot, das Schrittgeschwindigkeit hatte, nachzulaufen. HÄ????! Ihr wisst aber schon, dass ein T-Rex eigentlich recht schnell war - oder? Was soll dann so eine kacke?? Und der „Endboss Dino“ sah aus, als hätten die den einfach aus Pazific Rim geklaut. Ich musste an so vielen Stellen den Blick senken und habe mich vor Scham fast eingestuhlt! So ein bescheuerter Film, mit NULL Inhalt, DUMMEN Dinos, NULL Spannung, NULL Logik - WIRKLICH NULL!!! Ohne jetzt zu überdramatisieren, aber der Film gilt für mich als einer der SCHLECHTESTEN Filme des Jahres 2025. Tut euch selbst ein Gefallen, spart euch das Geld und unterstützt so einen scheiß nicht. Diese Macher müssen es einfach auf die harte Tour lernen.
Mahersahla Ali und Scarlett Johansson sind einfach MEGA Schauspieler, die aber an dem schlecht geschriebenen Drehbuch auch nix mehr ändern können.
Insgesamt ein sehr guter Blockbuster, der von Anfang bis Ende gut unterhält. Natürlich darf man bei bestimmten Szenen nicht nachdenken. ZB. wieso ein Hightech Türsystem durch ein Sneakerspapier kaputt geht. Da muss man einfach das Hirn ausschalten, wie oft in solchen Filmen. Aber die Dinoszenen auf der Insel waren top. Auch die Schauspieler waren sehr gut besetzt. Das einzige, was ich nicht gebraucht hätte, Achtung spoiler: spoiler: war der mutierte Riesendino am Ende. Der war unnötig und hat mehr nach Alien ausgesehen als nach einem Dino. War unnötig meiner Meinung nach, aber was solls. Im nächsten Teil kommen sicher auch wieder Mutanten vor. spoiler:
"Jurassic World: Die Wiedergeburt" von Gareth Edwards war richtig spannend und unterhaltsam. Gut, vielleicht war nicht immer alles logisch und vielleicht haben sich die Figuren zwischendurch absurd dusselig verhalten, aber das Erzähltempo war rasant und knackig, die Actionszenen gut getimt, die Dinos wirklich furchteinflößend (die meisten) und ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.
Fazit: Kurzweilig und wunderbar für einen unterhaltsamen Kinoabend.
Der beste Film bisher in diesem Jahr, tolle Action, starke Schauspieler, atemberaubende CGI, prima Story, herrliche Naturaufnahmen...da fehlt überhaupt nichts an diesem Movie, und der hat auch nichts, was man bemängeln könnte...also, bitteschön, wenn ich in so einen Film gehe, weiß ich, was auf mich zukommt...und genau das hat der Film mir auch bestätigt, anders, wie viele andere Streifen, die man mit hoher Erwartung anschaut, und dann tief enttäuscht wird...Leute, lasst's lieber bleiben, zukünftig weitere "Jurassic World"-Filme anzuschauen, wenn auch dieser nicht fesseln und begeistern konnte...
Ein sehr geiler Film, ein sehr geiler Teil. Die Handlung ist extrem spannend, interessant und faszinierend. Der Film bietet wieder mal wunderschöne Bilder aus dem Jurassic World Franchise, tolle spektakuläre Dinos, sehr gute Charaktere, einige gute Jumpscares und ein offenes Ende, was auf ein weiteren teil hoffen lässt. Insgesamt ist der Film, meinerseits, ein wahres Meisterwerk.