Jurassic World: Die Wiedergeburt
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3,0
224 Wertungen

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2,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2025
Ich liebe Jurassic über alles
Leider war das ein sehr schlechter Teil
Aber ist natürlich Geschmackssache
War irgendwie wie viele einzelne clips aneinander geschnitten
Von 1 bis 10 würde ich sagen 3,5
PeterPan44
PeterPan44

33 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 13. Juli 2025
Vorhersehbare Story ( spoiler: Bösewicht stirbt, Kind & Hauptdarsteller überleben natürlich unversehr
t). Spannung? Fehlanzeige.

Scarlett Johansson wirkt in der Hauptrolle deplatziert und ihr überzogen „cooler“ Auftritt wirkt eher wie ein Meme-Versuch als eine ernstzunehmende Charakterzeichnung.

Eine echte Geduldsprobe ist die eingeführte Familie, die auf einem Boot gerettet wird – offenbar, um irgendeinen emotionalen Anker zu schaffen. Doch außer nervigem Gezeter (allen voran die Tochter, die in Endlosschleife dem offensichtlich zwielichtigen Antagonisten Mordabsichten unterstellt), tragen sie nichts zur Handlung bei. Keine Entwicklung, kein neuer Handlungsstrang, einfach nur Ballast.

Die Figuren insgesamt einfach nur unsympathisch. Man fiebert mit niemandem mit, und selbst in den dramatischsten Momenten bleibt man emotional außen vor. Das einzig Positive: Die Spezialeffekte sind beeindruckend, die Dinos sehen wie immer großartig aus, und auch die visuelle Umsetzung ist auf hohem Niveau. Aber das reicht eben nicht, um die Leere zu kaschieren, die der Rest des Films hinterlässt. Weit weg von seinem großartigen "Monsters".
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 507 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 11. Juli 2025
"Jurassic World: Die Wiedergeburt" von Gareth Edwards war richtig spannend und unterhaltsam. Gut, vielleicht war nicht immer alles logisch und vielleicht haben sich die Figuren zwischendurch absurd dusselig verhalten, aber das Erzähltempo war rasant und knackig, die Actionszenen gut getimt, die Dinos wirklich furchteinflößend (die meisten) und ich habe mich keine Sekunde gelangweilt.

Fazit: Kurzweilig und wunderbar für einen unterhaltsamen Kinoabend.
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 120 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 9. Juli 2025
Ich denke es war der letzte Film dieser Reihe, für den ich ins Kino gegangen bin. Langweilig, einfallslos, ohne Story oder guter Action, ist das der schlechteste Film der Reihe. Wenn man bedenkt wie lange der 1. Teil von Steven Spielberg her ist, hat die CGI Qualität sogar noch abgenommen. Soviel Geld für solchen Müll rauszuwerfen ist echt fragwürdig. Aber er wird sicher sehr erfolgreich werden, was jedoch ausschließlich darauf zurückzuführen ist, dass momentan viel Müll produziert wird und die Leute aus lauter Verzweiflung ins Kino gehen und sowas anschauen.
beco
beco

83 Follower 433 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 8. Juli 2025
Die Dinos hätte man besser ruhen lassen. Was für eine absurde Handlung, was für ein mieses Drehbuch, was für Dialoge. Wer denkt sich so etwas aus? Scarlett Johannsen braucht offensichtlich Geld, das wird sogar im Film deutlich.
Wenn die Bilder auch teilweise beeindrucken, aber der Zauber der Dinos ist erloschen, die Handlung wie von einer KI geschrieben, vorhersehbar und ohne Esprit.
Auch bei gutmütiger Betrachtung keine Empfehlung.
überflüssig
Rob T.
Rob T.

7 Follower 350 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 8. Juli 2025
„Die Wiedergeburt“ heißt der 7. Film aus der Jurassic-Reihe, und eigentlich bezieht sich die Wiedergeburt ja mehr auf die Filmreihe selbst. Sie scheint unkaputtbar zu sein, weil sie immer noch genug Geld einbringt.

Der Film erzählt eigentlich zwei Geschichten. Da ist einerseits eine Familie, die übers Meer segelt. Aber das Schiff von Vater Reuben (Manuel Garcia-Rulfo), seinen Töchtern Isabella (Audrina Miranda) und Teresa (Luna Blaise) sowie mit Teresas Freund Xavier (David Iacono) kentert nach einem Angriff durch Spinosaurier.
Andererseits ist da das Expeditionsteam um Martin Krebs (Rupert Friend), dem Vertreter eines Pharmaunternehmens, die Söldnerin Zora Bennett (Scarlett Johansson) und den Paläontologen Henry Loomis (Jonathan Bailey). Mit ihrer Schiffscrew sind sie unterwegs – sie wollen zu einer von Sauriern bewohnten Insel fahren. Die brauchen deren Blut für die Forschung.
Doch zunächst müssen sie die Familie aus der Seenot retten – und gemeinsam fahren sie dann auf die Insel.

Nach dem enttäuschenden letzten Teil der zweiten Trilogie waren die Erwartungen für diesen Neustart eigentlich wieder recht hoch. Aber leider wurden diese Erwartungen nicht so richtig erfüllt.
Die beiden Storys sind nicht aus einem Guss, sie wirken eigentlich wie zwei Kurzgeschichten – erst die Rettung auf See mt den entsprechenden Wassersauriern. An der Stelle drohte der Film manchmal sogar in den Trash abzugleiten.
Der zweite Teil spielte dann auf der Insel, und da gab es dann auch das Jurassic-Park-Gefühl, sogar mit einem gefühlvollen Wow-Moment. Nicht alle Saurier sind aber gelungen, einer sieht eher wie ein Außerirdischer mit aus.
Hinzu kommt, dass sich der Film gerade zum Ende hin ziemlich zieht.
Das 7. Kapitel ist somit nicht wirklich gelungen, und das ganz große Comeback ist der Reihe verwehrt geblieben.
Merkatz
Merkatz

54 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2025
Insgesamt ein sehr guter Blockbuster, der von Anfang bis Ende gut unterhält.
Natürlich darf man bei bestimmten Szenen nicht nachdenken. ZB. wieso ein Hightech Türsystem durch ein Sneakerspapier kaputt geht. Da muss man einfach das Hirn ausschalten, wie oft in solchen Filmen.
Aber die Dinoszenen auf der Insel waren top. Auch die Schauspieler waren sehr gut besetzt.
Das einzige, was ich nicht gebraucht hätte, Achtung spoiler: spoiler:
war der mutierte Riesendino am Ende. Der war unnötig und hat mehr nach Alien ausgesehen als nach einem Dino. War unnötig meiner Meinung nach, aber was solls. Im nächsten Teil kommen sicher auch wieder Mutanten vor. spoiler:

Alles in allem, ein guter Unterhaltungsfilm.
Stephan Sauerbier
Stephan Sauerbier

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2025
Ich fand den Film großartig spektakulär. ich bin ein riesen Fan von dem Film super gemacht echt ganz schön klasse zum weiterempfehlen auf jeden fall es gibt Leute, die es so meinen und und auf der anderen Seite super wie gesagt gemacht
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 604 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2025
TRÜBE URZEITENSUPPE


Eine Expedition ins Äquatorialgebiet, wo die Saurier heute ihren einzig möglichen Lebensraum auf der Erde gefunden haben, soll neue Erkenntnisse über die Genetik der Tiere offenbaren. Das Team gerät bereits vor dem Eintreffen im Zielgebiet in Gefahr, und das ist erst der Anfang der Misere.

Gareth Edwards sorgt dafür, dass die Sache auf der Leinwand abläuft. Einiges Sehenswertes kann er vorweisen: „Star Wars: Rogue One“ (2016), „The Creator“ (2023).
Damit das Publikum von 1993 („Jurassic Park“ von Steven Spielberg) auf den aktuellen Sensations-Zoo eingestimmt wird, hat sich Kult-Komponist Alexandre Desplat dem Thema von John Williams angenommen sowie weiterentwickelt. Das klingt zwar etwas altbacken klassisch, ist jedoch kaum zu beanstanden, denn der Imperial March des Star-Wars-Universums zieht ja auch noch. Wenn dann noch Kult-Drehbuchautor David Koepp („Jurassic Park“, „Der Tod steht ihr gut“, „Mission Impossible“, „Panic Room“, „Carlito’s Way“) seine Hände an Feder und Tintenfass hat, kann nichts mehr schief gehen.

Stimmt aber leider nicht, denn die Story ist absolut einfallslos und hangelt sich durch eine Action-Nummern-Revue in das erwartbare Happy End (wichtig für eine denkbare Fortsetzung), das nicht alle Figuren erleben, weder menschliche noch tierische. Da sorgt der stark aufspielende Cast, allen voran Scarlett Johansson, für nur wenige bewundernswerte Momente.

Langweilig wird der Ausflug in den Tropic Belt trotzdem nicht wirklich, weil sehr häufig etwas Turbulentes passiert. Zumindest dieser Punkt des Anspruchs an einen gelungenen Abenteuerfilm hätte zu 100 % erfüllt werden können, wenn nicht deutlich sichtbar einige Passagen wie Sparmaßnahmen aussehen würden; so paaren sich schlecht animierte Saurier an durchschnittlich bebilderte Greenscreens.

Fazit: „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ ist lediglich auf mehr oder weniger vorzeigbare Schauwerte aus.
oldschoolmovieaddict
oldschoolmovieaddict

1 Follower 5 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 6. Juli 2025
In der jüngsten Ausgabe des Dino-Franchises gibt es wieder jede Menge Saurieraction, die auch packend umgesetzt ist. Gerade die erste Konfrontation auf offener See oder die spätere Szene mit dem T-Rex und dem Schlauchboot haben mir gut gefallen. Allerdings passt die Handlung auf einen Bierdeckel und dient mehr oder weniger nur als Vehikel um die Protagonisten in den nächsten Kampf mit einem der Urzeitgiganten zu führen. Der vermutlich als emotionaler Anker gedachte Erzählstrang um eine aus Seenot gerettete Familie, die dann zwangsläufig Teil der Mission wird, funktionierte bei mir überhaupt nicht. Alle vier Familienmitglieder wirkten auf mich maximal unsympathisch und ich hätte mir deren Verzehr durch T-Rex gleich bei Erreichen der Insel gewünscht. Das eigentliche Expediontsteam ist mit Scarlett Johansson, Jonathan Bailey und Mahershala Ali gut besetzt.
Zumindest gibt es diesmal keine dressierten Raptoren oder ähnlichen Blödsinn, aber warum die Saurier in diesem Teil nun unbedingt genmanipuliert sein mussten, erschließt sich mir nicht. Zumal die Auseinandersetzung mit dem Obermutanten am Ende des Films für mich der schwächste Kampf im ganzen Film ist.
Manche der digitalen Effekte sind als solche gut zu erkennen, da wurde in vorherigen Episoden bessere Arbeit geleistet.
Fazit: Kann man sich ansehen, dieser Teil ist aber vom ikonischen Jurassic Park soweit entfernt wie ein Tyrannosaurus von einem Rauhhaardackel.
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