Warfare
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BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. April 2025
Die Nachstellung eines realen Vorfalls aus dem Jahre 2006, bei dem einige Soldaten in einem Haus eingekesselt wurden und krampfhaft veruschten, am Leben zu bleibeb, Dies wird nun als verkleinerte Black hawk Down Version auf die Leinwand geworfen, wobei neben "Civil War" Regisseur Alex Garland auch noch einer der überlebenden Sodlaten auf dem Regiestuhl saß. Dabei kommt ein Film raus, dessen Sinn ich nicht verstehe. Audiovisuell ist das beeindruckend, die Soundanlage des Kinos wird vollkommen ausgereizt. Inhaltlich bleibe ich aber skeptisch: der Film stellt keine Fragen, sondern zeigt einfach nur - durch das Danke sehr im Abspann an die Soldaten wird aber klar gesagt, wer hier gut und böse sein soll. Und die FIguren sind einheitliche Soldaten, die man nur dadurch auseinander halten kann, weil man manche aus anderen Rollen kennt. Somit ist es zwar markerschütternd, was mit ihnen passiert, aber auf erzählerischer Ebene kommt hier nichts bei rum.

Fazit: Technisch perfekter Überlebenskampf dessen Inahlt aber nichts aussagt.
The Dark Knight
The Dark Knight

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2,0
Veröffentlicht am 13. Mai 2025
2 Sterne weil ich den Alex Garland und seine Art eigentlich mag. Gut sind die teilweise sehr guten Soundeffekte, die den Film halbwegs interessant machen. Der Film selber ist komplett langweilig und überhaupt nicht spannend. Das war schon echt mühsam den durchzuhalten.
Kinobengel
Kinobengel

506 Follower 607 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. April 2025
OHNE SHOW


Eine Spezialeinheit der . Navy, angeführt von Captain Eric (Will Poulter), versucht 2006, zur Absicherung eines Einsatzes unbemerkt ein Wohnhaus in der irakischen Stadt Ramadi zu besetzen. Bereits nach kurzer Zeit werden die Soldaten von Angreifern ausgespäht und attackiert. Es kommt zu schweren Verletzungen. Wird die angeforderte Verstärkung rechtzeitig eintreffen?

Basierend auf Erinnerungen von Beteiligten inszeniert der erfolgreiche Filmemacher Alex Garland „Warfare“ in 95 Minuten für die große Leinwand. Er nimmt dafür auf einem extra breiten Regiestuhl neben dem filmerfahrenen, ehemaligen Soldaten Ray Mendoza Platz. Im Ergebnis sieht das Publikum eine äußerst realistische erscheinende Umsetzung von Geschehnissen des Irak-Krieges. Die beängstigenden Unterhaltungswerte dieses Films verzichten auf einen mitreißenden Score, denn die Spannung kommt durch die sehr eindringlich geschilderten Abläufe bereits in der Phase auf, die lebensbedrohliche Situationen noch nicht unmittelbar beinhalten.

Die Soundkulisse klingt zu perfekt, wirklichkeitsgetreue Akustik ist eher in „Zero Dark Thirty“ (2012 von Kathryn Bigelow) gegeben. Weitere Effekthascherei ist nicht zu finden. Es wird allerdings erschütternd blutig, spürbar psychisches Leiden betäubt die Kämpfer. Der hintere Abschnitt (Rettung und Scharmützel) läuft in Echtzeit, was durch die sehr vielen Schnitte leider etwas verschleiert wird.

„Warfare“ ist vor allem ein packendes Kinoerlebnis, das nicht zwingend wie ein Helden-Epos erscheinen möchte, aber Garland lässt die Wichtigkeit des Erfolgs nicht außer Acht.
Fabian A.
Fabian A.

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4,0
Veröffentlicht am 24. April 2025
Schon einmal gefragt, wie sich Krieg aus der Sicht eines Soldaten anfühlen muss? „Warfare“ liefert die Antwort.

Mehr Dokumentation anstatt Spielfim. Im Fokus liegt keine heroische und aufregende Geschichte, sondern ein Einsatz, der in solch einer Form wahrscheinlich hunderte Male während des Krieges im Irak stattgefunden hat. Charaktere mit Tiefe, Hintergrund und einer Entwicklung sucht man vergeblich – sie bleiben blass, fast austauschbar. Und genau DAS ist die Stärke des Filmes, weil wie der Titel sagt, es um Krieg geht. Nur um Krieg. Und dieser wird so schrecklich und authentisch wie nur möglich dargestellt.

Wie kann ich sagen dass der Film authentisch ist wenn ich nie in solch einer Situation gewesen bin? Der Film löst eine körperliche Reaktion aus und in manchen Szenen fühlt es sich an, als wäre man selbst mitten im Geschehen. Besonders das Sounddesign führt zu einer beeindruckenden Immersion und versetzt den Körper in einen dauerhaften Spannungszustand. Ich hätte nie gedacht dass ich mal sagen könnte es einigermaßen nachvollziehen zu können, wie sich ein Einsatz im Krieg anfühlen mag – but here we are.

Sogar als der Abspann läuft und der Kinosaal sich leert, spüre ich die Anspannung weiterhin in meinem Körper.“Warfare“ ist nicht nur ein Film, sondern eine wertvolle Erfahrung von hoher, eindrucksvoller Intensität.
das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 15. April 2025
ich verstehe diesen film auch nicht.
also selbstverständlich verstehe ich ihn.
es ist eine respektbekundung an die leistung dieser soldaten, die damals in diesem einsatz waren.
das sind ja wohl wahre tatsachen.
eine respektbekundung an die soldaten, aber kein unterhaltungsfilm.

das ist bestimmt nicht einfach, wenn man in einem haus die stellung halten soll (warum auch immer, habs nicht geschnallt), dabei aus allen richtungen beschossen wird und zwei verwundete versorgen muss.
klingt spannend.
ist es in diesem film aber nicht.

die leistung der u.s. marines in allen ehren. und mein beileid an alle angehörigen jedes gefallenen soldaten.
aber ich habe den irak krieg nicht angefangen.
wenn ihr in den u.s.a. die leistung eurer marines würdigen wollt, dann ist das ja nachvollziehbar. das verstehe ich. einen krieg anzufangen verstehe ich nicht so wirklich. ist aber ein anderes thema.

die frage schlicht und einfach:
dokumentation oder unterhaltungsfilm???
warum macht man einen film? zum informieren oder zur unterhaltung?
o.k., ein kriegsfilm ist kein film für die ganze familie zum auf der couch kuscheln und amüsante unterhaltung geniessen wie bei ´bridget jones´ oder so.
aber auch ein kriegsfilm sollte einen gewissen unterhaltungsfaktor haben. habe vor kurzem ´hamburger hill´ ausgeschaltet, weil mir der zu brutal war. ´die brücke von arnheim´ ist doch ein gutes beispiel.
action, spannung, ordentlich ballern und zwischendurch ein moment zum entspannen.

da wird geballert und die mischung stimmt. hier bei ´warfare´ stimmt irgendwie nichts.
das ist kein kriegsfilm im herkömmlichen sinne. das ist nur eine doku über diesen einen einsatz von diesen army-soldiers oder u.s.marines, wie auch immer.
eine handlung gibt es nicht. die soldiers / marines kommen recht schnell in dem haus an (warum hab ich nicht geschnallt), werden nach einiger zeit beschossen, werden nochmal beschossen, zwei verwundete, sie brauchen verstärkung.
das klingt alles recht spannend.
ist es aber nicht.
die meiste zeit sieht man den army-soldiers oder u.s.marines dabei zu, wie sie einfach nur im haus auf irgendetwas warten. auf irgendwas. verstärkung oder luftunterstützung oder irgendwas,
die meiste zeit sind die einfach nur im haus.

wer ballern und action haben will, sollte lieber ´american sniper´ oder ´black hawk down´ anschauen.
dieser film ist im vergleich zu den beiden eher langweilig.
Rob T.
Rob T.

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4,5
Veröffentlicht am 23. April 2025
Die pure Todesangst. Schmerzen, die nicht zum Aushalten sind. Blut, viel Blut. Und die nächste Detonation.
Dieser Film verlangt alle Beteiligten einiges ab, auch den Zuschauern. Denn die Kamera bleibt erbarmungslos dran.

19. November 2006 im Irak. Eine Gruppe junger Soldaten soll das Haus einer einheimischen Familie besetzen, um von dort aus die Gegend überwachen zu können. um zu erkennen, ob die Aufständischen angreifen.
Zunächst scheint alles ruhig zu sein, doch dann spitzt sich die Lage zu, draußen tut sich etwas. Schließlich fliegt eine Granate durchs Fenster und explodiert.
Es gibt einen Schwerverletzten, doch bei der Rettungsmaßnahme explodiert eine Bombe – und nun geht es für die Gruppe von Soldaten um das blanke Überleben. Der Druck der Angreifer steigt immer weiter.

„Warfare“ erzählt die wahre Geschichte des Kriegsveteranen Ray Mendoza. Er selbst schrieb gemeinsam mit Alex Garland am Drehbuch und führte mit ihm auch Regie.
Mendoza war selbst für US-Army im Irak-Krieg, und was wir in diesem Film sehen, hat er mit seinen Kameraden erlebt. D’Pharaoh Woon-A-Tai spielt im Film Ray. Will Poultier spielt Erik, den Captain der Gruppe. Ebenfalls dabei sind . Cosmo Jarvis, Kit Connor, Finn Bennett, Taylor John Smith, Michael Gandolfini, Noah Centineo, Henry Zaga, Joseph Quinn und Charles Melton.
Wir erleben Momente der Ruhe, in der die Jungs Zeit zum Flaxen haben – aber dann geht es zur Sache. Es spritzt Blut, wir sehen schlimm deformierte Gliedmaßen, nackte Panik, schockierte Soldaten und die verzweifelte Suche nach dem Überblick über die Situation.
Ab und zu sehen wir alles aus der Perspektive derer, die auf den Überwachungsmonitoren sehen, wo sich Menschen aufhalten und wohin sie sich bewegen – und nüchtern wird er klärt, wenn sich Person A in Richtung X bewegt. Und dann gibt es wieder den Schnitt in die Gruppe oder die Situation, und wir wissen, welcher Horror hinter den nüchternen Worten steckt.
„Warfare“ ist einer der nervenzehrendsten Kriegsfilm der letzten Jahre.
Drosselbarth
Drosselbarth

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5,0
Veröffentlicht am 5. Mai 2025
Der Film ist seit langem einer wo ich sage der verpasst mir gänsehaut!
Es ist nicht so ein scheiss Hollywood film in dem alles voller action und dramatik ist, man sieht das hier echte schicksale hinter stecken. Ich finde man kann sehr gut nachvollziehen wie sich die soldaten damals gefühlt haben und wie es war in einem fremden haus die stellung halten zu müssen.

Klare Empfehlung!!!
Angelina
Angelina

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5,0
Veröffentlicht am 4. Mai 2025
WARNUNG! Ich flehe euch an, geht mit einem offenen Kopf in den Film. Er wird von Minute zu Minute intensiver und spannender. Während des Dilm ist man einfach nur angespannt, verzieht die Miene und hofft, dass er endet. Ich schreibe eigentlich nie Bewertungen, aber nach diesem Film zittern meine Hände. Ich schaue sehr viele Kriegsfilme, aber keiner war so realistisch und herzzerreiß bin ehrlich, ich wünschte, jeder der sich für Kriege und das Militär interessiert, könnte ihn sehen. Die unschönen Seiten werden gezeigt. Es ist roh und echt. „Wahre Begebenheiten“ und Originale Fotos wurden gezeigt; und mir ist das Herz in die Hose gerutscht. Egal was du denkst, was du alles gesehen hast, der Film lässt keinen kalt. Selten hoffe ich, dass ein Film endet, weil ich es einfach nicht mehr schaffe hinzusehen. Unfassbar starke Leistung, ich bin geschockt und fühle 1000 Sachen zugleich. PTBS wird groß geschrieben, meine Lieben. Wahnsinn!
Horridus
Horridus

114 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
Auf mich wirkt der Film sehr realistisch. Die Verletzungen sind heftig und recht deutlich zu sehen.
Der Surround Sound ist echt gut.
Es ist kein Film den man mehrmals sehen will, trotz der Action.
Saymen Heiden
Saymen Heiden

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3,0
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
Kann man einmal sehen, reicht dannaber auch. Gibt viel bessere Kriegsfilme. Wirkt lange sehr langweilig.
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