Durchschnitts-Wertung
2,8
18 Wertungen
5
1 Kritik
4
0 Kritik
3
3 Kritiken
2
1 Kritik
1
3 Kritiken
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Filtern nach:
Alle
"The great Flood" ist eigentlich ein sehr guter Film mit Riesenpotenzial nach oben,
spoiler:
wenn er doch einfach bei den Basics geblieben wäre. Die Frau hat Ihn doch gefunden und Ihn gerettet und das Gedankengut würde schon extrahiert. Warum muss man dann nochmal eins draufpacken und ins Meer hinausschwimmen sich und das Kind ertrinken lassen und ein offenes Ende daraus machen.
Fazit: OK, mehr auch nicht am Ende. Echt schade, weil mehr drin gewesen wäre.
Fazit: OK, mehr auch nicht am Ende. Echt schade, weil mehr drin gewesen wäre.
Ein ganz guter Film. Der Film bietet eine größtenteils gelungene Storyline und Spannung. Auch wenn manche Szenarien sehr schwer zu ertragen sind, sind diese noch einigermaßen gut zu überwinden. Des Weiteren bietet der Film ein teilweise gelungenes Ende und eine starke Besetzung.
Ein Hochhaus in Seoul, Südkorea. An-na (Kim Da-mi) weckt ihren Sohn Ja-in (Kwon Eun-seong). Er will gern tauchen. Dazu könnte er vielleicht bald Gelegenheit bekommen, denn An-na bemerkt, dass Wasser in die Wohnung läuft. Sie sieht, dass draußen eine Flut das Wasser immer höher drückt. Sie wohnen im dritten Stock, und als eine Durchsage kommt, dass die Wohnung bald unter Wasser stehen wird, muss sie sich und ihren Sohn retten.
Bald ist klar: Die Menschen werden nicht zu retten sein. Ein riesiger Meteorit ist eingeschlagen, auf auf Seoul rollt die nächste Tsunamiwelle zu.
Der Sicherheitsbeamte Hee-jo (Park Hae-soo) will sie zu einem Hbschrauber bringen - denn An-na ist besonders wichtig: Sie ist KI-Entwicklerin, und sie wird für die Rettung der Menschheit gebraucht.
So einfach ist das aber dann doch nicht. Den die Mission ist an eine Bedingung geknüpft.
"The great Flood" ist eigentlich ein etwas irreführender Titel für diesen Film, der ein wenig zweigeteilt ist.
Einerseits geht es um die Flut und um die Rettung von Mutter und Sohn. Aber die Geschichte nimmt dann eine überraschende Wendung, die hier gar nicht so erörtert werden soll, die jedoch durchaus faszinierend und auch ziemlich zermürbend ist. Denn An-na hat eine Mission, die, so scheint es, unlösbar zu sein scheint.
Diese neue Mission, die scheinbar aus dem Nichts aufploppt, ist für den Zuschauer anfangs ein wenig irritierend, aber sie sorgt dann doch für weitere Spannung. Wenn auch die Idee nicht ganz neu ist, so sorgt sie im Genre des Katastrophenfilms für einen interessanten Impuls.
Bald ist klar: Die Menschen werden nicht zu retten sein. Ein riesiger Meteorit ist eingeschlagen, auf auf Seoul rollt die nächste Tsunamiwelle zu.
Der Sicherheitsbeamte Hee-jo (Park Hae-soo) will sie zu einem Hbschrauber bringen - denn An-na ist besonders wichtig: Sie ist KI-Entwicklerin, und sie wird für die Rettung der Menschheit gebraucht.
So einfach ist das aber dann doch nicht. Den die Mission ist an eine Bedingung geknüpft.
"The great Flood" ist eigentlich ein etwas irreführender Titel für diesen Film, der ein wenig zweigeteilt ist.
Einerseits geht es um die Flut und um die Rettung von Mutter und Sohn. Aber die Geschichte nimmt dann eine überraschende Wendung, die hier gar nicht so erörtert werden soll, die jedoch durchaus faszinierend und auch ziemlich zermürbend ist. Denn An-na hat eine Mission, die, so scheint es, unlösbar zu sein scheint.
Diese neue Mission, die scheinbar aus dem Nichts aufploppt, ist für den Zuschauer anfangs ein wenig irritierend, aber sie sorgt dann doch für weitere Spannung. Wenn auch die Idee nicht ganz neu ist, so sorgt sie im Genre des Katastrophenfilms für einen interessanten Impuls.
Da hat sich einer die Geschichte beim Film Live, Die, Repertoire angeschaut und einen ähnlichen Film gemacht.
Der Film an sich ist auch gar nicht schlecht aber eben auch nur durchschnittlich. Ist vom Tom Cruise Film und seiner Qualität Lichtjahre entfernt.
Der Film an sich ist auch gar nicht schlecht aber eben auch nur durchschnittlich. Ist vom Tom Cruise Film und seiner Qualität Lichtjahre entfernt.
The Great Flood enttäuscht auf ganzer Linie. Der Film wirkt schlecht umgesetzt, mit einer wirren Handlung, die kaum nachvollziehbar ist. Zentrale Ereignisse erscheinen unlogisch, Entscheidungen der Figuren sind nicht motiviert und brechen immer wieder mit jeder inneren Logik. Statt Spannung oder Atmosphäre entsteht Frustration, weil Szenen aneinandergereiht wirken, ohne sinnvoll zusammenzuhängen. Insgesamt bleibt der Film weit hinter seinem Potenzial zurück und überzeugt weder erzählerisch noch dramaturgisch.
The movie was shit wasted our time my friends killed my family becouse the film was so bad and I wasted they’re time delete this shit
Der mit Abstand schlimmste und unlogischste Film den ich je gesehen habe. Ich bereue jede Minute, nicht empfehlenswert!
Jeder der diesen Film schlecht bewertet verstehe ich, und tatsächlich wollte ich nach den ersten 15 Minuten auch abstellen. Eine unrealistisch grosse Flut und schlechte ertrink Szenen. Doch dann merkte ich das der Film einem etwas anderes erzählen will.
Um das zu erläutern gehts hier mit Spoiler weiter:
Spoiler und meine persönliche Auffassung:
spoiler: Es ist kein Katastrophenfilm, die Flut ist bloss mittel zum Zweck. Sie ist absichtlich absurd übertrieben. Denn in diesem Film geht es nicht um viel Wasser, sondern um KI. Man versucht der KI Menschliche Emotionen beizubringen, dazu braucht man ein extremes Ereigniss. Kriege und Pandamien wären logischer und realistischer, doch das dauert zu lange, die Forscher brauchen etwas, was sehr schnell in einer extremen Situation Gipfelt. Hier bietet sich die grosse Flut an. Das Ziel ist es, eine Emotion zu generieren, die das Leben eines geliebten über das eigene Stellt. Deshalb springt sie am Ende absichtlich in den Tod. Damit ist die Emotion komplett entwickelt und die Menschen können fliehen. Oder besser die Menschheit , den hier bekommt der Filmtitel seine zweite Bedeutung. Es ist ein Neuanfang, die alte Welt ist "weggespült", ausgestorben, ob jetzt mit Wasser, Krieg oder Pandemie spielt keine Rolle.
Fazit:
Wer ein stumpfen Katastrophenfilm und viele Menschen sterben sehen will, wird hier nicht befriedigt und oder überfordert. Es ist ein super aktueller Film mit viel Stoff um drüber nachzudenken und diskutieren.
Um das zu erläutern gehts hier mit Spoiler weiter:
Spoiler und meine persönliche Auffassung:
spoiler: Es ist kein Katastrophenfilm, die Flut ist bloss mittel zum Zweck. Sie ist absichtlich absurd übertrieben. Denn in diesem Film geht es nicht um viel Wasser, sondern um KI. Man versucht der KI Menschliche Emotionen beizubringen, dazu braucht man ein extremes Ereigniss. Kriege und Pandamien wären logischer und realistischer, doch das dauert zu lange, die Forscher brauchen etwas, was sehr schnell in einer extremen Situation Gipfelt. Hier bietet sich die grosse Flut an. Das Ziel ist es, eine Emotion zu generieren, die das Leben eines geliebten über das eigene Stellt. Deshalb springt sie am Ende absichtlich in den Tod. Damit ist die Emotion komplett entwickelt und die Menschen können fliehen. Oder besser die Menschheit , den hier bekommt der Filmtitel seine zweite Bedeutung. Es ist ein Neuanfang, die alte Welt ist "weggespült", ausgestorben, ob jetzt mit Wasser, Krieg oder Pandemie spielt keine Rolle.
Fazit:
Wer ein stumpfen Katastrophenfilm und viele Menschen sterben sehen will, wird hier nicht befriedigt und oder überfordert. Es ist ein super aktueller Film mit viel Stoff um drüber nachzudenken und diskutieren.
Der Anfang des Filmes war eigentlich ganz gut
Aber das Ende sehr schlecht
Der Film ist nicht weiter zu empfehlen
Aber das Ende sehr schlecht
Der Film ist nicht weiter zu empfehlen
- Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
- Die besten Filme