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Oliver Boos
5 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 7. Mai 2026
Keine Sorge, keine Spoiler! Setze ich auf die Liste "Ok, für zwischendurch".
Einordnung & Erwartung Seit dem ersten Predator von 1987 mit Arnold Schwarzenegger gilt die Reihe als Kult im Action-Genre. Der Mix aus Survival-Thriller und Sci-Fi war damals innovativ und prägend. Mit Predator: Badlands versucht man, die Mythologie fortzuführen – doch gelingt das?
Handlung Im Zentrum steht Dek, ein junger Predator, der sich vor seinem Vater beweisen muss. Um eine Trophäe zu erbeuten, reist er auf einen fremden Planeten. Nach einem Absturz verliert er sein Raumschiff und fast alle Waffen. Die Mission wird zum Überlebenskampf – mit neuen Kreaturen, Maschinen und einer Reihe von Kämpfen.
Stärken Visuelle Umsetzung: Die ersten Minuten beeindrucken mit starken Bildern und einer atmosphärischen Einführung. Neue Ideen: Einige Kreaturen und Maschinen bringen frische Ansätze ins Franchise. Tempo: Der Film ist actionreich und lässt kaum Pausen – Fans von schnellen Abläufen kommen auf ihre Kosten.
Schwächen Überladene Action: Die Kämpfe wirken austauschbar und übertrieben. Schwerter, Lasermoves und akrobatische Sprünge erinnern eher an Fantasy- oder Star-Wars-Ästhetik als an die Predator-DNA. Bruch mit Mythologie: Laserbogen, Einfrierbomben und ein Laserschwert passen nicht zum etablierten Predator-Universum und wirken wie Fremdkörper. Erzählstruktur: Statt einer klaren Spannungskurve reiht der Film Höhepunkt an Höhepunkt. Das Ergebnis ist hektisch und wenig fesselnd. Charaktertiefe: Dek bleibt blass, seine Motivation vorhersehbar. Die emotionale Komponente fehlt.
Fazit Predator: Badlands ist ein solider Actionfilm für einen einmaligen Abend – mehr aber nicht. Wer die Reihe wegen ihrer düsteren Survival-Atmosphäre liebt, wird hier enttäuscht. Zu viele überzogene Kampfszenen, zu wenig Substanz und ein Bruch mit der Mythologie lassen den Film hinter den Erwartungen zurückbleiben. Bewertung: ★★★☆☆ (3 von 5 Sternen)
Empfehlung: Für Hardcore-Fans und Action-Liebhaber okay, für Nostalgiker und Story-Fans eher verzichtbar.
Dan Trachtenberg hat das Predator Thema komplett übernommen und tob sich erneut aus mit einer gänzlich neuen Story: ein junger Predator und eine zerfetzter Androidin kämpfen sich durch einen extrem feindlichen Planeten. Dabei übertreibt der Film es etwas imt Elle Fannings humorigen Zwischenrufen, aber er liefert was Fans sehen wollen: ein großes Sci Fi Abenteuer mit vielen heftigen Kämpfen. Die Spannung rührt weniger aus der Sorge um den Protagonisten sondern mehr aus der Frage, welche kreativen Hindernisse ihm noch in den Weg gelegt werden. Das ergibt aber durchaus einen rundum soliden Film, der Lust auf mehr macht.
Fazit: Spaßiger Kracher der zwar Referenzen hat, dem Thema aber durchaus neue Facetten abgewinnt
"Predator:Badlands" war eine ziemlich positive Überraschung für mich. Ich bin in diesen Film eher ohne große Erwartungen "mitgegangen" und zudem gab es im Kino zwischendurch technische Probleme, die dann originell gelöst wurden (3D-Brille umdrehen plus Freikarte..).. Durch die sehr langsam erzählte Handlung und durch den weitgehenden Verzicht auf verständliche Sprache war es verhältnismäßig problemlos, ein paar Minuten zu verpassen. Das könnte jetzt als ironische schlechte Kritik mißverstanden werden - daher sage ich klar: Predator-Badlands ist einer der ganz wenigen Filme, die ich kenne, bei denen eine absichtliche Reduktion wirklich funktioniert. Handlung und Figuren sind wirklich stark, sehr originell, und das, obwohl sich fast niemand wirklich als Sympathieträger oder Sympathieträgerin aufdrängt. Man sieht hier einen überraschend - vielleicht sogar unfreiwillig - künstlerischen Film über eine gnadenlose, böse Welt, in der es, ganz wie der Titel sagt, im Wesentlichen darum geht, als Raubtier zu überleben. Es passiert aber dennoch viel. Eine klare Empfehlung.
WOW! Ein wahrhaftiger Blockbuster Film! Der Film ist so episch, spannend, actionreich und emotional! Die Handlung ist sehr genial! Des Weiteren sind die Charaktere sehr interessant gestaltet und Humor hat dem Film auch gut getan. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk.
Ein wahres Meisterwerk! Der war ja mal anders heftig. Die Handlung ist extrem spannend und krass. Die Actionszenen sind der reinste Wahnsinn. Die Storyline ist so episch gestaltet und ehrlich gesagt, musste ich sehr mit dem Protagonisten mit fiebern. Des Weiteren fand ich den Film in jeder Ebene mehr als nur gelungen und bin sehr glücklich darüber, mir diesen im Kino angesehen zu haben. Im Gesamtpacket ist Predator: Badlands ein wahrer Blockbuster Film.
Der Predator ist einer meiner Lieblingsfilmfiguren und hier hat man mal einen Film wo der Predator die Hauptrolle ist. Da ist aber auch leider das weg, was der Arnie Film damals gemacht hat. Das Design von Taserface äh dem Predator ist jetzt nicht schlecht aber das bisher schlechteste Design von einem Predator. Etwas anderes was schade ist, ist die Brutalität. Die anderen Teile waren meist knallhart und sehr blutig. Der Film ist total blutleer, weil kein einziger Mensch hier getötet wird aber der Film währe richtig brutal würden ier Menschen getötet werden und wenn man Blut sehen würde. Der Film ist auch voll mit CGI was aber auch richtig gut ist. Die Monster sind cool, die Action ist super und die Bilder sind einfach fantastisch. Der Humor ist leider sehr albern und Elle Fanning passt hier auch nicht richtig rein. Trotzdem sit es ein unterhatlsamer, spannender und etwas zu familienfreundlicher Film.
Insgesamt ist es ein guter Film mit einer interessanten neuen Idee, tollen Bildern und viel Unterhaltung.
Ich weiß nicht ob das der schlechteste oder zweitschlechteste Predator Film von allen ist aber er ist auf jeden Fall Katastrophal. Man hat das Predator Franchise zu einem coming of age family drama gemacht und die Brutalität fehlt komplett obwohl sie ein Kernelement der Filme ist. Zudem ist der Film auch einfach langweilig.
Komplett anders als erwartet aber trotzdem nicht so schlecht. Das Sounddesign hat mir sehr gut gefallen und das hat großen Einfluss auf den Film. Story ist so lala aber ok. Sollte man sich im Kino anschauen, da es glaube ich im TV nicht so wirkt.
Ich mochte die vorherige Predator-Filme, angefangen mit jenem in dem die steirische Eiche mitspielen darf, alle überhaupt nicht. Dieser hier ist allerdings erfrischend anders und sehr unterhaltsam. Dazu coole Optik und etwas Humor. Die Zänkereien zwischen dem Predator und dem weiblichen Robot-Torso sind amüsant. Dazu ist das sich selbst in Null-Komma-Nix heilende Alien-Monster recht originell. Alles in Allem sehr kurzweilig und ohne Längen.