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Casey 08
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3,5
Veröffentlicht am 10. Mai 2026
Der Predator ist einer meiner Lieblingsfilmfiguren und hier hat man mal einen Film wo der Predator die Hauptrolle ist. Da ist aber auch leider das weg, was der Arnie Film damals gemacht hat. Das Design von Taserface äh dem Predator ist jetzt nicht schlecht aber das bisher schlechteste Design von einem Predator. Etwas anderes was schade ist, ist die Brutalität. Die anderen Teile waren meist knallhart und sehr blutig. Der Film ist total blutleer, weil kein einziger Mensch hier getötet wird aber der Film währe richtig brutal würden ier Menschen getötet werden und wenn man Blut sehen würde. Der Film ist auch voll mit CGI was aber auch richtig gut ist. Die Monster sind cool, die Action ist super und die Bilder sind einfach fantastisch. Der Humor ist leider sehr albern und Elle Fanning passt hier auch nicht richtig rein. Trotzdem sit es ein unterhatlsamer, spannender und etwas zu familienfreundlicher Film.
Insgesamt ist es ein guter Film mit einer interessanten neuen Idee, tollen Bildern und viel Unterhaltung.
Ich mochte die vorherige Predator-Filme, angefangen mit jenem in dem die steirische Eiche mitspielen darf, alle überhaupt nicht. Dieser hier ist allerdings erfrischend anders und sehr unterhaltsam. Dazu coole Optik und etwas Humor. Die Zänkereien zwischen dem Predator und dem weiblichen Robot-Torso sind amüsant. Dazu ist das sich selbst in Null-Komma-Nix heilende Alien-Monster recht originell. Alles in Allem sehr kurzweilig und ohne Längen.
Ehrlich gesagt geht der Horror- und Bedrohungsfaktor in Badlands deutlich verloren, aber dafür kann man in den Klassikern schwelgen. Als Actionfilm funktioniert der Film gut – mal sehen, wohin Trachtenberg die Reihe noch führt.
Das ist mal sicher ein etwas anderer Predator Film, der mir aber nicht ganz zusagt. Man wird sicherlich gut unterhalten, die Action ist super und die Ideen auf dem fremden Planeten sind super Aber mit der Idee des Predators als Killer und Jäger hat das nicht mehr viel zu tun. Hier wird sogar dem Predator Charakterzüge zugeschrieben, um ihn gut zu finden. Das passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zu der Figur. Das kann man vielleicht bei Klingonen im Star Trek Universum durchführen aber hier nimmt das etwas die Glaubwürdigkeit der Hauptfigur und es ist doch sehr auf Fantasy getrimmt. Wer das mag, wird hier sicherlich unterhalten. Ich finde diese Wandlung aber nicht gut. Ich meine, was kommt als Nächstes, dass man dem Alien einen guten Charakter zuschreibt? Noch dazu wurde das ja gespoilert , es soll demnächst einen neuen Predator vs . Aliens Film geben Da bin ich mal gespannt, wie die Charaktere der Aliens dann aussehen. Menschliche Figuren gibt es übrigens überhaupt keine in dem Film und somit kann man auch nicht wirklich mitfiebern mit irgendeiner Figur, außer eben mit dem Predator selbst, wobei man da aber ein ungutes Gefühl dabei hat. Nein, ich fand Prey wesentlich besser, aber dieser Film holt mich nicht komplett ab.
Nicht der typische Predator Film, aber ein frischer neuer Ansatz, der in Richtung des animierten Vorgängers geht, und die Idee nun ausbaut. Graphisch Hammer, erzähltechnisch auch, und sogar die ständig quasselnde Androidin wächst einem mit der Zeit ans Herz. Gerade ab dem Moment, wo man die Wendung kommen sieht, wirds richtig interessant. 1A
Der Film ist der mit Abstand schlechteste der ganzen Film Reihe. Total Weichgespülter Disney Quatsch, sogar mit (teilweise) niedlichen Viechern! In einem Predator Film!? Das ist krass! Was ist nur aus dem guten alten Predator geworden der sich mit Arnold Schwarzenegger und danach mit Danny Glover richtige Harte und Blutige Jagden und Kämpfe geliefert hat? Das waren Predator Filme, richtige Predator Filme, so wie sie sein sollen. Da ging es noch richtig ab, die waren Spannend, Brutal, Hart und sowohl Blei als auch Bluthaltig. Auch Predators (2010) und Alien vs. Predator 1+2 , und Prey, und sogar Predator Upgrade waren besser als Predator Badlands. Disney hat es geschafft einen der Bedrohlichsten Alien Jäger zu einem Weichgespülten Möchtegern mit üblem Vaterkomplex zu versauen. Der Film ist bestenfalls für Kinder Interresant die zwischen 10 und 12 Jahren alt sind und von den echten Predator Filmen keine Ahnung haben und die auf Monster Action stehen. Aber für die alten Fans, wie mich, ich habe Predator mit Arnold Schwarzenegger zum ersten Mal 1988 auf VHS gesehen (da war ich gerade mal 9 Jahre alt) und seitdem ist es einer meiner Lieblingsfilme, und wird es auch bleiben, für uns alte Fans ist Predator Badlands ein sehr schlechter Witz! Nicht mehr als ein Kinder Film! Disney hat es mal wieder versaut. Technisch, rein optisch sieht der Film echt gut aus, was die Special Effects angeht, aber das war es dann auch schon gewesen. Für mich ein echter, verweichlichter Reinfall.
WOW! Ein wahrhaftiger Blockbuster Film! Der Film ist so episch, spannend, actionreich und emotional! Die Handlung ist sehr genial! Des Weiteren sind die Charaktere sehr interessant gestaltet und Humor hat dem Film auch gut getan. Insgesamt ist der Film ein wahres Meisterwerk.
Hat mich überhaupt nicht gepackt . Story nicht, Darsteller nicht, und diese alberne Kindkreatur schon gar nicht. Verstehe die tollen Kritiken so gar nicht... Vor 30 Jahren wäre der Film ok gewesen, aber jetzt nicht mehr... Die jüngere Generation scheint ihn aber super zu finden, na dann
"Predator:Badlands" war eine ziemlich positive Überraschung für mich. Ich bin in diesen Film eher ohne große Erwartungen "mitgegangen" und zudem gab es im Kino zwischendurch technische Probleme, die dann originell gelöst wurden (3D-Brille umdrehen plus Freikarte..).. Durch die sehr langsam erzählte Handlung und durch den weitgehenden Verzicht auf verständliche Sprache war es verhältnismäßig problemlos, ein paar Minuten zu verpassen. Das könnte jetzt als ironische schlechte Kritik mißverstanden werden - daher sage ich klar: Predator-Badlands ist einer der ganz wenigen Filme, die ich kenne, bei denen eine absichtliche Reduktion wirklich funktioniert. Handlung und Figuren sind wirklich stark, sehr originell, und das, obwohl sich fast niemand wirklich als Sympathieträger oder Sympathieträgerin aufdrängt. Man sieht hier einen überraschend - vielleicht sogar unfreiwillig - künstlerischen Film über eine gnadenlose, böse Welt, in der es, ganz wie der Titel sagt, im Wesentlichen darum geht, als Raubtier zu überleben. Es passiert aber dennoch viel. Eine klare Empfehlung.