“Predator: Badlands" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.
Da sich „Predator: Badlands“ u.a. zum Ziel gesetzt hat die Kultur der Predator näher zu beleuchten, erfand man für den Film auch die passende Predator-Sprache. Die fiktive Sprache wurde von Linguistik-Professor Paul Frommer und seinem Team entwickelt, das zuvor u.a. bereits die Sprache der Naʼvi für „Avatar - Aufbruch nach Pandora“ (2009) erfand.
Im Vorfeld zu „Predator: Badlands“ wurde von Fans bereits über die Möglichkeit der Vorbereitung eines erneuten Crossovers zwischen der „Predator“- und der „Alien“-Filmreihe spekuliert, wie sie bereits (außer in diversen Comicbüchern) in den Filmen „Alien vs. Predator“ (2004) und „Alien vs. Predator 2“ (2007) stattfanden. Ein eindeutiger Hinweis auf die Verbindung zwischen den beiden Universen in „Predator: Badlands“ ist die Nennung der Arbeit von Dan O'Bannon (Drehbuchautor von „Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“) als Basis für das Skript, was sich explizit auf das Vorkommen der Firma Weyland-Yutani als Hersteller der Androidin Thia (Elle Fanning) im Film bezieht.
Auch wenn es sich nicht um eine direkte Fortsetzung handelt, sondern quasi in einem anderen Teil des selben Universums spielt, besteht zwischen „Predator: Badlands“ und dem letzten Realfilm der Reihe „Prey" die Kontinuität durch Regisseur Dan Trachtenberg und Co-Autor Patrick Aison, die beide schon für den Vorgänger verantwortlich waren. Dan Trachtenberg führte zwischenzeitlich außerdem Regie beim ersten animierten „Predator“-Film - „Predator: Killer of Killers“ (2025), was „Predator: Badlands“ zu seinem 3. „Predator“-Film in nur 3 Jahren macht.