Apex
Durchschnitts-Wertung
2,9
59 Wertungen

14 User-Kritiken

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BibiG3
BibiG3

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3,5
Veröffentlicht am 13. Mai 2026
Taron Egerton ganz böse. Schöne Landschaftsbilder. Charlize Theron hat mir auch gut gefallen. Fazit gehe nie alleine auf Abenteuertour.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 370 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 13. Mai 2026
Ein ganz solide Film. Der Film bietet eine größtenteils spannende Handlung. Die Charaktere sind ganz in Ordnung. Des Weiteren bietet der Film ein wenig Action gemixt mit Abenteuer und ein Tick Survival Thriller. Leider wirkt es mir ein wenig zu hektisch, weshalb die Storyline etwas lau wirkt. Im Gesamtpacket schneidet der Film im soliden Bereich ab.
OK ARTWORK
OK ARTWORK

1 Follower 6 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 10. Mai 2026
„Apex“ wirkt wie der Versuch, aus einer simplen Survival-Idee einen bedeutungsschwangeren Thriller zu machen – scheitert aber schon daran, eine wirklich packende Geschichte zu erzählen. Charlize Theron stapft zwar sichtbar engagiert durch die australische Wildnis, aber der Film nutzt ihre Präsenz kaum aus und vertraut statt Spannung lieber auf bekannte Genre-Autopilot-Momente.
Die Ausgangslage – eine traumatisierte Extremsportlerin allein im Outback, die dann von einem Serienkiller gejagt wird – klingt nach intensivem Psychoduell, endet aber in vorhersehbaren Jagd-und-Flucht-Szenen, die man gefühlt schon hundertmal gesehen hat. Der vermeintlich „listige“ Killer bleibt erstaunlich eindimensional und funktioniert eher als Plotwerkzeug, das Sasha von A nach B treibt, statt als echte Bedrohung mit Profil.
Optisch ist „Apex“ durchaus kompetent: die Naturbilder sind schön, die Action solide, alles wirkt handwerklich sauber – leider erinnert das Ganze mehr an eine teure Outdoor-Werbung mit gelegentlichen Blutspuren, als an einen Thriller, der wirklich unter die Haut weil der Film so sehr auf Körperlichkeit, Naturgewalten und physische Härte setzt, fällt umso mehr auf, wie wenig Tiefgang Figuren, Dialoge und Dramaturgie tatsächlich haben.
Am Ende bleibt ein Film, der sich wichtig anfühlt, aber erzählerisch erstaunlich harmlos ist: spannungsarm vorhersehbar, psychologisch flach und ohne einen Moment, der wirklich länger im Gedächtnis bleibt. Wer gehofft hat, einen neuen, intensiv verstörenden Netflix-Thriller zu bekommen, landet hier eher bei einem routinierten „Kann man laufen lassen, während man nebenbei aufs Handy schaut“-Titel
Mantranaut
Mantranaut

2 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. April 2026
Die Psychopathen-Story ist noch ganz nett, wenn auch überzeichnet. Etwas weniger comic- und klischeehaft wäre sie vielleicht sogar gut geworden. Die KI-Landschaften sind auch ganz nett. Wenn man allerdings blöderweise etwas Ahnung vom Klettern hat, ist der Film so ein unerträglicher Blödsinn, dass man bei den ganzen hirnrissigen Kletterszenen fast die ganze Zeit über genervt abschalten will. Halt ein klassischer Ami-Action-Quark.
Horridus
Horridus

157 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. April 2026
Ein wirklich starker Survival-Film. Die Grundidee mag zwar nicht völlig neu sein und erinnert stellenweise an „Deliverance“ mit Burt Reynolds, doch die Umsetzung sorgt trotzdem für durchgehende Spannung. Vor allem die Figur des psychopathischen Jägers bringt eine intensive, bedrohliche Dynamik ins Geschehen, die den Film zu keinem Zeitpunkt langweilig werden lässt. Die konstante Gefahr und das Katz-und-Maus-Spiel halten das Niveau hoch und machen den Film zu einem packenden Erlebnis für Genre-Fans.
Toni “ths_pictures” Hempe
Toni “ths_pictures” Hempe

4 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 27. April 2026
Eine Spoiler-freie Bewertung.
Der Film macht an sich nicht wirklich viel falsch.
Star Besetzung, tolle Aufnahmen, schnelle Handlung,
Der Film hat halt zwei Probleme.
1. Problem: er traut sich zu wenig. Er könnte viel mehr in die Tiefe gehen bei der Story, viel mehr in das psychische gehen der Charaktere. Viel mehr die Bedrohung und Gewalt darstellen.
2. Problem: Es gibt schon 3-4 Horrofilme die fast genau die gleiche Story haben. Diese Horrofilme machen natürlich genau das, was ich in Problem 1 angesprochen habe.
Somit ist der Film zwar eigentlich ganz sehenswert aber man ärgert sich über verpasste Chancen. Er hätte viel besser sein können.
Fazit: wer keine Horrofilme schaut, wird mit diesem Film definitiv sein Spaß haben. Die Schauspieler machen ihren Job gut. Es gibt genug stellen zum mitfiebern und hier und da der kleine Augenblick des, oh ich will gerade lieber weg gucken.
Wer allerdings gerne und viel Horrofilme schaut, bekommt hier leider nur sehr leichte Kost geboten.
Nett anzuschauen aber ein Film den man wieder vergisst.
PB deluxe
PB deluxe

53 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. April 2026
schöne natur..aus dem computer. rest..nicht langweilig, aber auch nur bedingt spannend. guckt sich so weg, das ende ist eher dünn.
Lemmiblog
Lemmiblog

2 Follower 244 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 26. April 2026
CLIFFHANGER MEETS HARD TARGET

Sasha versucht den Tod ihres Mannes zu verarbeiten, den sie beim Bergsteigen verlor. Also macht sie das, was man bei Trauer immer tut, einmal ans andere Ende der Welt reisen und im australischen Dschungel Wildwasser-Rafting machen.

Apex auf Netflix geht ca. 90 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Survival-Thriller mit Charlize Theron in der Hauptrolle. Der Film beginnt mit einer glücklichen Beziehung zwischen Sasha und ihrem Mann, gespielt von Eric Bana und wie jeder weiß, wenn ein Film am Anfang zeigt, wie glücklich ein Paar ist, kann man schon mal den Grabstein bestellen. Kurz darauf gibt’s eine Cliffhanger-Gedächtnissequenz, die sehr deutlich zeigt, wo man sich Inspiration geholt hat, bevor es nach Australien geht. Dort startet Phase eins, Sasha schaut traurig in die Landschaft, traurig auf Wasser und traurig in eine andere Richtung.
Im Mittelteil heißt es, genug Gefühle, jetzt wird gejagt. Ab da fühlt sich das Ganze an wie Hard Target, nur mit mehr Fluss, mehr Schlamm und weniger van Damme Gedächtnis-Vokuhila. Sasha wird gejagt, geschnappt, entkommt, wird wieder gejagt, wieder geschnappt, das Ganze läuft angenehm flott, auch wenn die Variationen überschaubar bleiben.
Charlize Theron ist dabei entweder, im, ober oder unter Wasser bzw. klemmt in einer Felsspalten. Nicht wahnsinnig abwechslungsreich, aber ordentlich inszeniert und spannend genug. Ein Highlight ist Antagonist Taron Egerton der dreht als Jagd-Fanatiker genüsslich frei. Mit Armbrust, Fallen und Irrsinn im Kiefer ist er sehr unterhaltsam. Immerhin ist Sasha keine typische Damsel. Sie wartet nicht auf Rettung, sondern auf den Moment, in dem sie den Mike Tyson macht.
Das Finale fällt leider ab. Wieder klettern, wieder Standardspannung und ein Ende, das man kommen sieht.
Unterm Strich ein Film mit zähem Start, starkem Mittelteil und müden letzten Metern. Für nebenbei okay, aber kein Survival-Kracher, den man im Kopf behält.

5,5/10 Punkten. Ein Liter Pfefferspray direkt ins Gesicht sollte dich eigentlich für Wochen aus dem Spiel nehmen, aber wir sind ja am Fluss, einmal abspülen und weiter geht's.
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 122 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. April 2026
Wieder mal üblicher Netflix Müll. Trotz guter Schauspieler nur mittelmäßig spannend, ohne Tiefgang und schlechtes CGI. Einmal schauen und vergessen.
Jp juergenpeter1@gmx.de
Jp juergenpeter1@gmx.de

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 26. April 2026
Das war schon n guter Film.
Steh seit Lucy total auf Charlize Theron.
Ich hab da ganz üble Kritiken gelesen wo ich mich Frage ..habt ihr den Film überhaupt gesehen?
Mich hat er von Anfang bis Ende gefesselt.
I
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