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The Dark Knight
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3,5
Veröffentlicht am 13. November 2025
"Jack Reacher" mal in einer Komödie? Hat für mich überraschend gut funktioniert. Damit hat Alan Ritchson bewiesen, dass er mehr darstellen kann und das hat mich tatsächlich überzeugt. Die Story und so ist eher belanglos aber ok. Kann man sich gut ansehen.
Der Film ist ein gequirlter Schwachsinn sondergleichen und völlig verschwendete Lebenszeit. Drehbuch schlecht, Schauspieler schlecht, alles schlecht. Eine Unverschämtheit.
der absolute beweis für die daseinsberechtigung von netflix und amazon prime und so. für ein kino hätte ich mich über das geld für´s ticket geärgert und sogar darüber, mir die mühe gemacht zu haben, überhaupt zum kino hinzufahren.
ein ziemlich unausgegorener film, bei dem sich so alle fünf minuten fragt, was dieser film denn jetzt eigentlich sein will? komödie? action-film? beides gleichzeitig? klappt nicht! ! dieser film taugt zwar irgendwie zum ablenken, aber entweder als ´second screen´ oder dann, wenn man gerade den langweiligsten tag seines lebens hinter sich hat. von alan ritchson habe ich bisher nicht viel mitbekommen, aber es wirkt so auf mich, als ob mal wieder ein wrestler sein image ändern möchte und in einer geplanten familien-action-komödie mitmachen will. als solches geplant, klappt in der praktischen umsetzung aber nicht. zu wenig action, zu wenig komödie, zuwenig family-dings, es gibt von allem nicht genug. man lacht nicht, nichts im film ist irgendwie witzig, die wenige action ist total blöd.
die story ist, dass jeff wohl nicht wirklich nicht der vater von . also was jetzt? ist er der vater oder hat er den jungen vielleicht entführt? klingt spannender, als es im film tatsächlich ist. irgendwie spielt hier so gut wie nichts eine rolle, die story ist lahm und es wirkt einfach so, als ob man diesen film nur gemacht hat, damit alan ritchson sich ein neues image aufbauen kann. so wie john cena und dave bautista. irgendwie klappt hier hinten und vorne nix. die letzten 25 minuten sind einigermaßen unterhaltsam, aber dass . auf einmal ein klon von jeff ist, bringt die story auch nicht wirklich weiter. wie gesagt, wenn man gerade einen scheiss tag hinter sich hat, man stand vier stunden im stau oder die bahn hatte vier stunden verspätung oder so, dann taugt der film so halbwegs was. aber auch nur dann.
wenn man wirklich einen guten family - action - komödie mix schauen will, sollte man lieber "guns up" oder "family plan" anschauen.
Brian verliert seinen Job und soll sich um seinen Sohn kümmern. Der will tanzen, Brian versteht nur Football, also geht’s ab in den Park. Dort treffen sie auf Jeff und CJ, ein Vater-Sohn-Duo, das mehr Zeit damit verbringt, sich gegenseitig umzuboxen als zu reden. Was ein entspannter Nachmittag werden sollte, mutiert allerdings zu einer Flucht vor Gangstern, einem absurden Komplott und dem verzweifelten Versuch, irgendwie gute Väter abzugeben.
Playdate – Die Action Dads auf Prime Video läuft ca. 90 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Es ist eine Action-Komödie mit Kevin James und Alan Ritchson, die beide die Rolle von überforderten Väters simulieren. Der Film nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst und das ist auch seine Rettung. Denn was hier passiert, ist purer Quatsch, katastrophal geschnitten, voller Anschlussfehler und Kevin James wirkt, als hätte man ihm gesagt „Du bekommst die dicken Witze, den Rest erledigt der Computer.“ Besonders enttäuschend, wenn man bedenkt, dass er inzwischen tatsächlich schon Action gespielt hat. Alan Ritchson dagegen hat eindeutig Spaß. Er haut, springt, brüllt und tanzt, einfach weil er’s kann. Die Nebenfiguren? Ein ADHS Energiebündel ohne Aus Knopf, ein emotionsloses Roboterkind, das Skynet stolz machen würde und eine Mama Mafia, über die man besser den Deckel des Schweigens legt. Die Bösewichte sind so klischeehaft, dass man ihnen das Drehbuch wahrscheinlich als Tattoo auf den Rücken geschrieben hat. Das Finale ist eine wahre Horror Show, wenn man CGI sieht, als wäre es von einem Praktikanten beim Nachsitzen zusammengeschustert worden. Unterm Strich bleibt ein Film, über den man lacht, weil er so unglaublich dämlich ist nicht, weil er wirklich komisch wäre. Figuren: austauschbar. Story: nicht existent. Effekte: Vollkatastrophe.
4,5/10 Punkten. Die Outtakes waren das Beste, da lacht man endlich mit dem Film und nicht über ihn, gibt nen extra Punkt.
Eine Daddy Action Komödie der eher blöderen Art. In einer hanebüchener Story sind wenigstens die Schauspieler gut gelaunt . Kevin James beweist einmal mehr , dass er auch ernstere Themen spielen kann , auch wenn seine Figur dämlich daherkommt. Dafür gibt es zumindest ein paar Lacher. Und er ist noch der intelligentere von den beiden best buddies. Warum die Figur von Alan als super Action Held so dermaßen doof sein muss, kann ich nicht ganz verstehen. Zumindest sorgt auch das für ein paar Lacher, denn sein Spiel ist als Testosteron Wrestling Held eher begrenzt. Da machen seine Tanzeinlagen sogar Spaß. Ansonsten ist die Story an sich innerhalb von 5 Minuten bereits auserzählt, obwohl man so viel mehr daraus hätte machen können , denn die Geschichte als sinnsuchender Stiefvater ist gar nicht mal so uninteressant. So wird ab dem guten Beginn der sogar wenig Action enthält, am Schluss nur noch auf Action Sequenzen gesetzt und das ist leider etwas wenig, vor allem wegen dem begrenzten Budget. In Summe bleibt ein doch kurzweiliger Film mit einem spaßigen Kevin James, der einen zumindest gut unterhält, wenn man nicht allzu sehr über die Story nachdenkt.
Bei der Besetzung hatte ich erwartet, mal wieder ordentlich lachen zu können. Und das gewürzt mit einer guten Portion Action. Leider war beides nicht der Fall. Kevin James ist absolut nicht komisch und Alan Ritchson auf ganz blöde Weise einfach nur albern. Andere "Muskelmänner" haben das erfolgreich vor gemacht (Angefangen mit Arnie bis hin zu Dwayne Johnson und sogar John Cena und Dave Bautista). Aber Ritchson sollte keine Komödien machen. Und letztendlich sollte man den Drehbuchautor verklagen, für so eine schlechte Story. Das ist hanebüchener Unsinn! Und was mir schon lange nicht mehr passiert ist, ich habe den Streifen nach ca. 25 Minuten ausgeschaltet, weil´s mir wirklich zu doof wurde. Kommt bei mir in die Rubrik "Bloß nicht nochmal anfassen".
Ein sehr witziger Film mit keiner extrem spannenden Story aber bei der Art von Film ist das auch nicht wichtig alles in allem ein gelungener Comedy Film mit einer interessanten Story.
Selten so einen flachen, unzeitgemäßen Schwachsinn gesehen. Die Story ist Schrott, die Charaktere hat man als infantil dargestellt, die Rolle haben alle gut gespielt! Familienfreundliche Bösewichte….was für ein Schrott !!!!! Wer produziert sowas und vor allem warum? Unterhaltung? Nein ! Spannung? Nein ! Ernstzunehmende Action? Nein … usw
Endlich mal wieder eine Komödie in der man aus dem Lachen nicht raus kommt. Habe zuletzt bei Stiefbrüder so herzhaft gelacht. Die Charaktere könnten nicht besser sein. Spannend, trottelig und einfach urkomisch. Hoffe es kommt noch ein 2. Teil.