Der Tiger
Durchschnitts-Wertung
3,2
104 Wertungen

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Alfons “Bonifatius” Hinkel
Alfons “Bonifatius” Hinkel

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1,0
Veröffentlicht am 7. Januar 2026
Habe mich sehr auf diesen Film gefreut und Ähnliches, wie "Das Boot" erwartet.
Es war aber wirklich enttäuschend, um nicht zu sagen, der schlechteste WKII Kriegsfilm, den ich bisher gesehen habe.
Der Film ist natürlich wieder geprägt vom " bösen hässlichen Deutschen" mit woker Moral und zum Schluß kommt dann noch ein bißchen "Fluch der Karibik " dazu. Schade um die Zeit !
Ich habe mich richtig geärgert zwei Stunden so einen Schwachsinn zu sehen.
Harald Bremser
Harald Bremser

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5,0
Veröffentlicht am 7. Januar 2026
Am Anfang war ich sehr skeptisch, ob man mit diesem Thema ins Rennen gehen kann/sollte. Während des Films sucht man das typisch amerikanische "Hero" geschwurbel aber vergebens. Man lässt sich aber kurz darauf ein etwas mystisches sehen zu wollen, was den Film wohl ins lächerliche gezogen hätte. Erst zum Schluß eröffnet er die Sinnlosigkeit des Krieges und das alle nur verlieren können. Das suspekte Geschehen verwirrt erst und gewinnt durch die Auflösung an Wahrhaftigkeit. Wer ein Heldenepos erwartet, sollte sich den Film nicht anschauen. Wer etwas tieferes sucht, wird fündig. Hätte ich nicht gedacht..... sehr empfehlenswert.
Sören Preusche
Sören Preusche

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0,5
Veröffentlicht am 7. Januar 2026
Ganz ehrlich?

Total an der Realität vorbeigeschlittert! Wer hier einen authentischen Kriegsfilm erwartet, ist hier völlig falsch. Nicht wie bei den amerikanischen Kriegsfilmen, mit Happy End. ;)

Dann hätten sie sich am Ende mit dem Tiger auch mit 3 Liter Sprit, zurück bis ins Deutsche Reich schießen können, den Krieg gewinnen und alle wären glücklich bis an ihr Lebensende. Wenn ihr schon einen surrealen Film rausbringen müsst, dann aber auch mal zur Freude der lebenslang, leidenden Deutschen. Das wäre dann mal echte Traumabekämpfung auf Leinwand gewesen!

Mit Realismus hat dieser Film überhaupt nichts zu tun. Absolut surreal. . eine Mischung aus dem Spiel Wolfenstein und Apokalypse Now. Persönliche Traumata Bewältigung nicht ausgeschlossen.

Aus einem kurzen Gedankengang, so einen langen dramatischen Antikriegsfilm zu erschaffen, ist schon echt hart. Nichts gegen die Leistung der Schauspieler, die waren wirklich gut auch die Schauspielerauswahl war topp.

Natürlich erlebt man die beklemmenden Eindrücke der Panzerbesatzung aber rein kriegsführungstaktisch, sehr weit hergeholt. Requisitenfehler sind auch vorhanden. Gründlichere Recherche wäre wirklich hilfreich gewesen. Natürlich, aus Sicht des Kommandanten erlebt er es gedanklich in seiner (Kurz)Fassung. Da hätte man aber mehr aus dem Film rausholen können. Der Film hätte viel mehr Potential gehabt wenn es . ein historischer Kriegsfilm gewesen wäre, nach wahren Begebenheiten.

Am Ende war ich geschockt und total enttäuscht! Man erwartet so ein Ende einfach nicht. Den Film hätte man auch auf 5 min abkürzen können. Als Kurzfilm quasi. Tigerpanzer zieht sich zurück und schafft es nicht mehr rechtzeitig von der einstürzenden Brücke runter. ENDE
Bernd Thomsen
Bernd Thomsen

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2,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Ich war gespannt auf den Film.
Und nach der hälfte des Filmes sehr enttäuscht.
Mich hat der Film nicht mitgenommen.
Texte die schausspieler kamen für micht nicht überzeugend rüber .
Schlechte dialoge , teilweise unverständlich.
Kein ür meine filme Sammlung
Und das Ende des Fimes ....das geht garnicht
Traurig .
Halbherzig produziert...
Hubertus Valerius
Hubertus Valerius

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2,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Der Film an sich war gut gemacht. Die Story ist ok, aber das Ende (letzten 30 Minuten) hat den Film komplett zum 'naja' degradiert. Schade.
Christoph Bissinger
Christoph Bissinger

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1,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Eigentlich spannend, bis die letzten 10min alles ruinieren. Klar, dass ein deutscher Kriegsfilm immer ein Antikriegsfilm sein muss und kein happyEnd haben darf. Aber dieser Ausgang toppte alles an Schwachsinn.
Manu Ka
Manu Ka

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4,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Man spürt schon sehr deutlich, dass die negativen Kritiken vor allem von Militaria-und-Wehrmacht-Fanboys geschrieben wurden, die mit der Darstellung des Panzers und der deutschen Soldaten nicht zufrieden sind, weil sie wohl endlich gehofft hatten, hier endlich ihren "realistischen" Kriegsfilm über DEN weltbesten deutschen Superpanzer und die deutschen Elitesoldaten zu sehen, der in ihrer Phantasie so lange gefehlt hat. Klar, dass solcher Kleingeist weder mit dem Film noch mit dem freien Ende etwas anfangen kann - wenn die den Film bis zum Schluss überhaupt gesehen haben. Denn manche Kritiken strotzen vor komischen Fragen, die man - hätte man den Film zuende geschaut - ganz eindeutig hätte selbst beantworten können.

Nun gut, ich habe den FIlm gestern auf Amazonas geschtriemt und bin zufrieden. Technisch gut gemacht, nervenaufreibende Spannungsszenen, eindrucksvolle Actionszenen, belastende Szenen von grauenhaften Kriegsverbrechen. Ich denke, darum geht's bei einem (Anti-)Kriegsfilm. Ob der nun aus deutscher, asiatischer oder Amerikanischer Hand kommt. Im Krieg ist niemand unschuldig und im Krieg gibt es keine Monster. Das sind alles "nur" Menschen, die diese Dinge tun. Das war auch die wichtigste Erkenntnis der Nürnberger Prozesse: Das waren alles "nur" Menschen und keine Monster und deshalb kann es immer wieder und wieder in der ein oder anderen Form passieren, wenn wir nicht aufpassen. Denn es gibt auf der Welt kein einziges Monster. Aber es gibt über 8 Milliarden Menschen.

Back to the topic: Dass mit den zum Ende hin zunehmenden "seltsamen" und später "horrorhaften" Elementen noch eine weitere Ebene hinzukommt, finde ich tatsächlich wirklich erfrischend und wird zum Ende hin im Rahmen des Kontextes so aufgelöst, dass der Film selbst nicht zur Kriegs-Fantasy verkommt.

Ich gebe solide 4 Sterne, mit Tendenz nach oben.
Jan H
Jan H

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4,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Eigentlich ist deutscher Kriegsfilm nicht mein Genre, aber hier war ich bis zum Schluss gut unterhalten.

Obwohl der Film - zumindest bis zum Finale - sehr konventionell und teilweise auch klischeehaft erzählt ist, hält er durchgehend die Spannung. Technisch ist er auf hohem internationalem Niveau, da wurde wirklich viel aus den 10 Mio. Euro Budget gemacht. Und auch die Schauspieler überzeugen zum großen Teil.

Das Ende hasst man oder liebt man, ich gehöre zur letzteren Gruppe und fand, dass es das Ganze nochmal auf eine höhere Ebene hebt und sogar einige Unstimmigkeiten wieder wett macht.

Was ich überhaupt nicht verstehen kann, sind die negativen Kritiken, die den Film moralisch in Frage stellen, weil er die deutsche Kriegs-Opferthematik angeblich nicht angemessen beleuchte und ein zu heroisches Bild des deutschen Soldaten zeichne. Da muss ich vehement widersprechen! Muss ein deutscher Kriegsfilm mit Nazi-Thematik 120 Minuten Leid von Kriegsgefangenen zeigen, damit er seine Wertigkeit hat? Es handelt sich hier ganz klar um einen Anti-Kriegsfilm, der auch gerade das Thema Schuld sehr groß in den Vordergrund stellt, wenn auch vielleicht auf eine etwas plakative Art und Weise. Aber man darf auch mit deutschen Soldaten mitfiebern, ohne sich dabei gleich schuldig zu fühlen zu müssen! Gerade das halte ich dem Film zugute. Zerrissenheit und moralische Zweifel bei den Protagonisten gibt es auf jeden Fall zu genüge.
Claus Gillessen
Claus Gillessen

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5,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Die Handlung wird frei erfunden sein, weil Tiger-Panzer meistens für die Abwehr bei Rückzügen benutzt wurden. Der Regisseur knüpft an Parallelen aus dem "Boot", wo sich die Besatzung auf engsten Raum aufeinander verlassen muss. Diese Mission entspricht der Gedankenwelt des Panzerkommandanten der unter Pervetin und anderen aufputtschenden Drogen steht. Seine Mission spielt sich nur im Unterbewusstsein ab,während er mit der Brücke am Anfang in die Tiefe stürzt. Ausserdem zeigt der Film, wie die Panzer Besatzung bei einigen Szenen mit den Sondereinsatzkommandos in Feind Gebieten sehr abgestumpft reagiert. Man setzt den Befehl über sein Gewissen und die Menschlichkeit. Was ich persönlich gut fand, waren die Kampfszenen mit anderen Panzern und diese Realitätsnah wieder zu geben. Der Regisseur hat es wieder geschafft, die Zuschauer zum Nachdenken zu bewegen und unsere geschichtlichen Fehltritte nochmal zu hinterfragen. Bei "Napola" hat er es auch schon getan und umgesetzt.
Olaf Schwenn
Olaf Schwenn

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0,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2026
Nachdem der Film ja im Vorfeld schon zerrissen wurde,bin ich trotzdem neutral geblieben(Ich geb auch nichts auf Musikkritiken) aber mein Fazit ist:117 min. verschenkte Film mit "Das Boot" zu vergleichen ist ja schon fast Blasphemie.
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