Der Tiger
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3,2
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Andie Wand
Andie Wand

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5,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2026
Die Meinung eines ehemaligen Panzerkommandanten > Super gemacht. Sehr sehenswert.
andreas peter
andreas peter

2 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2026
Bis zu der stelle an dem der panzer den bunker erreicht fand ich den film ganz danach stürzte der steil für ein bescheuertes war los ist euch die kohle ausgegangen oder die ideen.
Absoluter schrott spart euch die sowas mit echten blockbuster wie "das boot "zu vergleichen ist ne echte frechheit.
Karsten N.
Karsten N.

1 Follower 42 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2026
"Der Tiger" ist ein sehr interessanter Kriegsfilm voller unerwarteter Entwicklungen, der nicht scheut, Mystik, Heldentum und die Grausamkeit des Krieges in einem Stück zu vereinen. Die Geschichte des Films wird auf eine sehr persönliche Weise erzählt, die die Emotionen jedes einzelnen Charakters in großer Tiefe wieder spiegelt. Der Film wird in hoher Qualität produziert, so das die Kinematographie es auf den Punkt bringt und die verschiedenen Charakterperspektiven innerhalb des Panzers dem Zuschauer das Gefühl geben, Teil der Crew zu sein.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 357 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. September 2025
Wenn es darum geht, den Film mit dem bescheuertsten Ende zu wählen, dann könnte „Der Tiger“ da gut im Rennen liegen, den misslungensten Schluss des Jahrzehnts geliefert zu haben. Selten wurde ein so guter Film in den Drehbuch-Abgrund gezogen wie hier. Selten herrschte im Kino so viel Ratlosigkeit und leise Empörung.
Was haben sich die Drehbuchautoren Dennis Gansel und Colin Teevan dabei nur gedacht?

1943, an der bröckelnden deutschen Ostfront. Die fünfköpfige Besatzung (David Schütter, Laurence Rupp, Leonard Kunz, Sebastian Urzendowsky, Yoran Leicher) des Tigers, eines deutschen Panzers, kommen bei einem Einsatz fast ums Leben.
Nach der Reparatur des Panzers werden sie auf eine geheime Mission geschickt. Dazu müssen sie allein hinter die Frontlinie.
Langsam tasten sie sich vor. Sie treffen auf feinde, die sie beschießen, sie müssen durch einen Fluss und geraten in einen Hinterhalt. Die Mannschaft wächst dabei zusammen und muss sich den jeweiligen Ängsten stellen.
In einem Bunker soll ein Oberstleutnant sein, den sie abholen sollen – eigentlich galt der als tot.

„Der Tiger“ ist ein über weite Strecken sehr spannender Kriegsfilm. Man fiebert mit der Panzer-Besatzung mit, und immer wieder gibt es Situationen, die einem den Atem stocken lässt.
Die Darsteller sind hervorragend, die Atmosphäre im Panzer durchaus bedrückend. Da gibt es diesen Moment, wo der Funker einen sich wiederholenden Funkspruch abfängt – er wirkt wie eine Prophezeiung.
Immer wieder ist Zeit für ruhige Momente. So wird geschwärmt: Der Sommer 1939 sei der letzte schöne Sommer gewesen – danach war nur noch Krieg. Es wirkt wie eine Warnung.
Alles steuert auf den Moment zu, wo der Soldat abgeholt werden muss.
Als sie den Bunker erreichen, vollzieht der Film aber eine vollkommen bekloppte Wende und driftet ins Mystische ab.
Das Problem ist nicht mal zwingend der Genre-Wandel, auch wenn der vollkommen überflüssig und stimmungstechnisch wahnsinnig ist. Die Sache ist: Wenn so gut wie niemand kapiert, was das am Ende soll, dann funktioniert es schlicht nicht.
Es gibt eine Lösung für das Gesehene und es gibt auch angebliche Indizien. Aber das reicht in diesem Fall vorne und hinten nicht aus, um als Zuschauer wissend aus dem Saal zu gehen.
Regisseur Dennis Gansel reißt mit seinem Hintern regelrecht alles ein, was der Film bis zu diesem Moment ausgemacht hat. Gerade bei diesem Thema ist es wirklich ärgerlich, dass man nicht zu einem vernünftigen Ende gefunden hat. Es wird dem Film, der darin gezeigten Geschichte nicht gerecht, und dass sich Zuschauer da auf den Arm genommen fühlen, ist verständlich.
Florian F
Florian F

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1,0
Veröffentlicht am 27. September 2025
Wie in den Weltkriegen, dient dieser Film nur als Propaganda um die deutsche Jugend kriegsgeil zu machen.
Kleiner Tipp, lest mal originale Bücher von echten Soldaten, wie . Bis das Auge bricht, dann wünscht sich keiner mehr Krieg. Wir dürfen diesen Wahnsinn nicht schon wieder wiederholen.
Galapagosspott
Galapagosspott

1 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 26. September 2025
Ja, der Film hat vernünftige Ansätze. So wirken die Bilder aus dem Panzer recht realistisch. Die Kamera macht zumindest in diesen Szenen einen guten Eindruck (auch wenn man die Farbkorrektur durchgehend bestrafen sollte, alles wirkt künstlich, als hätte eine KI eingegriffen). Ein paar Szenen sind spannend inszeniert. Andererseits sind fast alle Dialoge albern, belanglos, beschreiben das gesehene oder sind einfach peinlich. Das Zusammentreffen mit einer deutschen Einheit, die Kriegsverbrechen begeht könnte eindringlich sein, wirkt aber wie eine eingefügte Szene, die drin sein muss, weil man die Tiger-Besatzung bisher nur als Helden dargestellt hat.
Dann sind bis auf die Gesichter der Schauspieler viele Szenen einfach sehr, sehr, zu sehr an "Das Boot" angelehnt ohne auch nur annähernd dessen Spannung und Kunst erreichen zu können.
Es gibt sogar eine alberne Unterwasserszene.
Das Ende wurde vielfach kritisiert. Wolfgang M. Schmitt liebt den Film natürlich, weil er antifaschistisch ist, meint aber man hätte die letzten 20 Minuten einfach weglassen sollen... Wirklich? Einfach das Ende weglassen? Wie wäre es, wenn man einfach einen halbwegs vernünftigen dritten Akt geschrieben hätte.

Ja, der Film will ein antifaschistischer Antikriegsfilm sein. Er will Befehlsketten als Ausrede für Kriegsverbrechen in Frage stellen. Gut gewollt. Schlecht gemacht.
Kai Gerlach
Kai Gerlach

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5,0
Veröffentlicht am 21. September 2025
Ein absolutes Meisterwerk. Einer der besten Dramen, die ich je gesehen habe. Ich nur jedem empfehlen sich diesen Film im Kino anzuschauen.
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