Tatsächlich... Liebe
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Dezember 2014
Ein wunderschöner Film, der einen zum Weinen und Lachen bringt. Alles stimmt einfach und die Musik ist Extra klasse. Jedes jahr aufs neue in der Winter Zeit
MastahOne
MastahOne

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4,5
Veröffentlicht am 26. Juli 2014
Wunderbarer Film der zeigt, wie schmerzhaft, schön und grausam Liebe sein kann.
Und vor allem wie wichtig und das es ohne sie nun mal nicht geht. Überragender Cast, tolles Kino
Herr E.
Herr E.

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5,0
Veröffentlicht am 15. Mai 2014
Was den Film so besonders macht ist, dass einige Geschichten zwar nahe an der Kitschgrenze sind bzw. locker darüber hinaus gehen, dafür aber nicht krampfhaft überall ein Happy End herbeigezaubert wird, sondern – wie im richtigen Leben – viele Dinge ungelöst bleiben und nicht jeder Traum erfüllt wird.
Donny Brandt
Donny Brandt

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4,0
Veröffentlicht am 27. März 2014
Tatsächlich Liebe

„Nur weil Weihnachten ist und zu Weihnachten sagt man die Wahrheit: Für mich bist du vollkommen.“
Andrew Lincoln

Vielleicht ist dieser Film nicht Volkomen, doch eins sollte klar sein: Dieser Film ist einer der schönsten und herzerwärmernsten Filme der letzte Jahre. Schon die erste Szene, wenn man Menschen am Flughafen sieht, die sich nach langer Zeit wiedersehen, gibt die Stimmung des Film perfekt wieder. Unterlegt ist sie mit einem wunderbaren Voice-over Monolog über das Phänomen der Liebe.
Nach diesem herzerwärmenden Intro folgt eine Szene die gegensätzlicher nicht hätte sein können. Mit Bill Nighy der mit seiner Backround Sängern und seinem Produzenten im Studio sitzt und versucht einen alten Hit von sich neu aufzunehmen, um den Leuten das Geld aus den Taschen zuziehen. Und dies sind auch die Gefühle, die der Film abwechselnd anspricht: Liebe und Hass. Ich wollte eigentlich einen Kommentar schreiben der voller Liebe ist, doch nachdem ich mir den Film zum dritten mal angeguckt habe, muss ich sagen, so viel Liebe ist in dem Film bis zu dem Ende gar nicht drin. Deswegen setze ich mir jetzt meine rosa Brille auf und versuche trotzdem eine schöne Kritik zu schreiben:

Fangen wir mit den Figuren an. Da sind zum Beispiel ein Mann und eine Frau, die beim Porno arbeiten und sich während des Drehs immer besser kennen lernen. Privat sind die beiden genau das Gegenteil von dem, was man mit Pornodarstellern verbindet - zwei ganz freundliche und liebenswerte Menschen, die sich gegenseitig respektieren und überraschender Weise sehr schüchtern sind.

Dann gibt es da noch den Primemenister, gespielt von Hugh Grant. Der ist gerade neu im Amt und verliebt sich in eine Angestellte. Ich glaube nicht, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage: Diese Rolle ist seine Rolle und wird sie auch immer bleiben. Ich mag Hugh Grant eigentlich nicht. was auch verständlich ist. da er doch immer wieder die hässliche Hackfresse in romantischen Komödien spielt. Doch in dieser Rolle kann man ihm einfach mal applaudieren, vor besonders für die Tanzszene.

Dann ist da vor allem noch eine Figur, die ich hervorheben möchte: Sam. Sam ist ein Junge, dessen Mutter gerade verstorben ist und jetzt alleine mit seinem Vater lebt. Doch das ist gar nicht Sams Problem denn Sam ist verliebt und das unsterblich. So versucht er mit Hilfe seines Vaters das Herz seiner geliebten zu gewinnen.

Der Film hat zu viele tolle Geschichten. Ich könnte bestimmt noch zwei Seiten über die Figuren erzählen, doch ich glaube diese drei Storys bringen einen relativ guten Einblick in das was in diesem Film passiert.
Jedoch möchte ich hier noch eine Szene loben - die Sternensänger-Szene. Die, die den Film gesehen haben werden wissen welchen Film ich meine. Für mich ist sie eine der besten und schönsten Szene des letzten Jahres und ich werde sie sicherlich nie vergessen.

Das sind die Punkte wieso ich diesen Film so liebe. Kein Film schafft es besser die Gefühle von Liebe (außer Falling Down) und Weihnachten (außer Stirb Langsam) rüberzubringen. Wie gesagt, drei Mal hab ich den Film gesehen und er wird von Mal zu Mal besser.
Ich verstärke die rosa Brille und nehme mir dazu noch einen Jute Beutel um jetzt das ultimative Liebes-Hipster-Ende zu schreiben:
Ich liebe diesen Film mehr als die meisten Filme. Er ist zwar nicht perfekt, doch das verzeihe ich ihm, da er voller Charme steckt ausserdem würde ich gerne mal mit Colin Firth ein Duckface oder Selfie Bild machen. OMG Colin Firth diese geile Englische Eule.
-Spoiler-
Der im Film ohne mit seiner alten Freundin Schluss zu machen einfach ne andere Heiratet.
-Spoiler Ende-
Was wahrscheinlich dafür steht das Curtis Hanson Pollogarmie mag.
XOXO Johann
P.S Ich hätte Andrew Lincoln genommen, Liebe Keira.
(Tut mir leid für diesen Abschnitt, doch der musste jetzt sein)
Ach ja eine Sache hab ich tatsächlich zu bemängeln : Es gibt keine Schwule Person. Aus irgendeinem Grund fehlt mir im Film der schwule beste Freund von der Schwester des Primministers. Ist aber auch egal.

Um auf den Punkt zu kommen dieser Film ist das Beste was man sich zu Weihnachten antun kann.

Und um diesen Text ausklingen zu lassen zitiere ich jetzt die Base City Rollers.

„ Bye Bye Baby, baby goodbye. Bye baby, baby bye bye. Bye bye baby, don't make me cry Bye baby, baby bye bye…
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. Juni 2013
Wegen diesem Film habe ich angefangen DVD zusammeln. Früher hatte ich nie das recht zu entscheiden was wir (Meine Famile) anschauen und musste immer das anschauen was meine Vater wollte. Und deßhalb konnte ich denn Film wenn er im TV kam nie ganz ansehen. Also hatte ich auch nie den zusammenhang versteht. Nach einen Streit mit meinern Vater weil ich den Film endlich sehen wollte aber wieder nicht durfte. Entschied ich mich den Film auf DVD zu kaufen. Nach dem Film wusste ich nicht wie mir geschieht weil ich habe geheult gelacht und fühlte eine Zufriedenheit in mir wie nie zuvor. Dieser Film hat mich so brührt wie es bis jetzt nur 5 andere konnten beim mehr als 1000 Filme die ich gesehen hab. Die kleinen Geschichten über die verschiedenste Arten von Liebe. Waren alle zu liebevoll und schön gemacht das man bei dem Film die Zeit vergisst. Da die Geschichten alle miteinander verstrickt sind gibt den Film noch den perfekten Touch. Aber das aller beste das Filmes ist immernoch die Musik ob das Lied vom Alt Rocker, Intrumental Klänge im Hindergrung wo der 10-Jährige Junge rennt oder Tanz zu Lied Jump von Primeminister (Hugh Grant). Außerdem hat der Primeminister die Beste Ansprache der Film Geschichte. Es gibt keine Besser Ansprache eines Politiker im Filmen. Zum Schluss der Film ist zwar kein Großer Film oder ein Kassenschlager aber der Film hat soviel Herz wie ich es hoch in kein Film je gesehen hab (oder werde).
Koyaanisqatsi
Koyaanisqatsi

11 Follower 56 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 24. Dezember 2012
Dieser Film besteht aus lauter konstruierten rosa-roten Geschichten rund um das Thema Liebe. Die Charakterzeichnung fällt so flach aus, dass dieser Film höchstens noch als Parodie funktionieren könnte, aber selbst dieser Ansatz schlägt fehl. Jede einzelne Handlung ist vorhersehbar und vom Drehbuchautor durchdacht, wird kein bisschen entwickelt, motiviert oder gar differenziert betrachtet. Manche Szenen sind dabei richtig ärgerlich, zum Beispiel wenn der naive Engländer nach Amerika fliegt, um mit möglichst vielen willigen Frauen ins Bett zu gehen, was dann natürlich auch sofort ohne Hindernisse in die Tat umgesetzt wird. Soviel zum Wort "Liebe". Meine Kritik bezieht sich also nicht nur auf den triefenden Kitsch. Es ist nur so, dass der Film wirklich überhaupt nicht überzeugend ist und auch nicht funktionieren kann, wenn der Zuschauer nicht schon durch Doku-Soaps und Filmen dieser Machart den Bezug zur Realität komplett verloren hat. Ich wundere mich wirklich, wieso so viele namhafte Schauspieler sich darauf eingelassen haben. Natürlich das Geld.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 18. November 2012
Ich liebe diesen Film einfach. Gerade zur Weihnachtszeit. Er erwärmt einem immer wieder das Herz. Ich finde ihn keinesfalls zu kitschig, sondern genau richtig. Einer der charmantesten, berührensten Filme überhaupt. Ein- so nenne ich ihn immer "Film der glücklich macht". Er hinterlässt am Ende ein lächeln auf den Lippen und so Filme finde ich immer am schönsten.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 3. März 2011
Und dabei hat alles so viel versprechend begonnen – die liebevoll und raffiniert inszenierten Episoden um unsere Darlings entwickeln sehr bald einen gewissen Charme. Im letzten Drittel geht dem Film jedoch definitiv die Puste aus, und man schafft es lediglich per Klischee & Kitsch und viel Bussi-Bussi über die Ziellinie. Das Finish selbst ist eine einzige Enttäuschung, man hätte es kaum simpler gestalten können. Die stellenweise angedeutete Verzahnung der einzelnen Charaktere hätte durchaus eine weitere Vertiefung verdient. Den Darstellern kann man freilich keinen Vorwurf machen, denn sie liefern ohne Ausnahme durchwegs solide Leistungen. Trotz Atem- und Ideennot im Schlußteil reicht es dank starker Einleitung und Mitte noch zu gutem Durchschnitt. P.S.: wie der Film zu einer FSK-Altersfreigabe ab 6(!) Jahren (in den USA aufgrund manch pikanter Szene immerhin R-rated) kommt, ist mir schleierhaft. Aufklärungsunterricht zur Weihnachtszeit?
Sweeney Todd
Sweeney Todd

5 Follower 30 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 12. März 2010
Die Geschichte ist originell und natürlich ein wenig märchenhaft, aber auch das Märchen brauch man um sich wohlzufühlen... Der Film verleiht einem eine Wärme, die sich im ganzen Körper ausbreitet und die Seele glücklich macht. Hugh Grant, Alan Rickman und Bill Nighy lassen es auch nicht zuletzt an einem gehörigen Schuss Humor fehlen... Besonders lustig ist das Lied von Bill Nighy "Chrismas is all around"... :)

Auf jeden Fall ein Film, der zu empfehlen ist!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 18. März 2010
Vielleicht erklärt mir ja noch jemand, was mir entgangen ist, aber ich fand den Film vor allem eins: langweilig. Irgendwie fehlt ihm zwischen den vielen Episoden der rote Faden, weshalb er mich nicht zu fesseln vermochte. Am Schluß nimmt auch definitiv der Kitsch überhand.

Ich war jedenfalls froh, als es vorbei war...
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