Neueste Kritiken: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Seite 3
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
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Veljanovic H.
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2,0
Veröffentlicht am 12. Dezember 2010
Neeeeiiiiiiiinnnnn keeeiiiiiiinnnnneeee uuuuunnnnnööööttttigggggeee Ffffforrrrrtttttsssssettttzzzzuuuuuunnnnngggg! Der Film hat die mittelmässigen Kritiken verdient!!! Hier sind nämlich einige Probleme vorhanden 1. Harrison Ford ist bemüht und total cool, aber man kauft ihm die Rolle nicht mehr ab!!! 2. Shia LaBeauf nervt! 3. Cate Blanchett ist keine gute Bösewichtin! 4. Das Drehbuch steckt voller Logiklöcher, aber das schlimmste ist das Ende. SPOILER: Aliens??!!!?? Aliens in Indiana Jones?!? Was soll das?? Lieber Herr Spielberg klingt das nicht komisch wenn der Drehbuch schreiber sagt: " Der Film wird super. Millionen wird er einspielen. Die Story ist blablablablablabla.............und dort sind Aliens!" Dafür gehören beide ihrem Beruf enzogen! Armer Indiana!! Alles in allem: Aliens?!? Warum?!?
"Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" wurde von der Kritik größtenteils zerrissen und kam auch beim Publikum nicht wirklich gut an. Und das obwohl der Film in meinen Augen eigentlich alles hat was ein guter Indiana Jones braucht: einen gut aufgelegten Harrison Ford, eine interessante Verschwörung, etwas Humor und vor allem Spannung! Klar über das Ende lässt sich streiten und an die Qualität der vorherigen Teile kommt er nicht hin, aber trotzdem unterhielt mich der Film mit seinem äußerst interessanten Thema.
Fazit: Der 4. Teil war unnötig, keine Frage, aber schlecht ist er deswegen noch lange nicht!
Steven Spielberg steht allgemein für höchstes Unterhaltungskino und hat ein paar echte Meisterwerke abgeliefert. Mit "Krieg der Welten" gab es allerdings einen Film, welcher mir nicht so gut gefiel und meine Befürchtung um den vierten Teil der "Indiana Jones" Reihe war sehr groß. Sowieso bin ich bestimmt nicht der Einzige, der sich gefragt hat, ob es wirklich nötig ist, einen neuen Indiana Jones Film zu drehen. Ich hatte relativ wenig Lust, mir diesen Film anzusehen, und das, obwohl mir Teil 1-3 sehr gut gefällt. Jetzt habe ich ihn mir aber doch mal angesehen und ich war zwar auf der einen Seite gespannt, wusste aber auf der anderen Seite schon fast genau, dass ich enttäuscht werde. Und leider hatte ich recht. Schon gleich in der Anfangssequenz macht sich ein Unterschied bemerkbar, denn sonst gab es hier immer eine recht rasante Szene zu sehen, welche nichts mit dem Rest des Films zu tun hatte. Dies ist hier nicht mehr der Fall. Sowieso hat mir die Story nicht mehr so gefallen. Das liegt größtenteils daran, dass es hier eine ganze Menge Science-Fiction-Elemente gibt, welche einfach nicht zu Indy-Filmen passen. Übernatürliches gab es sicherlich schon immer bei "Indiana Jones", aber hier ist alles etwas zu überzogen und fast schon absurd. Das Ende ist dann auch ziemlich aufgesetzt und nicht glaubwürdig. Wirft man einen Blick auf die Darsteller, so gibt es auch nicht viele positive Aspkete. Harrison Ford, sichtlich gealtert, kann da noch am meisten überzeugen. Er steht halt für Indiana Jones und passt auch noch immer sehr gut in diese Rolle rein. Er ist zwar älter geworden, nicht mehr so schnell, besitzt nicht mehr so viel kauzigen Charme, doch spielt er immer noch gut. Es gibt ein Wiedersehen mit Karen Allen, doch ihre Rolle ist erschreckend belanglos. Shia LaBeouf passt gar nicht in diesen Film, was schade ist, da seine Leistung ansonsten ganz gut ist. Cate Blanchett, sicherlich eine gute Schauspielerin, gibt leider auch nur den Bösewicht von der Stange her. Man kann schon sagen, dass jeder recht gut spielt, doch irgendwie sind die Figuren zu belanglos, ihre Charakterisierung zu oberflächlich und mir waren sie somit recht unsympathisch und fast schon egal. Die Inszenierung ist auf jeden Fall wieder gelungen, etwas anderes hätte ich aber auch nicht erwartet. Was mir allerdings übel aufgestoßen ist, waren die Effekte. Es gibt hier nämlich eine ganze Menge Effekte aus dem PC und das passt einfach nicht zu Indiana Jones. Dass wir uns nicht falsch verstehen: Die Special Effects sind überwiegend gut geworden (gerade die Atombombe ist ein Hingucker), doch nehmen Sie dem Film den Charme der Vorgänger. Die Atmosphäre ist auch so ein Mittelding. Teilweise, nur leider zu selten, kommt die typische Indy-Atmosphäre noch auf, doch dieses Feeling der Vorgängerfilme wird nie erreicht. Dabei fand ich "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" nur durchschnittlich lustig und auch nicht besonders spannend. Dennoch kann man nicht sagen, der Film wäre völlig missglückt. Der Unterhaltungsfaktor ist über weite Strecken ganz ordentlich. Nur in der ersten Hälfte hat der Film so seine Längen. In der zweiten Hälfte gibt es dann aber fast Non-Stop-Action, und auch wenn diese nicht mehr so packend serviert wird, Zeit für Langeweile kommt dann kaum noch auf. Der Score zu dem Treiben ist gewohnt gut. Fazit: Bei "Stirb langsam 4" zum Beispiel ist der Plan einen Old-School-Actioner zu modernisieren gelungen. Hier ist dies nur teilweise der Fall. "Indiana Jones 4" ist zwar auf Old-School getrimmt, aber gerade die Effekte sind zu animiert. Dazu gibt es eine ziemlich gewöhnungsbedürftige Story und ziemlich belanglos Charaktere. Trotzdem unterhält "Indiana Jones 4" ganz ordentlich, nur wenn man von drei vorherigen Teilen sehr gute bis perfekte Unterhaltung gewohnt ist, dann ist ein guter Film halt enttäuschend. Ich hoffe der angekündigte fünfte Teil kommt nicht mehr!
Also zunächst an einige die meinen dass indyfans deshalb eine schlechte note vergeben weil weil die alten filme in der kindheit angeguckt wurden.
Ich habe mir letztens einfach so mal die alte trilogie geholt und angeschaut. Obwohl ich sie schon dutzende male gesehen habe. Versucht indy 4 nur ein zweites mal anzuschauen. Es kotzt an. Dabei sind eigentlich alle relevanten indyzutaten schon vorhanden.
Woran liegt es also? Ganz einfach. Die seele fehlt. Obwohl dem ford der charme grösstenteils erhalten bleibt fehlt den beziehungen zwischen den protagonisten jegliche glaubwürdigkeit. Das szenario wirkt wie gemalt, die zeichen und tafeln die indy lesen musste wurden durch einen "verrückten" ersetzt, der zu jederzeit zwar die richtigen infos geben kann aber sie total unverständlich sind und durch indy gedeutet werden müssen. Schwach. Cate balanchetts charakter kann mit keinem bösewicht von den alten teilen mithalten. Ihr akzent zu unfreiwillig komisch und ihre motive viel zu undurchsichtig. Warum macht sie das ganze theater überhaupt? Loyalität zu ihren chefs oder
wissensdurst? Der transformers weichei in der rolle eines machos vom typ marlon brando? Kauf ich ihm nicht ab. Da ist die rolle des muttersöhnchens in transformers besser für ihn.
Nur der mac oder wie der hiess hat mir ganz gut gefallen. Ein sympathischer schuft eben. Seine art, und seine dialoge mit indy haben einen gewissen charme. Naja die story finde ich nicht komplex sondern eher als hätten sie am anfang nur den kristallschädel geplant und den rest der story einfach im verlauf des drehs rein-improvisiert. Im kino habe ich immer wieder gedacht es könnte noch was werden, doch spätestens in der schlussszene wurden all meine erwartungen und träume grausam hingerichtet.
Es ist wie stan und kyle es in southpark sagten.
Ein freund von uns wurde vergewaltigt. Und die täter
Die ersten drei "Indiana Jones"-Filme waren noch unterhaltsam, spannend, witzig und man verzeihte gerne viele Übertreibungen bei den Action-Szenen.
Von diesen Eigenschaften hat das vierte Teil nur die letzte Eigenschaft geerbt und die ins Maßlose gesteigert. Ich war von der Story total enttäuscht. Die Kamera-Einstellungen und die Bilder wirken oft "zeichentrickhaft", insbesondere bei den Action-Szenen im Urwald.
Dass die Russen im Jahre 1957 im Auftrag von Stalin, (der im März 1953 starb) nach den Artefakten suchen, ist wohl dasselbe wie den Kampf gegen Nazis ums Heilige Gral im dritten IJ-Teil ins Jahr 1949 zu verlegen.
Bleibt nur zu hoffen, dass die am Ende angedeutete Fortsetzung mit Indiana Jones Jr. nur eine leere Drohung bleibt.
Actionreich, herrlich überzogen und klischeehaft, mit einer überzeugenden Darstellerriege. Aber warum sind bloß gerade die special effects an vielen Stellen so billig??
Indy4 war dem Anschein nach nur Testmaterial für Industrial Light and Magic.
Man hat die Charaktere, ob Neben- oder Hauptcharakter, die Indy 1-3 ausmachten vernachlässigt und stattdessen auf Action und Effekte gesetzt. Das Mystische aus den ersten drei Teilen wurde ganz weggelassen und die Story ist ziemlich plump und einfallslos.
Ab und zu kommt der Witz der alten Teile auf aber ziemlich rar gesät.
--- Spoiler ----
Ständig nur: Hut aufheben, jemand sagt: "Jones" dann wieder: "Jonsie" "Jones", Hut wird aufgehoben, "Jones", Hut aufheben.
Atombombe mit ca 500m Abstand in einem Kühlschrank der eigentlich selbst als Todesfalle gilt überleben und den Hut aufheben. Mehrmals durchaus tötliche "Unfälle" überleben und den Hut danach aufheben. Jones!!! Heiraten und den Hut aufheben !!!!! JONES !!!!!!!!!!
Kaum hat dieser Film begonnen, steckt man auch schon mittendrin im Actionspektakel. Zugegeben, der Protagonist braucht dem Zuschauer nicht erst vorgestellt zu werden, aber etwas mehr Tiefgang, wäre wirklich wünschenswert gewesen.
Auch wenn Ford noch so gut in Form ist, reicht er bei Weitem nicht aus, um die flache Story wettzumachen. Der Film scheint jegliche Logik über Bord zu werfen, nur um möglichst viele Special Effects aneinanderreihen zu können.
Spannung kommt bei diesem Film kaum auf und das Ende ist vorhersehbar. Kann man sehen, muss man aber nicht.
ich wäre beinahe eingeschlafen und ich hätte mir es auch gewünscht dass es so wäre.
das war ein film zum vergessen - leider, weil indiana jones-filme bis jetzt eigentlich immer unterhaltsam waren, diese zeiten sind anscheinend vorbei..
Also ich fand den Film echt entäuschend. Denn ausser ein paar lustigen witzen war an dem Film echt nix dran. Ich fand die story total verworren und bei den langen action sequenzen hat man echt zwischendurch auf die Uhr geschaut und sich gefragt wann der Film den endlich vorbei ist...
Richtig gut waren eigentlich nur die anspielungen auf das alter von Indy ("Sind sie 80?")