Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Durchschnitts-Wertung
3,1
2496 Wertungen

57 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Grade die DVD mal wieder im Player gehabt und der Film reiht sich von der Grundatmo her und natürlich über den Hauptcharakter, sowie die leading Lady wunderbar in die ersten Filme ein. Natürlich muss man im selben Atemzug sagen, dass auch neue Dinge Einzug halten... sei es Shia LaBoeuf oder die CGI Effekte. Dennoch ein Indy der alt genug daherkommt um als neuer Indy noch funktionieren zu können;).
Ralph_RJ
Ralph_RJ

7 Follower 42 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
OK, will hier keinen Roman schreiben.

Kann der Filmstarts Wertung zustimmen. Dem Film geht zu früh die Puste aus. Habe auf ein Mega Finale gewartet, welches dann ausbielb.

Nach 18 Jahren und sovielen Drehbuchspezialisten hätte ich inhaltlich mehr erwartet.



Indy ist schlagfertig wie eh und jeh. Die grauen Haare stören nicht. Gestört hat mich eher der Shia dingsbums oder wie er heisst. Dieser Softkeks als Indy Nachfolger? Grins. Da können sie lieber gleich mich nehmen.



Ist ein feines Abenteuer welches aber die hochgesetzten Erwartungen nicht ganz erfüllen konnte.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also: Erstens, sie haben den alten Indy-Stil wieder einigermaßen eingefangenund das ist gut so.

Zweitens, die Aliens oder Ufös sind völlig unnötig, dafür, das Spielberg und Lucas bei den alten Filmen so viele Ideen hatten, hätten sie sich ruhig etwas anderes logischeres ausdenken können. Das ist ein negativer Punkt im Film, aber ich war froh, als ein typischer Indiana Jones ins Kino kam.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
woow ein nettes abenteur indi nein keine indi seele steckt drin keine indi feeling ich kann diesen haufen dreck nicht als indi teil sehen eher als neu interprätersion oder sowas nunjaaaa.... ein netter film zu empfehlen...nett nett nett aber wirklich nicht mehr und sehhhr unlogisch ...
Make it shine
Make it shine

33 Follower 97 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich bin ein rießengroßer Indyfan und bin aber durch die schon zuvor gelesenen negativen Kiriken mit wenig Erwartungen ins Kino gegangen. Mein Motto bei Filmen ist auch immer: Wenig Erwartungen und man kann nicht enttäuscht werden.



Vielleicht hat mir deshalb der Film auch insgesamt ganz gut gefallen. Trotzdem komm ich mal auf ein paar negative Punkte zu sprechen. Meiner Ansicht nach wurde das Talent von Shia LaBeouf, der Indys Sohn spielt, nicht vollends genutzt. Gegen Ende des Filmes hat er fast nur noch eine Statistenrolle eingenommen. Cate Blanchett als russischer Bösewicht hat überhaupt nicht in den Film gepasst. Die zwei größten Kritikpunkte sehe ich aber hauptsächlich im Drehbuch. Erstens: Den Sci-Fiction Part hätten sie komplett entfernen können, dieser passt nicht ins Gesamtkonzept eines Indyfilmes und macht den Film nur unnötig unrealistisch. Dadurch entstehen leider auch teilweise zu viele aufgesetz-wirkende Szenen. Der zweite Punkt betrifft auch das Drehbuch.



Vielleicht hätte man den neusten Indyfilm etwas weniger Mainstream-mäßig machen können. Im vierten Teil hat Indy urplötzlich einen Sohn und (Achtung Spoiler) heiratet Marion Williams, die Frau aus dem ersten Teil, die er jahrzehntelang nicht gesehen hat.





Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Was lässt sich über den neuen Indiana Jones Film sagen? Musste man die Franchise nach knapp 20 Jahren wiederbeleben? Nein. Ist Harrison Ford zu alt für die Rolle? Nein. Ist der vierte Teil so gut wie die Vorgänger? Nein. Ist Indiana Jones 4 dennoch ein guter Film? Ja, und das sollte man erstmal so stehen lassen.

Ein Problem hat Indy 4 sicherlich, und das hat weder etwas mit der Besetzung noch mit der Story zu tun. Das Problem ist, dass Fans der alten Filme hier sicherlich einen Überfilm als Rechtfertigung für die Wiederbelebung erwartet haben und das ist das Kristallschädelkönigreich nicht. Aber, sind es die alten Filme eigentlich, mal abgesehen von ihrem Kult- und Klassikerstatus? Eigentlich nicht, nein. Jäger des verlorenen Schatzes ist einer der besten Abenteuerfilme, die ich kenne und eines von Spielbergs Meisterwerken. Tempel des Todes und Letzter Kreuzzug sind zwei gute Sequels, aber sie sind keien Überfilme, die einen aus dem Sessel springen lassen. Und Teil 4 ist das auch nicht. Sicherlich, qualitativ sind dieVorgänger besser, aber andererseits traut sich auch keiner von ihnen das, was sich Teil 4 traut. Die Bundeslade inklusive göttlicher Geister, okay! Der heilige Gral der sofort Wunden heilt, warum nicht? Aber Aliens? In einem Indyfilm? Nein, das passt nicht? Aber momentmal, wieso eigentlich nicht? Indiana Jones war immer Fantasy und muss Fantasy denn immer nur mythische Grundlagen haben oder ist es nicht gerade genial mal einen neuen Mythos einzubauen, mit dem sich die Mneschheit gerne beschäftigt. Die Geister werden sich daran sicher scheiden, genau wie an dem Ende des ganzen, in dem Indy, der coole Indy, Held unser Kindheit, etwas ganz uncooles macht: Er heiratet. Dass er eine der wahrscheinlich besten weiblichen Rollen in einem solchen Abenteuerfilm heiratet ist dabei nebensächlich, denn ein Indiana Jones heiratet doch nicht. Oder ist es nicht doch nachvollziehbar, dass ein mitte 50jähriger, der ausser seiner Arbeit nichts mehr im Leben hat eine Frau heiratet in die er schon als junger Mann und dann wieder als mittelalter Mann verliebt war. Wiegesagt, auch hieran werden sich die Geister scheiden, aber man kann Spielberg nicht vorwerfen, dass er es sich einfach gemacht hat mit der Wiederbelebung seines Helden. Und das sind auch nicht die Probleme die Indy 4 für mich hat. Auch dass der Held der Geschichte in einem Kühlschrank eine Atombombenexplosion übersteht ist es nicht. Und fühlbare Längen hatte der Film glücklicher Weise auch nicht mehr als die Vorgänger. Das Problem ist, dass man bei diesem Teil (und das ist vielleicht der Fluch des Versuches so eine Reihe wiederzubeleben) den Fans möglichst viel von dem geben wollte was bei Indy mal angesagt war: viel Action, viel Humor. Aber leider ist man da übers Ziel hinausgeschossen, denn wenn es immer noch cool ist, wie Indy den bösen Soldaten eins auf die Nase haut und dabei der unverkennbare Schlagsound ertönnt, so ist es doch irgendwie uncool wie Indys Sohn sich mit einer Herrschar süsser Affen per Lianen durch den Jungel schwingt und direkt im Wagen der bösen landet. Besser wäre es gewesen gegen Ende wieder stärker auf den Aspekt Abenteuerfilm einzugehen, als Actioneinlage an die nächste zu reihen, aber das war bei Tempel des Todes auch nicht anders. Qualitativ besser, ja, aber nicht anders.

Zudem gibt es auch irgendwie einfach zuviele neue Nebenrollen. Indy, Marion und Mutt sind schon ein nettes Team, dann nehmen wir meinetwegen noch Oxley dazu, da der wichtig für die Geschichte ist. Aber was soll dann noch Mac, der, wie Indy schon treffend herausstellt, am Ende ein dreifacher Spion ist. Die Rolle hätte man auch einfach weglassen können, denn die Figur kennt eh niemand und dem Film bringt sie auch nicht wirklich viel.

Was bleibt? Nun, Indy ist älter geworden, sowohl die Figur als auch die Franchise und diesen Unterton hat der Film auch konsequent behalten. Er ist nicht mehr auf Augenhöhe mit der Ausgangstrilogie und er waagt inhaltlich viel neues und wird damit nicht bei jedem ankommen, vorallem nicht bei denen die sich ein klassiches Abenteuer erhofft haben. Aber Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ist ein guter Film, und das sollte man erstmal so stehen lassen.

KeyJay
KeyJay

5 Follower 28 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also mal ehrlich, der Film hätte ein albsoluter Meilenstein sein können, und Indy-Fans der ersten Stunde würden trotzdem noch behaupten er könne niemals an die alte Trilogie anknüpfen... als hätten sie nur so darauf gewartet den Film runter zu machen.... wenn man schon mit solchen Einstellungen in den Film reingeht kann er ja gar nicht begeistern! Wie riesige Erwartungen muss man gehabt haben, dass man so entäuscht wurde und dem Film nur 1 Stern gibt, wie es viele hier getan haben?! Ihr habt se doch nimmer alle, wenn man den Film rein objektiv betrachtet, ist es ein richtig guter Indy-Film!

Alle "alten" Fans der Reihe müssen bedenken, dass sie damals noch Kinder waren als sie die Filme gesehen haben, und sie somit auch viel leichter beeindruckt werden konnten. Dieser Eindruck bleibt natürlich bis heute erhalten, und lässt dagegen den neuen Film verblassen. Ein Verfasser unter mir behauptet zum Beispiel der 4te Film beinhaltet unlogische Stellen, die kaum zu ertragen sind....Haha, aber ein Sprung aus dem Flugzeug mit einem Gummiboot geht noch als realistisch durch oder was?! klingt jetzt so als ob ich was gegen die alten Filme hätte, ganz und garnicht, ich liebe sie, aber in diesem Genre kann ich Szenen wie diese noch gut verkraften. Und die Story in "Kristallschädel" ist wohl auch um einiges komplexer als in dem sehr einfach gestrickten "Tempel des Todes"... Die Sci-Fi Einlage zum Schluss ist sicherlich gewöhnungsbedürfig, macht den Film aber keineswegs schlecht.

FAZIT: Ob er nun der beste Indy-Film ist... kann ich selbst nicht sagen, aber meiner Meinung nach hält er das Niveau der ersten Teile. Es ist einfach ein guter Film, kein Meisterwerk, aber ein guter Streifen! Und alle Indy-Fans die mir hier widersprechen sollen aufhören sich über jede Kleinigkeit im Film aufzuregen!

Gatman94
Gatman94

7 Follower 39 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
woow ein nettes abenteur indi nein keine indi seele steckt drin keine indi feeling ich kann diesen haufen dreck nicht als indi teil sehen eher als neu interprätersion oder sowas nunjaaaa.... ein netter film zu empfehlen...nett nett nett aber wirklich nicht mehr und sehhhr unlogisch ...
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Warum hat man sowas in den Film gebaut...er fing so gut an und dann kam die fliegende Untertasse...Der Herr Lucas sollte lieber bei clone wars sein Alienschrott breittreten...das war kein indiana Jones
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe mir den Film gestern auf Blu-ray angesehen. Meine Erwartungen waren nicht darart hoch wie bei manch Anderem, da mir klar war, dass auch ein Indy nach zwanzig Jahren einfach Luft laesst. So kam es dann auch, nach 10 Minuten war klar, dass Harrison Ford keinen Arsch mehr in der Hose hat, er wirkte zu graubaertig, die Story dann der Logik halber in die Nachkriegszeit zu legen, hilft da auch nicht mehr. Aber gut dieser Eindruck legt sich mit der Spielzeit und taucht nur ab und an wieder auf.
Mein groesster Kritikpunkt liegt im Fantastischen Element des Films. In allen Indy-teilen spielt Mystik zwar eine grosse Rolle, aber Ausserirdische gehoeren doch bitte in einen Sci-Fi-Streifen.
Bemaengeln tue ich desweiteren die missglueckte Komik mit den Erdmaennchen, wie auch den Gag mit der Atomexplosion und den Ueberlebenschancen in einem Bleiumantelten Kuehlschrank. Das ist einfach nur daemlich und nicht komisch.
Groebere Patzer lieferte sich Spielberg bei den Kulissen. Nylonspinnenfaeden und Ruinen denen man ansieht, dass es Studionachbauten sind, trueben die Schatzjaegeratmosphaere sehr. Nebencharaktere sind zu klischeehaft und zu glatt gezeichnet. Das faengt bei der karrieregeilen fundamentalistischen Kommiedoktorin an und hangelt sich rueber zum gegeelten 50er-Jahre Jugendrebellen, dessen Hintergrund zu schnell klar wird.

Positiv aufgefallen sind Querverweise zu Vorgaengern, wie auch Indys altbekannte "Mundkomik". Karen Allen wieder mit ins Boot zu holen ist ein cooler Gimmick. Die Actionszenen sind gut gearbeitet, sobald das CGI zuschlaegt werden sie allerdings mittelmass.

Das Fazit ist ein guter Abenteuerfilm fuer die ganze Familie, der zwar im Indiana Jones Universum spielt, aufgrund zu vieler Unvereinbarkeiten letztlich aber ein Aussenseiter bleiben wird.

Furan
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