Harry Potter und der Gefangene von Askaban
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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 2. Mai 2020
Ein Film den man sich definitiv immer wieder ansehen kann. Nahezu perfektes Schauspiel und wie bei jedem Harry Potter Film, absolut schönes Setting.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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5,0
Veröffentlicht am 2. Januar 2018
Menschen die diesen Film sehen muß man von vornerein in zwei Gruppen spalten: diejenigen die das Buch kennen und diejenigen die das nicht tun. Die Letzteren dürften es mit dem Film etwas leichter haben: sie bekommen einen spannenden und sehr düster geratenen Fantasy-Film geboten mit ein paar kongenialen Pointen die das letzte Drittel einleiten. All die andern Leute die eben die Vorlage (und somit auch die Auflösung) kennen konzentrieren sich wahrscheinlich darauf wie viel aus dem Buch ins bewegte Bild rübergerettet wurde – und werden auf so manche Kritikpunkte stoßen.Man muß fair sein: der dritte Band ist gute 150 Seiten dicker als sein Vorgänger (der immerhin fast 160 Filmminuten ergab), dass dabei zwangsweise so einiges auf der Strecke bleibt ist ja unvermeidlich. Ich finde aber dass man dies gar nicht so übel gemacht hat: man legte das Hauptaugenmerk einfach auf die Handlung und insbesondere auf das letzte Stück. Ohne zuviel zu verraten: das spannende letzte Drittel spielt komplett an einem Abend, und eben die dort stattfindenden Ereignisse rekonstruiert der Streifen relativ exakt, dafür iwrd all das vorherige (was laut Buch immerhin über einen Zeitraum von einem Jahr stattfindet) radikal zusammengestrichen.Am allerübelsten trifft es die Nebenrollen: schon im zweiten Film wurden einige auf ihre nötigsten Auftritte reduziert, aber hier erwischt es nahezu alle. Dumbledore, Draco, die Weaslys, Snape, Hagrid, Harrys Mitschüler und vor allem McGonagall – sie alle erledigen nur die unvermeidlichsten Szenen was so manches Mal ziemlich lieblos wirkt. Ebenso gibt es zahlreiche Stellen wo der „normale“ Zuschauer eine Szene sieht während der Buchkenner jede Menge wichtige kleine Insiderwitze und Details dahinter erkennt die aber dem normalen Zuschauer verborgen bleiben (z.B. die Szene in der Harry von Rons Brüdern eine magische Karte erhält, wenn dort Worte wie „Wurmschwanz“ oder „Tatze“ fallen hat der Buchkenner ein wissendes Lächeln parat). An manchen Stellen ist es aber doch ärgerlich: in dem Moment wo Harry Sirius Black zum ersten Mal gegenüber steht findet im Buch ein gut 50 Seiten langer Dialog statt der alles Hintergründe aufdeckt und bekanntes vertieft, im Film wird all das auf gut 3 Minuten gestaucht – geht dramaturgisch und zeitlich sicherlich nicht anders, hat aber den Effekt dass das ganze etwas „oberflächlich“ bleibt. Letztlich, was ebenfalls fast komplett fehlt ist das tägliche Leben in Hogwarts selbst – all die kleinen putzigen Ideen die Rowling im Buch so hat um den Alltag in der Schule rüberzubringen fehlen komplett, und – ironischerweise – fehlt damit ein wenig der „Zauber“.Trotzdem, nach all dem Gejammere komme ich nicht umher den Gefangenen von Askaban uneingeschränkt zu empfehlen. Sicher, die Handlung ist düsterer und mit deutlich weniger Humor ausgestattet, dafür mit den gewohnten Darstellern und allen zurückgekehrten Nebenrollen (eben außer dem verstorbenen Richard Harris), dazu gibt’s hervorragende Neuzugänge mit Berufsfiesling Gary Oldman, der schrulligen Emma Thompson und natürlich David Thewlis (unglaublich das mir „Dragonheart“ Schurke David Thewlis mal so sympathisch sein würde) und die Effekte sind auf höchstem Niveau und die Handlung ist zwar wie x-mal erwähnt reduziert, schafft es aber sehr wohl nahezu alle Pointen und Kniffe und Überraschungen des Buches herüberzuretten (von denen die Vorlage so einige besitzt). Fazit: Grandioses Fantasyspektakel voller cleverer Idee, Effekten und Wendungen – superspannend, dafür nicht mehr so humorvoll und federleicht wie die Vorgänger!
Thomas Z.
Thomas Z.

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4,0
Veröffentlicht am 20. Juni 2017
War schon die zweite Hälfte der "Kammer des Schreckens" (Chris Columbus) erheblich düsterer, so legt Alfonso Cuarón in "Der Gefangene von Askaban" nochmal eine dicke Schippe drauf. Wie Harry Potter, entwächst die Zielgruppe den zu kleinen Kinderschuhen; insofern eine durchdachte und konsequente Strategie. Inhaltlich komplex, optisch brillant und atmosphärisch dichter erfährt Teil 3 der Saga auch musikalisch eine entsprechende Metamorphose. Schauspielerisch wachsen Radcliffe und Grint langsam in ihre Rollen und verringern den Abstand zu Emma Watson. Zusammenfassend für mich der bislang unterhaltsamste Harry Potter.
Lisa D.
Lisa D.

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5,0
Veröffentlicht am 24. Januar 2018
Ein sehr guter Teil, ebenfalls einer der besten. Was mir sehr gut gefiel: zum ersten Mal ist Harrys Patronus vorgekommen und Sirius Black. Außerdem der Zeitumkehrer. Der gefällt mir besonders gut. Hätte ich auch sehr gerne gehabt und natürlich die Karte des Rumtreibers. Die hätte ich ebenfalls sehr gerne gehabt. Einfach genial!!! Und wie immer sehr spannend bis zum Schluss.
RocketSwitch
RocketSwitch

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4,0
Veröffentlicht am 5. Juni 2015
Der dritte Harry Potter Film vollzieht eine Wandlung. Ein anderer Regiesseur bringt eine gänzliche andere Stimmung mit. Düsterer, bedrohlicher und nicht mehr so kindgerecht erscheint das Machwerk.

Zur Vorlage passt es sehr gut. Das dritte Buch ist m.E. das Beste und insofern stimmt auch die Story für den Film. Spannend, mit der einen oder anderen überraschenden Wendung und mit gut aufgelegten Darstellern gefällt "Der Gefangene von Askaban". Insbesondere Gary Oldmann brilliert als Sirius Black. Emma Watson hat sich ebenfalls nochmals gesteigert.

Fazit: Ein stimmungsvoller, dritter Teil mit einer tollen Story und starken Darstellern.
Cursha
Cursha

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4,5
Veröffentlicht am 23. Mai 2020
Der Film hat eine großartige Regiearbeit vorzuweißen und auch der neue düstere Stil des Filmes kommt ihm zu gute. Schauspielerisch ist da nichts auszusetzten.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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3,5
Veröffentlicht am 26. November 2014
Harry Potter und der Gefangene von Askaban ist etwas düsterer aber gleicht sich mit die Witze wieder etwas auch, Alfonso Cuarón hat hier ein anständige Fortsetzung erschaffen.
Gringo93
Gringo93

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4,5
Veröffentlicht am 4. November 2013
Fazit: Ein Riesensprung von Teil 1 und 2 auf Teil 3! Neue Kulisse, spannend-düstere Inszenierung und geniale Spezialeffekte. Der beste Harry Potter-Film der Reihe!
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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3,5
Veröffentlicht am 20. Dezember 2012
"Harry Potter und der Gefangene von Askaban" ist ebenfalls ein sehr guter film!!! optisch sind diese filme nicht zu toppen, dennoch fehlt mir die durchgehende spannung! die länge des films macht es schwer sich die volle zeit voll zu konzentrieren.ich hab wirklich mehr erwartet. story ist wie in jedem teil sehr gut.der film ist gut,aber nicht top!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. April 2011
Vorab eines: Dieser Film ist meiner Meinung nach auf jeden Fall der Beste Harry Potter-Film überhaupt und kann nicht durch einen Anderen ersetzt werden. Dies hat wohl mehrere Gründe. Zuersteinmal war ich extrem froh, dass man erstmals von der "ooh, kleine Zauberer"-Schiene abkam, auf der man in den ersten Paar Teilen geblieben war...
Ebenfalls sehr überraschend war, dass der Film plötzlich so viele Wendungen nahm, wie zB der gedachte Bösewicht eigentlich gut ist usw. (liegt auch an der Vorlage)
Und das Ende mit dem Zeitumkehrer ist absolut genial!!!
Auch die erwachsenere schauspielerischen Leistung der drei Hauptdarsteller hilft da sehr, und von Gary Oldman kommt wie immer eine coole Darstellung, vor allem weil er ja bis zum Ende hin einen ziemlichen Psychopathen verkörpert...
Ich konnte nichts negatives an diesem Film gefunden, deshalb kann ich HP3 auf jeden Fall weiterempfehlen!!!
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