The Descent - Abgrund des Grauens
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Laura W.
Laura W.

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4,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2014
ich fand den film gut, auch wenn es zu lange gedauert hat bis wirkkich der horror losging. dennoch, auch davor war der film spannend. als dann der horror los ging, wurde es richtig spannend. die monster waren sehr gut gemacht. positiv fand ich auch das ende, das war wirklich genial.
Jimmy v
Jimmy v

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3,5
Veröffentlicht am 2. Juni 2014
Vor Jahren mal gesehen, nun ein zweites Mal mit Kopfhörern, was ein großes Plus in Sachen Atmosphäre war! Gerade diese ist ja die Stärke von "The Descent": Zuerst der Prolog, dann der Wald, und, natürlich, die Höhlenwelt. Jeder Schauplatz könnte einen eigenen guten Horrorfilm füllen, wie die Bildsprache des Films erkennen lässt. Und wenn es dann in die Höhlen geht, wird ein wirklich geniales Setting etabliert. Hier geht es auch viel um die Beziehung der Charaktere zueinander. Abgewechselt wird das mit Kletter- und Erkundungselementen, sodass der Film teils wie ein Abenteuerfilm, teils wie eine Charakterstudie wirkt. Die sieben Frauen könnten auch Männer sein. Wir erfahren nur das Nötigste über sie, aber das reicht genug, um mit ihnen mitzufiebern. In dieser Hinsicht ist "The Descent" ein positives Beispiel, welches sich nicht wirklich um Geschlechter schert, sondern zeigt wie Menschen einen Überlebenskampf bestehen. Wenn das auch noch in einem echt tollen Set, mit wunderbarem Spiel zwischen Licht und Dunkelheit passiert - dann nur Hut ab!
Dann kommen die Monster und "The Descent" beginnt ein klein wenig zu enttäuschen. Nicht, dass diese Viecher nicht stimmig in diese Umgebung passen. Nicht, dass sie eklig wirken und wirkliche Monster sind. Doch so hart diese Wesen auch vorgehen und die Gruppe dezimieren, haben sie sehr schnell von ihrem Schrecken verloren. In Verbindung mit den Höhlen sollten sie eine ernstzunehmende Bedrohung sein. Doch laut dem Drehbuch sind die Protagonistinnen, insbesondere Sarah und Juno, dann doch etwas zu schnell dabei diese Gegner zu bekämpfen. Mit jeder Szene in der man sie sieht verlieren sie ein Stück weit an Schock, was auch daran liegt, dass relativ schnell die Stärken und Schwächen dieser Wesen klar sind. Man hätte sie einfach etwas widerstandsfähiger konzipieren müssen. Doch die Damen hauen sie sehr schnell um. Dies wäre auch mein zweiter großer Kritikpunkt: Die Kampfszenen! Man kann erahnen, warum Regisseur Neil Marshall später Grotesken wie "Doomsday" drehen würde. Diese komischen Zooms und Zeitlupen erinnern ein wenig an, äh, ja, nun: "Power Rangers". Und das kann einfach kein Qualitätsmerkmal sein! Ja, die Kämpfe sind blutig. Doch so wie sie gezeigt werden, mit schräger Kamera und den anderen erwähnten Eigenschaften, wirkt das wie ein Fremdkörper im Film.
Mit diesen Schwächen kommt dann auch das Ende ein wenig zu standardmäßig herüber. Es ist völlig in Ordnung, keine Frage. Wenn einem die Wesen jedoch nicht als Gefahr erscheinen, dann denkt man sich: spoiler: Die hättet ihr auch noch verkloppen können!
- Schließlich hätte man natürlich noch gerne mehr über die Hintergründe der Wesen erfahren, doch das wiegt - schlechterweise? - nicht so sehr wie in anderen Filmen, weil eben klar ist was diese Viecher machen und wieso.
Fazit: Das Setting ist toll, die weiblichen Charaktere ebenso und auf ihr Überleben fixiert. Nur die Feinde enttäuschen etwas, wenn man sieht wie sie in den sonderbaren Kampfszenen so leicht über den Jordan geschickt werden.
Zach Braff
Zach Braff

339 Follower 358 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 26. Februar 2014
Einige krasse Schocker-Momente waren dabei! Die Special-Effects sind irgendwie recht unterschiedlich. Teilweise wirklich gut gemacht (die Wesen), teilweise echt schlecht: so sah zum Beispiel das Blutspritzen aus einer Wunder einfach nur "unecht", ja schon fast Gore-mäßig aus. Das hat mich etwas gestört. Letzten Endes ist "The Descent" ein überdurchschnittlich guter Horror-Streifen, der die Spannung durchgehend aufrecht zu erhalten weiß, aber nicht ganz mit solchen Knallern wie "Martyrs" oder "The Conjouring" mithalten kann.
marie M.
marie M.

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5,0
Veröffentlicht am 14. Oktober 2013
Ein richtig guter Film und sehr spannend. Kann man sich auch öfters ankucken
Dennis Beck
Dennis Beck

8 Follower 19 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. März 2013
"The Descent" genießt unter den Horrorfilmen eine hervorragende Mundpropaganda. Der Film soll richtig furchteinflößend sein. Die vielen positiven Stimmen machten mich neugierig. Es wurde Zeit, sich den Streifen mal anzuschauen. Die Story beginnt fröhlich. Sarah treibt Sport und ihre Familie guckt begeistert zu. Eigentlich nicht gerade der richtige Ansatz für einen Horrorfilm. Doch die Atmosphäre wird geschickt verändert und man ahnt Schlimmes. Die erste Schockszene bestätigt das flaue Gefühl im Magen und kommt so prägnant daher, dass sie einen erstmals für eine Weile beschäftigt. Diese Weile dauert, wofür man dem Regisseur Neil Marshall danken kann. Eine geschlagene Stunde dauert die Charakterisierung der handelnden Personen. Die atemberaubende Berglandschaft entschädigt dafür. Außerdem hat diese überlange Vorstellung (60 von 100 Minuten kein Horror) einen cleveren Hintergrund. Im Mittelteil steht die Handlung unter dem Motto "Höhlenabenteuer". Schon hier ist die Spannung aufgrund der klaustrophobischen Enge und einiger gefährlicher Aktionen auf hohem Level. Wie wird es dann wohl sein, wenn die Kreaturen auftauchen? Nach und nach tauchen Hinweise auf, dass die Frauen nicht allein in der Höhle sind. Einem entsetzlichen Fund folgt dann schließlich der ultimative Horror. Die Crawler sind nichts für schwache Nerven. Die Gruppe wird in krassen Bildern, die sich definitiv in die Netzhaut brennen, dezimiert. Die Location und die unvergleichliche Atmosphäre geben den Rest. Das Kunstblut wird nicht gerade sparsam eingesetzt. Nein, es fließt gar literweise! Und das Gemeinste überhaupt ist, dass die Opfer einem nicht egal sind. Jetzt wird einem der Hintergrund der großzügigen Vorstellung klar und man leidet richtig mit. Jeder Tote ist ein Schlag in die Magengrube. Wenigstens sind die Frauen wehrhaft, doch erst zum Schluss entscheidet sich, wer überlebt oder Crawler-Futter ist. Apropos Schluss: Das doppelbödige Ende ist schlichtweg genial und entlässt auf eine dem Film angemessene Weise den verstörten Zuschauer.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 28. Februar 2013
So viele Sterne bei diesem Film finde auch ich ziemlich übertrieben.

Klar sollte man sich im klaren sein, was es für ein Film erstmal ist; Horror - wobei ich noch Splatter mit reinpacken würde. Zwar nicht so maßlos übertrieben wie in SAW aber dennoch ein wenig zu viel - womit es an Grusel und Spannung verliert, denn es geht schnell von statten. Mit den Protagonistinnen kann man praktisch keine wirkliche Sympathie aufbauen, sind eben wie Hobbybergsteiger die in eine sehr dumme Lage geraten, weil eine gewisse Frau unbedingt in die Höhle musste. War natürlich ein Fehler.

Der Anfang beginnt wie fast immer unspektakulär, doch schnell erreicht man den Anfang des roten Fadens und es fängt mit einem Hammerschlag an, dass "worst case scenario" tritt ein (was des öfteren kommt). Man hat Mitleid - aber auch nicht mehr als mit Menschen die man nicht kennt, aber sieht das sie einen Unfall hatten. Man denkt die meißte Zeit des Films eher nur sowas wie; oh nein, dass ist doch einfach schecklich. Aber denkt eher nicht so wie; oh nein, wieso sie? Warum nicht die andere! Es sind halt alle Protagonistinnen wie ein Luftzug im Gedächtnis, Mitleid mit ihnen ja, aber viel mehr nicht. Man fiebert demnach nicht direkt mit den einzelnen Protagonistinnen mit, eher nur mit allen, kann keine große Sympathie aufbauen. Was vielleicht gewollt ist - aber damit wirken die tode einiger Frauen eher Mitleiderregend, leicht schockierend - aber nach kurzer Zeit ist es wie, wenn man Nachrichten gesehen hat wo es auch um ein "worst case scenario" ging, man verdrängt es schnell. Das schlimmste Scenario finde ich, war das am Anfang mit dem Auto. Psychisch gesehen.

Also: Sie kommen in die Höhle die eher für Klaustrophobiker Horror ist. Ich fand sie schön, vorallem die Höhlenmalereien und die Wesen haben mich denken lassen; jetzt wirds interessant, aber nichts da, nicht wirklich... Denn ab da ging es praktisch nur darum töten, oder getötet werden und so schnell wie möglich aus den Höhlen kommen.

Dann die Stelle wo eine der Frauen sichtlich ausversehen jemanden tötet, liegen lässt (bei der praktisch sicher tötlichen Wunde und den Monstern ringsherum nicht wirklich verwunderlich (aber im Grunde ist die Szene wie, als wolle man das unbedingt eine Frau, die andere tötet - was ich wie ich finde nicht wirklich pefekt rüber kam, hätte man besser lösen können)) - wird Sie dennoch so zum Schluss von einer anderen sehr verletzt - was ich einfach nur dämlich fande. Und mir dachte: "Das muss doch nicht sein..."

Fazit: Es ist zwar ein solider Horror, aber Splattermäßig ist es nicht viel, Horrormäßig viel mehr für Klaustrophobiger, oder jene die angst vor Höhlen haben und anderen Wesen und dunklen Schluchten, wie auch Knochenberge, bzw. viel, viel Blut, wobei sogar ein Tümpel voller Blut vorhanden war. Das ist einfach kein herrausragender Horrorstreifen. Ach und wenn man die Besatzung des 2. Teils sieht, will man den 2. Teil garnicht mehr sehen. Denn es ist nicht mit Teil 1 wirklich kompatibel. Oder man glaubt an Wunder... also praktisch nichts für Fans des subtielen Horrors. Denn davon sieht man nicht viel. Schockeffekte sind auch rare, aber doch gut umgesetzt worden.

Da konnt ich nur 3 Sterne geben.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2012
Diesen Film werde ich mein Leben nicht vergessen...so erschreckend kann Horrorkino nun mal sein! Ein perfekt inszenierter, spannender, mitreißender und zutiefst schockender "Survival-Horror" nichts für zart besaitete Gemüter. Man lebt mit den Darstellern mit, es sollte nur ein sportlich gesehener Ausflug werden, dann *BOOM*, die überraschende Wendung wenn man nicht weiß was für ein Genre dieser Film beinhaltet und die Handlung nicht kennt. Es wird zu einem Abstieg des Grauens, auf einmal ist man hilflos solchen Kreaturen ausgeliefert, kein Ausweg, keine Hilfe... Die angsteinflößende und klaustrophische Stimmung lässt hier nichts zu wünschen übrig, sondern baut den Film nur noch mehr aus. Viele Schock- bzw ängstliche Momente, effektreich, gut umgesetzt, es gibt nichts auszusetzen, außer das man sich mit den Protagonisten schon anfreunden muss! Sehr empfehlenswert für jene, die auf schlaflose Nächte stehen!
Lg
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 25. Dezember 2012
"The Descent-Abgrund des Grauens" ist wieder mal ein flop... nach manchen wirklich herausragenden bewertungen dachte ich mir den film muss ich sehen und dementsprechend ging ich mit sehr hohen erwartungen rein! es fängt schon mit dem langweiligen anfang an und geht weiter mit den wirklich schlecht aussehenden monstern!
die einblendungen mit der geburtstagstorte völlig unnötig. das einzige was gut gefallen hat waren die paar schockmomente sonst absolut schlecht!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 13. November 2011
Ein wirklich fast perfekter Horrorfilm. Ich war an keiner Stelle des Films gelangweilt und mir fällt aktuell nicht wirklich viel ein, was hätte verbessert werden können. Der Aufbau gefiel mir sehr gut, so hat man sich Zeit gelassen und den Zuschauern die Charaktere etwas näher gebracht. Bis diese Monster das erste mal erscheinen, vergeht eine gute Zeit, womit für mich eine fast unerträgliche Spannung aufgebaut wird. Da man sich in einer bis jetzt noch unerkundeten Höhle befindet, gibt es ja auch noch genug andere Risiken und Gefahren, die diese Frauen ausgesetzt sind. Als der Horror dann endlich losgeht gibts eigentliche keine Verschnaufspause mehr und zumindest ich stellte mir mehrmals die Frage "wieviele sind eigentlich noch am Leben" oder "In welcher Gruppe befindet sich Person XY oder ist die alleine unterwegs". Das ist eigentlich auch schon mein einziger Kritikpunkt, da ich dann doch etwas den Überblick verloren habe. Ansonsten klare Kaufempfehlung für einen überraschend guten Film!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. Juni 2011
Ich bin begeistert von dem perfekt getroffenen Mass an nervenzerreißender Spannung und blutiger Gewalt, die The Descent ausmachen. Also wer ihn noch nicht kennt, unbedingt ansehen. Und wer nur auf gefühlsloses Gemetzel ohne Story steht der sollte die erste halbe Stunde des Films bsw. zum Bier holen nutzen.
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