Neueste Kritiken: The Descent - Abgrund des Grauens - Seite 3
The Descent - Abgrund des Grauens
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Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 28. November 2010
Logik war zum Drehzeitpunkt wohl gerade ausverkauft?! Ein paar Freundinnen, die ein bisschen Höhlenklettern wollen, entschließen sich einfach mal abseits ihrer Karte in unerforschtes Gebiet vorzudringen. Eine Abart von Mensch lebt in jenen Höhlen bis dato unentdeckt. Tonnenweise unterirdische Menschenreste, die diese "Monster" hinterlassen haben, finden sich in den Höhlen. Die Opfer waren sicher alle Sinlge ohne festen Wohnsitz und sind auf der Suche nach sich selbst bei einer Wanderung durch Zufall alle in den gleichen Höhlenschlitz gefallen. Da kommt beim Zusehen sicher keine Spannung auf. Eher Schulterzucken und Fragezeichen in den Gesichtern. Von dem unbefriedigenden Ende ganz zu schweigen. Schauspiel und Regie können durchaus überzeugen. Aber wenn die Basis ausgemachter Schwachsinn ist, hat das auch keinen Wert. Schade um die Zeit.
Weil der Film eine gute Bewertung hatte, dachte ich das ich ihn mir mal angucke. Ich muss sagen das ich leider enttäuscht wurde. Ich weiss nicht ob ich schon zu viele Horror-Filme geguckt habe, denn die erschreckenden Momente waren vorhersehbar und somit weniger erschreckend.
Ausßerdem finde ich das hier typische Horror-Fiilm Clichés, was die Charaktere angeht, verwendet wurden. Die Panikmacherin, die Naive, die eine ist auf einem Egotrip, die Starke usw.
Aus diesen Gründen konnte dem Film nicht mehr als eineinhalb Sterne geben.
Der beste Schocker den ich jemals gesehen habe! Geniales Drehbuch und Regiearbeit. Brilliant strukturiert und von sympathischen Darstellern gespielt. Schockmomente vom aller feinsten, sowie eine perfekt inszenierte klaustrophobische Stimmung halten sich die Waage mit ausreichend Gore und vollenden somit das meiner Meinung nach absolute Meisterwerk des Horrorgenres.
Ich fande den Film absolut Klasse und finde kaum schlechte Kritik. Bei mir sorgte die 1. Hälfte des Films überhaupt nicht für Langeweile, obwohl ich mir nie freiwillig einen Höhlenabenteuer Film anschauen würde. Eine 2. Filmschicht ist, wie es Filmstarts auch sagt, überhaupt nicht nötig. Aber wenn man dieses "jeden Moment kann es losgehen" Gefühl im Hinterkopf hat, baut sich durch die krasse Atmosphäre und Kichern oder Kreischen im Hintergrund ordentliche Spannung auf. Als man sich dann beim 1. Monster absolut zu Tode erschreckt, kommt es zu einem Mega-Umschwung. Die Höhlentour wechselt vom Abenteuer zum Horrortrip. Das Rennen ums Leben fängt nun an, alle sterben nacheinander auf irgendeine grausame Art und Weise. Bis dann nur noch Sarah lebt. Das Non-Happy End hat mich zu tiefst berührt, als dann Sarah ihrer Tochter-Halluzination grinsend ins Gesicht schaut. Den ganzen Film lang war sie depressiv und trauerte um ihre Tochter. Sie nimmt problemlos in Kauf, sie findet es sogar schön, nun in der Höhle zu sterben, da sie nun endlich zu ihrer Tochter ins Jenseits kommen kann. Ich hätte glatt zu heulen anfangen können, als man dann noch das Bild der freudigen Frauen Crew am Ende sah. Eine Fortsetzung ist für mich absoluter Schwachsinn, das war MEIN Ende, Ich wagte mich gar nicht ihn anzusehen, schon als ich las: "Sarah wird völlig traumatisiert in der Höhle aufgefunden".
Mein Fazit: Leute die durch ein paar Monstergrimassen und Abmetzel-Screenshots einen sinnlosen Killer Horrorfilm wie Texas Chainsaw Massacre erwarten sind hier falsch. Der Film ist absolute Kunst, er ist logisch aufgebaut, spannend, und zugleich auch noch berührend. 5*!!
The Descent wurde ja allgemein in den Medien hochgejubelt, deswegen ging ich mit relativ grossen Erwartungen an den Film ran.
Sechs Frauen wollen eine Höhle in den Appalachen durchqueren und merken plötzlich, dass in dieser Höhle fleischfressende, blinde Monster leben.
So simpel wie man den Film zusammenfassen kann, ist er auch. Schockmomente und Spannung sind zwar vorhanden, sowie eklige, blutige Szenen, jedoch trällert der meiste Teil des Films vor sich hin. Die Einleitung ist ziemlich fade und der Film braucht erstmal gut 40 Minuten bis er in Gang kommt und auch in den Höhepunkten kann mich der Film einfach nicht überzeugen. Das ganze ist relativ voraussehbar, unrealistisch dazu und ziemlich banal. 2,5/5
Die enorm hohe Bewertung dieses Films erstaunt mich ungemein. 9 Pkt ? Neee auf gar keinen Fall. Es ist gute Arbeit und ordentlicher Horror, aber ansonsten fehlt doch eigentlich an allen Ecken und Enden etwas, dass den Film über das Mittelmaß hebt. Exposé und Charaktere sind gut bis sehr gut, aber ab dem letzten Drittel wirds doch ziemlich gewöhnlich und enttäuschend. Schade, aber hier hat FILMSTARTS mit der Wertung mal voll ins KLo gegriffen.
Im Grunde ist The Descent ein atmosphärisch gelungener Horrorfilm mit ein paar Schwächen. Die Enge und Beklemmnis der Höhle kann man regelrecht spüren und ein paar schöne Schocker-Momente wie z.B. beim ersten Auftauchen eines Monsters sind auch dabei.
Ein dickes Minus fällt jedoch beim Autounfall am Anfang des Filmes: Wie lächerlich kann man eigendlich Sterben!?
Außerdem wird das ewige Monster-Schlammketschen in der Höhle mit der Zeit seeeeehhhhrrr langweilig... und das Ende: Hä!?