Die Passion Christi
Durchschnitts-Wertung
3,9
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1 Kritik
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Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2015
Ich habe bei dem Film DIE PASSION CHRISTI nicht sehr hohe Erwartungen gehabt. Obwohl die Kritik hier auf Filmstarts mehr als gut war. Ich wurde halbwegs überrascht. Wer hier ein Monumentales Epos erwartet wird glaube ich sehr enttäuscht sein. DIE PASSION CHRISTI ist ein Film bei dem man sehr viel zuhören muss. Und dass ist an manchen stellen einfach so lanweilig, dass ich wirklich fast eischlafen musste. Mel Gibson verzichet in dem Film nicht auf Blut. Oh nein, absolut nicht. Manchmal wirkt die Gewalt einfach nur dämlich und übertrieben und leider unnötig. Jim Caviezel überzeugt zwar als Jesus, muss aber nicht viel reden. Der rest des Castes spielt auch ganz nett, mehr aber auch nicht. Aber die Musik im Film ist an manchen Stellen sehr schön. 3/5 Sternen sind glaub ich angemessen. 1 Stern für denn Cast und 2 für die Musik. Danke fürs Lesen. ; )
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

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4,5
Veröffentlicht am 18. April 2014
"Die Passion Christi" hab ich mir passend zu ostern mal angeschaut und nach einigen schlechten kritiken habe ich nicht unbedingt so einen guten film erwartet. ich muss aber sagen der film ist richtig gut geworden und bis auf eine kleine schwachstelle, die meiner meinung nach zu wenig beschrieben worden ist perfekt ist. story richtig tragisch und sehr stark umgesetzt. zudem muss ich sagen, dass die rolle von Jesus weltklasse gespielt wird!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
wenn man in diesem film nicht sieht wofuer die kreuzigung jesu stand dann hat man den film umsonst gesehehen
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Viel Kritik hat es gegeben. Aber der Tod am Kreuz kann nur auf diese Weise angemessen dargestellt werden - ohne Kompromisse.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Geschichte, die Grundlage dieses Films, und deren Ausgang kennt jeder. Dass Jesus schwer gelitten haben muss, weiß auch jeder. Dass man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen sollte, sondern diese einer oder mehrerer Interpretationen bedarf, sollte nachdem die historisch-kritische Exegese als Herangehensweise an die Bibel etabliert wurde, eigentlich auch jeder schon einmal gehört haben. Nur an Mel Gibson scheint Letzteres irgendwie vorbeigegangen zu sein. Als hätte es sowas wie die historisch-kritische Exegese nie gegeben, setzt er die Geschichte des Leidensweges Jesu auf erzkonservative Art eins zu eins, wie sie in der Bibel zu finden ist, um und dichtet hier und da noch ein bisschen dabei (beispielweise die lächerliche schwarze Gestalt, die wohl den Teufel darstellen soll). Bezeichnenderweise sagte der Papst zu "Die Passion Christi" lobend: "So ist es gewesen". Mag sein, gut und schön, aber was bringt uns das? Entdeckt der Gläubige neue Fassetten seines Glaubens, wenn er in Nahaufnahme sieht, wie Jesus förmlich abgeschlachtet wird? Überdenkt der Atheist seine Weltanschauung oder verlässt über Jesu Worte und Taten grübelnd das Kino? Mal abgesehen von der Frage, ob ein Film so etwas überhaupt leisten kann: Sollte ein Film über Jesus nicht irgendeine Aussage haben oder zumindest eine Reaktion beim Publikum hervorrufen, außer Ekel und den Drang, das Kino zu verlassen?

Mel Gibsons Schlachtplatte bietet nichts von alledem, sein Film ist nichts weiter als eine Bibelstunde für Kunstblutfans, ohne Sinn und Verstand. Davon hat niemand was. Außer natürlich Gibson selbst, und alle anderen, die an dem werbewirksam kontrovers diskutierten Kassenknüller ihr Geld verdienen.

Zusätzlich zu der oben genannten Sinnlosigkeit besteht der Film ausschließlich aus Schwarz-Weiß-Malerei (es gibt nur "Gut" und Böse") und enthält unterschwellige antisemitische Tendenzen. Wen wundert es da, dass Gibson erst kürzlich im Vollrausch antisemitische Äußerungen von sich gab?

Mel Gibson scheint die Geschichte Jesu nur als Vehikel, bislang nicht gezeigte Gewalt -und Folterszenerien auf die Leinwand zu bringen, zu benutzen. Interpretationsbedarf bietet sein Film nicht, einen neuen Weg, die Bibel zu verstehen oder sie in das Gedächtnis der Menschen zurückzurufen, ebensowenig. Warum dieser Film gedreht wurde (vom Monetären mal abgesehen), ist mir ein Rätsel und verursacht selbst bei mir als nicht religiösen Menschen nur verständnisloses Kopfschütteln.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Habe mir den Film mehr oder weniger durch Zufall angesehen. Für das Thema an sich interessiere ich mich nicht wirklich. Fand den Film somit auch eher langweilig. An sich nicht schlecht gemacht, aber man muss sich glaube ich dafür interessieren. War eher was zum einschlafen. Aber entscheidet selbst...



4/10
René81
René81

5 Follower 26 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Für Leute denen Hostel oder Saw zu wenig Religiösen einflus hat genau das richtige! ätzender Film, vielleicht ist das Ende gut, aber das kann ich nciht bestätigen, hab den Film nur nebenbei gesehen, da alles adnere interessanter war! Für Religiöse Spinner ein guter Film.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
die passion christi ist ein film, den man mal gesehen haben sollte, aber nur um sich selber eine meinung zu bilden.

vom biblischen aspekt aus ist es ein gewaltiger film, der vielen leuten neue glaubenskraft geschenkt hat, auch wenn der film nicht ganz der bibel entspricht. er zeigt, was für gewaltige qualen ein typ auf sich nimmt, nur um den menschen zu helfen.

aus filmischer hinsicht ist hier eine art saw im mittelalter gurke geschaffen worden. das der ganze film in aramäisch ist, mag ja die atmosphäre stärken, aber da man sich dauernd auf die untertitel konzentrieren muss, kriegt man viele der szenen nur so halb mit. dazu kommt noch die unnötige gewalt des films. man schwankt bei szenen, in denen jesus eine dornenpeitsche so stark auf den rücken geklatscht wird, das der peitscher sie nur mit einer menge kraft aus jesus herausziehen kann, zwischen würgen und weinen. einen film zu drehen, in dem es ausschließlich darum geht, dass ein mensch gefoltert wird, ist äußerst fragwürdig. was hat der film außer blut noch zu bieten? eine dramatik, entstanden durch die zahlreichen schändungen und einer menge künstlich geweinter tränen, die man in vielen anderen filmen hoffnungslos sucht. selbst mir, einem agnostiker, ging der film ans herz. der film hat nicht viel, macht aber eine menge draus.

also schaut ihn euch an, und bildet eure eigene meinung. ich finde, das man daraus hätte mehr machen können, als eine traurige blutorgie.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nachdem ich zufällig durch die Oster-Empfehlungen über diesen Film und die erschreckende Bewertung von 10 Punkten gestolpert bin, kann ich nicht umhin, auch etwas dazu zu schreiben.



Es ist immer problematisch, über ein derart religiös und damit gesellschaftlich aufgeladenes Thema zu schreiben geschweige denn einen derartigen Film zu machen und ich kann nicht anders als annehmen, dass bei der Vergabe der Höchstpunktzahl (!!!!) vor allem nicht film-kritische Apsekte eine Rolle gespielt haben.



Denn /filmisch/ ist "Die Passion Christi" eine flache Splatterorgie, die zwanghaft, fast schon manisch versucht, auf Authentizität zu pochen und allein dadurch schon im Keim scheitert.



Was hat es für einen Sinn - sowohl gesellschaftlich als auch filmisch - einen Film über die Leiden Christi zu machen, nicht als Reflexion über Leiden und Opfer, sondern rein als möglichst detailgetreues Abbild dessen wie es hätte sein können??? Was bringt das dem Zuschauer und dem Filmemacher? Wo ist die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Thema an sich? Abfilmen kann jeder!



Außerdem gefällt mir diese streng katholisch/new-born-christ geprägte Sichtweise: der zentrale Punkt von den Lehren Jesu ist doch nicht sein körperliches Leiden, sondern die Dinge, die er /vorher/ getan hat?!? Es geht der christlichen Ethik (ja, ich schreibe bewusst Ethik) nicht um das Ertragen von Leid, sondern der zentrale Inhalt ist die Nächstenliebe.



Und die geht leider unter im nimmer enden wollenden Blutstrom.



Erschreckend!



MfG Der Borno
Andy88
Andy88

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5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Habe mir den Film jetzt gerade mal im Fernsehen angeschaut.

Und ich muss sagen was ich da gesehen hab war ganz fesselnder Film. Auch wenn viele behaupten es wär brutal und unzumutbar dann muss ich sagen, vertragt ihr die Wahrheit nich? Denn leider war es ja genau so wie es da dargestellt wurde. Vielleicht wurde alles sehr wörtlich genommen was in der Bibel stand aber wie sollte man es sonst darstellen? Meiner Meinung nach einer der besten Filme die ich je gesehen hab denn ich gebe nur selten 10 Punkte.



mfg
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