Stuck
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No Use For A Name
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14 Follower 1.209 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 19. Februar 2026
Unglaublich aber wahr: Der Film beruht tatsächlich auf einer wahren Begebenheit aus dem Jahr 2001. Allerdings entwickelt sich die Story hier dann komplett anders als in Wirklichkeit. Dabei wirkt das Drehbuch dann auch streckenweise etwas arg konstruiert, die Handlungen der Protagonistin sind nicht immer wirklich nachvollziehbar und sie stellt sich dann doch manchmal etwas sehr naiv oder blöde an.

Mena Suvari mit unblonden seltsamen Rastazöpfen ist etwas gewöhnungsbedürftig, ihre Figur ist aber von vornherein nicht besonders sympathisch angelegt, auch ihr Freund, gespielt von Russel Hornsby ist eigentlich ein ziemlicher Idiot. Über den dritten dabei, den Obdachlosen (gespielt von Stephen Rea) erfahren wir nicht besonders viel, aber er scheint von allen noch am ehesten als emotionale Identifikationsfigur zu funktionieren.

FAZIT: Spannende Grundprämisse, aber in der Umsetzung dann doch zu wenig nachvollziehbar und zu wild konstruiert. Somit bleibt der Film am Ende leidlich unterhaltsam und nur wenig spannend. Muss man nicht gesehen haben.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 4. September 2017
Das Leben schreibt die bizarrsten Geschichten – und diese hier ist auch noch im Keime wahr. Soll heißen, der Fall daß eine Frau einen Mann anfuhr und mit ihm in der Scheibe steckend statt ins Krankenhaus in ihre Garage fuhr ist wahr – aber nur das. Der Rest ist eine nett gestaltete Dramaturgie die ausmalt zu was die Situation hätte werden können. Für den Zuschauer ists nicht leicht: beide Hauptfiguren sind schräge, kaputte Gestalten, keineswegs sympathisch und treffen fahrlässige, unschöne Entscheidungen. Gespielt werden sie trotzdem ganz grandios von zwei talentierten Darstellern die den Film locker bis hin zum katastrophalen Ende tragen. Bis es dann in die finale Katastrophe mündet gibt’s zwar nicht viel Action, aber fassungslos machendes menschliches Drama, Verzweiflung und Panik. Kein bequemer kleiner Unterhaltungsfilm, sondern krasses Drama mit Thrilleranteilen!

Fazit: Schockierendes Portrait eines dummen Unfalles und der heftigen Folgen!
Telefonmann
Telefonmann

108 Follower 231 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. August 2010
Ich wusste schon eine ganze Weile von diesem Film, doch aus irgendeinem Grund hatte ich gar keine Lust mir "Stuck" anzugucken. Nun habe ich es aber doch mal gemacht und ging mit niedrigen Erwartungen an den Film. Obwohl er von Stuart Gordon ist, rechnete ich nicht mit einem guten Film - und so kann man sich täuschen, denn mir hat "Stuck" echt gut gefallen und ich war überrascht.
Stuart Gordon macht ja überwiegend Splatterfilme, das Thrillergenre kenne ich von ihm gar nicht. Mit Horror hat das hier eigentlich wirklich nichts zu tun und "Stuck" kommt als waschechter Thriller daher. Dabei ist die Story, welche ja auf einer wahren Begebenheit basieren soll (keine Ahnung ob das stimmt) wirklich nicht schlecht. Aus dem Stoff lässt sich eine Menge machen und es wurde zum Glück auch was Gutes daraus gemacht. Die Geschichte ist zusätzlich ziemlich unvorhersehbar, was das Ganze spannend macht.
Die Darsteller können sich allesamt sehen lassen. Mena Suvari kenne ich nur aus reinen Hollywoodproduktionen, wo sie auch immer eine liebliche Rolle hat. Sie nun also in einem solchen Film zu sehen mit einer bösen Rolle, hat mir wirklich gefallen, und sie kann auch auf ganzer Linie überzeugen. Stephen Rea spielt genauso gut und ist als Opfer der Sympathieträger des Films. Da er mir sofort sympathisch war, war es mir auch nicht ganz egal, was mit ihm passiert, woraus wieder Spannung resultiert. Auch der Rest der Besetzung spielt ordentlich. Die Charaktere haben dabei zwar keine besondere Tiefe, sind aber auch nicht belanglos.
Der Unterhaltungswert ist sehr gut. Von Anfang an fand ich das Geschehen interessant und es dauert auch nicht besonders lange bis das Szenario losgeht. Danach gibt es immer wieder Unvorhersehbares, und ich hätte nicht damit gerechnet, dass es so endet. Spannung ist auf jeden Fall genug vorhanden und langweilig wird es nicht.
Die Inszenierung ist gut. "Stuck" hat viele kalte Bilder und so verhält es sich auch mit der Atmosphäre. Humor gibt es hier nicht und das Ganze ist ziemlich düster und hoffnungslos. Splatter darf man hier zwar nicht erwarten, dafür ist ein Thriller einfach nicht geeignet, aber es gibt doch ein paar recht derbe Szenen und die Effekte sind gut gemacht. Auch der Score hat mir gefallen und ist passend.
Fazit: Einziger Kritikpunkt an "Stuck" ist, dass er mir mit seinen rund 80 Minuten eigentlich zu kurz ging. Man hätte hier ruhig noch 20 Minuten draufpacken können um die Darsteller noch ausführlicher zu zeigen. Ansonsten bietet "Stuck" sehr kurzweilige und spannende Unterhaltung mit sehr guten Darstellern, einer interessanten Story und auch ein paar blutigen Effekten. Empfehlenswert!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 12. April 2010
Als ich die Story gelesen habe dachte ich mir das könnte ein guter Film sein, jedoch war dieser sehr enttäuschend. Der ganze Film plätschert vor sich hin und ein Spannungsaufbau ist nicht vorhanden. Man wartet sehnsüchtig darauf das der große Knall kommt leider vergebens. Genauso ist das Verhalten der Protagonisten in keinster Weise nachvollziehbar und die schauspielerische Leistung lässt sehr zu Wünschen übrig.Ein kleiner Lichtblick ist der Schauspieler Stephan Rea aufgrund der Handlung kann dieser jedoch nicht seine gute Leistung völlig ausschöpfen und den Film nicht umreißen.

Fazit: Einer der Langweiligsten Filme die ich je gesehen habe und Schauspieler die sich einen neuen Job suchen sollten!!!
Flibbo
Flibbo

13 Follower 64 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Situation, um die es geht, ist so bizarr wie der Vorspann des Films, wo eine Kamerafahrt in Zeitlupe durch ein Altenheim mit Gangsta-Rap unterlegt wird. Ein Mann wird unabsichtlich und brutal von einem Auto erwischt. Er braucht Hilfe, doch am Steuer sitzt die falsche Frau, und sie hat den falschen Freund. Was der Zuschauer zu sehen bekommt, ist furchtbares Fehlverhalten in einer brenzligen Situation, welches durch die bei einem solchen Autounfall entstehende Panik vielleicht noch irgendwie nachvollziehbar erscheint, dann aber zu einem einfach nur noch irren Szenario ausartet. Eine interessante, teils quälende und unglaubliche Geschichte, die bitterbösen, makaberen Humor enthält. Und das alles inspiriert von wahren Begebenheiten. Dieser Film bleibt im Gedächtnis, das ist mal ein blutiger Thriller der etwas anderen Art.
nerii
nerii

7 Follower 33 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist super. Die Story ist einzigartik. So einen ähnichen Film gabs noch nie...



Ich hatte von Anfang bis Ende nie langeweile, ist spannend und man weiß nicht, was am Ende passiert, bei manchen Filmen kann man das ja bereits am Anfang ahnen.



Wird er nun sterben, wird er gerettet und und und...



Top Film daher top Bewertung 10/10!!!!
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