Jurassic World
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3,8
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126 User-Kritiken

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aeylino
aeylino

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4,0
Veröffentlicht am 10. August 2015
Ohne Berücksichtigung der vorherigen Teile finde ich Jurassic World ganz gut gelungen. Die Effekte sind besser als erwartet. Am meisten hat mich die 125 Minuten pure Spannung überzeugt. Ich muss zugeben in nur wenigen Filmen saß ich atemlos im Kinosessel und verfolgte die Action der Dinos. Ich bemerkte garnicht wie schnell die zwei Stunden vorbei waren. Das muss ein gutes Zeichen sein.
Für den Hauptdarsteller Chris Pratt gibt´s einen Bonuspunkt, weil er so gut in die Rolle passt. Wie Steven Spielberg schon sagte könnte er der nächste Indiana Jones sein. Auch die weibliche Hauptdarstellerin Bryce Dallas Howard bringt die Rolle der Claire sehr gut rüber.
Ein wenig unrealistisch finde ich jedoch, dass Claire den ganzen Film über mit High Heels rumspringt, worauf im Dialog sogar explizit angedeutet wird. Außerdem sind es für meinen Geschmack ein paar zu viele Zufälle die genau im rettenden Moment eintreten. Damit hätten sie sparsamer sein können.
Insgesamt aber sehenswert, da sehr unterhaltsam und vorallem sehr spannend!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 9. Juli 2015
Absolute Katastrophe. 3 D völlig sinnlos. Handlung schlecht
Angelo D.
Angelo D.

124 Follower 236 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2015
"Jurassic World" hat mich gut unterhalten und genau das geboten was man erwartet hat. Die Story handelt von einem weiteren Versuch einen Freizeitpark mit Dinos zu bieten. Da jedoch immer neue Attraktionen und Dinosaurier benötigt werden um die Besucher bei Laune zu halten werden neue Arten von Dinosauriern im Labor des Parks gezüchtet. Ein Dinosaurier dieser neuen Züchtung ist jedoch besonders intelligent und vor allem gefährlich da er aus reiner Lust tötet. Und wie nicht anders zu erwarten bricht genau dieser aus seinem Gehege aus und macht den Park unsicher. Eine actionreiche Jad / Flucht beginnt. Die Story an sich hat sich zu den Vorgängerteilen nicht verändert und bietet gute Unterhaltung . Die Effekte und Dinos sind bei diesem Teil noch eine Nummer besser als die Vorgänger und bieten ein tolles Filmerlebnis. Einzig die dummen patriotischen Dialoge haben mich richtig genervt. Die Schauspieler waren gut besetzt und haben überzeugend gespielt. Fazit: Eine gute jedoch keine herausragende Fortsetzung der Jurassic Reihe mit gut gemachter Action und reichlich Nervenkitzel.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 14. September 2015
Ich fand den Plot eher schwach, da zu nah an denen der ursprünglichen Trilogie. Da hätte man mehr draus machen können. Warum die Bestien nicht mal aufs Festland schicken, oder das Meer als Schauplatz nehmen und mit Marine, Fregatten, U-Booten und Kampftauchern gegen Meeres Saurier vorgehen?

Darüber hinaus waren die Charaktere eher blass - ein Jeff Goldblum als Chaostheoretiker war da von anderem Format.
Spawn
Spawn

8 Follower 21 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2015
Im Jahre 1993 lies sich mit ein paar computeranimierten Dinosauriern noch ein beeindruckender und vor allem sehr erfolgreicher Kino-Blockbuster auf die Leinwand zaubern. Steven Spielberg schaffte es damals zum ersten mal mit der CGI-Technik anatomisch korrekte und zugleich nahezu perfekt animierte Dinosaurier auf die Leinwand zu bringen. Im Jahre 2015 ist man diese Art „Überwältigungskino“ fast schon gewohnt und die Ansprüche des Publikums sind entsprechend gestiegen. Keine leichte Aufgabe für den jungen Regisseur Colin Treverrow. Das Problem des Films ist somit das gleiche, wie das des Dino-Parks im Film selber. Dort lassen sich die Kids mit einem normalen Stegosaurus schon lange nicht mehr ins Staunen versetzen und so muss eine neue gentechnisch veränderte Kreatur her die den Wow-Effekt wieder herstellen kann. Dies gelingt nur zum Teil.

Die Story ist schnell erzählt: Der Vergnügungspark auf der fiktiven Insel Isla Nublar ist wiedereröffnet worden und versucht nun mit Hilfe des im Labor aus verschiedenen Genen zusammen gemixten Indominus Rex - einer Art Super T-Rex - den Gewinn weiter zu maximieren. Die Leiterin des Parks Claire Dearing ( Bryce Dallas Howard ) soll sich nebenbei um ihre beiden Neffen Gray und Zach kümmern, überlässt diese Aufgabe aber aus Zeitgründen ihrer Assistentin. Unterdessen soll der Velociraptor Trainer und ehemalige Elitesoldat Owen Grady ( Chris Pratt ) seinem Vorgesetzten Vic Hoskins ( Vincent D´Onofrio – bekannt aus Full Metall Jacket ) darüber berichten, ob sich die Tiere auch zu militärischen Zwecken einsetzen lassen. Es kommt, wie es kommen musste, der Indominus Rex bricht aus und hinterlässt im Park eine Schneise der Gewalt. Die beiden Neffen geraten in Lebensgefahr und müssen nun von ihrer Tante und dem strahlenden Helden Owen gerettet werden.

Zugegeben, die Klischees drücken sich hier zwar die Klinke in die Hand, aber Treverrow schafft es doch den Plot recht kurzweilig zu gestalten. Das liegt zum Teil auch an den immer wieder eingestreuten Anspielungen auf die Vorgängerfilme, aber auch an Chris Pratt, der den Dino-Dompteur in seiner bereits, aus der Rolle des „Starlord“ in Guardians of the galaxy, bekannt lässigen und unbekümmerten Art spielt. So ist er es auch, der relativ weit zu Beginn in der stärksten Szene des Films einem verunglückten Tierpfleger das Leben rettet, in dem er sich im Gehege seinen Velociraptoren auf Augenhöhe entgegen stellt und das Alpha-Tierchen markiert. Die restlichen Rollen sind trotz guter Besetzung und solider Leistungen doch zu eindimensional um auftrumpfen zu können.
Jurassic World schafft es leider nicht aus dem Blockbuster-Einheitsbrei der letzten Jahre herauszustechen. Viele der Jagd- und Kampfszenen erinnern an bereits bekannte Werke wie Godzilla, die Vögel oder eben die alten Jurassic Park Filme. Man könnte fast schon sagen es handelt sich hier um klassisches Popcorn Kino ohne den Anspruch darauf zu haben einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, den das tut er leider, trotz guter Unterhaltung, überhaupt nicht.
TorMarci
TorMarci

34 Follower 148 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2015
Ich habe den Jurassic World schon vor nen paar Wochen gesehen, aber ich dachte mir ich sage auch noch etwas dazu.
Ich bin mit relativ wenig Erwartung an den Film gegangen, da ich mir schon vorher dachte das dieser nicht an die ersten Teile ran kommen kann.
Ohne zu Spoilern kann ich sagen das die Story leider einige Schwächen hat (z.B.: Viel zu wenig Dinos zu sehen) und der Film nicht wirklich von Spannung geprägt ist, da das meiste vorausschaubar ist. Das Ende war ebenfalls bis auf eine Stelle relativ schwach erzählt von der Story. Also warum gebe ich dann überhaupt 3,5 Sterne für den Film, wenn die Story nicht gut ist und das liegt ganz alleine daran, dass sowohl die Schauspieler als auch die Action wirklich gut sind. Allen voran Chris Pratt, welcher sich wirklich gut in seiner Rolle verhält und man kann durchaus sagen, dass man noch weitere gute Filme von ihm sehen wird.
Dazu ist die Action im Film wirklich gut und auch die Kulisse ist meiner Meinung wirklich ansprechend.
Wenn man mit keinen Erwartungen an den Film geht und nicht wirklich an einer guten Story interessiert ist, kann man sich den Film ruhig mal anschauen.
In Schulnoten würde ich folgendes geben:
Schauspieler: 2
Story: 3-
Action/Spannung: 2
Gesamt: 2-
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2015
Es hätte so schön werden können.
Leider verrät das Filmplakat schon eines der Hauptmankos des Films:
spoiler: Dressierte Raptoren die sich auf die Seite der Protagonisten schlagen

Waren die Viecher im ersten Teil noch das Non Plus Ultra des Schreckens, verkommen diese nunmehr zu Bullterrier-Version.
Der Film sprengt die Gesetze der Logik ohne sich darüber irgendwie Gedanken zu machen.
Beispiel gefällig?
spoiler: Am Ende knallt das Klonviech gegen die Absperrung des Wasserviehgeheges und reisst diese leicht ein. Prompt schnell Mosasaurus heraus und macht kurzen Prozess mit dem Klonwesen. Was hätte Mosasaurus denn im Alltag davon abgehalten stehts aus seinem Becken zu hüpfen und die Absperrung abzureissen? Wir wissen es nicht. Jedenfalls laufen die Besucher tagtäglich fröhlich zwei Meter neben seinem Becken her, getrennt durch 3 schmale Stahlseile.

Die Sicherheitsvorkehrungen des Park sind nach den Ereignissen des ersten Parks erschreckend lächerlich gehalten. Die Handlungen der Figuren? Unschlüssig und widersprühlich.
Der Parkleiter (der absolute vorhersehbar eine Kampfaktion gegen Klonvieh startet) faselt erst etwas von Demut etc. und weigert sich dann auf Kosten von 20.000 Menschenleben eine 20 Millionen Dollar Kreation umnieten zu lassen. Stattdessen schickt man einen Security Trupp mit NETZEN und ELEKTROSHOCKERN auf die Jagd nach der 15 Meter langen und 12 Tonnen schweren Echse die bei Bedarf ihre Farbe wechselt, seine Temperatur herunterfährt und wahrscheinlich noch geflogen wäre, wenn Mosasaurus ihm nicht das Genick gebrochen hätte.
Wenn man denkt es geht nicht mehr lächerlicher, ruft man anstatt nach der Armee und Panzern nach der Raptortruppe! die 4 von denen mal flott durch den Park flitzen lässt, obwohl noch sämtliche Menschen drin sind. Absurder geht es nicht mehr.
Das ist nicht mehr Jurassic Park, dass ist Transformers mit Dinosauriern.
Keine Seele, keine Lehren, nur Effekte.
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2015
Sicher! Jurassic Wold bietet jede Menge Angiffsfläche. Da ist zum einen, dass fast alle Figuren wieder mehr oder weniger aus den Vorgängern kopiert wurden oder das der Film für meinen Geschmack viel zu soft geraten ist. Er bietet aber auch atemberaubende Szenen, beispielsweise Chris Pratt im Käfig der Velociraptoren oder die Verfolgungsjagd auf den Motorrädern mit den Velos als "Spürdino". Grandiose Bilder und tolle Action. Man hätte vieles besser machen können aber alles in allem reiht der sich gut in Jurassic Park - Reihe ein. Der Erste Teil bleibt ohnehin unerreicht!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 27. Juni 2015
richtig geil boah mann geil einfach geil geilooooo!!!!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 26. Juni 2015
Kennt man einen film kennt man alle. Den Film. kann sich ein 6 jähriger anschauen. Da war der erste teil brutaler und selbst der war nicht wirklich blutig. Bin enttäuscht von dem Film. kurz und knapp Menschen machen superdino und trex tötet superdino.

wie wäre es mit mehr blit mehr zerfetzen und die menschen verlieren
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