Jurassic World
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Örnywood
Örnywood

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3,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2015
Bereits vor knapp zwei Wochen ging ich mit einer Mischung aus Vorfreude, Aufregung und teils sehr geringen Erwartungen ins Kino. Gehört doch "Jurassic Park" zu den Meilensteinen des Thriller und Effekt-Kinos. Steven Spielberg schaffte damals mit einer einzigartigen Atmosphäre und den nur ganz dezent zu sehenden Dinos etwas ganz großes. Mit gerade einmal 8 Minuten Laufzeit vom T-Rex und Co. brillierte der Film mit seiner Mischung aus Abenteuer, Dramatik, Tiefgang und natürlich bahnbrechenden Effekten. Heute schreiben wir das Jahr 2015 und die CGI-Welt dreht sich unaufhaltsam weiter. So vermittelte der Trailer dann auch das Gefühl, einen schier nicht enden wollenden Blockbuster 3D Overkill zu bekommen. Und selten bekommt man das was einem da versprochen wird. " Jurassic World" macht keinen Sinn, hat viel zu viel Dino Szenen und nicht mal ansatzweise die Atmosphäre der Originals. Und dennoch hat er einen gewissen Charme und Drive dem man sich nicht entziehen kann...

Alleine der Score sprach damals für sich. Jedes Kind kennt das bekannte Dino Thema von John Williams (Star Wars).Auch die Musik trug zum damalig spektakulärem Erfolg bei. Die beiden Fortsetzungen zeigten aber bereits deutliche Abnutzungserscheinungen und waren teilweise nur noch eine lahme Ansammlung an Action Sequenzen. Mit dem nunmehr vierten Teil und einer mittlerweile vergangenen Dekade will uns Regisseur Colin Trevorrow (Journey of Love) nun also zeigen, das auch heutzutage das Dino Feeling noch lange nicht ausgereizt ist. Doch gerade das Drehbuch ist auch nach so langer Zeit der Entstehung nicht wirklich ein Meilenstein.
Ein neuer, überarbeiteter Dino muss her, den der Generation Smartphone sind die "normalen" zu langweilig geworden und vom Staun-Faktor eher Vergleichbar eines Zebras im Zoo. Also züchten reiche Investoren im neuen Park "Jurassic World" ein Gen Verändertes Monster, was nicht nur größer sondern natürlich auch intelligenter als gedacht ist. Und wie soll es anders sein bald büxt der Indominos Rex natürlich aus und macht jagt auf die Besucher...

Klingt nach einer soliden Reißbrett Story die um ein paar Stereotypische Figuren herum gekritzelt worden ist. Man nehme die zwei Kinder, beide könnten unterschiedlicher kaum sein, schickt sie alleine durch den Park, und dort müssen sie sich erst einmal alleine durchschlagen wenn das Unheil seinen lauf nimmt. Diese beiden Parts werden solide von Ty Simpkins (Insidious) und Nick Robinson (Melissa & Joey) gespielt. Der Tierpfleger/ Abenteurer darf nicht fehlen, der alle immer ermahnt nicht Gott zu spielen und am Ende wieder einmal den Karren aus den Dreck holen muss.(Auf den Darsteller dieser Figur gehe ich gleich noch näher ein). Dann haben wir einen überdrehten Investor (Irrfan Khan, Slumdog Millionär), einen vom Militär nach einer neuer Super Waffe lechzenden Psycho,gespielt von Vincent D´Onofrio, (Full Metal Jacket) und last but not least ein emotionaler Anker der die Story ins Rollen bringt und eine Entwicklung von eher Kühl und distanziert zu einer Vollblut Kämpferin und geläuterten Seele durchmacht. Bryce Dallas Howard (Spider-Man3) ist hierfür bestimmt nicht die Bestbesetzung, kämpft aber immerhin mit viel Charme und Selbstironie gegen diese Rolle an. Die anderen spielen das verlangte ohne große Aussetzer nach oben oder unten ganz ordentlich. Was einen allerdings an den Film fesselt ist nicht etwa die Story oder die Effekte, die natürlich deutlich besser sind als in den 90-er Jahren. Herauszuheben ist auf jeden Fall Chris Pratt, der sich bereits in Guardians of the Galaxy als kommender Abenteuer Leading Man in Hollywood empfohlen hat. Durchtrainiert mit kantigen Gesicht ist er zwar bis zur Spitze selbst ironisch und Lausbubenhaft, weis aber in den richtigen Momenten was zu tun ist und zeigt gerade in den Szenen mit den Velociraptoren, das er mehr kann wie coole Sprüche klopfen. Er strahlt die richtige Mischung aus Autorität, Lockerheit und Respekt aus und bringt das Rudel so auf seine Seite.Auch die Action Szenen werden klar von ihm dominiert und machen einfach so oftmals richtig Spass, wenn er etwa "seinem" Rudel auf einem Motorrad hinterherjagt oder sich schützend vor die Kinder wirft. Er ist damit die deutlich coolere Ausgabe von Dr. Allan Grant, seiner Zeit von Sam Neil (Die Mächte des Wahnsinns) gespielt. Was "Jurassic World" auch sehenswert macht ist neben den teils spektakulären Action Szenen die Verbeugung vor dem Original. Immer wieder tauchen alte Figuren oder Nostalgie Schnipsel auf, etwa ein Hologramm vom Jurassic Park Gründer John Hammond, dem bekannten "schlauen" DNA Strang,damals eine frische Methode die Wiedergeburt der Dinos zu erklären. Immer wieder tauchen auch alte Souvenirs wie T-Shirts und Tassen auf, die meist vom Mitarbeiter und Fanboy des Originals, Lowery ,gespielt von Jack Johnson (New girl) zur Schau getragen werden. Auch als die Kinder in den alten Teil des Parks vordringen und wieder die Ruinen der ehemaligen Eingangshalle durchkämmen, kommen neben dem immer wieder mit feiner Note eingesetzten Original Score manchmal echte Gänsehaut Gefühle auf.

Mit der Figur von Lowery erklärt sich auch ein wenig das Desaster des heutigen Blockbuster Wust, den Spielberg ja auch mitbegründet hat.Er verflucht immer wieder den Größenwahn und Fortschritt, und prangert dabei fast biblisch an, das die neuen Errungenschaften der Technik nicht notwendig sein. Nun, ganz so dramatisch muss man es nicht sehen, dennoch stellt sich heutzutage öfters die Frage,
warum den immer ein Effekt Overkill dominieren und der Spannungsbogen künstlich mit CGI-Bilderfluten zugekleistert werden muss. Meiner Meinung nach entsteht Spannung als erstes im Kopf, die eigene Vorstellungskraft hat gar nicht mehr die Möglichkeit sich zu entfalten. Das ist schade, aber wohl eine Entwicklung die noch nicht abgeschlossen ist. Hier wäre mal wieder mehr Einfallsreichtum gefragt. Immer wieder versteht es Jack Johnson mit einem alten Shirt, Souvenirs und einer "früher war alles besser" Einstellung den heutigen Gigantismus zu hinterfragen. Diese Selbstironie tut dem Film sehr gut und führt zu einigen witzigen Szenen.Auf der anderen Seite übertreibt man es gerade gen Ende ein wenig, wenn plötzlich zig Saurier gegeneinander kämpfen und eine Explosion die andere jagt. Das ist too much und hätte nicht sein müssen.

Ein wenig Nostalgie, viel Witz und dank Chris Pratt tolle aufregende Action Szenen stehen auf der Habenseite, auch der Score trägt viel zum Feeling bei und hat seine ganz eigene, neue Note. Die Story ist stereotypisch aber für einen Blockbuster im Rahmen, das 3D sei noch erwähnt macht auch hier nicht viel Sinn außer das Bild eine Pseudo Tiefe zu verleihen, der Nutzeffekt bleibt hier wie in so vielen Filmen aus und wirkt an einigen Stellen gar unfreiwillig komisch (ich sage nur Helikopter Landung). Da hätten gerade die Dino Kämpfe viel mehr Potential hergegeben, das gehört aber zur heutigen Maschinerie scheinbar dazu.Im großen und ganzen erzeugt der Film trotz viel Vorhersehbarkeit seinen ganz eigenen Flow und macht über weite Strecken trotz der aufgezählten Minus Punkte unerwartet viel Spass. Und mehr kann und muss man von einem Sommer Blockbuster auch nicht erwarten!

Fazit: "Jurassic World" ist genau das was der Trailer einem verspricht. Ein Action und Effekt Overkill, der zwar wenig von der Atmosphäre des Originals hat, dafür aber gespickt mit viel Ironie und einem tollen Score den Zuschauer zwei Stunden lang in die Sitzt fesselt. Und genau das ist auch seine Aufgabe!
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Juni 2015
Dieses Jahr scheint ja ein Jahr der Filmfortsetzungen längst vergangener Filmfranchises zu sein. Da wären Mad Max: Fury Road, Terminator: Genysis, Star Wars Episode 7 und Jurassic World. Allesamt Fortsetzungen von richtigen Klassikern, die Messlatte ist dementsprechend hoch – eine echte Herausforderung an die Macher. Skepsis ist immer meine erste Reaktion auf solche Fortsetzungen und Remakes. Meist sind es nur billige Versuche die alten Filme zu kopieren und aus der Marke auch noch das letzte Bisschen Geld herauszuquetschen. Mit Mad Max: Fury Road wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Ich ging in den Film hinein ohne vorher auch nur eine einzige Meinung dazu gelesen zu haben. Und kam überrascht und zugleich begeistert wieder heraus. Aber dem Film habe ich ja bereits eine eigene Kritik gewidmet.
In Jurassic World ging ich nicht so unvoreingenommen hinein. Ich hatte mich vorher recht gut über den Film informiert, dementsprechend war meine Erwartungshaltung recht niedrig. Und auch wenn ich den Film im Nachhinein besser finde als gedacht, so ist er doch weit entfernt von George Millers postapokalyptischer Odyssee. Dabei fängt der Film recht gut an. Die ersten Bilder des Parks sind, wenn auch nicht mehr so eine Neuheit wie in Jurassic Park, doch sehr eindrucksvoll. Am Anfang sitzt man mit im Kinosaal und staunt. Leider hält das nicht allzu lange an. Bald schon hat man sich an das dargestellte gewöhnt, optische Highlights wie in Avatar bleiben aus. Aber die Effekte sind ja bei weitem nicht alles in einem Film – Handlung sowie Schauspieler gibt es ja auch noch. Ja, gibt es, rettet den Film aber auch nicht. Die Handlung ist weit weg von jeglicher Realität und wird mit zunehmender Dauer auch immer absurder, vor allem das Ende grenzt schon an Volksverblödung.
Allgemein geht es in Jurassic World um die Leiterin des gleichnamigen Parks Claire Dearing, gespielt von Bryce Dallas Howard, die auf Drängen der Parkinhaber, die höhere Besucherzahlen wollen, einen Dinosaurier im Labor zusammenstellen lässt. Größer, gefährlicher soll er sein. Und so wird von Wissenschaftlern künstlich der Indominus Rex gezeugt. Eine Kreatur schlimmer und intelligenter als alle anderen Dinosaurier. Da ist es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis diese ausbricht. Nun liegt es an ihr und dem Raptoren-Dompteur Owen Grady (Chris Pratt) den (weiblichen) Dinosaurier zu finden, bevor er (zu viele) Menschen tötet. Und dann gilt es noch Claires Neffen, die ebenfalls irgendwo alleine im Park sind, zu retten.
Die Ausgangssituation alleine klingt schon ziemlich einfältig, doch Regisseur Colin Trevorrow schafft es, das Ganze noch auf die Spitze zu treiben. Die beiden Buben sind unausstehlich. Der ältere ist ein egoistischer Arsch und der kleinere ein penetranter Besserwisser, der zu jedem Dinosaurier irgendeinen ach so intelligenten Kommentar machen muss. Und dann musste auch noch diese erzwungen Romanze zwischen Claire und Grady eingebaut werden. Wenn sich die beiden dann küssen, während um sie herum die Menschen massenweise sterben, dann ist das einfach unpassend. Oder der Parkbesitzer, der Claire anfangs eine Predigt darüber hält, warum es ihm nicht ums Geld geht, nur um dann später im Film Entscheidungen zugunsten des Geldes zu treffen. Geht es ihm jetzt ums Geld oder nicht? Auch die meisten Schauspieler wissen nicht zu überzeugen. Während Bryce Dallas Howard ihre Arbeit noch ganz gut macht, hat Chris Pratt immer den gleichen Blick drauf und der restliche Cast sticht auch nicht positiv hervor.
Ein weiteres Problem im Film sind die Logiklöcher. Das geht vom Indominus Rex, der sich scheinbar im ganzen Park herumbeamen kann, über Raptoren, die scheinbar beliebig ihr Alphatier wechseln, bis zu verschiedenen Dinosauriern, die sich zusammenschließen und plötzlich von der bösen Gefahr zum Freund und Helfer werden.
Besonders das Ende des Films ist schlimm. Einen Teil seiner Faszination gewinnen die Jurassic Park/World Film dadurch, dass moderne Menschen auf eine völlig unbekannte Gefahr treffen- nämlich Dinosaurier. Wenn dann der Endkampf des Films zwischen Dinosaurier und Dinosaurier anstatt Dinosaurier und Mensch ausgetragen wird, widerspricht das in meinen Augen der Grundidee. spoiler: Der Finale Kampf in Jurassic World wird nämlich ausgetragen zwischen dem Indominus Rex und einem Tyrannosaurus Rex unterstützt von einem Velociraptor. Die menschlichen Charaktere stehen nur daneben und weichen hie und da den Kontrahenten aus. Auch ergibt sich in diesem Finale ein großer Logikfehler. Zum Schluss entscheiden sich die Raptoren, die die Gruppe rund um Owen Grady gerade noch gejagt haben, diesen doch beizustehen und gegen die den Labor-Dino zu kämpfen. Allerding sind das nur drei der vier Raptoren. Der Vierte taucht erst auf, als seine Artgenossen bereits tot sind und sich der Indominus Rex und der Tyrannosaurus Rex gerade bekämpfen. Eigentlich sollte der Raptor, der von den vorhergehenden Geschehnissen nichts mitbekommen hat nun eigentlich den Indominus Rex noch immer als sein Alphatier sehen. Aber nein, die Raptoren haben anscheinend ein Kollektiv-Gedächtnis, denn der Raptor stürzt sich ohne zu zögern auf den Indominus und kämpft mit dem T-Rex Seite an Seite. Als die Bestie endlich besiegt ist, verabschiedet sich der Raptor noch vor seinem On/Off-Herrchen Grady, den er vor wenigen Minuten noch umbringen wollte. Logisch…

Und so bleibt Jurassic World ein anspruchsloser Blockbuster mit klischeehaften Charakteren, der zu Beginn noch dank seiner Effekte gut unterhält, jedoch bis zum Finale stetig schwächer wird schließlich auch noch einen enttäuschenden Endkampf bietet. Da hilft auch dessen oberflächliche Kritik an der Sensationsgeilheit der Menschen auch nicht mehr viel. Wer den Film unbedingt sehen will, wird sicher das ein oder andere Mal seine Freude daran haben, wirklich sehenswert ist er aber nicht.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 22. Juni 2015
Jurassic World ist von der Story her nicht mehr als ein Aufguss des ersten Teils, erweitert um den abgenutzten Plot "Superwaffe". Es braucht gar nicht darüber geredet werden und ist auch nicht wichtig für den Film. Es ist eine Achterbahnfahrt durch Spannung und Action. Heulende Kinder und Mütter vermitteln keine Emotionen, aber der sterbende "Bronto" hat mir glatt eine Mitleidsträne 'rausgedrückt und am Schluss die Kameradschaft mit den Raptoren ließ mein Herz kurz ergriffen krampfen.
Schön war auch, wie dann die "alten", "echten" Dinosaurier sozusagen im Team den künstlichen Bösewicht fertigmachen.
Die menschlichen Darsteller sind ausdruckslos wie Puppen, die Raptoren sind die wirklichen Stars, auch im Ausdruck. Die menschlichen Charaktere sind einfallslos und durchschaubar. Die beiden Jungs kommen einem nicht richtig nahe, die "Lovestory" des Helden ist eher ein Witz und die Motivationen aller anderen bleiben unerklärt und unverstanden. Ein Haufen an Nebendarstellern wird gefressen, der Park ist zerstört, der "Böse Mann" wird ordentlich zerfleischt, der irregeleitete "Macher" opfert sich unfreiwillig selbst. Alles wie immer.
Ausstattung, Technik und Animation des Films sind natürlich erstklassig. Man möchte sich diese Dschungelgemetzel fast endlos ansehen und der Überfall der "Pteros" auf die Besuchermassen ist trotz seiner Üppigkeit noch zu kurz.
Das Ganze in perfektem 3D, so daß man die Klauen des Supermonsters im eigenen Leib zu spüren glaubt.
Was will man mehr?
Gelungenes Action-Kino der Oberklasse.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 22. Juni 2015
Als erstes, ich fand den Film richtig gut. Sicherlich kein Meisterwerk, aber Rasant, Aktiongeladen und mit einer Prise Humor serviert garantiert JW einen absolut unterhaltsamd Kinoabend. Chris Pratt macht als taffer Aktionheld eine sehr gute Figur und das Techtelmechtel mit Bryce Dallas Howard in bester, ich steh total auf dich will es dir aber nicht zeigen Manier, macht Spaß auch wenn man das schon tausend mal gesehen hat. Klar man kan rummäkeln das es sich hierbei um nichts weiter handelt als ein vorhersehbare aufgeblasenes JP Remake aber das wird dem Film dann doch nicht gerecht. Witzig sind auch die vielen Reminiszenzen zu JP. Klar ist auch, daß der geneigte Arthausfan hier unterversorgt wird aber für den ist der Film ja auch nicht gemacht. Meine Empfehlung: Reingehen und es ordentlich krachen lassen.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 22. Juni 2015
Also dann schreibe ich mal meine erste Kritik weil ich die positive Resonanz von diesem Film etwas dämpfen möchte. ich habe mir vorgestern zwei Filme im Kino angeschaut. Spy und JW. letzteres war auf bitten von mir, Spy auf Idee meiner Freundin. Weil wir uns nicht entscheiden konnten, und mehrere Freikarten hatten, sind wir in Beide. Spy war super Lustig. Alles super. Danach sind wir in JW Logenplatz 3D. Voll drauf gefreut, aber eigentlich nichts erwartet.
Ich will jetzt nicht in die einzelnen Punkte/Situationen eingehen. Aber ich fand den Film einfach nur schlecht. Unlogisch, vorhersehbar, blöd. Auf der einen Seite Abgerichtete Dinos, Zoowärter die einen Personaleingang nicht von einem Haupttor unterscheiden können, halb tote Soldaten die bei Lastern hinten die Türen aufmachen um die darin schutzsuchenden Leute zu warnen das man angegriffen wird oder eine Frau in highheels die erfolgreich vor einem großen Dino wegläuft. Im Prinzip bin ich die ganze Zeit mit Hand an der Stirn in diesem Film gesessen, weil er einfach so total Sinnlos ist.
Technisch ist der Film gut, Effekte, Sound etc kann man nichts sagen. Deshalb 2 Sterne mehr.
War einfach nur total enttäuscht, und hab mir von meiner Freundin das den ganzen Abend noch anhören müssen, was ich da fürn Film ausgesucht hab.
Matthias B.
Matthias B.

12 Follower 54 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2015
Bis zum Ausbruch des Dinos fand ich ihn echt gut. Da würde ich ihm 4.5 Sterne geben. Beeindruckend fand ich die Dinos in 3d. Sahen echt toll aus und man hatte das Gefühl, das man die Tiere live anschaut in dem Park. Jetzt aber warum er nur 3 Sterne von mir bekommt. Ab dem Ausbruch wird der Film total unlogisch und auch irgendwie langweilig. Da würde ich ihm vielleicht noch 2 Sterne geben. Der Endkampf ist dann wieder Klasse. Kann man sich ansehen. Man sollte aber nicht zuvuel erwarten.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 21. Juni 2015
Wer schon immer mal Dompteur von Dinos werden wollte, hat jetzt die Chance einen wahren Könner bei der Arbeit zu sehen!
Marco hat nach "Jurassic World" immer noch einen anderen Beruf im Visier, aber beeindruckt war er trotzdem ;)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2015
Unbedingt ansehen , bester jurassic park/World film aller Zeiten
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 20. Juni 2015
Für mich definitiv 5 Sterne, aber für Leute, die eigentlich nichts mit dem Thema anfangen können, nur 4! :)
Flipnett
Flipnett

22 Follower 82 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. Juni 2015
Gestern konnte ich endlich auch ein Besucher den neuen Parks sein. Eigentlich wollte ich nicht in den Film. Die vielen positiven Stimmen haben mich aber umgestimmt, zumal der Film in 2D gezeigt wurde. Das alleine war eine Augenweide. Zu Story des Filmes muss ich nicht viel sagen. Mal wieder ein Park, mal wieder geht etwas schief und mal wieder muss alles größer als vorher sein. Also warum ist der Film dann gut? Weil der Film sich nicht zu ernst nimmt. Chris Pratt sorgt hier auch für eine lockere Note und auch weitere Darsteller machen Ihre Sache gut und haben Spaß an den 08/15-Rollen. Dazu kommt gute Action, ein bisschen Spannung und viel Nostalgiebonus. Der Film hat viele tolle Verweise auf den ersten Film. Dennoch eine Warnung! Der Film ist schon sehr trashig. Wer ein Meisterwerk erwartet wird enttäuscht und sollte lieber auf die Fury Road wechseln. Wer keinen hohen Anspruch hat, erlebt mit Jurrasic World einen tollen und spaßigen Monsterfilm, in dem es nicht nur zimperlich zu geht.
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