The Punisher
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PostalDude
PostalDude

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4,0
Veröffentlicht am 16. September 2026
Die 2. Verfilmung des Punishers!

Sie ist auf jeden Fall besser als die erste von 1989 mit Dolph Lundgren.

Auch hier wird seine Familie ermordet, aber es ist hier “härter” dargestellt.

Der Reihe nach - Frank Castle (Thomas Jane) erledigt seinen letzten Fall fürs FBI, tötet dabei aber auch den Sohn des Gangsterbosses Howard Saint (John Travolta), der bzw. seine Frau schwört blutige Rache - Castle´s gesamte Familie soll sterben…

Diese befinden sich in Puerto Rico bei einem Fest und sie werden alle getötet - Castle überlebt schwer verletzt und hat nur noch Rache im Sinn !

Soweit die Story - ich mag die Darstellung, in der ersten Hälfte ist es oft heller und in der 2. Hälfte wirds düster!

Der Punisher bekommt hier auch sein markantes Shirt mit dem bekannten Totenkopf und er tötet/foltert in aller Ruhe und das macht´s teilweise noch schlimmer!

Hier wirkt es auch irgendwie “comichafter” als in der ersten Verfilmung, vielleicht liegt es auch an der Szene mit dem Russen (Wrestler Kevin Nash), es geht immer weiter..

Auch das Finale ist cool gemacht!
Achja - ein guter, rockiger Soundtrack kommt on Top! (. Seether)
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.188 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Januar 2026
Die Serie ist für mich die beste Superheldenserie aller Zeiten aber der Film ist davon extrem weit entfernt, trotzdem ist er Grundsolide. Die Story ist eine Rachestory aber er versucht gar nicht emotional zu sein sondern unterhaltsam. Das ist einfach ein ganz normaler Actionfilm wo halt Marvel drauf steht. Die Action ist unspektakulär und ideenlos aber man trotzdem Spaß. Die Action ist gut gemacht und manchmal sehr blutig, Thomas Jane als Punisher überzeug. John TRavolta ist hier wieder der Schurke und macht Spaß, hat aber wenig zu tun außer jemanden zu erschießen und jemanden von der Brücke zu werfen. Also man hätte hier wieder so ein Rachefilm machen können wo der Held traurig in die Kamera schaut und säuft, hat man aber nicht er säuft zwar trotzdem aber eigentlich ist der Film schon fast witzig und der Kampf gegen Kevin Nash ist super.

Insgesamt ist es ein solider Film mit viel Action, Blut und Unterhaltung.
Maddin
Maddin

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3,0
Veröffentlicht am 15. November 2025
Mit The Punisher brachte Regisseur Jonathan Hensleigh 2004 eine der härtesten und tragischsten Marvel-Figuren zurück auf die Leinwand. Thomas Jane übernimmt die Rolle des ehemaligen Undercover-Agenten Frank Castle, der nach der brutalen Ermordung seiner Familie zu einem rachsüchtigen, kompromisslosen Vigilanten wird. Der Film verzichtet weitgehend auf übernatürliche Elemente und präsentiert stattdessen einen bodenständigen, düsteren Actionthriller.

Handlung

Nach dem Tod seiner Frau und seines Sohnes, die vom Gangsterboss Howard Saint (John Travolta) getötet wurden, hat Frank Castle nur noch ein Ziel: Vergeltung. Ohne Superkräfte, allein mit seiner militärischen Ausbildung und seinem unerschütterlichen Willen, beginnt er einen brutalen Feldzug gegen Saints Organisation – ein Kampf, der ihn immer tiefer in moralische Grauzonen führt.

Stärken

Thomas Jane als Frank Castle: Er spielt die Rolle mit glaubwürdiger Härte und emotionaler Tiefe. Sein Punisher ist nicht einfach nur ein „Actionheld“, sondern ein gebrochener Mann, der zwischen Schmerz und Pflichtgefühl gefangen ist.

Stimmung & Ton: Der Film trifft die düstere Atmosphäre der Comics gut – grimmig, tragisch und frei von Humor. Genau so sollte sich ein Punisher-Film anfühlen.

Action: Die Kämpfe sind intensiv und dreckig; besonders die Auseinandersetzung mit dem „Russian“ bleibt vielen Fans in Erinnerung.

Origin-Story ohne Übertreibung: Der Film nimmt sich Zeit, Frank Castles Fall in die Selbstjustiz glaubhaft aufzubauen.

Schwächen

John Travolta als Bösewicht: Trotz seines Talents wirkt er in manchen Szenen zu überzeichnet oder zu glatt, um eine wirklich bedrohliche Präsenz zu sein.

Pacing: Einige Teile des Films ziehen sich etwas, während andere überhastet wirken – das Drehbuch hätte straighter ausfallen können.

Begrenztes Budget: Manche Actionszenen und Kulissen wirken schlicht, was insbesondere im Finale auffällt.

Fazit

The Punisher (2004) ist ein solide inszenierter Rachethriller, der die Essenz der Figur Frank Castle überzeugend einfängt. Dunkel, ernst, emotional und unbarmherzig – so, wie ein Punisher-Film sein sollte. Trotz kleinerer Schwächen in Tempo und Inszenierung ist es eine der besseren Verfilmungen dieser Marvel-Figur.
Matthias Albrecht
Matthias Albrecht

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5,0
Veröffentlicht am 21. März 2023
Ich habe den Film damals im Kino gesehen und war restlos begeistert. Heute auf Disney + gesehen, da angekündigt wurde, dass er uncut zu sehen sei. Schon bei der Beschreibung auf D+ der FSK 16 angab, schwindete die Hoffnung und nach kurzer Laufzeit auch der Rest auf eine uncut Version.
Wer den Film damals gesehen hat und die Illusion nicht zerstören möchte, sollte den Film auf D + nicht anschauen.
Josi1957
Josi1957

172 Follower 828 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 30. April 2023
Atmosphärisch starke, weitgehend werkgetreue und brutale Verfilmung des gleichnamigen Marvel-Comics.
Lord Borzi
Lord Borzi

364 Follower 747 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
Endlich mal eine ausgezeichnete Comicverfilmung aus dem Hause Marvel. Die Story kam mir zwar sehr bekannt vor (Max Payne lässt grüßen), doch freute ich mich über die gnadenlos gute Action, die wie ein fantastisches Feuerwerk im Sekundentakt abgebrannt wurde. Hier waren alle Explosionen und Schusswechsel noch per Hand und nicht mit dem Computer gemacht.

Gefallen hat mir außerdem, dass Frank Castle kein klassischer Superheld war, sondern ein ganz normaler Mensch aus Fleisch und Blut, der über keine mystischen Superkräfte verfügte. Wie Max Payne war er ein düsterer Charakter, der nur ein Ziel verfolgte: Rache für seine ermordete Familie. Diesen inneren Zwiespalt aus unendlicher Traurigkeit, seelischem Schmerz und unstillbarer Rache stellte Thomas Jane in der Rolle des Punishers gekonnt dar. Sein Gegenpol war ein überwältigend böser John Travolta, der sich fast noch selbst übertroffen hätte. Gelungen war die passende Anspielung auf „Desperado“ (der Kopfgeldjäger mit seiner Gitarre). Tiefgründige und gut umgesetzte Rachegeschichte.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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4,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2017
Ein Film den ich theoretisch nicht gut finden dürfte: Samantha Mathis ist seit jeher einer meiner Lieblingsdarstellerinnen und deshalb kann ich es nicht wirklich gutheißen dass sie hier nur so kurz auftritt und dann auch noch umkommt – aber davon wird wohl nur mir der Streifen versaut.Der „Punisher“ bildete so was wie die Vorhut zum damals nahenden zweiten „Spiderman“ Film: auch dies hier basiert auf einem Marvel Superheldencomic, allerdings mit einem entscheidenden Unterschied: Frank Castle ist ein Mensch und bleibt es auch, er kämpft mit Verstand, roher Gewalt und „normalen“ Waffen gegen seine Feinde und besitzt keine Superkräfte. Allerdings: die Schmerzunempfindlichkeit die er mitunter an den Tag legt kann eigentlich auch kaum menschlich sein (Einschüsse oder Einstiche werden mit einem Aufstöhner quittiert, das wars dann). Und der Film ist hart, echt hart: das Massaker an Castles Familie (mit Gastauftritt von Roy Scheider) ist ein furchtbares Gemetzel und bei den zahlreichen späteren Kämpfen mit Saints Untergebenen geht mehr als nur einer der Schergen effektvoll und blutig drauf. Aber die Action ist zwar knüppelhart, macht aber richtig Spaß und ist (wie der gesamte restliche Streifen) absolut nicht humorfrei. Das Actionhighlight ist dann auch nicht die immense finale Schlussexplosion (bei der ein gesamter Parkplatz mit allem was drauf steht abfackelt) sondern ein Zweikampf auf engem Raum (ähnlich wie bei „Kill Bill Vol.2“): da bekommt es Jane mit einem einem russischen Auftragskiller zu tun der einen Kopf größer ist als er selber. Obendrein verfügt der Film über die lustigste Folterszene seit langem.Nun gut, inhaltlich muß man leichte Abstriche machen, das ganze ist eine absolut typische Rache Story ohne große Überraschungen, aber trotzdem mit genug Wendungen versehen so dass man sich über die zwei Stunden nicht langweilt. Und darstellerisch: nun, Thomas Jane der ja auch schon den Haien in „Deep Blue Sea“ entkam verkörpert den stoischen Helden als furchtlose Kampfmaschine, lässt ihn aber zwischendurch (wenn er mal wieder in seiner Bude hockt und sich betrinkt) doch als geschundene Seele und zerbrochenen Mann erscheinen und hat die Sympathien voll bei sich. Die Mafiakiller sind eigentlich nur ein Heer fieser Anzugträger, „X-Men“ Schurkin Rebecca Romijn-Stamos bleibt eigentlich nur schmückendes Beiwerk, dafür gewinnen Ben Foster und John Pinette als knuddelige Nachbarn problemlos das Herz der Zuschauer. Einziger Minuspunkt ist John Travolta dem hier seine eigenen Leistungen zum Nachteil werden: er spielt die Schurkenrolle gelangweilt und fast genervt, nicht so irre wie bei „Broken Arrow“; nicht so elegant und cool wie in „Swordfish“ – halbherzig einfach. Aber das kann einem ein heftiges Actionspektakel mit netten Gags dazwischen nicht verderben. Fazit: Mächtige und brutale Actionbreitseite mit coolem Helden und witzigen Einfällen – ein Fest für Actionliebhaber!
HarveyWhite
HarveyWhite

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3,0
Veröffentlicht am 6. Oktober 2012
'The Punisher' ist vielleicht kein Meilenstein, aber dennoch mehr Wert als 2 Sterne. Der Film ist ein guter Actonfilm mit vielen coolen Szenen und einer bekannten Story, die aber auch in meinen Augen nicht langweilig ist. Teilweise amüsante oder coole Sprüche machen den Film unterhaltsamer. Enttäuscht war ich von John Travolta, der dieses arrogante Arschloch mit lockeren Sprüchen normal besser drauf hat. Thomas Jane spielt seine Rolle überzeugend. Natürlich ist 'The Punisher' nichts Besonderes, aber actionreiche Unterhaltung.
thomas2167
thomas2167

708 Follower 582 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2012
Kurze Zeit nach Dolph Lundgren schlüpft in diesem Remake der eher unbekannte Thomas Jane in die Rolle des Punishers - und auch er bestraft auf übliche Machart. Die explosive Action und explizite Gewalt bleiben dann am ehesten in Erinnerung. Etwas enttäuscht war ich von John Travolta - das war seine schwächste Vorstellung als "Bad Guy". Kommt in keinster Weise an seine zynischen Vorstellungen in Face off oder Broken Arrow ran. Ansonsten : cooler Actionfilm der aber schauspielerische Klasse vermissen lässt...
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 26. Mai 2011
Gott!!!
EINER DER SCHLECHTESTEN FILME, DIE ICH JE GESEHEN HABE.
Da ich zuerst den zweiten und klar besseren Teil gesehen hatte sah ich mir den Film mit hohen Erwartungen an da er besser als der erste teil sein solle.
Dem war aber nicht so.
Da die macher dieses Teils versuchen den Punisher zu Charakterisieren und dabei erbärmlich scheitern bleibt alles Shenhswerte des Zweiten Teils auf der strecke.
Keine Slashereffekte keine Ballereien kein Witz.
Ich glaub diese Freak WG in der Frank ist soll lustig oder rührend sein aber sie ist es nicht sie ist scheiße unlustig! Zum Kotzen!!
Dann diese Szene mit dem Gitarrenspieler der Frank umbringen soll. So unnötig!!! Überhaupt nicht cool oder Spannend. Der Monolog des Punishers am Ende landet ganz klar an der Spitze der schlechtesten Monologen der Filmgeschichte( mit dem von Optimus Prime am ende von Transformers) .
Den halben Stern verdiehnt sich THE PUNISHER mit dem guten Finale , dass dann aber von dem Dialog von Frank und Travolta( der sowieso scheiße spiel) und von den Explodierenden autos die das Punisher zeichen Bilden kaput gemach.
Fazit: Nein... einfach Nein
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