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Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
HI,KINOFANS UND ELTERN!
ABGESEHEN EINER ABGEHALFTERTEN LEISTUNG EINES EIGENTLICH SUPERACTORS WIE ER WILL SMITH SONST AUSZEICHNET...WAREN HEUTE MIT DEN KIDS IN DEM STREIFEN,SIND 9 + 12 JAHRE ALT.KEIN PROBLEM SOWEIT,DENKT MAN...IST DER FILM DOCH IN BEGL. EINES ERW. AB 6(SECHS!!!)JAHREN FREIGEGEBEN.ABLACHEN IST ANGESAGT,IST DER FILM DOCH DURCH DIVERSE KRITIKEN ALS DER KOMÖDIENHAMMER SCHLECHTHIN AUSGEWIESEN!UNS WURDE-VOR ALLEM GEGEN ENDE DES FILMS-SCHLECHT...WAS HABEN DERART BLUTIGE GEWALTSZENEN IN EINER KOMÖDIE ZU SUCHEN?WAS HABEN SIE IN AUGEN VON 9JÄHRIGEN(ODER GAR 6JÄHRIGEN?)ZU SUCHEN??ABGESEHEN DAVON,DAS KINDER DIESEN ALTERS KAUM IN DER LAGE SIND,DEN "NORMALEN" DIALOGEN ZU FOLGEN!DER FILM BEDIENT DAS ABGEGRIFFENE GENRE VON SUPERHELDEN EINES SUPERMAN,HULK UND WIE SIE ALLE HEIßEN,DER FILM LEBT LEDIGLICH VON SEINEN RASANTEN(UND TROTZDEM AUF DIE DAUER LANGWEILIGEN)SPEZIALEFFEKTEN.EINES SEI FILMSTARTS.de VERSICHERT:DIE HIER ABVERLANGTEN MINDESTENS 5 FÄKALSPRACHFREIEN SÄTZE DÜRFTEN ANGESICHTS DIESES FILMES KEIN HINDERNIS DARSTELLEN,WAR DER STREIFEN DOCH EIN WAHRER QUELL AN UNFLÄTIGEN MONOLOGEN WIE AUCH DIALOGEN.MAN KONNTE DIE GESAMTE ERZIEHUNGSBEMÜHUNGEN SEINER SPRÖSSLINGE DER LETZTEN MONATE UND JAHRE GETROST ÜBER DEN HAUFEN WERFEN!DA IST SELBST JEDEM,DER EINEN SOLCHEN SPRACHJARGON MIT SEINER MUTTERSPRACHE VERWECHSELT, DIE LUST AM REDEN VERGANGEN!
ZUGUTERLETZT STELLT SICH MIR NOCH DIE FRAGE NACH DEN VERFASSERN SOLCHER KRITIKEN,DIE EINEN AHNUNGSLOSEN VOLLER POSITIVEN ERWARTUNGEN IN EINEN SOLCH GROTTENSCHLECHTEN FILM GEHEN LASSEN??MAN KÖNNTE MEINEN,ES HANDELE SICH HIERBEI UM CHRONISCH ANTRIEBSREDUZIERTE JUGENDLICHE,DIE DEN TAG MIT BALLERSPIELEN VOR DEM PC VERGEUDEN...GEFALLEN WÜRDE IHNEN EIN SOLCHER FILM WOHL ALLEMAL...WIE DEM AUCH SEI,EIN VERSCHENKTER KINOTAG FÜR ALLE BETROFFENEN,DAS EINTRITTSGELD-DAS MAN LIEBER HÄTTE BEDÜRFTIGEN ZUKOMMEN LASSEN SOLLEN-IST AUCH SINNLOS DAHIN...ES WAR UNS EINE "LEERE"!
DA SOLLTE DIE FSK DOCH NOCHMALS ÜBERDACHT WERDEN;ERWACHSE SIND IN DER REGEL SELBST IN DER LAGE UND DAFÜR VERANTWORTLCH,WIE BLÖDE SIE IHREN TAG GESTALTEN...!:-(
der film war eigentlich recht in ordnung, schließlich brachte er mich das ein oder andere mal sogar richtig zum lachen. jedoch dieser hollywood-vorschriftsmäßige ablauf, der den film als üblen beigeschmack begleitete, der von den denkfaulsten hollywood schreiberlingen überhaupt stammen könnte, störte vor allem dadurch, dass mich der film nicht wirklich überraschte. das einzige mal tat er es, als !SPOILER! sich die frau des pr beraters als superheldin autete. schade nur, dass ihre mordsmäßigen kräfte nur einmal kurz zur veranschaulichung ihrer macht vorgeführt werden. !SPOILER ENDE! aber abgesehen von dieser einen sache wüsste man, als der film anfing, eigentlich auch, wie er aufhört, hätte man jemals zuvor eine andere der millionen hollywood klischee gurken betrachten können. und will smith als a****loch? das kauft ihm wirklich kein mensch ab.
das alles mag jetzt verdammt negativ klingen, muss es aber nicht sein. wer seine erwartungen auf null setzt, sein gehirn abschaltet und ein bisschen dümmlich aufgesetzte dramatik gegen ende des films aushalten kann, der dürfte sich bei hancock wohl unterhalten fühlen.
ps: schaut doch mal auf die grammatik, des gegen ende eingeblendeten satzes "ein monat später". fällt was auf? ach quatsch. das wort "einen" ist natürlich nur ein gerücht, dass unter deutschlehrern kursiert.
2. Frägt man sich nach dem Ernst der Sache. Nach "I am Legend" und dem vielversprechenden Trailer erwartete man sich etwas .. auch der Asoziale Anfang trug dazu bei - aber Hallo? Gerade die Frau seines Wohltäters soll dessen 4590739845789000 jährige Partnerin sein, bei welcher er NICHT sein kann, ohne seine Kräfte zu verlieren? Wieviel Hollywood Kitsch geht denn bitte noch? Und sie überleben beide und sind glücklich. Mhm.. Ja. Genau. Das wollen wir sehen. Alle 3 Daumen hoch.
Tragischerweise war für mich auch Will Smith als Asozialer nicht gerade überzeugend. Wie richtig bemerkt wurde: Will Smith ist zu lieb, zu freundlich. Selbst wenn er einen geisteskranken Massenmörder verkörpern würde, man würde ihn lieben.
Einen Film über einen Superhelden zu drehen, der genau das Gegenteil eines typischen Superhelden ist, hat durchaus seinen Reiz. Mit "Hancock" hat Regisseur Peter Berg einen soliden Film auf die Leinwand gebracht, der leider nicht die vollen 90 Minuten unterhalten kann. Die Story selbst ist bis zum Ende der ersten Hälfte durchgehend amüsant und äußerst witzig: coole Sprüche, tolle Action und ein gut aufspielender Will Smith tragen ihren Teil dazu bei. Wer allerdings auf eine tiefsinnige oder anspruchsvolle Geschichte hofft, ist hier natürlich Fehl am Platze, "Hancock" ist eben ein typischer Blockbuster. Jedoch verliert der Film deutlich an Fahrt zu Beginn der zweiten Hälfte, als sich die Story komplett wendet und in eine Art Liebesgeschichte umschlägt. Die Wendung ist nicht ganz so gelungen und mindert das Sehvergnügen zum Ende hin leider etwas. Schauspielerisch ist der Film ebenfalls auf solidem Niveau und hauptsächlich auf Will Smith zugeschnitten. Smith weiß mal wieder zu gefallen und verkörpert seinen Superhelden Hancock gekonnt chaotisch und arrogant mit einer nie wegzubekommenden Prise Sympathie und Charme. Alle anderen Darsteller spielen ebenfalls recht anständig ohne jedoch dabei herausragen zu können, dafür sind ihre Charaktere eben auch zu einfach angelegt.
Fazit: "Hancock" ist eine teils ordentliche Superhelden-Komödie mit anfangs hohem Unterhaltungswert geworden, der aber in der zweiten Hälfte leider jedoch stark abbaut, er wirkt teilweise zu kitschig und klischeehaft. Für einen amüsanten Kinoabend aber durchaus zu empfehlen!