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skykiller
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0,5
Veröffentlicht am 12. März 2010
Alone in the Dark war mein erster Boll film.Ich dachte so schlecht kann er gar nicht sein.Und das WAR ER.Mann,Mann,Mann ey was hat sich der Boll eigentlich dabei gedacht?Dachte er vielleicht mit Bullit-Time Effekten macht man einen Guten Film?Dann die Schauspieler:Slater wirkt wie ein verlorenes Schulkind,Reid sieht man die Lust direkt an.Der einzige der halbwegs Überzeugen konnte war Stephen Dorff.Die Inzinierung ist eher Amerteurhaft als Genial.Die effekte waren halbwegs gut unddas Abschlachten der Einheit war das einzig wirkliche Highlight am ganzen Film.Die Dialoge sind so Besheuert das man nur noch mit dem Kopf Schütteln kann.Wie schafft es Boll immer wieder Geld für seine (sagen wir mal) Filme zu bekommen?Den Produzenten müsste sich eigentlich der Magen Umdrehen und was machen die?Die Finanzieren immer wieter seinen Bollshit.Der Schluss ist genauso Blöd.Leben die oder nicht?Fragenüber Fragen die die Fortsetzung die bald auf DVD kommt beantworten soll.Der einzige Boll film der mich beeindruckt hat war SCHWERTER des KÖNIGS mit Jason Statham.Ansonsten gibt es noch zu bemängenln das Boll in seinen Audiokommentar ziemlich Selbstverliebt vorkommt.Fazit:ein Spannungsarmer,Bescheuerter 08/15 Filmchen im YOUTUBE Qualität.
Es ist nicht umsonst der einzige Boll, bei dem selbst Boll mittlerweile zugibt, dass er schlecht sei. Das Drehbuch scheint aus verschiedenen Storyansätzen zufällig zusammengeklebt worden zu sein, Hintergrundmythos und Filmgeschehen haben keinen Bezug zueinander und dann können weder (fehlbesetzte)bekannte Schauspieler noch (durchschnittlich) animierte Monster da Grauen retten. Erstmal ist da niemand Alone, der Hauptdarsteller rennt sogar ziemlich oft mit Soldaten durch die Gegend, Dark ist der Film schon, dank magelnder Kenntnisse, wie mn Filme auszuleuchten hat. Weder Action, Effekte, Geschichte noch Irgendwas überzeugt oder ist spannend. Nach Zusammenhang zur Spielvorlage muss man besser gar nicht erst fragen. Das ist nicht nur ein typisches Bollwerk, es ist sein Schlechtestes.
Man war der film so schlecht. Grottenschlechte Schauspieler, schlechte Dialoge und grottenschlechte Effekte. Uwe Boll hat mal wieder gezeigt das er es einfach nicht kann.
Ein Film mit einer lächerlichen Handlung und schlechten Daarstellern.
Anders als manch Anderer Kritiker, ging ich ohne Vorurteile in "Alone in the Dark".
Ich erhoffte mir einen Film wie "The Descent", und wurde, wie kann es anders sein in einem Boll Film, enttäuscht.
Ich versuchte mit allen Mitteln das Gehirn auszuschalten (mit der Tacktik ist aus der Game-Verfilmung "Doom" noch ein unterhaltender Film geworden), doch auch das ging schief.
Ich kenne das Spiel nicht welches hier verfilmt wurde, doch wenn es um die gleiche Handlung geht wie im Film, ist auch dieses lächerlich. Wenn nicht wurde das Spiel hiermit beleidigt.
Man fühlt sich schlicht und weg verarscht, das man einen derart lächerlichen Plot zugemutet bekommt.
Ebenfalls schrecklich finde ich einen Kommentar von einem Produzenten, und zwar: Wer ließt den heute noch Bücher? Jugendliche spielen heutzutage Videospiele, deswegen verfilmten wir "Alone in the Dark"....kein Kommentar....1/10!
... dennoch der größte Schrotthaufen den ich je gesehen haben. Eigentlich wurde schonb alles gesagt und ich möchte auch nur einige, ablästernde Kommentare schreiben, um noch mehr zu verdeutlichen, was hier "gedreht" wurde:
- laaaaaaaangweilig
- fürn Arsch
- lächerlich
- in manchen Szenen so dumm das es wieder lustig ist
- man könnte sich fast dafür schämen, das Boll ein Deutscher ist
Wahnsinnig gute Efeckte und eine perveckte Story. Uwe Boll der beste Regisseur aller Zeiten. Wahnsinn. Dieser Film ist der beste Horrorfilm nach Bolls Super-Schocker "Seed (10/10)" direkt gefolgt von "Bloodraine (9/10)". Der Boll weiß wie es geht. Toll. Kann ich nur empfehlen. Das gillt auch für "Alone in the Dark 2 (8/10)" auch wenn er nur von Boll produtiert wurde.