Karate Kid III - Die letzte Entscheidung
Durchschnitts-Wertung
3,2
39 Wertungen

3 User-Kritiken

5
0 Kritik
4
0 Kritik
3
1 Kritik
2
2 Kritiken
1
0 Kritik
0
0 Kritik
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Maddin
Maddin

232 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 27. März 2025
Karate Kid III – Die letzte Entscheidung ist der dritte Teil der beliebten Reihe um Daniel LaRusso (Ralph Macchio) und seinen Mentor Mr. Miyagi (Pat Morita). Regie führte erneut John G. Avildsen, doch diesmal wirkt die Geschichte weniger frisch und emotional packend als in den Vorgängern.

Handlung:
Nach seiner Reise nach Okinawa kehren Daniel und Mr. Miyagi nach Kalifornien zurück. Doch die Vergangenheit holt sie schnell ein, als der rachsüchtige Cobra-Kai-Trainer John Kreese (Martin Kove) gemeinsam mit seinem wohlhabenden Kriegskameraden Terry Silver (Thomas Ian Griffith) einen perfiden Plan schmiedet, um Daniel zu demütigen und zu zerstören. Silver manipuliert Daniel, indem er ihn von Miyagi entfernt und ihm eine brutale Trainingsmethode aufzwingt. Gleichzeitig wird Daniel gezwungen, am nächsten Karate-Turnier teilzunehmen, wo er gegen den skrupellosen Mike Barnes (Sean Kanan) antreten muss.

Kritik:
Leider fehlt Karate Kid III die emotionale Tiefe und Frische der ersten beiden Filme. Während Ralph Macchio und Pat Morita erneut solide Leistungen abliefern, ist Daniels Charakterentwicklung enttäuschend. Statt der Lernreise der ersten beiden Teile wirkt Daniel hier oft naiv und unüberlegt. Mr. Miyagi, sonst das Herzstück der Reihe, bleibt diesmal zu sehr im Hintergrund.

Die Antagonisten sind überzeichnet und fast schon karikaturhaft böse. Besonders Terry Silver, gespielt von Thomas Ian Griffith, agiert mit übertriebenem Schurkengehabe, was dem Film eine fast unfreiwillige Komik verleiht. Die Kampfszenen sind solide, aber nicht so eindrucksvoll wie in den Vorgängern, und die Handlung wiederholt viele Elemente aus Teil 1 ohne wirkliche Neuerungen.

Fazit:
Karate Kid III ist der schwächste Teil der Original-Trilogie. Während einige nostalgische Momente und die Rückkehr bekannter Charaktere unterhalten, fehlt es dem Film an Innovation, emotionaler Tiefe und glaubwürdigen Konflikten. Dennoch bleibt er für Fans der Reihe ein interessanter, wenn auch enttäuschender Abschluss der ursprünglichen Saga.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 26. November 2020
Teil drei der Karate Kid Reihe ist auch gleichzeitig der letzte mit Ralph Macchio, bevor dieser durch Hillary Swank ersetzt wurde... Allerdings muss man deutlich sagen das die beiden charmanten Vorgänger besser waren. Hier ist die ganze Story doch ziemlich an den Haaren herbei gezogen worden. Zudem ist der Anteil an der Erfolgsformel (Training mit Gratisweisheiten Miyagis und gute Kampfaktionen) merklich geschwunden.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. Januar 2018
Fortsetzung um jeden Preis: im dritten Film wird mit viel Phantasie in die Klischeekiste gegriffen und eine ziemlich unglaubwürdige Story zusammengeschustert, die aber letztlich nur dazu dient, die beiden vertrauten Helden wieder auf den Bildschirm zu schuften. Aber was soll man sich beschweren, es gibt unzählige Filme, wo genau das ganz übel schiefgegangen ist. Hierbei mag das Resultat zwar nicht besonders überraschend und originell sein, aber es langweilt auch nicht. Ein paar ganz nette Kampfszenen, das obligatorische Turnier am Ende mit dem Duell zwischen Daniel und dem Fiesling, haufenweise lustige Sprüche von Mr. Miyagi und das stetige, nervöse Gestammel von Karate-Kid Daniel – kennt man alles, aber mag man auch. Da stören auch die lächerlich überzeichneten Bösen nicht.Fazit: Künstliche Fortführung der Reihe, mag zwar unoriginell sein, weiss aber mit den besten Dingen der Vorgänger kurzweilig zu unterhalten!
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme