Revolver
Durchschnitts-Wertung
3,0
118 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Das kann ja wohl nicht wahr sein!!! Liebe Leute ich bin gewiss nicht blöd, habe ein super Abitur und sogar im Lehramtsstudium ein paar semester philosophie belegt, aber bitte, ich kann niemanden verstehen, der behauptet den grösseren Zusammenhang dieses Films verstanden zu haben. ES GIBT DIESEN ZUSAMMENHANG NICHT! Für mich handelt es sich hier um absoluten Schwachsinn,der sich in einem intellektuellem Mantel versteckt....In der Mitte des Filmes fing dieser bereits an mich zu nerven, weil dieser Film den ANschein erregt die ganze AUf merksmakeit des zuschauers zu fordern um seinen Inhalt komplett zu erfassen. EINSTEIN könnten mit seinem Hirn den FIlm dreimal schauen ohne den Sinnzusammenhang zu erfassen. Besonders verartenswert erscheint mir,dass der FIlm zum Schluss und während seines Verlaufs durch intellektuell anmassende Zitate und Komentare auch noch versucht in die besonders wertvolle Schiene zu gelangen....SCHWACHSINN hoch ZEhn absolute Zeitverschwendung
rock_soul
rock_soul

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3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
pff..was soll man da sagen. stilistisch oft sehr interessant und was fürs auge...die story scheint erst typisch gangster story zu sein. gerade gegen ende wirds einem nicht leicht gemacht mi der auflösung des films. ein film den man wohl öfters sehen muß um alles zu verstehen. allerdings tut man das auch gern.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Mit "Revolver" hat Regisseur Guy Ritchie einen sehr komplexen, interessanten und anspruchsvollen Gangster-Thriller geschaffen, der allerdings nicht immer zu überzeugen weiß. Die Story an sich ist sehr vielversprechend und entwickelt sich in der ersten Hälfte des Films auch sehr überzeugend und macht Lust auf mehr. Doch leider macht "Revolver" in der zweiten Hälfte den Eindruck, als ob Ritchie zu viel auf einmal wollte. So nehmen die Monologe aus dem Off und die Hin- und Her-Gerissenheit seines Charakters teilweise extreme Züge an. Hier wäre weniger doch mehr gewesen. Auch das Ende ist keine leichte Kost, vielen dürfte es erst beim zweiten Mal Anschauen wirklich verständlich werden. Die Darstellerleistungen sind allesamt in Ordnung, wobei man die beiden Hauptdarsteller Jason Statham und Ray Liotta schon besser gesehen hat.

Fazit: Wer auf Filme á la Guy Ritchie steht wird durchaus auch hier Gefallen daran finden können, dennoch sollte man hier keine Sekunde abschalten, Ritchie verlangt dem Zuschauer alles ab. Ein zweites Mal schauen sei deswegen sogar durchaus zu empfehlen, um den Film wirklich annähernd komplett verstehen zu können. Geschmackssache!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film ist einfach ein Geheimtipp für den Filmliebhaber. Die Story ist eigentlich schnell erzählt und doch so komplex: Kannst du kein Schach, gehst du schnell schachmatt!!!

Dieser Gangster-Thriller hat wirklich alles, was man sich von diesem Genre erwartet: einen gezeichneten und doch genialen Zocker, einen ungewollt komischen und zugleich brutalen Mafiaboss und die comic-artige Welt der asiatischen Unterwelt. Und wer Good Fellas gesehen hat, wird sich an einem Ray Liotta in Bestform erfreuen. Alles wundervoll inszeniert von einem Regissieur, der sich hiermit selbst eine krone aufsetzt. Denn nie zuvor hat ein Ritchie-Film so verwirrt wie in "Revolver". Man muss sich schon etwas mit dem Buddhismus und verschiedenen Persönlichkeits-Theorien beschäftigen, um die Tragweite des Films zu verstehen. Aber darum sollte es doch letztendlich gehen: Kino sollte das Publikum nicht nur unterhalten, sondern auch zum Nachdenken bewegen. Dieses Stück Kunst ist hierbei super gelungen!



zu meinem Vorgänger: So unpassend sind doch die Zitate im Film garnicht, schließlich treffen sie bei uns beiden ja ganz gut zu..."Man wird nur schlauer, wenn man gegen schlauere Gegner spielt." Kunst verlangt mehr als gute Noten, sie verlangt einen Horizont. Schachmatt ;)
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