Terminator: Die Erlösung
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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 9. Oktober 2010
Als Fan der ersten Terminator Filme musste ich mir natürlich Terminator: Die Erlösung mal im Kino ansehen. Ja der Film bietet Tatsächlich einige wirklich nette Action Szenen und Verfolgungsjagden die mit vielen Explosionen einhergehen aber das war auch schon wirklich alles was an dem Film akzeptabel war. Die Charaktere sind nicht einmal nennenswert und kommen so unsympatisch daher, dass eine Identifikation wie es in den Vorgängern reibungslos funktionierte, vollständig unmöglich wird. Die Story schwankt zwischen uninteressant und nebensächlich und Spannung erzeugt der Film schon dreimal nicht. Naja ein Trash Action Film aber kein Terminator.
Movie-Dude
Movie-Dude

7 Follower 33 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 7. August 2012
Oh weh. Terminator 4 ist einer meiner persönlichen Hass-Filme. Wie man bei einem solchen Budget und einem solchen filmischen Fundament (bezogen auf die vorherigen Teile) so konsequent in die Scheiße treten kann ….. das ist schon eine Leistung – im aller negativsten Sinne!

Das einzige Positive, was man über den Film äußern kann, ist die optische Darstellung. Aber das war es auch schon. Demgegenüber steht eine (S)hitparade an Tritten ins Fettnäpfchen.
Zunächst einmal ist die Prämisse total bescheuert. Wieso setzt der Film nicht da an, wo Teil 3 aufgehört hat? Man hätte den Aufstieg John Connors miterleben und seiner Person einige Facetten hinzufügen können. Das Motiv, wie John Connor die versprengten und ängstlichen Reste der Menschheit unter sich eint, hätte so viel hergeben können. Doch nichts davon …. stattdessen setzt der Film da an, wo John Connor bereits Anführer ist, ohne dass diese Position irgendwie hinterfragt wird. Vor allem lernen wir nichts über John Connor, was wir nicht schon vorher gewusst hätten.
Nächster Minuspunkt ist das Setting. Wo sind all die feindlichen Maschinen? Und warum sind die Menschen so hervorragend ausgerüstet? Wo der Widerstand in Zukunftsvisionen aus Terminator 1 und 2 noch mit umgebauten Pickups agieren musste, greift er nun auf eine intakte Luftwaffe sowie auf U-Boote zurück …. was zur Hölle? Lustig übrigens, dass man sich nicht entblödet, miteinander zu funken und auch sonst alle computergestützten Möglichkeiten im Umgang mit diesen Vehikeln zu Nutzen ….. obwohl Skynet dass sich jederzeit zur Nutze machen könnte. Doch scheinbar hat Skynet, nachdem es die gesamte Infrastruktur der Menschheit gegen diese selbst genutzt hat, kein Interesse mehr daran. Sinn?
In Terminator 4 gilt übrigens: Ein Logikloch kommt selten allein. So ist es von Seiten einer Widerstandskämpferin nicht okay, draußen mit der Pistole zu schießen. Es könnte ja die Maschinen anziehen. Jedoch ist es scheinbar völlig in Ordnung, vor der eigenen Hauptbasis (!) mitten in der Nacht ein Napalm-Bombardement abzuhalten …. Oh, und Aspirin ist ein sehr seltenes Gut – aber Herztransplantationen lassen sich ohne große vorangegangene Überlegungen durchführen (kein Scheiß …)
Die wahre Krönung in Sachen Hirn- und Sinnlosigkeit ist jedoch, als John Connor mitten in die Höhle des Löwen spaziert und alles, was Skynet unternimmt, besteht darin, Connor einen einzigen unbewaffneten Terminator auf den Hals zu schicken. Sehr konsequent ….. Überhaupt wird Skynet an einer Stelle im Film wie eine böse Versucherin dargestellt und nicht etwa wie ein Programm, dass in Sekundenschnelle kalkuliert und dann einfach handelt.

Fazit – Der Film macht wirklich zu gefühlten 97% alles falsch, was man nur falsch machen kann. Würde es sich um einen eigenständigen Titel halten, könnte ich vielleicht noch 1,5 oder 2 Sterne geben. Doch in Anbetracht des großen, stinkenden Haufens, den man hier auf die Terminator Trilogie macht, bleibt nur die Tiefstwertung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Spoiler folgen: Wer nichts wissen will, überspringt diese Kritik



Nach dem ich viele vernichtene Kritiken lesen musste habe ich mir schon einige ausgemalt. Genau das alles traf nicht ein.



Das Setting gefiel mir wahnsinnig gut. Die leergefegten Straßen und die Ruinen der großen Städte. Genaugenommen giefiel mir der Anfang noch am besten. All die kleinen Widerstandsgruppen mit ihren Abwehrideen (Autofalle, verstecke unter dem Boden) zeigten wirklich schön was auch bald der großen Widerstandsgruppe drohen wird. Das hat mir wirklich gefallen, da es sozusagen ein kleiner Vorgeschmack dessen war, was wir später im größeren Stil erleben werden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie in 5-10 Jahren das zustande kommt, was wir aus T1 und 2 kennen. Ein Wiederstand, dem langsam die Ressourcen ausgehen, der sich nun gänzlich in Untergrund zurückzieht und um nackte Überleben kämpfen muss. Auch hier war schon schön wie John am Anfang durch die Gänge geht, auch das Erinnerte an die Szene als Kyle dies in T1 tat.

Kyle fand ich gut gewählt und Yelchin macht seine Sache wirklich überzeugend. Besonders am Ende (kurz auch am Anfang) wo man seine bewunderung von John Connor sieht. Das erinnerte mich stark an Kyle aus T1, wie er vor Sarah von seinem Helden John schwärmt. Fand ich klasse.

John Connor wurde zu einer Hauptnebenfigur degradiert, was ich nicht erwartet hatte. Im gegensatz zu vielen anderen gefiel mir seine "Chrackterzeichnung" aber. Ein total von sich selbst überzeugter John Connor. Er ist sich 100 Prozentig sicher, dass nur er Skynet besiegen kann. Hier sieht man warum Propheten immer so eingebildet wirken. Bei John wissen wir aber das es stimmt. Schön aber, das auch John das Parallelweltding noch nicht durschaut hat, so sucht er Kyle wie ein verrückter Fanatiker.

Schön war sein Hackvorgang um die Türen zu öffnen, der stark an sein Geld/Schlüssel Hack aus T2 erinnerte. Hier fehlte nur noch der Spruch "Leicht verdientes Geld"

Die Funksprüche Johns, vor allem wie er kleine taktische Tipps gibt, lassen sehr schön erahnen, wie er den Menschen Hoffnung gegeben hat, warum er ein Held für sie ist und letzendlich warum sie ihm blind gehorchen. Er gibt ihnen Tipps um sie zu besiegen, nicht das Hauptquartier. Aber es hätte auch ruhig von jemandem erwähnt werden können, z.b. Von Kyle an Marcus.

Marcus Charackter war sehr interessant. Die Geschichte um ihn gab letzendlich auch John nachher mehr tiefe (wenn auch nicht so tief) und war spannend zu verfolgen. Zwar war es doch etwas zufällig wie letzendlich auf John traf, aber früher oder später wäre dies unvermeidbar gewesen, es wurd halt nur etwas schneller gezeigt.

Das Ende um ihn fand ich dann doch etwas kitschig, aber es war lange nicht so kitschig inziniert wie es oftmals in den weiten des Web dargestellt wurde. Man brauchte es aber wohl um das Thema Erlösung irgendwie einzubringen.

Hoffentlich greift man das Ende des Romans auf und lässt ihm am Leben.

Ein kurzes Highlight des Films dürfte wohl "Arnies" Auftritt gewesen sein. Kurz aber Ohoo. Der sah wirklich Klasse aus. Der nachfolgende Kampf gegen den nackten T-800 erinnerte auch stark an T1, aber diesmal die Gegenwart.

Das der T-800 John immer nur wegschubst, bis er ihn letzlich den finishen Move verpassen will, dürfte eigentlich dem geneigten Kinofan nicht weiter stören. Sowas gehört zu Dramaturgie und war im Gegensatz zu anderen Filmen noch harmlos (Beispiel: Waffe an Kopf halten, um ihn den Plan zu erläutern Und/oder ihn an eine Falle zu schnallen, die ihn dann nach langer Zeit das töten beginnt, damit der Held sich auch noch befreien kann)

Hätte er John nicht zu packen bekommen, hätte man sich gewundert warum der nicht schneller ist und es wäre recht langweilig gewesen. Ich fand das noch in einem Guten Rahmen.

Nicht gefallen hat mir der Riesenroboter. Zwar ist der Harvester eine gute Idee, aber man hätte ihn auch im Stile der schon zu T1 und 2 zeiten gezeigeten Riesenroboter machen können. Riesen gab es schon, nur waren sie halt auf Rädern. Optisch passte er nun gar nicht zu allen anderen Terminatoren.

Die anderen Maschinen hingegen gefielen mir sehr und gaben doch einen nachvolllziehbaren einblick in das, was Skynet abseits der großen Schalchtfelder einsetzt.



Fazit:

Der Film ist ein spitzen Auftakt. Er zeigt meiner Meinung wriklich gut wie es sich zu dem Entwickelte von dem Kyle erzählte. Nun wo der T-800 entwickelt ist, wird der Widerstand wirklich Probleme bekommen und wohl herbe Verluste durch Infiltration hinnehmen müssen. Die Action war spitze Inziniert und und die vielen kleinen Anspielungen/sehenswürdigkeiten sorgten bei mir für Spitzen Terminatorfeeling. Eine Konsequente Weiterführung zu dem was aus den Erstlingen kannten ist möglich und wird hoffentlich auch eingeschlagen.

Als Anfang einer Trilogie spitze.

Dennoch hat er Schwächen, die veremidbar gewesen wären.

Dennoch weit besser als T3

Der Film bekommt von mir 8/10 Punkten.



Nun zu den Logiklöchern.

Man muss da schon teilweise selber nach einer Erklärung suchen und das ist schade, allerdings ist es möglich Lösungen zu finden die nicht an den Haaren herbei gezogen sind und desshalb würde ich es nicht als Logiklücke bezeichen.

Als Beispiel:

Warum Skynet von John und Kyle weiß. Es wird im Film nicht erwähnt und das fehlte auch mir, aber das der TX aus T3 diese Info gleich mit Übertrug liegt schon nahe, desshalb nehme ich dies einfach an.

Auch scheinen viele ein Problem mit Skynet zu haben. Viele fragten sich warum er nun wieder ein Computer ist und kein Netzwerk.

Am Ende des Films wird aber gesagt, das Skynet ein globales Netzwerk ist und das dies nur der Sieg einer Schlacht war.

Auch ein Netzwerk kann ein "Central" haben, dessen Zerstörung muss aber nicht das aus von allem bedeuten.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Als weiblicher Terminator-Fan, bilde ich vermutlich eine Ausnahme und das ist auch meine Beurteilung von Salvation: ich mag den Film und halte ihn für gelungen.



Aber warum mag ich ihn?



Zum einen gefällt mir der Cast. Christian Bale ist ein viel glaubwürdiger John Connor als Nick Stahl. Sam Worthingten als Marcus stiehlt ihm meiner Meinung nach als Sympathieträger des Films die Show, was Connor blass wirken lässt und der junge Anton Yelchin macht seine Sache gut.



Gerade da ich Terminator 3 mit einem weiblichen Terminator und Nick Stahl fehlbesetzt fand, wurde ich hier durch die gute Besetzung entschädigt.



Wir sind endlich in der Zukunft angelangt. Seltsamerweise bildet sie die Vorgeschichte. Wir sehen eine post-apokalyptische Welt, alles kommt uns bekannt und gesehen vor, was daran liegen mag, dass der Weltuntergang immer gleich aussehen wird. Armeetruppen bilden den Widerstand. Sie ziehen suchend und kämpfend durch das Land. Nun wirkt alles sehr nach Kriegsfilm, meiner Meinung nach recht realistisch.



Gemenschelt wird als der menschliche Terminator Marcus erscheint. Seine Annäherung mit Kyle und Star, seine Flucht, seine Diskussionen, dass alles rührt und bringt auch Spannung auf.



Die Logikfehler stoßen am meisten bei Skynets dämlichen handelnn bitter auf. Die T800 sehen jedoch ganz gut aus, Arnies Cameo-Auftritt rundets ab.



Das Ende ist ein Happy-End, aber eins wie schon erwähnt wurde, gezwungen auf die Tränendrüse drücken will.



Marcus spendet sein Herz. Bei mir hat es das Gegenteil bewirkt: Ich wurde wütend. Ein Happy-End sieht für mich anders aus. Durch die Wut hinaus kann man nicht trauern und genauso wenig sich freuen.



Nur eins ist sicher: Der 5. Teil.



Schade, dass Sam Worthingten wahrscheinlich nicht mehr dabei sein wird.
ilovekino
ilovekino

23 Follower 115 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Also ein Action Kracher ja, aber ein würdiger Nachfolger? Denke Nein.Der Film hat bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die grösste Frage ist für mich, wieso MCG? leider finde ich darauf keine Antwort.Die nächste Frage wäre wieso eine Fortsetzung? Hat sich das gelohnt? viele andere wichtige fragen gehen mir durch den Kopf.

Muss sagen da gucke ich mir lieber nochmal die Klassiker an, da ist mehr drin als nur "krach boom". Arnie ist eben der wahre Terminator ;)

Fazit: Viel LÄRM um fast nichts!

papa_AL
papa_AL

11 Follower 76 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
So nun hab ich ihn auch endlich gesehen.

Ich als großer Terminator-Fan wollte ihn mir

eigentlich gleich am Bundesstart reinziehen,

hatte aber leider keine Zeit.Deshalb musste

nun der Montagabend herhalten, da ist wenigstens

"Kinotag" d.h. auf allen Plätzen 4Euro :)



Nun zum Film: Ich als absoluter Fan der ersten

Drei Teile wurde nicht enttäuscht, was aber wohl

daran lag das ich mir im Vorfeld die ein oder andere

Kritik durchgelesen habe und den Pressespiegel,

welcher eher negativ war, im Auge hatte. Dementsprechend

waren meine Erwartungen etwas runtergeschraubt.

Der Film war nicht schlecht, aber auch nicht wirklich

gut und schon gar kein Meilenstein wie "T1" und "T2".

Um mal zu den positiveren Punkten zu kommen:

Die Action rummst und kracht ordentlich!

Die vielen Explosionen sind wuchtig und

größtenteils "handgemacht" und dieser riesige

(hab leider den Namen vergessen) transformerartige

Terminator ist optisch klasse und kommt auf der

großen Leinwand einfach gut rüber.Nicht unbedingt

so das mir die Kinnlade runterklappt, aber

rockt schon ordentlich, könnte man sagen.

Im Allgemeinen ist die Action gut in Szene

gesetzt, zwar nicht revolutionär aber durchweg

unterhaltsam und solide. Allerdings muss ich

sagen echte Höhepunkte fehlen mir ein wenig.



Die Darsteller sind auch positiv zu erwähnen.

C.Bale hat mir als John Connor gut gefahlen,

mir würde so spontan auch keine bessere Besetzung

für die Rolle einfallen, Nick Stahl (aus dem dritten

Teil) wäre sicherlich nicht besser gewesen.Allerdings

gibt das Drehbuch Bale auch keine Chance richtig

zu Glänzen. Sam Worthington gefällt mir ebenfalls

gut (hätte mir Liev Schreiber auch für die Rolle

vorstellen können), allerdings hat er auch das Problem

das das Drehbuch seinem Character Marcus nicht mehr hergibt.

Es fällt keiner großartig negativ auf. Die Rolle

von M.Ironside hätte ruhig etwas größer ausfallen können

und A.Yelchin macht seine Sache auch gut.

Ein dickes Plus ist auf jeden Fall der Auftritt von

(CGI-)Arni! Er ist zwar nur circa 20 oder 30 Sekunden

zu sehen, aber trotzdem ging sofort ein Raunen durch

den Saal und im Nachhinein betrachtet war das einer der

wenigen, vielleicht sogar der einzige echte Höhepunkte im Film!



Ich muss ja zugeben das dieser McG seine Sache nicht so schlecht

gemacht hat wie befürchtet. Er hat sicherlich sein bestes gegeben

und über weite Strecken ist die Inszenierung auch gelungen.

Nicht genial oder besonders einfallsreich, aber doch

solide, mit gutem Tempo und einigen atmospährisch gelungen

Einstellungen. Das große Problem dieses Film ist nicht unbedingt

McG sondern das schwache Drehbuch! Über eine paar kleinere

logische Ungereimtheiten sehen ich bei krachenden Actionfilmen

gern hinweg, aber vor allem zum Ende hin gibts doch

ein oder zwei Dinge die so nicht hätten seien dürfen!

Überhaupt fehlt es dem Drehbuch an guten Einfällen.

Die Figur Marcus Wright hätte viel mehr Potenzial gehabt,

welches leider fast völlig verschenkt wird! Ich hätte mir

auch etwas mehr über John Connors "Weg zum Anführer" gewünscht.

Hier wurde ebenfalls Potenzial nicht genutzt was unter anderem

dazu führt das die Story dem Titel "Terminator4" nicht würdig ist!

Was ich auch leider feststellen musste ist das, abgesehen von

dem kurzen Arni-Auftritt, sich kein echtes "Terminator-Feeling"

bei mir eingestellt hat. Arni ist einfach DER Terminator und

die ersten Drei Teile lebten einfach unter anderem von ihm und

dem genialen James Cameron und nun sind sie beide nicht mehr

da und das macht sich einfach negativ bemerkbar!

Der Film hätte auch ruhig noch düsterer sein können und auch

der Gewaltgrad ist zu milde für einen Terminator-Film! Eine

Freigabe ab16 rechtfertigt sich nicht wirklich. Hier zeigt sich

dann doch die absolute Geldgeilheit, statt den Krieg in der

Zukunft gegen die Maschinen düster und knallhart zu zeigen

wird lieber alles ein wenig auf Mainstream gebürstet, dann rollt

der Rübel eben noch besser!



Insgesamt keine komplette Enttäuschung, da es einiges fürs

Auge gibt und die krachende Action und das straigte Tempo

wenigsten meistens über die Logiklöcher hinwegtäuschen.

Würde der Film nicht "Terminator" heißen und wäre einfach nur

irgendein Endzeitactioner mit Christian Bale wäre mein Fazit

sicherlich positiver, da es für Actionfans wirklich gute

temporeiche und optisch sehr gelungene Unterhaltung gibt, aber

ein richtiger Terminator Streifen braucht einfach mehr, vor

allem eine viel bessere Story und mehr Härte und am besten

noch Arni in der Hauptrolle dann könnte es auch mit Teil 5

mal wieder klappen!



5/10

Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hoffe inständig, dass es das letzte schlechte Sequel der Terminatorreihe ist. Einziger Lichtblick des Filmes ist Christian Bale, ein besonderer Schauspieler, der immer hervorsticht. Ansonsten ist er leider sehr flach.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Insgesamt war der Film enttäuschend für mich. Die erste Stunde ist eine seelenloses und handlungsarmes Vorbereiten des Showdowns, das aber langatmig und handlungsarm gerät.



Der Showdown weiß zeitweise dann zu überzeugen, bevor der Film am Ende in Kitsch und Unglaubwürdigkeit abdriftet.



Schade.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wiedermal, wie so oft in den letzten jahren, enttäuschte ein Blockbuster auf ganzer Linie.

Nachdem T3 relativ schwach nach dem überragendem zweiten part, aber mit unterhaltsamen Arnie und einer recht überzeugenden Kristanna Loken als Killermaschine erschien, fehlt es in T-Salvation an allem..

Zusammengefasst..



Pro:

sFx.. ein plus

Action ok, typische CGI-materialschlacht. Aber erinnert mehr an computerspiel.

Wer darauf steht, ok ..



contra:

Charaktere sehr schwach.

Christian Bale als Hauptdarsteller = blaß

Es fehlt an jeder Ecke an fesselden mitreißenden charaktern, ebenso der faktor Humor (wie im 2. teil) bzw. wenigstens Sprüche fehlt komplett.

Der Ablauf und Verlauf der Handlung und Actionszenen sind so unspannend in szene gesetzt, dass ich mehrmals fast eingeschlafen wäre.

Auch die Kampfszenen gegen Ende, es fehlt einfach der gewisse "kick".



Wer Terminator 1 oder 2 im kino gesehen hat, der wird diesem Teil einfach nichts mehr abgewinnen können.

Schwach !!







Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Kurz:

Schlechter und langweiliger Plot. Zu viel Special Effects.

Der Harvester ist für Transformer-Kiddies.

Die Zitate aus den Vorgängern

wirken lächerlich.



So wie Star-Wars 1 und 2

völlig materiell-überzogen und es wird zu viel gezeigt und zu wenig gesagt. Schade.

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