Neueste Kritiken: Terminator: Die Erlösung - Seite 3
Terminator: Die Erlösung
Durchschnitts-Wertung
3,0
1807 Wertungen
58 User-Kritiken
5
4 Kritiken
4
10 Kritiken
3
14 Kritiken
2
18 Kritiken
1
10 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 10. Juli 2011
Wer kennt nicht die tollen Bilder und die tolle Atmosphäre in den Zukunfts-Sequenzen in den anderen Teilen? Dunkelheit, Geschosse, riesen Kettenpanzer die Knochen unter sich zermalmen während sie unaufhaltsam auf die letzten menschlichen Überlebenden zubewegen, Terminatoren über Terminatoren die nur ein Ziel kennen: Terminieren. Wow. Und jetzt kommt endlich Teil 4 wo nun das alles zu sehen ist. Also DVD geholt. Der Film fing an... Nach 15 Min. schaute ich mal kurz auf den Filmcover ob ich nicht zufälligerweise Mad Max reingepackt habe. Terminator 4 hält definitiv nichts was er verspricht oder was erwartet...ja sogar erhofft wurde. Nichts, aber auch gar nichts passte hier. Die Story hat mich keine Millisekunde gepackt und hatte so viele Logiklöcher das man ganz Skynet darin unterbringen könnte, die Schauspieler agierten so flach wie mein LCD Fernseher, die Terminatoren waren so dumm , da hätte mein Toaster mehr Chancen die Weltherrschaft an sich zu reißen. Die Filmkritik von Filmstarts war sogar zu freundlich zu diesem Machwerk von vollkommen Gehirnamputierten Menschen die diesen Film verbrochen haben. Das war kein Terminator-Film sondern eine zusammengeklaute, postapokalyptische Wüstenshow mit vielen Effekten und bösen Robotern.
Aufgrund der grossen Enttäuschung durch Terminator 3 hatte ich an Salvation eigentlich gar keine Erwartungen und hätte ihn beinahe gar nicht geschaut. Jetzt bin ich froh ihn doch gesehen zu haben. Trick- und Actiontechnisch kann man am Film rein gar nichts aussetzen. Auch die endzeitliche Kulisse stimmt, da der Krieg zwischen Mensch und Maschine ja gerade erst begonnen hat. Die Story ist zwar nicht oscarverdächtig, erzählt aber doch neues und Ineressantes. Am meisten habe ich mich über den Kurzauftritt des animierten Arni am Schluss gefreut. Ich fand den Film gut!
Als Fan der ersten Terminator Filme musste ich mir natürlich Terminator: Die Erlösung mal im Kino ansehen. Ja der Film bietet Tatsächlich einige wirklich nette Action Szenen und Verfolgungsjagden die mit vielen Explosionen einhergehen aber das war auch schon wirklich alles was an dem Film akzeptabel war. Die Charaktere sind nicht einmal nennenswert und kommen so unsympatisch daher, dass eine Identifikation wie es in den Vorgängern reibungslos funktionierte, vollständig unmöglich wird. Die Story schwankt zwischen uninteressant und nebensächlich und Spannung erzeugt der Film schon dreimal nicht. Naja ein Trash Action Film aber kein Terminator.
Oh weh. Terminator 4 ist einer meiner persönlichen Hass-Filme. Wie man bei einem solchen Budget und einem solchen filmischen Fundament (bezogen auf die vorherigen Teile) so konsequent in die Scheiße treten kann ….. das ist schon eine Leistung – im aller negativsten Sinne!
Das einzige Positive, was man über den Film äußern kann, ist die optische Darstellung. Aber das war es auch schon. Demgegenüber steht eine (S)hitparade an Tritten ins Fettnäpfchen. Zunächst einmal ist die Prämisse total bescheuert. Wieso setzt der Film nicht da an, wo Teil 3 aufgehört hat? Man hätte den Aufstieg John Connors miterleben und seiner Person einige Facetten hinzufügen können. Das Motiv, wie John Connor die versprengten und ängstlichen Reste der Menschheit unter sich eint, hätte so viel hergeben können. Doch nichts davon …. stattdessen setzt der Film da an, wo John Connor bereits Anführer ist, ohne dass diese Position irgendwie hinterfragt wird. Vor allem lernen wir nichts über John Connor, was wir nicht schon vorher gewusst hätten. Nächster Minuspunkt ist das Setting. Wo sind all die feindlichen Maschinen? Und warum sind die Menschen so hervorragend ausgerüstet? Wo der Widerstand in Zukunftsvisionen aus Terminator 1 und 2 noch mit umgebauten Pickups agieren musste, greift er nun auf eine intakte Luftwaffe sowie auf U-Boote zurück …. was zur Hölle? Lustig übrigens, dass man sich nicht entblödet, miteinander zu funken und auch sonst alle computergestützten Möglichkeiten im Umgang mit diesen Vehikeln zu Nutzen ….. obwohl Skynet dass sich jederzeit zur Nutze machen könnte. Doch scheinbar hat Skynet, nachdem es die gesamte Infrastruktur der Menschheit gegen diese selbst genutzt hat, kein Interesse mehr daran. Sinn? In Terminator 4 gilt übrigens: Ein Logikloch kommt selten allein. So ist es von Seiten einer Widerstandskämpferin nicht okay, draußen mit der Pistole zu schießen. Es könnte ja die Maschinen anziehen. Jedoch ist es scheinbar völlig in Ordnung, vor der eigenen Hauptbasis (!) mitten in der Nacht ein Napalm-Bombardement abzuhalten …. Oh, und Aspirin ist ein sehr seltenes Gut – aber Herztransplantationen lassen sich ohne große vorangegangene Überlegungen durchführen (kein Scheiß …) Die wahre Krönung in Sachen Hirn- und Sinnlosigkeit ist jedoch, als John Connor mitten in die Höhle des Löwen spaziert und alles, was Skynet unternimmt, besteht darin, Connor einen einzigen unbewaffneten Terminator auf den Hals zu schicken. Sehr konsequent ….. Überhaupt wird Skynet an einer Stelle im Film wie eine böse Versucherin dargestellt und nicht etwa wie ein Programm, dass in Sekundenschnelle kalkuliert und dann einfach handelt.
Fazit – Der Film macht wirklich zu gefühlten 97% alles falsch, was man nur falsch machen kann. Würde es sich um einen eigenständigen Titel halten, könnte ich vielleicht noch 1,5 oder 2 Sterne geben. Doch in Anbetracht des großen, stinkenden Haufens, den man hier auf die Terminator Trilogie macht, bleibt nur die Tiefstwertung.
Spoiler folgen: Wer nichts wissen will, überspringt diese Kritik
Nach dem ich viele vernichtene Kritiken lesen musste habe ich mir schon einige ausgemalt. Genau das alles traf nicht ein.
Das Setting gefiel mir wahnsinnig gut. Die leergefegten Straßen und die Ruinen der großen Städte. Genaugenommen giefiel mir der Anfang noch am besten. All die kleinen Widerstandsgruppen mit ihren Abwehrideen (Autofalle, verstecke unter dem Boden) zeigten wirklich schön was auch bald der großen Widerstandsgruppe drohen wird. Das hat mir wirklich gefallen, da es sozusagen ein kleiner Vorgeschmack dessen war, was wir später im größeren Stil erleben werden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie in 5-10 Jahren das zustande kommt, was wir aus T1 und 2 kennen. Ein Wiederstand, dem langsam die Ressourcen ausgehen, der sich nun gänzlich in Untergrund zurückzieht und um nackte Überleben kämpfen muss. Auch hier war schon schön wie John am Anfang durch die Gänge geht, auch das Erinnerte an die Szene als Kyle dies in T1 tat.
Kyle fand ich gut gewählt und Yelchin macht seine Sache wirklich überzeugend. Besonders am Ende (kurz auch am Anfang) wo man seine bewunderung von John Connor sieht. Das erinnerte mich stark an Kyle aus T1, wie er vor Sarah von seinem Helden John schwärmt. Fand ich klasse.
John Connor wurde zu einer Hauptnebenfigur degradiert, was ich nicht erwartet hatte. Im gegensatz zu vielen anderen gefiel mir seine "Chrackterzeichnung" aber. Ein total von sich selbst überzeugter John Connor. Er ist sich 100 Prozentig sicher, dass nur er Skynet besiegen kann. Hier sieht man warum Propheten immer so eingebildet wirken. Bei John wissen wir aber das es stimmt. Schön aber, das auch John das Parallelweltding noch nicht durschaut hat, so sucht er Kyle wie ein verrückter Fanatiker.
Schön war sein Hackvorgang um die Türen zu öffnen, der stark an sein Geld/Schlüssel Hack aus T2 erinnerte. Hier fehlte nur noch der Spruch "Leicht verdientes Geld"
Die Funksprüche Johns, vor allem wie er kleine taktische Tipps gibt, lassen sehr schön erahnen, wie er den Menschen Hoffnung gegeben hat, warum er ein Held für sie ist und letzendlich warum sie ihm blind gehorchen. Er gibt ihnen Tipps um sie zu besiegen, nicht das Hauptquartier. Aber es hätte auch ruhig von jemandem erwähnt werden können, z.b. Von Kyle an Marcus.
Marcus Charackter war sehr interessant. Die Geschichte um ihn gab letzendlich auch John nachher mehr tiefe (wenn auch nicht so tief) und war spannend zu verfolgen. Zwar war es doch etwas zufällig wie letzendlich auf John traf, aber früher oder später wäre dies unvermeidbar gewesen, es wurd halt nur etwas schneller gezeigt.
Das Ende um ihn fand ich dann doch etwas kitschig, aber es war lange nicht so kitschig inziniert wie es oftmals in den weiten des Web dargestellt wurde. Man brauchte es aber wohl um das Thema Erlösung irgendwie einzubringen.
Hoffentlich greift man das Ende des Romans auf und lässt ihm am Leben.
Ein kurzes Highlight des Films dürfte wohl "Arnies" Auftritt gewesen sein. Kurz aber Ohoo. Der sah wirklich Klasse aus. Der nachfolgende Kampf gegen den nackten T-800 erinnerte auch stark an T1, aber diesmal die Gegenwart.
Das der T-800 John immer nur wegschubst, bis er ihn letzlich den finishen Move verpassen will, dürfte eigentlich dem geneigten Kinofan nicht weiter stören. Sowas gehört zu Dramaturgie und war im Gegensatz zu anderen Filmen noch harmlos (Beispiel: Waffe an Kopf halten, um ihn den Plan zu erläutern Und/oder ihn an eine Falle zu schnallen, die ihn dann nach langer Zeit das töten beginnt, damit der Held sich auch noch befreien kann)
Hätte er John nicht zu packen bekommen, hätte man sich gewundert warum der nicht schneller ist und es wäre recht langweilig gewesen. Ich fand das noch in einem Guten Rahmen.
Nicht gefallen hat mir der Riesenroboter. Zwar ist der Harvester eine gute Idee, aber man hätte ihn auch im Stile der schon zu T1 und 2 zeiten gezeigeten Riesenroboter machen können. Riesen gab es schon, nur waren sie halt auf Rädern. Optisch passte er nun gar nicht zu allen anderen Terminatoren.
Die anderen Maschinen hingegen gefielen mir sehr und gaben doch einen nachvolllziehbaren einblick in das, was Skynet abseits der großen Schalchtfelder einsetzt.
Fazit:
Der Film ist ein spitzen Auftakt. Er zeigt meiner Meinung wriklich gut wie es sich zu dem Entwickelte von dem Kyle erzählte. Nun wo der T-800 entwickelt ist, wird der Widerstand wirklich Probleme bekommen und wohl herbe Verluste durch Infiltration hinnehmen müssen. Die Action war spitze Inziniert und und die vielen kleinen Anspielungen/sehenswürdigkeiten sorgten bei mir für Spitzen Terminatorfeeling. Eine Konsequente Weiterführung zu dem was aus den Erstlingen kannten ist möglich und wird hoffentlich auch eingeschlagen.
Als Anfang einer Trilogie spitze.
Dennoch hat er Schwächen, die veremidbar gewesen wären.
Dennoch weit besser als T3
Der Film bekommt von mir 8/10 Punkten.
Nun zu den Logiklöchern.
Man muss da schon teilweise selber nach einer Erklärung suchen und das ist schade, allerdings ist es möglich Lösungen zu finden die nicht an den Haaren herbei gezogen sind und desshalb würde ich es nicht als Logiklücke bezeichen.
Als Beispiel:
Warum Skynet von John und Kyle weiß. Es wird im Film nicht erwähnt und das fehlte auch mir, aber das der TX aus T3 diese Info gleich mit Übertrug liegt schon nahe, desshalb nehme ich dies einfach an.
Auch scheinen viele ein Problem mit Skynet zu haben. Viele fragten sich warum er nun wieder ein Computer ist und kein Netzwerk.
Am Ende des Films wird aber gesagt, das Skynet ein globales Netzwerk ist und das dies nur der Sieg einer Schlacht war.
Auch ein Netzwerk kann ein "Central" haben, dessen Zerstörung muss aber nicht das aus von allem bedeuten.
Als weiblicher Terminator-Fan, bilde ich vermutlich eine Ausnahme und das ist auch meine Beurteilung von Salvation: ich mag den Film und halte ihn für gelungen.
Aber warum mag ich ihn?
Zum einen gefällt mir der Cast. Christian Bale ist ein viel glaubwürdiger John Connor als Nick Stahl. Sam Worthingten als Marcus stiehlt ihm meiner Meinung nach als Sympathieträger des Films die Show, was Connor blass wirken lässt und der junge Anton Yelchin macht seine Sache gut.
Gerade da ich Terminator 3 mit einem weiblichen Terminator und Nick Stahl fehlbesetzt fand, wurde ich hier durch die gute Besetzung entschädigt.
Wir sind endlich in der Zukunft angelangt. Seltsamerweise bildet sie die Vorgeschichte. Wir sehen eine post-apokalyptische Welt, alles kommt uns bekannt und gesehen vor, was daran liegen mag, dass der Weltuntergang immer gleich aussehen wird. Armeetruppen bilden den Widerstand. Sie ziehen suchend und kämpfend durch das Land. Nun wirkt alles sehr nach Kriegsfilm, meiner Meinung nach recht realistisch.
Gemenschelt wird als der menschliche Terminator Marcus erscheint. Seine Annäherung mit Kyle und Star, seine Flucht, seine Diskussionen, dass alles rührt und bringt auch Spannung auf.
Die Logikfehler stoßen am meisten bei Skynets dämlichen handelnn bitter auf. Die T800 sehen jedoch ganz gut aus, Arnies Cameo-Auftritt rundets ab.
Das Ende ist ein Happy-End, aber eins wie schon erwähnt wurde, gezwungen auf die Tränendrüse drücken will.
Marcus spendet sein Herz. Bei mir hat es das Gegenteil bewirkt: Ich wurde wütend. Ein Happy-End sieht für mich anders aus. Durch die Wut hinaus kann man nicht trauern und genauso wenig sich freuen.
Nur eins ist sicher: Der 5. Teil.
Schade, dass Sam Worthingten wahrscheinlich nicht mehr dabei sein wird.
Also ein Action Kracher ja, aber ein würdiger Nachfolger? Denke Nein.Der Film hat bei mir keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Die grösste Frage ist für mich, wieso MCG? leider finde ich darauf keine Antwort.Die nächste Frage wäre wieso eine Fortsetzung? Hat sich das gelohnt? viele andere wichtige fragen gehen mir durch den Kopf.
Muss sagen da gucke ich mir lieber nochmal die Klassiker an, da ist mehr drin als nur "krach boom". Arnie ist eben der wahre Terminator ;)
Ich hoffe inständig, dass es das letzte schlechte Sequel der Terminatorreihe ist. Einziger Lichtblick des Filmes ist Christian Bale, ein besonderer Schauspieler, der immer hervorsticht. Ansonsten ist er leider sehr flach.
Insgesamt war der Film enttäuschend für mich. Die erste Stunde ist eine seelenloses und handlungsarmes Vorbereiten des Showdowns, das aber langatmig und handlungsarm gerät.
Der Showdown weiß zeitweise dann zu überzeugen, bevor der Film am Ende in Kitsch und Unglaubwürdigkeit abdriftet.