Terminator: Die Erlösung
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Maddin
Maddin

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4,0
Veröffentlicht am 1. August 2026
Terminator: Die Erlösung wagt einen mutigen Schritt und verlässt das bekannte Zeitreise-Konzept der Reihe. Stattdessen spielt der Film erstmals vollständig in der von den Maschinen beherrschten Zukunft, die in den vorherigen Filmen nur angedeutet wurde. Regisseur McG präsentiert ein düsteres Science-Fiction-Abenteuer mit spektakulären Actionsequenzen und einer bedrohlichen Endzeitatmosphäre.

Die Handlung spielt im Jahr 2018, nachdem der nukleare Krieg die Welt verwüstet hat. Die künstliche Intelligenz Skynet führt einen erbarmungslosen Krieg gegen die letzten Menschen. Im Mittelpunkt steht der Widerstandskämpfer John Connor, überzeugend dargestellt von Christian Bale, der immer mehr zur Hoffnung der Menschheit wird. Gleichzeitig taucht der geheimnisvolle Marcus Wright auf, gespielt von Sam Worthington. Marcus kann sich nicht erklären, warum er sich plötzlich in dieser zerstörten Welt befindet, und entdeckt nach und nach ein Geheimnis, das den Verlauf des Krieges entscheidend beeinflussen könnte.

Christian Bale verkörpert John Connor als entschlossenen Anführer, der unter dem enormen Druck seiner Verantwortung leidet. Noch interessanter ist jedoch Marcus Wright, dessen Identität und innere Zerrissenheit der Geschichte eine emotionale Ebene verleihen. Sam Worthington überzeugt in dieser Rolle mit einer glaubwürdigen Mischung aus Stärke, Unsicherheit und Menschlichkeit.

Optisch bietet der Film beeindruckendes Endzeitkino. Zerstörte Städte, gigantische Kampfmaschinen und eine trostlose Welt erschaffen genau das Szenario, das Fans der Reihe seit Jahren sehen wollten. Besonders die verschiedenen Terminator-Modelle und die spektakulären Kämpfe gegen die Maschinen sorgen für viele spannende Momente.

Auch die Action kommt nicht zu kurz. Explosionen, Verfolgungsjagden und intensive Gefechte wechseln sich mit ruhigeren Szenen ab, in denen die Figuren weiterentwickelt werden. Der Film setzt stärker auf Kriegsfilm-Elemente als seine Vorgänger und vermittelt das Gefühl eines aussichtslos erscheinenden Überlebenskampfes.

Im Vergleich zu den ersten beiden Filmen fehlt zwar etwas von der philosophischen Tiefe und den cleveren Zeitreise-Paradoxien, dennoch gelingt es Terminator: Die Erlösung, das Terminator-Universum sinnvoll zu erweitern. Besonders die Darstellung des Krieges gegen Skynet verleiht der Reihe eine neue Perspektive und beantwortet Fragen, die zuvor nur angedeutet wurden.

Fazit:
Terminator: Die Erlösung ist ein gelungener Richtungswechsel für die Filmreihe. Mit einer düsteren Atmosphäre, starken Hauptdarstellern, beeindruckenden Spezialeffekten und packender Action bietet der Film spannende Science-Fiction-Unterhaltung. Auch wenn er nicht ganz den Kultstatus der ersten beiden Filme erreicht, ist er ein sehenswertes Kapitel der Terminator-Saga und überzeugt vor allem durch sein außergewöhnliches Zukunftsszenario.
Horridus
Horridus

211 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 10. Juli 2026
Ich finde den erfrischend anders. Und für mich ist er aich der beste Film der Reihe.
Klar, die anderen Filme der Reihe sind Arnie typisch. Genau deshalb ist die Erzählung der Geschichte von Markus so gut.
Er ist definitiv der Hauptdarsteller und es ist der Durchbruch von Sam Worthington weil er den Markus so überzwugend gespielt hat. Klar, Christian Bale muss sich zurückgesetzt gefühlt haben, wirkt er doch schon wie eine Nebenbesetzung.
Ich habe diesen Terminator von allen am häufigsten gesehen.
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.590 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 8. November 2025
Ganz klar der schlechteste Teil, bisher.
Im Grunde nur eine einzige riesige CGI-Materialschlacht ohne Sinn und ohne Emotionen.

Die Charaktere sind kühl, wir können keinerlei Bindung oder emotionale Beziehung zu ihnen aufbauen. Der ganze Film ist komplett spaßbefreit und verkrampft, das Anschauen macht nicht wirklich Spaß.

Okay, das ganze Geballer und so sieht schon ziemlich gut aus, die CGI ist eigentlich echt klasse, aber was nützt das, wenn der Film dahinter total lame ist?
Selbst Christian Bale kann hier nichts retten, er wird zu einem stoischen, mürrischen und verbitterten alten Mann degradiert, dessen einziger Onelier ("I'll Be Back") sogar nicht ankommt.

Außerdem wird der Story oder dem "Terminatorverse" nichts Neues hinzugefüg, sondern nur das Altbekannte durchgekaut. Die Geschichte wird nicht weiterentwickelt und kommt auch nicht voran. Insofern kann man diesen Teil auch einfach weglassen, dann hat man auch nix verpasst.

FAZIT: Sinn- und seelenlose CGI-Massenzerstörungsorgie, die zwar vordergründig gut aussieht, aber ansonsten nix zu bieten hat. Den Teil könnt ihr überspringen.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 1.132 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. März 2025
Ein "Terminator" Film ohne Arnold Schwarzenegger. Das ist nicht ganz richtig. Es stimmt das man hier keinen echten Arnie hat aber einen digitalen. Dafür sind die beiden neuen Hauptdarsteller tolle Schauspieler und auch hier können sie überzeugen. DIe Optik ist toll, die Effekte sind super, die Action ist extrem spannend und gut gemacht und man hat jetzt sogar mehr als die Terminator. Christian Bale ist super und Sma Worthington ist gut. Die Story ist sehr dünn und ohne Arnie ist es nicht mehr das selbe.

Insgesamt ist es ein guter Film mit toller Action, grandiosen Effekten und tollen Schauspielern.
SoulSlayer Gamer
SoulSlayer Gamer

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5,0
Veröffentlicht am 15. November 2024
Der neuste Beitrag von Michael Bendix zu dem Film zwang mich dazu diese Kritik nun zu schreiben. Natürlich mag Arnie den Film nicht, weil er nicht mitgespielt hat. Mit allem Respekt zu Arnie, wenn er das hätte würde er was anderes behaupten. Das sieht Mann ja in Dark Fate. Der schlechteste Teil der Reihe zusammen mit Genisys und trotzdem verteidigt er diese 2 Müllfilme. "Die Erlösung" jedoch wird nach einigen Jahren immer mehr mit "der letzte gute Teil" "unterbewertet" oder "gealtert wie guter Wein" bezeichnet. Ironisch nicht wahr?

Zum Film:Endlich bekamen wir den Zukunftskrieg und nicht die ausgelutschte Zeitreisethematik! Christian Bale als John Connor der ist zum Anführer aufsteigen muss ist interessant zu sehen. Und für alle mit "Mimimi keine Laserwaffen!":Kein Wunder die Story spielt ja auch Jahre vor den gezeigten Kriegsszenen aus T1 und 2 also aus dem Jahr 2027 während Die Erlösung in 2018 spielt! Trotzdem wurde die zerstörte Zukunft gut gezeigt:Dreckig und Düster. Die Story um Marcus Wright war zwar auch interessant aber leider auch langweilig wenn Mann vorher den Trailer sah der fast alles Spoilert! Aber nun zur größten Stärke:Die Effekte und Sounds! Noch nie sahen die Terminator besser, böser und gruseliger aus selbst die Soundeffekte waren genial! Ich meine schaut euch bitte den T-800 aus "Die Erlösung" an und Vergleicht das mit dem aus Genisys. Warum sieht der in Genisys so schlecht aus? Antwort:Effektemacher Stan Winston. Leider verstarb er und bei Genisys bekamen wir diese CGI Mülleffekte während in TS noch teilweise Puppen genutzt wurden. Zwar gibt es hier auch CGI aber das sieht um Meilen besser aus als in Genisys und Dark Fate! Schade das er nicht mehr eingespielt hat Hauptgrund war halt weil Arnie nicht dabei war da ging der erste hate damals los. Geplant war ne Trilogie wo Mann ja Arnie später wiederbringen könnte Arnie an der Seite von Christian Bale......das wärs doch gewesen! Leider wurde nie was daraus, anstatt die komplette Story abzuschließen, bekamen wir 2 miese Reboots die zu Recht von den Fans gehasst werden! Naja wenigstens erkennen immer mehr Leute an das Terminator Die Erlösung doch gar nicht mal so schlecht war.
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

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2,5
Veröffentlicht am 23. April 2023
Das war ja der schwächste Teil dieser Reihe. Da frage ich mich was passiert ist? Der Film/ Dieser Teil hat sehr stark nachgelassen verglichen mit den Vorgängern.
Manuel Herzberg
Manuel Herzberg

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3,5
Veröffentlicht am 25. November 2022
Nach 1&2 für mich der beste Terminator schön düster und eine old school Optik wie in Star wars rouge Nation ,hab Arnie auch nicht vermisst da Christian Bale wie gewohnt eine super Performance hinlegt ....
Lord Borzi
Lord Borzi

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4,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2020
Erstaunlich: Es geht auch ohne Arnie, obwohl er ja doch für ein paar Sekunden zu sehen war. Der vierte Teil der „Terminator“-Saga kommt zwar nicht ganz an die ersten beiden Teile heran, aber immerhin geht es mit der Serie nach dem völlig verkorksten und hanebüchernen dritten Teil (Arnie mit Flower-Power-Sonnenbrille…) wieder bergauf. Endlich erfährt man die Handlung in der Zukunft, die man ja bisher nur in Flashbacks gesehen hat oder aus der Comic-Reihe „Terminator: Infinity“ kannte. So konnte man endlich die Herstellungsfabrik der T-800-Serie bewundern, die bisher ja nur im unveröffentlichten „Terminator 2“-Trailer auf der Special-DVD zu sehen war. Allein die düstere Kulisse der zerstörten Zukunft war schon sehenswert. Die Story-Line wurde kontinuierlich und ohne Widersprüche zu den bisherigen Filmen und der TV-Serie weitererzählt. Ab und zu gab es auch Anspielungen auf die ersten beiden „Terminator“-Filme (Foto von Sarah Connor oder „You Could Be Mine“ von Gun’s n Roses).

Die Action und die Spezialeffekte waren überdurchschnittlich gut. Besonders die T-600-Serie hat mir sehr gefallen. Bemerkenswert waren auch die grollenden Soundeffekte der Maschinen. Der Riesen-Cybot erinnerte hinsichtlich seiner Soundeffekte und Funktion (Menschen einsammeln und in Käfige sperren) an die Tripods aus „Krieg der Welten“. Vielleicht war das ja sogar beabsichtigt. Und auch philosophische Gedanken kamen nicht zu kurz („Was macht uns zu Menschen?“). Zu bemängeln gibt es nur die Sprengung der Sky-Net-Anlage am Schluss: Trotz der Nuklear-Explosion und dem EMP konnte der Hubschrauber ohne Absturz weiterfliegen. Tolle „Terminator“-Fortsetzung, die sich mit Fug und Recht auch „Terminator“ nennen darf. Der Top-Film des Jahres!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 4. August 2018
Mit fast 10-jähriger Verspätung und auch weil T6 um die Ecke ist, habe ich nochmal die Terminator Reihe von vorne angesehen.
T1 - Achtziger Scifi aber ganz super Streifen
T2 - muss man noch irgendwas sagen? Trotz fast 2,5 Stunden kommt einfach keinerlei Langeweile auf. Scifi vom Feinsten
T3 - Immer noch "okay"er Terminator, wenn auch die Terminatrix da nicht so recht passen will
T4 - Oh mein Gott... Hollywood inszeniert ein Action-Feuerwerk ohne Hand und Fuß und vor allem... ohne Herz.

Ich habe ja schon viel über T4 gehört, aber jetzt habe ich ihn doch mal gesehen. Schockschwerenot... ist der langweilig geworden. Ich war diverse Male kurz davor, den Film anzuhalten. Letztlich hab ich mich doch durch die fast 2 Stunden Action Knallbumm Feuerwerk gequält. Früher waren Spezialeffekte nette Beiwerke, gäbe es die Explosionen nicht, wäre T4 komplett substanzlos.

Ich weiß, diese Meinung kratzt nur sehr an der Oberfläche und ist unvollständig, jedem echten Terminator Fan kann ich nur ans Herz legen, dieser Streifen zu missachten. Mal sehen, Genisys soll ja noch mieser sein :(
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.859 Follower 5.069 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 13. September 2017
Oha, Achtung! Terminator ist für mich die Bibel. Die alten Filme (natürlich vor allem die ersten beiden) sind uneingeschränkte Heiligtümer und auf diesem Gebiet muß man sehr vorsichtig sein ums sich mit mir nich tzu versauen. Aber, auch wenns ein ganz anderer Film ist, bekommt die Kiste meinen Segen. Und beweißt daß in der ganzen Terminator Kiste durchaus ne Story drinsteckt und es nicht nur von Arnold Schwarzenegger abhängig ist.
Genereller Nachteil bei der ganzen Sache: das wesentliche was passieren wird steht fest: John Connor wird zum übermächtigen Anführer, führt die Menschen zum Sieg, der Supercomputer Skynet wird zerstört, schickt aber eben noch drei Terminatoren in die Vergangenheit und zum Abfangen werden eben Kyle Reese und zwei andere Terminatoren eigesetzt. Der neue Film ist der geplante Auftakt einer neuen Trilogie un ddürfte wohl eben jenen Handlungsverlauf haben und nur bekannte Eckpunkte nochmal auswalzen - aber gut: der Eröffnungsfilm macht schonmal Lust auf mehr, wobei es zwei überraschende Punkte gibt: zum einen, wer hätte erwartet daß gerade dieser Film sich durch vorzügliche Schauspieler auszeichnen wird - und das Christian Bale nicht wirklich eine gute Figur macht. Vielleicht wird man ihm in den weiteren Filmen noch bessere Möglichkeiten geben, aber irgendwie bleibt er als Weltretter John Connor überraschend bleich. Dafür punkten zwei andere umso imposanter: zum einen Anton Yelchin der erst neulich als Charlie Bartlett und im aktuellen "Star Trek" als Chekov zu begeistern weiß - er erfüllt den spannenden Teil des robusten, sturen Helden Kyle Reese mit Tiefe und Seele. Und dann ist da noch der gänzlich unbekannte Sam Worthington, den wohl keiner jemals vorher wirklich gesehen hat, der als menschelnder Terminator jedoch eine grandiose VOrstellung ohnegleichen gibt und in Charakter wie Actionpassagen sicher zurechtfindet. Ich finde es schade daß Claire Danes als Kate Brewster / Connor nicht mehr dabei ist, ihren Part übernimmt Bryce Dallas Howard, wobei die fast zur Statistin degradiert wird, auch hier bleibt zu hoffen daß sie in den verbleibenden zwei Filmen genug Raum zum Entfalten kriegt. Was die Action angeht liegt die Meßlatte natürlich hoch aber auch hier weiß sich der Film zu helfen und entfacht ein schepperndes, wuchtiges Feuerwerk daß anders zünden mag als die Vorgänger, aber mit üppigen Explosionen und stig hohem Adrenalinpegel bei der Stange hält. Fans können sich obendrein an einem reichen Schatz Anspielungen erfreuen: berühmte Sätze wie "Ich komme wieder", oder "Komm mit mir wenn du Leben willst!" tauchen alle wieder auf - und leider werden auch einige Kampfszenarien 1:1 wiederholt, etwa wenn John Connor beim finale in einer Fabrik mitd einem nackten Terminatorskelett ringt ist das fast exakte Kopie des Showdowns aus Teil 1, wenn einer der Terminatoren mit flüssigem Stahl übergossen wird, starr wird und sich aus alledem langsam freikämpft erinnert dies unwillentlich an Folge 2 ... und dann gibts noch den totalen Retromoment in dem Arnold zurückkehrt - zwar nicht wirklich er selber, aber im finalen Kampf greift kurz ein Terminator ins Geschehen ein dem mit digitaler Tricktechnik ein 25 Jahre altes Arnold Gesicht aufgesetzt wurde. Generell ein Film der die Gesetze der Serie ernst nimmt und durchaus Lust auf weitere Teile macht.

Fazit: Logische Fortführung der Robotersaga die auf altbekannten Storypfaden verläuft, aber mit überraschend guten Darstellern punktet!
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