Terminator: Die Erlösung
Durchschnitts-Wertung
2,9
1769 Wertungen

56 User-Kritiken

5
3 Kritiken
4
9 Kritiken
3
14 Kritiken
2
18 Kritiken
1
10 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Viel Action, tolle Effekte und gute Schauspieler. Habe die anderen Teile nicht gesehen und kann somit nicht vergleichen. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, habe ich zwar noch etwas besseres erwartet, aber war trotzdem gut. Kann man sich auf jedenfall anschauen!



7/10
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Zugegeben waren meine Erwartungen an den Film eher niedrig. Deshalb kann ich nicht sagen, dass Terminator: Salvation mich enttäuscht hat. Der dritte Teil "Rebellion der Maschinen" hatte bereits meine Euphorie in Fortsetzungen der Reihe stark gebremst. Wurde es nun noch schlechter oder wieder besser?



Meine Hoffnung bestand nun noch in Christian Bale, der nach American Psycho, Equilibrium, Prestige und Batman zu einem meiner Lieblingsschauspieler avanciert war.

Terminator 4 hat diesem positiven Bild jedoch Schaden zugefügt: zu schwach war der Eindruck, den Christian Bale als John Connor - dem Anführer der Menschheit im Widerstand gegen die Maschinen - vermittelte.



Bildgewaltig ist dieser Film allemal: mit Effekten wird nicht gegeizt - in der heutigen Zeit leider viel zu oft ein Indiz dafür, dass die Story schwach und/oder lückenhaft ist.

Das Endzeit-Szenario ist düster gezeichnet, die Atmosphäre wird dem Zuschauer gut vermittelt.

Allerdings erinnern die Roboter - insbesondere der Hydrobot und der Harvester - stark an Transformers. Auch die Szenen der Gefangennahme von Kyle Reese und das Sound Editing erinnern an War Of The Worlds.



Hinzu kommen die Bezüge zu den bisherigen drei Filmen. Diese bringen Kenner der Reihe im ersten Moment zum Schmunzeln, wirken jedoch im Nachhinein stark lächerlich.

Egal ob Zitate wie "ich komme wieder" eines John Connors, "wenn Du leben willst, ..." eines Kyle Reese' oder der Cameo-Auftritt von Schwarzenegger - wenn man es denn noch so nennen darf. Das alles ruft beim aufmerksamen Kinobesucher nur eine Reaktion hervor: ungläubiges Kopfschütteln.



Zusammen mit den anderen Widersprüchen, die hier bereits zahlreich aufgelistet wurden, kann "Terminator 4: Salvation" nur als ein Versuch, eine großartige Reihe weiterzuführen, angesehen werden. Diese Aufgabe einem Musikvideo-Regisseur (Schuster, bleib bei Deinen Leisten!) anzuvertrauen halte ich jedoch für unverantworlich. Die hier offenkundig fehlende Regieerfahrung in Sachen Blockbuster schadet dem Film enorm - da helfen auch Hollywood-Größen wie Christian Bale und Michael Ironside nicht weiter.

Hätte beispielsweise ein Christopher Nolan im Regiestuhl Platz genommen, hätte T4 viel mehr Potenzial gehabt und vermutlich an die Erfolge von T1 und vor allem T2 anknüpfen können.



Doch so reicht es nur für durchschnittliches Popcorn-Kino, das nicht einmal Fans vom Hocker zu reißen vermag.
starvinmarvin
starvinmarvin

10 Follower 41 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Meiner Meinung nach war der Film trotzdem noch sehenswert, auch ohne arnie kam noch n bissel terminatorflair auf^^ allerdings war die story wirklich nich der rede wert.. hab mich dennoch gut unterhalten gefühlt und den dritten fand ich persönlich auch nich grad weltbewegend. immerhin mal n neues setting, is denk ich ausbaufähig, aber bitte in zukunft ohne McG...
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
...um diesen film zu beschreiben. es ist ja nicht so das ich nach dem desolaten dritten teil auch nur annähernd an einen guten vierten teil gedacht habe, aber das war ja wirklich jenseits von gut und böse und meiner meinung nach ein schlag ins gesicht für alle cameron fans und freunde der ersten beiden teile.

würde dieser film als unabhängiger sci-fi titel vermarktet werden, könnte man sagen: " okay ein weiter cgi film der mich n paar minuten unterhalten kann" aber dieser film hat so gut wie nichts mit der idee des "judgement day´s" zu tun. die kämpfe sind grauenvoll, die schauspielerische leistung ist unglaublich mies und selbst die hochgelobten cgi effekte wirken hölzern (im direkten modernen vergleich zu transformers 2 z.b.)

wie dystopisch und zerstörend habe ich mir in den 90ern den kampf vorgestellt den john connor in der zukunft gegen skynet führen wird. und DAS soll es sein ? Vielen dank Hollywood.

und das schlimmste an dem film ist das er einen weitern beginn für eine neue trilogie darstellt.

wenn so die zukunft des kinos aussieht sag ich nein danke und leb weiter in den 80ern.

aber so sieht´s halt aus wenn profitgeier kino machen und keine filmliebhaber mehr. brave new world..
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Als ich die schlechte Kritik im Radio gehört habe, war ich sehr enttäuscht das der Film nichts wird. Doch trozdem hat es mich nicht davon abgehalten den Film nicht zu sehen.

Und ich war begeistert Action sowie Story waren Super. Die Schauspieler waren auch sehr überzeugend. Bin froh das die Terminator Reihe, dadurch nicht kaputt gegangen ist.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Habe mir den Film eben ausgeliehen und bin recht froh, dass ich ihn im Kino verpasst habe.



Zunächst, finde ich, funktioniert der Film als Action-Abenteuer recht gut, solange man die Aufmerksamkeit auf die gelungene Computergrafik richtet und nicht über die Story nachdenkt.



Aber solches Hinterfragen holt einen spätestens in der Schlusszene ein, wo es um eine rätselhafte, aufopferungsvolle Organspende geht: Wie, wo, was, warum denn das auf einmal?



Den Drehbuchschreibern schwebte wohl ein emotionaler Schlusspunkt vor - was beim Zuschauer ankommt, ist aber nur ein kläglicher und beinahe lächerlicher Versuch, den Film noch mit etwas Tragik und Pathos zu würzen, ehe der Abspann kommt.



Das hinterlässt leider einen äußerst faden Nachgeschmack - und weiteres Nachdenken über die Story macht's nicht besser, im Gegenteil.
Filmfreak13
Filmfreak13

4 Follower 25 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich fasse mich kurz:

Der Anfang war echt zum staunen, das Ende hatte mich komplett enttäuscht. Storylücken hin oder her, schaut ihn euch an, genießt ihn, aber bitte seht ihn nicht als Fortsetzung;)
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Kurzfassung vorweg, Man nehme: Matrix und Mad Max, gut Umrühren, et voilà- Terminator

Die Erlösung.



Das zumindest war mein Eindruck von dem Film als ich ihn gestern gesehen habe. Es fehlt einfach alles was die ersten beide Teile zu einem unvergesslichem Aktion spektakel machte.(Der dritte Teil hatte aus meiner Sicht auch nicht mehr das was einst den Terminator ausmachte.)Ich bin großer Fan der ersten beiden Teile und hatte gehofft dass dieser Film wieder das Niveau erreicht, aber weit gefehlt. Keine Spur von Aktion oder Spannung die einem von den Socken haut, oder lange in Erinnerung guter bleibt. Lediglich ein Film der einen Namen trägt, der vor einigen Jahren zu einen Meilenstein der Film Geschichte wurde ... man hat zwanghaft versucht an diesen Erfolg anzuknüpfen aber es ist aus meiner Sicht leider nicht gelungen. Man merkt deutlich das James Cameron seine Finger leider wieder nicht im Spiel hatte. vieleicht aus gutem Grund...

Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Zukunft beginnt. Die Geschichte um John Connor und die Terminatoren geht in die nächste Runde. Eine neue Trilogie erwartet uns.



Lange haben die Vorbereitungen gedauert, bis endlich ein Drehbuch von den Autoren John D. Brancato und Michael Ferris, die schon für „Terminator 3“ verantwortlich waren und den dank der WGA nicht erwähnten Autoren Jonathan Nolan („The Dark Knight“) und Paul Haggis („007 – Casino Royale“ „Ein Quantum Trost“), die das Skript während des Drehs gründlich überarbeitet haben, fest stand. Herausgekommen ist eine Story, die zu einem die erste Trilogie fortsetzt und zum anderen den ersten Stein für die neue Trilogie legt. Doch im Grunde gibt es überhaupt nichts neues an dem Plot, er wurde nur in ein Endzeit Szenario angelegt und führt das bekannte Schema „Mensch vs. Maschine“ „John Conner vs. Skynet“ fort. Lobenswert sind die Dialoge, die von Paul Haggis überarbeitet worden sind, sie versprühen ein wenig Frische und verlieren sich nicht total im Phatos.



Christian Bale spielt John Connor. Leider zeigen sich in seiner Darstellung gewisse Paralellen zu seinem Alter Ego der Fledermaus auf, vor allem in seiner Körpersprache. Das totale Gegenteil und an dieser Stelle erwähnenswert das Acting von Helena Bonham Carter, die nächsten Monat wieder in ihrer Paraderolle zu sehen sein wird. In der wenigen Screentime, schafft sie eine unglaubliche Präsens zu zeigen und damit den Hauptdarsteller an die Wand spielt. Sam Worthington interpretiert seine „zwiespältige“ Figur über weite Strecken gut. Das „Cameo“ von Arnold Schwarzenegger sollte auch nicht unerwähnt bleiben.



Großes Lob geht aber an die Crew um Regisseur McG, der es in meinen Augen geschafft hat, seine Kritiker in Sachen Inszenierung zu überzeugen, denn viele haben ihn ja vollkommen unterschätzt und zu schnell über ihn geurteilt. Die Action ist wirklich rasant und setzt in vielen Szenen in Sachen Kameraarbeit visuelle Maßstäbe (Stichwort: Hubschrauberabsturz). Imposante Explosionen und wilde Verfolgungsjagden in einer druckvollen Klangkulisse. Was will man(n) mehr?

Ebenfalls sehr beeindruckend ist die apokalyptische Endzeit Welt, die wirklich bis ins kleinste Detail grandios umgesetzt und damit für eine beunruhige Stimmung sorgt.

Diese wird von dem Score von Mastermind Danny Elfman („Hellboy – Die Goldene Armee“ „Wanted“) verstärkt.





Fazit: Ein inszenatorisch sehr gelungener Film mit einem guten Drehbuch, guten Darstellungen der Figuren, atemberaubener Action und grandioser Endzeitwelt, die von dem Soundtrack gut untermalt wird.



Ralph_RJ
Ralph_RJ

7 Follower 42 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Hmmmm schwierig zu diesem Film etwas zu sagen. War nicht schlecht. Spannung kam eigentlich kaum auf. Na ja war halt solide!

Die Vorgänger Filme waren allesamt besser. War ganz ok, aber ein zweites Mal (auf DVD etwa) muss ich mir den Film nicht geben.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme