Terminator: Die Erlösung
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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Die Zukunft beginnt. Die Geschichte um John Connor und die Terminatoren geht in die nächste Runde. Eine neue Trilogie erwartet uns.



Lange haben die Vorbereitungen gedauert, bis endlich ein Drehbuch von den Autoren John D. Brancato und Michael Ferris, die schon für „Terminator 3“ verantwortlich waren und den dank der WGA nicht erwähnten Autoren Jonathan Nolan („The Dark Knight“) und Paul Haggis („007 – Casino Royale“ „Ein Quantum Trost“), die das Skript während des Drehs gründlich überarbeitet haben, fest stand. Herausgekommen ist eine Story, die zu einem die erste Trilogie fortsetzt und zum anderen den ersten Stein für die neue Trilogie legt. Doch im Grunde gibt es überhaupt nichts neues an dem Plot, er wurde nur in ein Endzeit Szenario angelegt und führt das bekannte Schema „Mensch vs. Maschine“ „John Conner vs. Skynet“ fort. Lobenswert sind die Dialoge, die von Paul Haggis überarbeitet worden sind, sie versprühen ein wenig Frische und verlieren sich nicht total im Phatos.



Christian Bale spielt John Connor. Leider zeigen sich in seiner Darstellung gewisse Paralellen zu seinem Alter Ego der Fledermaus auf, vor allem in seiner Körpersprache. Das totale Gegenteil und an dieser Stelle erwähnenswert das Acting von Helena Bonham Carter, die nächsten Monat wieder in ihrer Paraderolle zu sehen sein wird. In der wenigen Screentime, schafft sie eine unglaubliche Präsens zu zeigen und damit den Hauptdarsteller an die Wand spielt. Sam Worthington interpretiert seine „zwiespältige“ Figur über weite Strecken gut. Das „Cameo“ von Arnold Schwarzenegger sollte auch nicht unerwähnt bleiben.



Großes Lob geht aber an die Crew um Regisseur McG, der es in meinen Augen geschafft hat, seine Kritiker in Sachen Inszenierung zu überzeugen, denn viele haben ihn ja vollkommen unterschätzt und zu schnell über ihn geurteilt. Die Action ist wirklich rasant und setzt in vielen Szenen in Sachen Kameraarbeit visuelle Maßstäbe (Stichwort: Hubschrauberabsturz). Imposante Explosionen und wilde Verfolgungsjagden in einer druckvollen Klangkulisse. Was will man(n) mehr?

Ebenfalls sehr beeindruckend ist die apokalyptische Endzeit Welt, die wirklich bis ins kleinste Detail grandios umgesetzt und damit für eine beunruhige Stimmung sorgt.

Diese wird von dem Score von Mastermind Danny Elfman („Hellboy – Die Goldene Armee“ „Wanted“) verstärkt.





Fazit: Ein inszenatorisch sehr gelungener Film mit einem guten Drehbuch, guten Darstellungen der Figuren, atemberaubener Action und grandioser Endzeitwelt, die von dem Soundtrack gut untermalt wird.



Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Hmmmm schwierig zu diesem Film etwas zu sagen. War nicht schlecht. Spannung kam eigentlich kaum auf. Na ja war halt solide!

Die Vorgänger Filme waren allesamt besser. War ganz ok, aber ein zweites Mal (auf DVD etwa) muss ich mir den Film nicht geben.
peter01
peter01

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4,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
eins vorweg: man muss die story verstehen, sonst hat man leider nichts im kino verloren.

wer das wissen darüber hat, ist nahezu verpflichtet, den film zu schauen - der wahnsinn! Action pur über die ganze spielzeit, christian bale und sam worthington spielen unglaublich und anton yelchin dürfte nun endgültig der durchbrich gelungen sein.

Salvation erfüllt nahezu alle erwarungen, so ein action-kracher wird dieses jahr nur schwer zu toppen sein!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nach der Wahl des Regisseurs, und den ersten Teasern war klar: T4 wird ein Film aus der Retorte. Das ist heutzutage nichts schlimmes mehr, jedoch muss sich ein Streifen mit "Terminator" im Titel den Vergleich zu seinen Vorgaengern stellen. Mal ganz abgesehen davon, dass T4 aufgrund von viel Vorrausgesetztem als Stand-Alone-Werk gar nicht zu geniessen ist, ist das Kritik die man sich einfach gefallen lassen muss. Und die faellt nunmal vernichtend aus.

Nun hatten die ersten beiden Teile McG ja schon Denkanstoesse fuer sein Szenario mitgegeben. Endoskelette, die durch ein Meer aus Totenschaedeln waten, um auch die letzten, sich unter den Knochen versteckenden Menschen, zu eliminieren. Spartanisch hergerichtete Bunkeranlagen, die bereits von einem einzigen T-800er Modell aufgemischt werden; die Ausloeschung der Menschheit war so fuehlbar nahe.
Doch nichts wurde umgesetzt. Keine Ahnung was die Filmcrew dazu bewog die fesselnde Vorlage gegen diese uninspirierte Oedlandschaft einzutauschen. Da kann McG auch noch so viele Erdfarben und Blaessefilter einsetzten, das ist schlichtweg enttaeuschend. Polierte Waffen, modernste Computer und Raketentechnologien, eine Bedrohung des Kerns der Resistance ist nie erkennbar, selbst beim Endkampf in Cyberdyne kommt es so vor, als haette Skynet nur einen Terminator zur Verteidigung gebaut. Ueber den gesamten Film ziehen sich solche Logikloecher. Warum wird Reese nicht einfach getoetet, obwohl Connor den Koeder schon lange geschluckt hat? Wie auch immer, hier jetzt alle Fehler aufzuzaehlen wuerde den Rahmen sprengen.

A pro pos Kyle Reese. Die Hoffnung, wieder eine tragende Rolle zu spielen, erfuellt uns das Drehbuch nicht, aber das Milchbroetchen Yelchin ist sowieso fehlbesetzt. Und was soll das kleine schwarze Maedchen? Niemand weiss es. Bale ist ganz sicher nicht fehl am Platze, jedoch hat er mit Connor die undankbarste und einseitigste Rolle auf den Leib bekommen. Das Bryce Howard seine Frau gespielt hat faellt erst in den Credits auf. Worthington als Android Marcus Wright macht noch die beste Figur, wenn auch sein Hintergrund von Anfang an erahnt wird und die Geschichte um kybernetische Emotionen unausgegoren bleibt.

Woran T4 festhaelt ist eine unwuerdige, schwammige Story und Ueberstrapazierte High-Tech-Animation. Die Sidekicks zu den Vorgaengern zuenden traege bis gar nicht. Wenn Yelchin seinen Reese so feucht hinter den Ohren abgibt, kann der Spruch "Komm mit, wenn du leben willst!" auch gar nicht funktionieren. Lediglich bei Guns N' Roses im Radio wiegt man sich in alten Zeiten, fuer immerhin 15 Sek. Und bei dem uebertrieben kitschige Ende wird auch nur klar, dass Bale fuer den naechsten Sequel wieder ran muss.

Im Fazit 3/10 fuer die smart designten Moto-Terminator und umgesetzten HunterKiller, wie auch die ueberwiegend gute Kamerafuehrung.

FURAN
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 26. Oktober 2019
Nachdem ich diesen Film gesehen habe, war ich sehr enttäuscht, ich hätte nie gedacht das man mit einen 200Mio. Dollar Budget und einer genialen Vorlage, so einen dermaßen schlechten Film drehen kann.Während des ganzen Filmes kommt kaum Spannung auf, das beklemmende Gefühl, welches man bei den ersten beiden Teile gehabt hat, bleibt völlig aus. Die Story sowie die Handlung sind größtenteils unlogisch, physikalische und medizinische Gesetze werden von Mcg ganz und gar ignoriert. Vorallem der Schlußkampf ist dermaßen lächerlich, wie kann man bitte schön in einer Fabrik, in welcher mindestens 1 Milliarde Roboter hergestellt werden, gegen einen einzelnen T-800 kämpfen. Sogar im Anschluß können John Connors Gefolgsleute unbemerkt in die Skynetzentrale spazieren um ihren Anführer zu retten. Abgesehen davon und der Vielzahl an weiteren Logikfehlern, findet auch auch kaum Charakterentwicklung
statt, die einzelnen Personen bleiben größtenteils blass, Sympathieträger kristallisieren sich nicht heraus und die schauspielerische Leistung ist auch eher Durchschnitt.

Selbst von der Optik, kann der Film nicht überzeugen, bei so einem Budget erwartet man schlichtweg mehr.

Alles in allem beweist Mcg wieder mal allen Kritikern das er ein miserabler Regisseur ist, welcher kein Talent zum Filme drehen besitzt.



Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Story: Der Film spielt am Anfang vom Ende; 2018. Ein Terminator-Mensch-Hybrid erwacht 20 Jahre nach seiner Hinrichtung als Mensch, irrt umher und trifft Kyle Reese, der (warum auch immer) ganz oben auf Skynets Abschussliste steht. Kyle wird von Skynet entführt, Marcus (der Hybrid-Motor) will hinterher, wird aber überredet den Widerstand aufzusuchen, dort wird zu seinem und (Erlöser) John Conners Entsetzen festgestellt, dass Marcus zum Großteil eine Maschine ist. Marcus entkommt seiner Zerlegung und bekommt von John den Auftrag Skynet zu infiltrieren um seinen zukünftigen/vergangenen (?) Vater Kyle Reese für ihn zu lokalisieren. Marcus geht zu Skynet, schaltet alle Sicherheitssysteme ab und gibt John die Position von Kyle, danach wird ihm von Helena Bonham Carter Skynets Masterplan zur Tötung von John Connor erklärt, den er soeben ausgeführt hat. John wird von CGI Arnold angegriffen, schafft es aber trotzdem Kyle zu befreien. Marcus bekämpft Arnie, John sprengt das Skynet Gebäude *Kawumm* und zum Schluss bekommt John noch das menschliche Herz von Marcus gespendet (da sein eigenes beim kampf gegen den T-800 beschädigt wurde). „Es zieht ein Sturm auf...“ ENDE



Cons:



- Skynets dämlicher Plan: Kyle Reese (der eigentlich nicht bekannt sein sollte) kidnappen, einen Hybrid-Terminator zu John schicken, damit der ihn in Skynet rein lässt, nur um dann getötet zu werden...



Man hätte den Terminator natürlich nicht einfach so programmieren können, dass er John beim 1. Kontakt gleich tötet, oder (wenn man ihn schon gefangen hat) Kyle Reese tötet damit John gar nicht erst geboren wird.



-Skynet baut einen Hybriden, dem es zu seiner ausgeführten Programmierung gratuliert, aber ihn in keiner Weise daran hindert sich gegen seinen Erbauer aufzulehnen und den ULTRA-Masterplan doch noch scheitern zu lassen.



-Es wird zu keinem Zeitpunkt deutlich, warum John Conner DER Auserwählte Menschenretter/Anführer ist, wie es Mama Sarah immer vorausgesehen hat.



-John Connor überlebt eine wenige 100 Meter entfernte Atomexplosion OHNE 50er Jahre Kühlschrank...



-Skynet sollte Kyle Reese gar nicht kennen, laut Terminator 1 ist er nur ein einfacher Soldat, alle Ereignisse der Zukunft müssten also schon einmal abgelaufen sein, damit man weiß, dass er in die Vergangenheit reisen und dort John zeugen wird (huh?).



-Soundtrack ist unauffällig und hat nicht mal das Terminator Theme...



Pros:



-Viele Wort/Bild/Audio Zitate der 1. beiden Filme: „Komm mit mir, wenn du leben willst“, „Ich komme wieder“, John Connor hört immer noch Guns N' Roses' „You Could Be Mine“, Sarah Connors Audiotapes, der Endkampf wirkt wie eine Mischung aus Terminator 1&2.



-Ein erschreckend echter CGI Arnold Schwarzenegger mit dem Aussehen aus dem Jahre 1984 (sogar mit seiner Stimme aus der Ego-Perspektive)



Fazit: Der Film bringt nichts neues zur Terminator Reihe, wirkt überflüssig... nette Action gibts trotzdem (und besser als Teil 3 ist er auch).
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Erst einmal eine Nachricht an alle Personen, die im Vorfelde so über diesen Film hergezogen haben:

Das ist absoluter Quatsch!

Terminator: Die Erlösung ist ein solider, guter Kinofilm, den ich sehr genossen habe zu sehen.

Die Story mag auf den ersten Blick vielleicht etwas dünn erscheinen, doch ist gerade dies die Stärke von Terminator 4. Die Drehbuchautoren haben sich nämlich gar nicht erst die Mühe gegeben eine komplizierte Story aufzubauen, sondern wollte simpel bleiben, aber dennoch auf kleinste Details achten, die den Film leben lassen. Und, mal ehrlich, wer guckt sich Terminator an, wenn er keine gute Action sehen will. Insgesamt hat mir der schmutzige apokalyptische Look des Films sehr gut gefallen. Danny Elfman liefert einen guten Soundtrack, passend zu dem Film und die Schauspieler allesamt und ausnahmslos eine gute Leistung. McG liefert eine konstante Regie ab, bei der es höchstens einige Kleinigkeiten zu bemängeln gäbe.

Insgesamt ist Terminator 4 eine gute Kinounterhaltung und der Gang ins Kino ist besonders für Actionfans besonders zu empfehlen. Auch der Auftritt des gedoubelten Arnold Schwarzenegger ist sehr amüsant!

Besonders gut ist außerdem, dass sich T4 in die Reihe der anderen Terminator-Teile einfügt, ohne sie versucht an sie heranzukommen.

7/10
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich habe nicht unbedingt die nötige Gedult eine ausführliche Kritik zu schreiben. Ich denke ich brauche das auch nicht. Denn hier gibt es einige sehr sauber erarbeite Kritiken.



Ich fasse mich kurz.



Mit diesem Terminatorteil hat man meiner Meinung nach der Terminatorära und vielleicht sogar Cameron einen Dolchstoß ins Herz versetzt.

Der Dritte Teil war bereits keine wirklich gute Fortsetzung. Jedoch schnitt es als Film selber nicht schlecht ab.



Hier jedoch kann ich nur sagen. Schlechter eigenständiger Film und noch schlechtere Fortsetzung.

Manche Sachen waren doch nun nur lächerlich.

Punkten wollten sie mit altbekannten Szenen bzw Sprüchen.

Und was bitte soll dieser Marcus oder wie der hieß. Das war doch nun wirklich ein schlechter Witz. Absolut sinnlos.



Vielleicht eine Utopie aber ich finde es sollte ein Volksentscheid dafür geben, ob man Filme legal um sonst im Netz ziehen darf. Und schlechte Filme sollten per Gerichtsbeschluss dahingestellt werden. Dann würde ich diesen Film 10 mal ziehen und 10 löschen :)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Geht man auf diese beliebte Filmkritikseite unter dem Topic "Terminator Salvation", wird der Leser von mageren 4 von 10 Sternen begruesst. Meiner Meinung nach nicht gerechfertigt. "T-S" war weit mehr als dumpfes Actiongeballer...Zu dieser Einsicht kommt man aber erst beim zweiten Gucken. Ein solider zweilaeufiger Handlungsstrang laesst den Zuschauer konsequent auf die Begegnung zwischen J. Connor und M. Wright hinzusteuern und unterhaelt durchaus aufregend. Was viele als Manko ansehen ist das "schmalzige" Ende des Films. Hier sollte man mal eine andere Sichtweise probieren: Wenn eine Armee zum groessten Teil zerstoert ist, Siege in weiter ferne, was bleibt einem als purer Kampfeswille, Aufopferung und heroischer Taten wie auch Gerede? So zeigen auch solche Szenen, wie vermutlich sich eine Gruppe von Menschen verhalten koennte. Generell werden in diesem Film die Untiefen und Tiefen des mneschlichen Wesens gezeigt, wie das Verhalten im Angesicht des Ueberlebenskampfes, der Trauer, dem Siege, der Verzweifelung etc....Gut dargestellt durch eine recht gut ausgewaehlte Besetzung wie Christian Bale und Sam Worthington. Bale mit Verlaub wirkt doch ein bisschen Eindimensional als John Connor, was sicherlich daran liegen mag, dass sein Charakter nur in Szenen den Kampfes und Vorbereitung gezeigt wird. Was doch als grosser Fehler im Film angesehen werden kann, ist die Entmytifizierung von 'Skynet'. Als Leitmotiv der Terminatorreihe war Skynet relativ unbekannt und bildlich nie wirklich aufzufinden. Es wurde nie eine Ansatz gegeben zu zeigen, wie Skynet denkt oder fuehlt, was ausserordentlicht gut war und so eine Art von Mythos entstehen liess. Abschliessend ist zu sagen, dass Terminator Salvation ein durchaus starker Actionfilm ist, der sich durch seine Konsequenz und guten Aktionszenen weit von der Masse der Actioner absetzt. 8/10 Sterne...McG did it! Dungerly
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Zuerst einmal möchte ich die Action loben.Sie setzt meiner Meinung nach neue Maßstäbe.Die Terminator,Explosionen und das Fluggerät wirken unglaublich realistisch.Dazu gehört auch die Soundkulisse,die wirklich super ist.Die Action macht praktisch den ganzen Film aus,denn Geschichtlich kann man hier nicht viel erwarten.Das liegt leider daran,das der Film nicht über eine Länge von 2 Stunden und etwa 20 Minuten geht.Denn dann könnte man noch alles reinpacken was gefehlt hat:Ein tiefgehenderer Verlauf,der dann auch den Schauspielern zu mehr entfaltungen hätte bringen können.C.Bale hatte eigentlich gar nichts zu tun,was,wie oben schon gesagt,an der Geschichte liegt.S.Worthington dagegen überzeugt als Hybrid,wobei diese Figur nich die Menschlickeit aufweisen kann wie in Terminator 2 der T-800.Durch die Wüsten und den zerstörten Städten hätte jeder durchlaufen können.
Spannend ist der Film trotzdem,was nur an der Action liegt.Wie man's eben nimmt.
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