Meg
Durchschnitts-Wertung
3,1
1163 Wertungen

43 User-Kritiken

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3 Kritiken
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9 Kritiken
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2 Kritiken
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Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 14. Mai 2019
Null Spannung und vorhersehbare Aktionen,ich hatte mir mehr versprochen von diesem (wunderschönen)Tier,das man mit Sichherheit besser hätte in Szene setzten können!
Schade,das man seine Zeit verschwendet für so einen grottigen Film.Das beste war der Hauptact Jason Statham,aber dann hörts auch schon auf!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 12. Mai 2019
Gute Effekte. Handlung,Logik und Hausverstand- Fehlanzeige!

Alles in allem ziemlicher Bullshit.
spoiler:
Plexiglas ist das neue Edelstahl!
Druckausgleich-Überbewertet!
Einzig wahrer Held, wiedermal- Statham! spoiler:
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 28. Dezember 2018
Dieser Film fesselte mich von Anfang bis zum Ende ich bin mega begeistert
-Geniale Handlung tolle Effekte mitreißend und grandios würde diesen Film bewerten wie Jurassik Park -World und ihn immer wieder schauen top sehr zu empfehlen
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. November 2018
Ich hasse Meg. Ich habe den Film zwar nicht gesehen aber da der Film nicht Megaleddon haist, kann der Film ja garnicht gut sein.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 962 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 11. November 2018
Besser als erwartet, da ich mich eigentlich immer schwer tue mit Filmen, in denen überdimensionale Tiere die „Herrschaft“ übernehmen, demzufolge vollkommen unrealistisch daherkommen und logischerweise die Handlung meist ziemlich hanebüchen ist. Das hält sich in „Meg“ alles relativ in Grenzen, so dass man locker und leicht bis zum Ende kommt. Natürlich kommt man bei „Meg“ nicht um die genrebezogene Akzeptanz von Logiklöchern herum. Der Film ist ziemlich weichgespült, ich denke mal es ging den Machern mehr darum, die Familie ins Kino zu locken, das satte Budget (130Mio.$) bisher vervierfacht gibt ihnen Recht. Jason Statham darf sein mittlerweile 51jähriges 8-Pack(Respekt!) regelmäßig in die Kamera halten und landet diesmal nicht wie eigentlich zu erwarten, mit einer der drei sich (filmisch) anbietenden Frauen (Li Bingbing, Ruby Rose oder gar seine Film-Ex Jessica McNamee) im Bett. Das finde ich schon mal bemerkenswert, auch das seine Textpassagen mehr Inhalt haben, als bei vielen seiner vergangenen Filme sollte man anerkennen. Alles in allem ist der Film solide und wer für solches Popcorn-Kino zu haben ist, bitteschön, da kann man nix falsch machen. Ein zweiter Teil macht Sinn, finanziell sowieso, Geld ist ja da. Storyline kann man unendlich in die Länge ziehen, zur Erinnerung: „Der weiße Hai“ ist bis Teil 4 gekommen und die schwachsinnige Sharknado-Reihe ist gar bei Teil 6. Mich hat „Meg“ ganz gut unterhalten.
Marcel P.
Marcel P.

133 Follower 251 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. November 2018
Durchschnittlicher Film mit mal mehr mal weniger guten Effekten. Es fehlt hier eindeutig an Witz welcher dem Film locker noch auf eine andere Ebene gehoben hätte. Jason Statham bleibt hier unter den Erwartungen. mal sehen ob sich der bereits in Arbeit befindende zweite Teil besser schlägt
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 22. September 2018
Guter Film mit recht guten Effekten . Aber hatte mir irgendwie mehr erhofft nach dem ich den Trailer gesehen hatte .
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 22. September 2018
Ich mag grundsätzlich Filme mit großen Tieren oder Monstern, aber was hier in Meg abgliefert wird, ist reine Effekthascherei. Der Meg ist gut in Szene gesetzt, aber es gibt einiges was über Board geworfen wird, was dem Film einen großen Dämpfer gibt. Was der Film vermittelt: spoiler: Ein Druckausgleich ist absolut unnötig, wenn man auf über 11.000m taucht und der Tauchvorgang dort runter dauert nur wenige Minuten. Will man wieder Auftauchen, werden die Tanks gesprengt und in wenigen Sekunden ist man wieder oben - natürliche ebenfalls ohne jeglichen Druckausgleich. Es gibt Mini U-Boote mit einer kompletten Glaskugel als Druckkörper, die an Abfangjäger erinnern. Diese halten den Druck in 11.000m Tiefe problemlos stand, sind nahezu ohne Verzögerung voll manövrierbar und natürlich mit kleinen Torpedos bestückt, die auch unter Wasser so schnell sind wie Raketen in der Luft - die Trägheit des Bootes oder der Geschosse im Wasser wird komplett vernachlässigt. Der Meg wird von Licht angezogen, also packt man an die U-Boote extra an den Schrauben schöne helle LED-Ringe, die keinerlei Funktion erfüllen, aber es sieht schön hell und futuristisch aus. Auch beim späteren Haikäfig, der nur eine Plexiglasröhre ist, lässt man extra zwei große LED Ringe hell leuchten, damit der Meg auch gleich auf den Käfig losgeht, anstatt auf die Köder. Offenbar lernt selbst die Meeresbiologin nicht aus den vergangenen Erfahrungen. Der Meg selbst ist offenbar eine reine Fressmaschine - er ist immer und überall auf der Jagd. Er greift alles, aber auch wirklich alles an, was nicht bei 3 aus dem Wasser ist - erst einen Riesentintenfisch, dann zwei komplette Buckelwale, weiter gehts mit einem Biss in die Scheibe der Forschungsstation. Okay, jetzt werden viele sagen - es sind ja zwei Megs, aber auch nach mehreren Menschen, einen weiteren Wal, mehrere Haie ist der Hunger des/ der Megs nicht gestillt.
Der Meg wird hier als hoch aggressive immer hungrige Fressmaschine dargestellt, was irgendwann einfach nervt. Scheinbar hatten die Filmemacher hier die Vorgabe, möglichst alle Minute den Meg zu zeigen, wie er irgendwas angreift oder verschlingt. Ein wenig mehr normales tierisches Verhalten wäre hier angebracht gewesen. So wirkt es im gesamten Film als einzige Hetzjagd ohne Sinn und Verstand - das ging schon in Jurassic Park 3 schief. Keine Frage, die Effekte sind sehr gut, jedoch die Verfolgungsjagden mit den Mini U-Booten wirken deplatziert und lächerlich - das wäre eher was für einen G.I. Joe Film.
Das dieser Film extrem erfolgreich in den USA angelaufen ist, wundert doch ein wenig und leider haben die Macher bereits einen Teil 2 auf Grund der guten Einspielergebnisse in Aussicht gestellt. Oha, ich ahne schreckliches. Ich mutmaße, dass der Film im Nachgang extrem zerissen wird und in Zukunft wohl als trashige Unterwasser Action sein Dasein fristen wird. An die Filmemacher kann ich nur appelieren: Bitte keinen Teil 2 von so einem schwachen Film.
Casi
Casi

6 Follower 30 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 23. Januar 2019
Ich glaube, ohne Jason Statham würde der Film nicht so lange im Kino laufen und hätte weniger Zuschauer.
An sich ist es ja gut gemacht. Gute Unterwasserszenen auf jeden Fall, den 3D Effekt kann ich nicht beurteilen. Statham wie man ihn kennt und mag, unzerstörbar. Ein bißchen (für manche bestimmt zu) blutig wird es, gut dosierte Action.
Nur nerven auf die Dauer manche Figuren. Auch das letzte "Kapitel" hätte man sich sparen können, da mußte halt noch eine Szene wie bei "Der Weiße Hai" her.
Dark Forest
Dark Forest

13 Follower 71 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 4. September 2018
Ganz nach Dr. Henry Wus Motto „Bigger, scarier, cooler“ aus dem ersten Jurassic World-Beitrag wurde versucht, einen Sommerblockbuster zu generieren. Nach dutzenden angeblichen Megalodon-Sichtungen, die im Internet ihre Verbreitung finden und dem aktuellen Hype um Haifilme, sah man wohl den Zeitpunkt als gekommen, sich der Verfilmung von Meg anzunehmen. Doch dieses Mal wird kein Bürgermeister darum fürchten müssen, dass dem Strand die Badegäste ausbleiben. Dafür sorgen stumpfe Zähne und Jason Statham.

http://www.yearsofterror.eu/2018/08/meg-2018-review/
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