der film hat meine erwartungen auf jeden fall getoppt. der film ist meiner meinung nach keine typischer superhelden film sondern hat eine wirklich gute story und zeigt eine realistische darstellung der welt wenn die leute viel angst haben...ein wenig mehr action wäre eventuell noch besser gewesen aber ansonsten wirklich sehenswert
"V wie Vendetta" war einfach grausam.es geht 2 stunden nur darum ein gebäude zu zerstören und die menschheit wieder ins normale leben zu bringen. die story war einfach blödsinn und auch nicht spannend.kaum action und zu guter letzt hätte man den mann hinter der maske zeigen sollen.immerhin hat dieser film noch sehenswerte szenen,die den stern voll machen mehr aber auch nicht.
Wirklich kein schlechter Film. Erinnerte mich in Ansätzen an 1984, was die Story angeht, ohne jedoch derart extrem daher zu kommen. Stellenweise konnte ich mir jedoch leider ein verständnisloses Kopfschütteln nicht verkneifen, denn manche Szenen und Dialoge sind wirklich unfreiwillig komisch. Oftmals auch zu vorhersehbar. Für einen beschaulichen Filmabend hat er sich jedoch gut gemacht. Mehr wars für mich leider nicht.
V wie Vendetta leistet einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Entmystifizierung des Faschismus. Auch wenn der Film an manchen Stellen zu Übertreibungen neigt, verdeutlicht er eindrucksvoll, wie faschistische Systeme funktionieren und mit welchen Mitteln Diktaturen arbeiten. Mehr sogar, er zeigt Möglichkeiten auf, um ein faschistisches Regime zu Fall zu bringen. Um ebenjene Möglichkeiten darzustellen, bedient sich der Film tiefgründiger Gespräche zwischen den beiden Hauptprotagonisten "V" und Evey, großartig gespielt von Hugo Weaving und Natalie Portman. Besonders die moralischen Aspekte bei diesen Konversationen macht einen Großteil des Films zu einem außergewöhnlichen und kraftvollen Erlebnis.
Der Film ist wirklich exzellent zusammengesetzt und sehr spannend, vor allem wen man auf die ganzen Kleinigkeiten und die Aussagen zwischen den Zeilen achtet. Ein paar Sachen wirken allerdings zu dick aufgestrichen, oder nicht richtig durchdacht, deshalb von mir 9/10.
Wenn ich heute an diesen Film denke (nachdem ich ihn schon 3 mal gesehen habe) verbinde ich eigtl die komplette Geschichte mit den Anschlägen des 9/11/01.
Die Regierung versucht uns weißzumachen, das 2 Stahlkerngebäude in Freifallgeschwindikeit zusammenstürzen, weil weniger als 1/4 der Gebäude von einem Flugzeug zerstört wurde? Und noch am selben Tag stürzt das WTC 7 ein, ohne das es nennenswerte Schäden davongetragen hätte... es hat in 2 Etagen gebrannt, und ein Gebäude mit mehr als 70 Etagen stürzt wegen dieses Brandes in 8 Sekunden ein? ein gebäude mit Stahlkern? Und für die GESAMTE inspektion des Vorfalls werden 600.000 $ ausgegeben, während die Usa mehr als 200 MILLIARDEN pro jahr für das Militär verballert?
gebt mal bei Google "9/11 inside job" ein und macht euch schlau... man weiß nicht was an diesem Tag passiert ist, aber ich schwöre euch, es ist NICHT das passiert was die Usa der welt weißmachen will.
Ich bin ein bisschen enttäuscht von der filmstartswertung. fand den film super. V überzeugt natürlich 100 prozentig und natalie portman ja sowieso wie in jeder rolle. fand es gut erzählt und eine passende mischung aus guten dialogen, guter action und geschichte. außerdem hebt er sich gut vom sonstigen fließband-hollywood ab.
Ich habe V wie Vendetta seinerzeit voller Vorfreude im Kino gesehen und war ziemlich enttäuscht. Es gibt immer wieder Passagen und Szenen, die sehr spannend und hervorragend inszeniert sind, aber irgendwie tröpfelt die Handlung insgesamt über ihre gesamte Spielzeit doch etwas unmotiviert dahin.
Ich habe den Film gestern bei Freunden noch einmal gesehen - hoffend, ihm vielleicht jetzt mehr abzugewinnen und ihn besser zu verstehen, aber das ist mir immer noch nicht gelungen. Irgendwie erreicht die Handlung selten Tiefgang und ich habe mich zum wiederholten Male dabei ertappt, wie ich mich fragte: Warum das alles?
Wenn ich den Film mit dem kürzlich erschienenen Watchmen vergleiche, habe ich zwar zwei Filme, die viel zu lang sind, aber Watchmen besticht immer wieder durch die durchgängig brillante Inszenierung und die tollen Ideen, während die Protagonisten in V wie Vendetta einen bedauerlicherweise ziemlich kaltlassen. Schade.
Für alle, die normalerweise bei dem Wort "Comicverfilmung" zurückschrecken, gebe ich Entwarnung. "V wie Vendetta" ist ganz und gar kein Comic á la Spiderman, Batman oder Hulk. Dieser Film ist äußerst realistisch und hat dabei noch eine intelligente Handlung. Die Emotionen kommen hierbei auch nicht zu kurz, in vielen Szenen habe ich richtig mitgefiebert.
Die Vorstellung einer solchen Regierungsform, wie sie in diesem Film beschrieben wird, ist schliesslich nicht unmöglich und dass es einen Terroristen gibt, der sich gegen die Regierung wehrt, ist ganz und gar nicht abwegig. Wie schon am Anfang des Films erwähnt wird, nimmt der Rächer sich "The Fifth of November" zum Vorbild, (z.B., ganz offensichtlich durch die Guy-Fawkes-Maske) und dadurch wird der Realismus und der Bezug auf die Geschichte klar.
So können die Menschen auch heute noch aus der Geschichte lernen. Das wird oft vergessen oder nicht verstanden, die meisten Leute glauben, dass damals so vieles anders war, aber "V wie Vendetta" zeigt in eindrucksvollen Bildern, dass es nie schaden kann, sich die Geschichte wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Die Schauspieler sind brilliant.
Ich werde jetzt nicht alle einzelnen Rollen beschreiben, sie sind größtenteils super (besonders der Kanzler und Natalie Portman haben grandios gespielt). Aber die Rolle von V hat mich am stärksten überzeugt. Ohne Mimik ist es wirklich schwer eine Charakterzeichnung oder die Vermittlung von Gefühlen zu beschreiben. Aber durch atemberaubende Gestik, ist es den Machern gelungen, eine äußerst überzeugende Rolle zu gestalten.
Die FSK 16 zeigt sich einzig und allein in der letzten Kampfszene, die schon einwenig splatterhaft ist, als das Blut in Zeitlupe fliegt. Wenn diese Szene geschnitten worden wäre, hätte der Film ohne Probleme ab zwölf sein können.