The Flash
Durchschnitts-Wertung
3,6
209 Wertungen

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Stephan Bönig
Stephan Bönig

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4,5
Veröffentlicht am 15. Juni 2023
Passt Alles - bester DC-Film nach Man of Steel. Davon können sie gerne noch mehr Teile drehen! Story, Effekte und Umsetzung durchweg gelungen. Keine Längen und keine massiven Logiklöcher. Ezra Millers Doppelrolle ist sehr gut gespielt. Einziger Kritikpunkt: Zu wenig Wonder Woman und viel zu wenig Superman :-)
Craftnight405
Craftnight405

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3,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2023
spoiler: Barry Allen aka The Flash (Erza Miller) hat ein stressiges Leben: Als Mitglied der Justice League muss er mit seinem Superhelden Leben und seinem privaten Leben zu Recht kommen. Bei seiner Arbeit kommt er dauernt zu spät und als The Flash muss er nur Batmans Zerstörungen hinterher aufräumen. Als er dabei herausfindet das er durch die Zeit reisen kann. Versucht er das Leben seiner Mutter zu retten und eine glückliche Familie zu haben. Dabei läuft was schief und Generall Zork greift die Erde an und es gibt keine Justice League die in auf Halten kann. Es gibt nur zwei Bary Allen einer mit Superkräften und einer ohne seine Kräfte und es gibt den alten Batman (Michael Keaton), welcher schon Lange nicht mehr in Action war. The Flash soll das DCEU neu erschaffen und die Schritte einleiten für das neue DCEU. Erza Miller spielt hier eine Doppelrolle und spielt ein Mal den aktuellen Barry und den 18 jährigen Barry, welcher sich wie in Justice League verhält. Der junge Barry redet viel und ist aufgerägt und geht allen auf die Nerven. Erza Miller spielt super und ich finde es gut das der alte Barry keine Kräfte mehr hat und den jungen Barry als Mentor dient. Das Highlight des Filmes ist natürlich Michael Keaton als Batman. Man freut sich in wieder zu sehen und er stielt, wenn er im Bild ist allen die Show. Auch sein Charakter hat sich in den Jahren weiterentwickelt, er wird nicht mehr gebraucht und vermisst es Batman zu sein und freut sich darüber es wieder sein zu dürfen, obwohl er sich stark verletzt hat. Das schlimmst an dem Film ist ganz klar das CGI. Die Grafik sieht an vielen Stellen furchtbar aus, vor allem zu sehen, wenn andere Batmans und Supermen aus verschiedenen Universen zu sehen sind und die CGI Babys. Der Effekt wenn Barry die Zeit verlangsamt sieht cool aus, dann wird seine Umgebung langsamer und der Hintergrund ist organge. Hier haben sie es anders gelöst, als in X-Men mit Quicksilver. DC hätte eine dreiste Kopie machen könne, das haben sie aber nicht. Es gab auch emotionale Momente zwischen ihm und seiner Mutter die traurig waren. Der Humor des Films passt auch und ist nicht so viel wie in Justice League oder in Marvel Filmen. Der Film scheint den neuen Darsteller für Batman gezeigt zu haben mit George Clooney, welcher schon ein Mal Batman gespielt hat und dies damals nicht hinbekommen hat. Trotzdem glaube ich das er hier überzeugen kannn und eher ernster erzählt wird als in Batman und Robin. The Flash ist ein guter Superhelden Film.


8,5/10
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

24 Follower 336 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2023
Ein sehr starker DC Film. The Flash ist einfach unfassbar spannend und grandios. Das Comeback von Michael Keaton war ja mal die Sensation des Tages. Sehr guter Superheldenfilm. Die Effekte, die Handlung und die Spannung sind einfach einwandfrei.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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2,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2023
Man merkt dem Film seine Entstehen an. Nämlich daß dieser Film lange auf Halde lag und aufgrund der Person Eszra Miller womöglich abgeschrieben werden sollte. Hier kommt er nun doch raus und wirkt mit seinen Effekten, als sei er so schnell und so kostengünstig wie möglich zusammengesetzt worden. Es gibt sehr viele Konzepte die ncht aufgehen: das Spiel mit zwei Flashs nervt, da der jpngere unerträglich albern ist. Das Einbinden von Michael Keaton ist zwar cool, versträmt aber kein bißchen ds altbekannte Gefühl dieser Figur. Und Supergirl verkommt zu einer Stichwortgeberin. Action gibt’s bei alledem zwar satt, aber diese stammt gänzlich aus dem Computer und begeistert kaum. Das tun lediglich einige sehr gut gesetzte Cameos – aber ob sich für die paar Momente ein 140 Minuten Film lohnt, muß jeder für sich wissen.

Fazit: Anstrengend, künstlich und mit unfassbar dürftigen Spezialeffekten.
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